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Veröffentlicht am 28.03.2018

Zwei Geschichten in einer

Beautiful Beloved / Beautiful Boss
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Vielen Dank an den Verlag für das Exemplar. Das ist nicht mein erstes Buch des Autorinnen Duos Christina Lauren und vorallem nicht das erste aus ihrer "Beautiful" Reihe. Dieses Buch ist zusammengesetzt ...

Vielen Dank an den Verlag für das Exemplar. Das ist nicht mein erstes Buch des Autorinnen Duos Christina Lauren und vorallem nicht das erste aus ihrer "Beautiful" Reihe. Dieses Buch ist zusammengesetzt aus zwei Teilen der Reihe. Hierbei handelt es sich einmal um "Beautiful Beloved" der siebte Teil der Reihe und "Beautiful Boss" der neunte Teil der Reihe. Bevor es zu unverständlichkeiten kommt, die Bücher kann man getrost unabhängig voneinander lesen. Es ist also egal, mit welchen Teil man beginnt und welchen Teil man beendet. Jeder der Bücher und der Geschichte ist in sich abgeschlossen. So ist es auch bei diesem Buch. Allerdings muss ich gestehen, dass die Geschichten ziemlich kurz sind. Man liest zwei verschiedene Geschichten, die ungefähr 150 Seiten haben, was ich sehr schade finde. Ich hätte mich über mehr Seiten gefreut.

Zu den Geschichten. Ich fand die Geschichten spannend und auch sehr sexy. Dabei verweise ich auf den Klappentext, der schon einiges von den zwei Story preis gibt. Ich möchte auch nicht sehr viel dazu schreiben, da ich sonst zu viel Spoilern würde, dadurch das die Storys doch recht kurz sind. "Beautiful Beloved" ist zwar eine Fortsetzung, wie ich im nachhinein erfahren habe, aber man kann die Bücher trotzdem unabhängig voneinander lesen. Allerdings gibt es in diesem Teil Nachwuchs und somit beginnt für die Protagonisten Max und Sara ein neues Lebensabschnitt.

Bei "Beautiful Boss" geht es um Will und Hanna. Alle Protagonisten aus den beiden Storys waren wunderbar ausgearbeitet, vorallem charmant und charistmatisch. Es ist auch alles so wunderbar bildlich beschrieben, das man ein richtiges Kopfkino hat. Vorallem gibt es einige Überraschungen und Wendungen in den Geschichten, die man so gar nicht vorhergesehen hat. Als Leser ist man in den Geschichten gefangen. Ich finde es zwar toll, das hier die beiden Geschichten in ein Buch gepackt wurden, aber ich hätte mir gerne gewünscht, für jede Geschichte ein eigenes Buch zu haben und damit auch mehr Seiten zu haben.

Der Schreibstil des Autorinnen Duos war hier wieder sexy, flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichten wirken einfach so lebhaft und nicht langweilig. Es macht einfach Spaß die beiden Storys zu lesen. Ich empfehle dieses Buch aufjedenfall weiter, auch für die, die erst mit der Reihe anfangen aber auch für die, die die Reihe schon kennen.

Veröffentlicht am 28.03.2018

Urlaubsfeeling auf Rügen

Drei Schwestern am Meer
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Vielen Dank an den Verlag für das Exemplar. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich fand die Geschichte richtig toll. Man hat gleich schon ein Urlaubsfeeling, vorallem Lust auf Meer. Die Story spielt ...

Vielen Dank an den Verlag für das Exemplar. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich fand die Geschichte richtig toll. Man hat gleich schon ein Urlaubsfeeling, vorallem Lust auf Meer. Die Story spielt dabei auf Rügen. Als Leser fühlt man sich selbst schon auf der Insel und man kann förmlich den Sand unter den Füßen spüren. Die Geschichte im allgemeinen ist nichts neues für mich, aber ich mag solche Geschichten, wo Schwestern zusammen halten. Die drei Schwestern Rina, Pia und Jana treffen sich bei Oma Anni, nachdem Rina den Antrag ihres Freundes abgelehnt hat. Da sie nach einem Jahr ihm immernoch nicht verziehen hat, nachdem er fremd gegangen ist. Eigentlich wollte Rina sich neu orientieren und geht zurück nach Rügen. Doch da bricht Oma Anni zusammen und Rina, die Ärztin ist, belebt sie wieder. Anni wird daraufhin in ein künstliches Koma versetzt und Rina fasst den entschluss, ihre Schwester anzurufen. Sie sind damals zusammen bei Oma Anni aufgewachsen und nun da sie im Koma liegt, überdenken die Schwester ihre derzeitige Situation.

Rina, Jana und Pia fand ich gleich schon toll. Sie sind einfach toll, freundlich und halten zusammen, egal was passiert. Wer solche Schwestern hat, braucht keine gute Freunde mehr. Die drei sind auch so schön authentisch und wunderbar beschrieben. Am liebsten wäre ich selbst eine Schwester von den dreien. Aber die Hauptprotagonistin bleibt immernoch Rina, die immernoch mit ihrer zerbrochenen Liebe kämpft. Durch ihre Albträume wird es auch noch spannender in dem Buch. Ihre Erlebnisse in der Erzählung, sowie Gefühls- und Gedankenwelt wirken dabei so echt. Das ganze Buch wirkt auf mich realistisch und nicht irgendwie frei erfunden. Die Schwestern, die jeweils selbst noch ein Buch bekommen, wie ich erfahren habe, stehen Rina zur Seite und nehmen dadurch auch eine große Rolle in der Handlung mit ein.

Es dreht sich aber nicht alles nur um Rina, Jana, Pia und Oma Anni. Es gibt auch Nebencharakter, die kleinere Rollen in der Story haben aber genauso freundlich sind. Man muss einfach alle Charakter in diesem Buch mögen. Den einzigen den ich nicht wirklich mochte, war Daniel. Aber dieser spielt nur am Anfang eine kurze Rolle in der Story.

Die Autorin hat hier dabei einen schönen Schreibstil, der zu einem entspannten Abend einlädt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Dabei lässt sich hier Anne Barns nicht nehmen, Rügen so wundervoll und bildlich zu beschreiben. Vorallem hat sie die perfekte Jahreszeit für die Insel ausgewählt. Ich konnte mir immer wieder vor Augen vorstellen, wie schön es dort sein muss und setze Rügen definitiv auf meine Liste "Zu den Orten die ich mal hin will". Dadurch das Rina in der Story Ärztin ist, wird auch sehr schön das medizinische Hintergrundwissen aufgelistet. Man merkt das die Autorin hier recherchiert hat und uns in kurzen Sätzen, ihr Wissen weitergegeben hat.

Ich habe die Story mit größten Vergnügen gelesen und habe durch die Story auch schon einen leichten Sommerfeeling und Urlaubsfeeling bekommen. Am liebsten würde ich jetzt schon meine Koffer packen und zu der Insel reisen. Ich finde das Buch ist eine Leseempfehlung für entspannte Lesestunden um auch noch etwas Urlaubsfeeling zu bekommen.

Veröffentlicht am 27.03.2018

Marah Woolf hat es wieder geschafft

FederLeicht 1. Wie fallender Schnee
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Vielen dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich kenne schon einige Bücher von Marah Woolf und war gespannt, wie dieses Buch ist und es hat sich gelohnt. Dieses Buch ist genau das, was ich mir ...

Vielen dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich kenne schon einige Bücher von Marah Woolf und war gespannt, wie dieses Buch ist und es hat sich gelohnt. Dieses Buch ist genau das, was ich mir bei Marah Woolf vorstelle und sie hat mich wiedermal nicht enttäuscht. Zwar war der Anfang etwas langweilig, aber es wird besser und vorallem spannender. Marah Woolf hat es dabei wieder geschafft, mich mit ihren Figuren und Schreibstil in den Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist leicht und spannend und man taucht wiedermal in eine neue Welt ein, was bei der Autorin Marah Woolf nichts ungewöhnliches ist, den mit ihren Geschichten, taucht man immer wieder in neuen Welten ein. Als Leser begleitet man von Anfang an Eliza, die es gerade nicht leicht hat, vorallem nicht mit ihrer Mutter. Plötzlich taucht ein Tor im Wald auf, das niemand sieht, außer sie. Eines Tages fällt sie förmlich durch das Tor und gelangt in die Feenwelt. Ab diesem Zeitpunkt, fängt für Eliza ein Abenteuer ihres Lebens an. Sie lernt Cassian kennen, der sie auf eine Aufgabe vorbereiten soll. Den die Schneekugel, einer der sieben Aureolen der Feen, ist verschwunden. Er ist das wichtigste was die Feen haben, den wen einer der sieben Aureolen fehlt, kann niemand mehr König oder Königin werden. Auf der Suche nach der Schneekugel, entwickeln Eliza sowie Cassian Gefühle füreinander und somit beginnt auch eine Liebesgeschichte.

Ich habe gerne die Geschichte von Eliza verfolgt und vorallem die zarte Liebesgeschichte und die Entwicklung zu verfolgen. Alle Handlungsstränge sind klar miteinander verknüpft und die Charakter wirken authentisch. Es sind auch alle wichtigen Details in diesem Buch beschrieben, auch die Feenwelt ist bildlich beschrieben und man fühlt sich selbst in diese Welt hineinversetzt. Dabei ist Eliza ein Menschenmädchen, welches man in der Feenwelt selten sieht. Sie ist auch etwas tollpatschig und naiv und verliebt sich in den Mädchenschwarm Frazer, aus ihrer Schule. Doch auf ihrem Abenteuer entwickelt sich Eliza total und das liegt auch wahrscheinlich an Cassian.

Cassian war arrogant, allwissend und selbstsicher, weshalb ich mit ihm erstmal warm werden musste. Doch im Laufe der Story lernt man auch eine andere Seite an ihm kennen und man lernt auch, ihn zu lieben. Er ist eigentlich richtig freundlich. Amüsant waren immer wieder die neckerein und die Dialoge zwischen Eliza und Cassian.

Es gab auch einige überraschende Wendungen. Vorallem fragt man sich immer wieder, wem man überhaupt trauen kann und wem nicht. Ich finde, es fehlt einfach an nichts in der Geschichte. Leider kam das Ende so unvorbereitet und schnell und mit einem fiesen Cliffhanger, das ich mich jetzt richtig auf Band 2 freue und gespannt bin, wie es mit Cassian und Eliza weitergeht. Dieses Buch ist nicht nur etwas für erwachsene, es ist auch super geeignet für Jugendliche, die gerne in eine neue Welt eintauchen, die Spannung bietet und mit einem Hauch Liebesgeschichte gewürzt ist.

Veröffentlicht am 27.03.2018

Erfrischend und spannend

Camp der drei Gaben 1: Juwelenglanz
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Ich habe schon viel über das Buch gehört und musste es beim Verlag anfragen, vielen Dank dafür. Der Titel klingt dabei schon sehr interessant und der Klappentext hat mich dann endgültig neugierig gemacht. ...

Ich habe schon viel über das Buch gehört und musste es beim Verlag anfragen, vielen Dank dafür. Der Titel klingt dabei schon sehr interessant und der Klappentext hat mich dann endgültig neugierig gemacht. Dabei spiegelt das Cover den Inhalt wieder, was ich wirklich klasse finde. Es ist auch das erste Buch des Autors Andreas Dutter, das ich gelesen habe und ich muss sagen, er hat mich mit seinem Schreibstil und seiner erfrischenden Idee begeistert. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und man kann das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend und es hält auch bis zum Ende hin. Dabei hat es der Autor geschafft, den Grad zwischen Gut und Böse zu verschwimmen und man nie genau, woran man gerade ist. So hält sich das Böse im Hintergrund und lässt zweifeln, ob so manche Dingen rechtens zu geht. Dafür das die Geschichte eine Fantasy Story ist, wirkt sie ziemlich real und ist auch gut durchdacht. Wichtige Informationen werden kurz gehalten aber dennoch gut beschrieben und es fehlt einfach nichts. Es wirkt auch nicht zu langatmig, die Kapitel haben einfach die richtige länge. Als Leser erfährt man auch viel, was im Hintergrund läuft, aber nicht so viel um etwas vorhersehen zu können.

Auch die Gaben werden hier gur erläutert. So verfolgt man Entwicklung der Jugendlichen und deren Gaben. Jeder ist verschieden und nicht gleich gut oder stark. Die Jugendlichen sind einfach authentisch. Auch wie sie mit schwierigen Situationen oder allgemein mit Situationen umgehen, ist gut durchdacht. So müssen die Jugendlichen auch schwierige Aufgaben meistern, die einen selbst verzweifelnd vorkommen. Allerdings wirken alle sehr tough und stark.

Dabei ist Fleur die Hauptprotagonistin. Sie ist stark und auch witzig. Sie hat viel Humor und ihre Gedankengänge zu verfolgen, war toll. Sie hat sich schon gleich in mein Herz geschlichen und am liebsten hätte ich sie sogar jetzt noch an meiner Seite. Sie wurde mir wie eine gute Freundin.

Leider hat die Geschichte einen bösen Cliffhanger und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Den es gibt einen zweiten Teil auf den ich mich schon riesig freue. Ich bin auch sehr gespannt, ob der zweite Teil genauso gut ist wie dieser Teil. Es ist aufjedenfall eine Leseempfehlung und auch sehr erfrischend und spannend.

Veröffentlicht am 27.03.2018

Die Gaben

Die fünf Gaben (Valenias Töchter 1)
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Zu allererst bedanke ich mich beim Verlag für dieses Exemplar. Ich habe mich auf dieses Buch gefreut und war auch schon richtig gespannt auf die Geschichte, da der Klappentext schon interessant klingt. ...

Zu allererst bedanke ich mich beim Verlag für dieses Exemplar. Ich habe mich auf dieses Buch gefreut und war auch schon richtig gespannt auf die Geschichte, da der Klappentext schon interessant klingt. Als ich dann das Buch in der Hand hielt war ich erstmal beeindruckt von dem Cover. Das Cover ist schon wunderschön. Am Anfang liest man auch erstmal die ganzen Namen beziehungsweise den Stammbaum, den man öfters in diesem Buch zu lesen bekommt. Man bekommt auch so einen Einblick, was die Mädchen alles lernen müssen. Diese Liste fand ich sogar wichtig und interessant und ich finde es toll, dass diese mit dabei war. Ich muss auch zugeben das der Anfang der Geschichte etwas zäh ist und man nicht sehr schnell vorankommt. Man muss eine Weile warten, bis die Handlung an fahrt aufnimmt. Man begleitet Brienna die ganze Zeit auf den Weg ihrer Ausbildung. Dabei hat die Autorin hier viele Fakten über die Länder und die Geschichten mit eingebaut, was recht interessant war, aber auch etwas zu langatmig. Auch die Sache mit den Gaben wird hier kurz geläutert, aber leider fehlt mir etwas mehr beschreibung dazu. Etwa ab der Mitte des Buchs fängt dann der spannende Teil der Geschichte an und diese häufen sich dann. Da fand ich es dann
etwas zu viel. Es kommen viele Fragen auf, die teilweise beantwortet werden und teilweise auch unbeantwortet bleiben. Aber es soll ja anscheinend noch einen Teil geben und da habe ich die Hoffnung, das die Fragen beantwortet werden. Es gibt auch einige Wendungen und Überraschungen in der Geschichte, die so ungeplant kommen, das man wirklich überrascht ist.
Brienna fand ich richtig toll und vorallem symphatisch. Sie hat das beste aus ihrer Lage gemacht, auch wen sie am Ende ihrer Ausbildung hin, eine Niederlage einstecken musste. Ich fand sie freundlich, aufrichtig und auch klug. In so manchen Themen hat sie sich schwer getan, aber was die Geschichte über die Länder angeht, war sie einsame Spitze. Die Schule in die sie geht, nehmen eigentlich nur fünf Mädchen auf, aber bei Brienna hatten sie eine ausnahme gemacht, wegen ihrem Vater. Das mit ihrem Vater, wie er heißt, bleibt eine Weile geheim, doch dann wird das geheimnis gelüftet und man kann sehr gut verstehen, warum sie es geheim halten wollten.
Auch die Nebencharakter waren authentisch und gut beschrieben. Alle hatten ihre eigenarten und durch sie, hat man auch mehr über die Geschichte der Länder gelesen.
Der Schreibstil der Autorin war Zeitgerecht, leicht und flüssig zu lesen. An manchen informationen hätte man sparen können, an anderen wiederum etwas mehr machen können. Man liest auch die ganze Zeit aus der Sicht von Brienna, die manchmal in die Vergangenheit schlüpft und in dem Zeitpunkt liest man aus der Sicht eines anderen, obwohl Brienna noch da ist. Ich bin echt gespannt, wie der nächste Teil wird und ob man dieser wieder aus der Sicht von Brienna liest.