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Kathaflauschi

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Veröffentlicht am 08.01.2018

Neue Liebe

Neue Liebe in Sunshine Valley
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Dieses Buch ist der zweite Teil einer Reihe. Ich muss ehrlich zugeben, das ich erst im Nachhinein erfahren habe, das es noch einen ersten Teil gibt. Man kommt sehr gut in die Geschichte, wie ich finde, ...

Dieses Buch ist der zweite Teil einer Reihe. Ich muss ehrlich zugeben, das ich erst im Nachhinein erfahren habe, das es noch einen ersten Teil gibt. Man kommt sehr gut in die Geschichte, wie ich finde, ohne etwas zu verpassen. Den die Story fängt gleich mit Declan an, der heiße Gedanken von seiner Sekräterin hat. Die Story an sich fand ich schon eine gute Idee und die Umsetzung hierbei ist auch super gelungen. Auch wen ich erstmal warm werden musste, vorallem mit den Abschnitten, wer da gerade redet. Es wird nicht abwechselnt mit den Kapitel die Sicht gewechselt, es wird direkt im Kapitel gewechselt. Aber es wird auch kein Namen oder so drüber geschrieben, weshalb ich einwenig durcheinander kam und erstmal rätseln musste, wer da spricht. Doch wen man einmal in der Story drin ist, hat man es schnell raus, wem die Gedanken gehören und wer da redet.

Brooke ist so eine herzliche Frau. Sie mochte ich gleich. Am Anfang fand ich es ziemlich witzig wie
sie sich darum sorgen machte, ob Declan sie feuert. Aber wen sie gleich gewusst hätte, was für Gedanken Declan hat. Sie arbeitet schon eine Zeit lang für ihn und regelt so ziemlich alles für ihn und macht das auch sehr profesionell. Doch insgeheim hegt sie Gefühle für Declan, die sie aber gut verbergen kann. Sie packt der Gelegenheit beim Schopf und begleitet ihren Chef nach Sunshine Valley, in der Hoffnung, das diese Reise alles ändert. Brooke ist eine toughe und mutige Person, auch mit viel Humor, die aber auch eine sensible Seite hat und ihre Träume wahr machen möchte. Sie ist auch eine kluge Person und sie weiß definitiv was sie will.
Declan ist da echt das Gegenteil von Brooke. Er ist ein perfektionist. Aber am Anfang erfährt man auch, das er eine schwere Kindheit und Jugend hatte, da er eine Schwäche hat. Declan ist immer durchgeplant und nur auf seine Arbeit fixiert. Was sein Privat leben anging, war er da eher ein langweiler. Selbst in seiner Freizeit war er mit der Arbeit beschäftigt. Seit sein Bruder ein Argument über Brooke herausgelassen hat, hegt nun auch Declan interesse an Brooke und das verwirrt ihn total. Sie verschafft ihm dabei ein Gefühlschaos. Ich fand es immer wieder amüsant wie verwirrt er war und wie locker Brooke in seiner Gegenwart war. Sie hat ihn auch dazu gebracht, mal etwas zu wagen und nicht immer so kontrolliert zu sein.

Der Schreibstil von Candis Terry war einfach herrlich leicht und flüssig zu lesen. Ich finde es toll, das sie in einer Liebesgeschichte auch viel Humor mit eingebaut hat, aber auch mal etwas sensibler wird und es mal ernster wird. Es wirkt einfach auf mich so authentisch, real und romantisch. Ich habe mich die ganze Zeit gefühlt, als ob ich sie nach Sunshine Valley begleite und auch dort mit ihnen unter einem Dach bin. Die ganze Story wirkte auf mich Real und einfach nur schön. Besonders hat es mir gefallen, das die Autorin hier wichtige Details beschrieben hat und nebensächliches einfach nebensächlich gelassen hat. Die Ortschaften waren auch wunderbar bidlich beschrieben. Es ist aufjedenfall ein lesenswertes Buch und man kann es auch, ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Die Glücksbringerin

Die Glücksbringerin
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"Katze mit Charme und Vermögen sucht ehrlichen und liebevollen Menschen, der mit einem Dosenöffner umgehen kann", das war der ausschlaggebende Satz, der mich dazu verleitet hat, das Buch zu lesen. Ich ...

"Katze mit Charme und Vermögen sucht ehrlichen und liebevollen Menschen, der mit einem Dosenöffner umgehen kann", das war der ausschlaggebende Satz, der mich dazu verleitet hat, das Buch zu lesen. Ich liebe Katzen über alles, auch wen ich manchmal mit den Charakter von Katzen verrückt werden könnte. Auch habe ich hier spät gemerkt, das es ein zweiter Teil ist, aber die Story ist eine eigene Story, von dem her brauch man nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben. Die Geschichte ist für mich neu, vorallem das eine Anwältin eine Katze vertretten soll, habe ich noch nie gehört. Deshalb ging ich mit viel neugierde in die Geschichte und fand sie sogar ab und zu amüsant.

Die Protagonistin Sally Baynard ist wie schon erwähnt, eine Anwältin, die sich nach einem Fall mit einem Zwergschnauzer, endlich freut einen Fall mit einem zweibeiner zu erledigen. Doch da wird ihr ein Strich durch die Rechnung gemacht, den sie wird auf den Fall mit Beatrice angesprochen. Beatrice ist eine Erbin eines millionen schweres Treuhandfonds und eine Katze. Nun soll sich Sally entscheiden, wer der neue Besitzer von Beatrice wird und dabei stehen ihr drei Personen zur verfügung. Aber auch hier werden ihr Steine in den Weg gelegt und ihr steht eine schwere Entscheidung bevor.
Sally war mir gleich Symphatisch. Sie weiß was sie möchte und sie liebt ihren Beruf über alles. Deshalb schlägt sie auch das Angebot nicht ab, sich um Beatrice zu kümmern. Sie nimmt ihre Aufgaben auch sehr ernst und hat sich dadurch auch schon einen Ruf gemacht, für die Vertretung von Tieren zuständig zu sein. Man merkt wirklich sofort, das sie voraus schaut und wirklich weiß was sie möchte. Sie schaut sich die Kandidaten wirklich sehr genau an. Ihr wurde auch von der verstorbenen Besitzerin von Beatrice auch Anforderung gestellt. Bewunderswert finde ich auch, das sie sich neben ihrer eigentlichen Aufgabe, sich auch noch um ihre schwerkranke Mutter kümmert. All das unter einem Hut zu bekommen, ist doch recht schwer und mich würde es nur umso mehr verwirren und durcheinander bringen.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig und leicht zu lesen. Lee Robinson hat hier wirklich alles so wunderbar geschrieben, das ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Die Idee zur ganzen Story ist echt was neues und ich habe es so noch nicht gelesen. Weshalb es mir auch großen Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen. Die Autorin hat es mir hier auch mit Beatrice total angetan. Die Katze hatte echt ganz schön viel Charme und ihren eigenen Kopf. Aber sie wusste auch, was sie wollte und hat auch Sally teilweise geholfen. Ich werde das Buch definitiv öfters zur Hand nehmen und lesen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Vakouja

Vakouja - Ränkespiele
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Hier habe ich bei einer Leserunde mitgemacht und freue mich das ich daran teilgenommen habe. Das Buch sieht einfach wunderschön aus. Es wird aber noch getoppt, wen man das Buch erstmal in den Händen hält. ...

Hier habe ich bei einer Leserunde mitgemacht und freue mich das ich daran teilgenommen habe. Das Buch sieht einfach wunderschön aus. Es wird aber noch getoppt, wen man das Buch erstmal in den Händen hält. Man merkt auch schnell, das es sich hierbei um eine High Fantasy geschichte handelt. Der Klappentext hat mich dabei auch total angesprochen. Ich muss zugeben das ich erstmal mit der Story warm werden musste und auch mit den Protagonisten. Aber nach mehreren Seiten wurde die Story immer spannender und hat mich dann sogar in den Bann gezogen. Hier hat es mich sehr beeindruckt, wie die Autorin ihre eigenen Lebewesen geschaffen hat. Die Story hatte ihre eigene Entstehungsgeschichte und auch Mythologie und Sagen wurden in die Story verwoben. Ein paar Wesen in der Story kennt man, aber es kommen auch neue Wesen hinzu, die die Autorin erfunden hat. Ich fand es hier richtig toll, über neue Wesen zu lesen und nicht immer die gleichen. Auch die Story an sich, war etwas neues und wie schon geschrieben, wurde sie auch spannender nach mehreren Seiten. Man sollte einfach nicht aufgeben und an dem Buch dran bleiben.

Zu Anfang musste ich mit Lian, der eine Zeit lang der Protagonist der Story ist, warm werden. Man erfährt nebenbei seine Geschichte und warum er manchmal verächtlich angeschaut wird. Er tat mir die meiste Zeit auch leid, den immer wieder geriet er in Intrigen oder hat sich selbst in Gefahr gebracht.
Greta war mir doch etwas sehr suspekt. Man liest zwar nicht viel von ihr, aber ich finde sie echt komisch. Für ihr alter, wirkt sie mir noch wie ein kleines Kind. Sie empfindet viel für Lian und würde auch alles für ihn tun, doch wen es um die Heiße Szene geht, stoppt sie und weißt daraufhin, das man vor dem Bündnis keinen Sex haben darf. Dabei verspürt sie selbst große Lust. Ich meine, solange es niemand sieht, darf man doch ja mal einbisschen Spaß haben.
Im Verlauf des Buches kommen immer weitere neue Charakter und damit auch neue Protagonisten dazu, die aus ihrer Sicht erzählen. Ich finde es erfrischend, mal aus einer anderen Sicht zu lesen. Doch es hinterlässt wiederum Lücken in der Story, weshalb einem dann immer mehr neue Fragen aufkommen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen und lässt in eine Welt verschwinden, die man so noch nicht kennt. Man taucht in eine Welt ein, die von neuen unbekannten Wesen bewohnt wird und auch ihre eigene Entstehungsgeschichte enthält. Ich finde das Buch ist ein guter Auftakt der Trilogie, auch wen es manchmal ein paar stolpersteine gibt. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und freue mich sogar auf die nächsten Bänder der Reihe.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Hasse mich nicht

GötterFunke 2. Hasse mich nicht
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Zu aller erst eine Frage an die Autorin: Liebe Mara, willst du uns ärgern? Ich kann es kaum fassen, dass der zweite Band nun auch gelesen ist und ich habe es verschlungen. Leider ging es zu schnell zu ...

Zu aller erst eine Frage an die Autorin: Liebe Mara, willst du uns ärgern? Ich kann es kaum fassen, dass der zweite Band nun auch gelesen ist und ich habe es verschlungen. Leider ging es zu schnell zu Ende und nun muss ich noch etwas lange auf den dritten Band warten. Aber zurück zum hauptsächlichen. Der zweite Teil, knüpft da an, wo der erste Teil geendet hat, indem die Protagonistin zurück nach Hause kommt. Am besten sollte man den ersten Teil gelesen haben, um der Story richtig folgen zu können. Aber es geht auch ohne den ersten Band, aber da wird es etwas schwieriger, in die Story richtig reinzukommen und die ganzen geschehnisse zu verstehen. Die Geschichte zieht einen wieder in den Bann und lässt auch nicht mehr so schnell los. Manche Stellen sind zwar etwas langatmig und langweilig, aber da man wissen möchte, wie es weitergeht, hört man einfach nicht auf zu lesen. Man trifft auch alle aus dem ersten Band wieder, aber es kommen auch wieder neue Charakter in die Geschichte hinzu.
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Jess ist auch hier in diesem Band wieder der Hauptcharakter. Hier lernt man sie nun besser in ihrer gewohnte Umgebung kennen. Sie trifft auch gleich am ersten Schultag wieder auf die Götter und damit auch auf Cayden, der ihr das Herz gebrochen hat. Jess hat hier in diesem Band sehr viel Mut bewiesen. Sie wirkte auf mich tapferer und vorallem mutiger. Natürlich sorgt sie sich auch um ihre Familie. Da mir Jess schon im ersten Band symphatisch war, hat sich hier auch nichts geändert. Ihr Angst vor Gewitter kann ich nachvollziehen, ich selbst liebe zwar wen es Blitzt und Donnert, aber so einbisschen Angst habe ich auch, vorallem wen ich gerade unterwegs bin.
Cayden war mir echt unsymphatisch. Er wirkte mir mehr und mehr wie ein Frauenheld. Ich kenne ja schon viele Geschichten über Prometheus, aber das er ein Frauenheld war, davon wusste ich bis jetzt noch nichts. Er versucht zwar immer in der Nähe von Jess zu sein, aber er macht da echt was falsch, in meinen Augen. Jess weist ihn natürlich ab und versucht ihn so gut wie möglich zu ignorieren, was ihr schwer fällt.
Auch die anderen Charakter waren mir symphatisch und ein paar auch unsymphatisch. So hat mich nun der bösewicht in der Story doch echt überrascht. Er warnt Jess auch noch davor, was falsches zu tun und hat sie nicht angegriffen. Das nenn ich mal Fortschritt. Aber so soll es nicht lange bleiben. Eines möchte ich hier noch gerne sagen. Ich könnte ja Robyn echt an die Wand klatschen. Sorry, aber sie ist so Egoistisch und denkt nur an sich. Was sie damit anderen antut interessiert sie nicht.

Der Schreibstil war wieder toll. Einfach nur flüssig zu lesen und man kommt so leicht durch das Buch, das man gar nicht merkt das man schon am Ende ist. Auch hier hat die Autorin vor jedem neuen Kapitel ein Zwischenkapitel von Hermes reingeschmuggelt. Ich finde Hermes ja überhaupt ganz klasse in den Büchern. Er sagt immernur die Wahrheit und das manchmal sogar mit Humor. Auch die Dialoge waren Humorvoll aber auch manchmal sehr ernst. Man selbst lacht aber im nächsten Moment ist man so ernst bei der Sache dabei. Mir kamen während der gesamten Story immer mal Fragen auf, die nach und nach beantwortet werden. Natürlich wird nicht alles beantwortet, aber ich hoffe, das meine Frage im dritten Teil beantwortet werden. Die Beschreibung der Ortschaften waren auch einfach wieder wundervoll und so bildlich. Ich hatte einfach so viel Spaß beim lesen dieses Buchs und werde es nochmal lesen, sobald der dritte Band erscheint, um nochmal mehr die Story zu genießen, ohne längere Pausen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Weißzeit

Weißzeit
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Der Klappentext hat mich hier neugierig gemacht und ich danke dem Verlag, das ich das Buch lesen und rezensieren darf. Zualler erst, der Klappentext ist noch ziemlich harmlos, das Buch also die Geschichte ...

Der Klappentext hat mich hier neugierig gemacht und ich danke dem Verlag, das ich das Buch lesen und rezensieren darf. Zualler erst, der Klappentext ist noch ziemlich harmlos, das Buch also die Geschichte ist doch schon etwas heftig und bei manchen Sachen musste ich echt Schlucken. Mich hat es vorallem gestört, das die Protagonistin, die ja erst 16 Jahre alt ist, raucht. Sowas muss nicht sein, man versucht schon die Jugendlichen vom Rauchen abzubringen und dann liest man, wie die Protagonistin raucht und ihre Zigaretten selbst dreht. Es hat mich schon einbisschen geschockt. Mal abgesehen davon, war das Buch etwas brutal und gruselig. Vorallem manche Charakter kamen mir so ein wenig sexistisch rüber und auch bösartig. Aber ich muss eins gestehen, das Buch hat mich in den Bann gezogen, weshalb ich es in einem Zug durch gelesen habe. Ich würde das Buch für Jugendliche unter 16 Jahre nicht empfehlen, den manche Sachen sind echt krass.

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Die Protagonistin Vega ist gerade mal 16 Jahre alt und ihr Bruder wird seit Tagen vermisst. Sie ahnt schon weshalb er vermisst wird, den sie war hautnah dabei. Natürlich macht sie sich auf die Suche nach ihrem Bruder Jakob und findet ihn auch. Manchmal empfand ich Vega als kindisch, doch bei Alkohol und Zigaretten war sie wie eine Erwachsene. Ich frage mich, ob man da ab und zu vergessen hat, das sie doch erst 16 ist. Aber trotzdem beweist sie Mut und Stärke und findet sogar heraus, wer die Schuld an den Mord trägt. Ich kann ihre Handlungen nachvollziehen und hätte nichts anders gemacht.
Auch die anderen Charakter waren mit ihren Eigenarten gut. Auch wen wirklich ein paar gruselig waren und mir selbst Angst gemacht haben. Doch hinter jeder Facette, steckt auch ein gutes Herz. So war mir Vegas Onkel zu Anfang etwas unbehaglich, doch auch er hat Herz gezeigt, auch wen es erst am Ende war.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gut zu lesen und hält einen sogar in Spannung. Ich konnte der Story recht schnell folgen und wollte selbst wissen, was am Ende rauskommt. Deshalb habe ich das Buch ohne Pause gelesen. Ab und zu zieht es sich etwas in die länge, nichts desto trotz bleibt es spannend. Man liest auch die ganze Zeit aus Vegas Sicht und wird auch ab und an zurück in die guten Zeiten geschickt, wo Vega mit ihrem Bruder Touren gefahren ist, bis zu dem Abend, an dem was schlimmes passiert ist. Die Beschreibung von der Stadt kam mir irgendwie so trist und herzlos rüber. Es schien mir, als ob da nur Wald wäre, mit ein paar Häuser, was ich sehr schade finde. Ich habe die meiste über geglaubt, das über der Stadt nur dunkle Wolken hängen und kaum bis zu kein Sonnenlicht durchkommt. Aber das ist auch wiederum Geschmackssache, manche finden es bestimmt als passende Atmosphäre für die Geschichte. Mir hat da aber was gefehlt. Dennoch, wen ich über alles hinweg sehe, war die Story spannend.