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Kathaflauschi

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Veröffentlicht am 08.01.2018

BookElements

BookElements 2: Die Welt hinter den Buchstaben
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Ich danke dem Verlag ganz herzlich für das Rezensionsexemplar. Ich muss auch ehrlich zugeben, das dieser Teil der Reihe sogar besser war als der erste Teil. Lin und Ric werden hier schon viel viel früher ...

Ich danke dem Verlag ganz herzlich für das Rezensionsexemplar. Ich muss auch ehrlich zugeben, das dieser Teil der Reihe sogar besser war als der erste Teil. Lin und Ric werden hier schon viel viel früher auf die Probe gestellt. Beim ersten Teil war es dennoch wichtig, zu erfahren was es mit den Fähigkeiten von Lin und den anderen auf sich hat, daher finde ich das schon gut so. Am besten sollte man auch den ersten Teil der Reihe gelesen haben, um der Story genau folgen zu können. Der Anfang war hier auch entspannend und versprach sehr viel Liebe, aber mit der Zeit kamen auch die ganzen Spannungen hinzu, die einen immer mehr und mehr in den Bann zogen. Ich war schon von Anfang an in der Geschichte und die Geschichte hat mich auch nicht so schnell wieder los gelassen. Man wird auch hin und wieder daran erinnert, was im ersten Band
passiert ist, sodass man auch sehr gut in der Geschichte mit kommt und nichts verpasst. Hier fand ich es sogar wieder toll, das man von Buchcharakter aus anderen Büchern liest, die man eventuell kennt oder sogar kennenlernen möchte.

Da ich Lin und Ric schon aus dem ersten Band kenne, waren sie mir ja auch gleich schon symphatisch und das blieb auch weiterhin. Ich finde immernoch das die zwei ein schönes Paar abgeben. Beide werden hier schon früh genug auf Probe gestellt und müssen alleine gegen Buchfiguren kämpfen und auch an geheime Machenschaften ankämpfen. Ich fand es sogar noch ganz süß, das man am Anfang von ihrer Liebe liest und so erstmal mehr zwischen den beiden mitbekommt.
Das restliche Team, aus dem ersten Band, ist natürlich wieder mit von der Partie. Ich war dann sogar so begeistert davon, das sie ihre Elementarkräfte wieder bekommen haben. Einwenig vorhersehbar war es, das wieder etwas Großes naht und das sie wieder die reale Welt sowie auch die Buchwelt retten müssen. Dafür war es umso wichtiger, das sie miteinander kommunizierten und zusammen hielten. Als Gemeinschaft haben sie fast alles geschafft.
Natürlich tauchen hier auch wieder alte Charakter auf, die man schon kennt, aber es erscheinen auch wieder neue Charakter, die man kennenlernt. Einige waren gut und andere waren wiederum schlecht, weshalb es mir nicht schwer viel, zu entscheiden welche ich davon symphatisch finden musste.

Der Schreibstil von Stefanie Hasse war auch hier wieder locker und leicht zu lesen. Sie hat das Buch mit Spannung geschrieben, hat aber auch nicht die Gefühle ausgelassen. So konnte ich an manchen Stellen sogar lachen oder habe einfach nur Mitgefühlt. Ich habe mich sogar teilweise in der Bibliotheca Elementara zuhause gefühlt. Stefanie Hasse hat hier auch wieder die Ortschaften bildlich beschrieben und auch die Bücher einfach toll beschrieben. Zwar hatte das Buch schon etwas düsteres, dennoch hat hier nichts gefehlt, deswegen fand ich es besser als der erste Teil. Mittlerweile sind mir die Charakter richtig ans Herz gewachsen und ich freue mich riesig auf Band 3.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Die Magische Pforte

Die Pan-Trilogie: Die magische Pforte der Anderwelt (Pan-Spin-off 1)
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Nachdem ich viel gutes über die Autorin Sandra Regnier und ihrer Pan-Trilogie gehört habe, wollte ich mich auch mal an eines ihrer Bücher wagen. Natürlich kam mir das Spin-Off der Pan Reihe genau richtig. ...

Nachdem ich viel gutes über die Autorin Sandra Regnier und ihrer Pan-Trilogie gehört habe, wollte ich mich auch mal an eines ihrer Bücher wagen. Natürlich kam mir das Spin-Off der Pan Reihe genau richtig. Ich danke dem Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe auch schnell gemerkt, das man hier nicht unbedingt die Pan Reihe gelesen haben muss. Die Pan Reihe habe ich selbst noch nicht gelesen, aber ich werde es mir vornehmen zu tun. Das Buch hat seine eigene Story und die ist sehr spannend, mich hat das Buch gefesselt. Man taucht in eine schöne Elfenwelt und man fühlt sich auch gleich wohl dort. Ich habe das Buch in einem Schwung gelesen und war am traurig, das es zu Ende war. Der Cliffhanger am Ende war echt böse, aber ich freue mich schon darauf, wen es weiter geht.
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Allison war mir gleich symphatisch und sie war wie eine Freundin, die man gerne wirklich haben möchte. Sie ist die Tochter zweier Tierdokumentarfilmer, die um die Welt reise um seltene Tiere vor die Linse zu bekommen. Anfangs reiste Allison immer mit, doch nach einem schweren Unfall, wurde sie in ein Internat untergebracht. Sie fühlt sich oft allein und wünscht sich einfach nur eine normale Familie. Allison hat zwei beste Freundinnen, die sie immer unterstützen und versuchen sie auf andere Gedanken zu bringen. Durch ihren tollen Humor, wurde sie mir gleich auch symphatisch. Auch ihr Leben fand ich sehr interessant, bis auf, das sie einfach ins Internat abgeschoben wurde.
Mit Finn musste ich warm werden. Er war ein arroganter Elf, der scheinbar sehr heiß aussieht. Doch irgendwann zeigt er mal, das er ein Herz hat, das er aber versucht zu verstecken. Langsam wurde auch er mir symphatisch und ich konnte dann auch gut seinen Humor verstehen. Aber die meiste Zeit ist er ziemlich Überheblich, was mich dann doch etwas gestört hat. Dennoch war ich gespannt, wie es zwischen Finn und Allison steht und wie es mit den zwei weiter geht.
Auch die anderen Charakter haben gut zu der Story gepasst. Manche mochte man nicht, manche liebt man einfach. So habe ich die zwei Freundinnen von Allison als herzensgute Menschen empfunden und habe sie auch gleich ins Herz geschlossen. Am liebsten hätte ich Anfangs auch Allison geholfen, auf andere Gedanken zu kommen und hätte sie gerne unterstützt.

Der Schreibstil von Sandra Regnier ist locker und leicht zu lesen. Man kommt wirklich sehr gut in die Geschichte und möchte das Buch auch nicht so schnell wieder weglegen. Die Story wurde so detailreich geschrieben, das man sich selbst an Ort und Stelle fühlte. Man hat sogar große Lust, nach Edingburgh zu reisen und dort selbst alles zu Erkunden. Besonders mochte ich in der Geschichte, das die Autorin hier Codewörter für die Freundinnen erfunden hat. Die Story wird die meiste Zeit aus der Sicht von Allison erzählt, doch es kommt auch kurz die Sicht von Finn. Natürlich spielt die Geschichte in der Gegenwart, was das ganze viel authentischer wirken lässt. Es ist wirklich alles so schön liebevoll und detailreich beschrieben, selbst die Charakter. Selbst das Cover sieht der wahnsinn aus und ich freue mich wirklich schon sehr auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Himmelhoch

Himmelhoch - Alles neu für Amelie
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"Himmelhoch - Alles neu für Amelie" ist der Auftakt einer Reihe, die wie ich finde, schon gut Anfängt. Hierbei hat mich der Klappentext neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Zu Anfang wirkt ...

"Himmelhoch - Alles neu für Amelie" ist der Auftakt einer Reihe, die wie ich finde, schon gut Anfängt. Hierbei hat mich der Klappentext neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Zu Anfang wirkt es wie eine Teenie Romanze, die aber immer besser wird, sodass man gar nicht mehr denkt, das es eine Teenie Romanze wäre. Trotzdem hatte diese Geschichte auch so ihre Schwachstellen. Ich finde, man hätte mehr in die Gefühle der Charakter eingehen können. Manchmal wirkten sie mir etwas sehr flach. Aber das ist wirklich nur eine kleine Schwachstelle, über die man hinwegsehen kann. Klasse finde ich hier, das die Autorin Lebensweisheiten mit eingebaut hat. Bei jedem Kapitel liest man mindestens eine Lebensweisheit, die einem im Gedächnis hängen bleibt. Die Story hatte auch viel Ironie und somit auch Humor, dass das lesen lockerer machte und man flüssig durch das Buch kam.


Anfangs musste ich mich mit Amelie anfreunden. Sie war mir etwas zu oberflächlich, was sich aber nach und nach besserte. Im Laufe der Geschichte wurde sie mir dann symphatischer und als Leser freundet man sich immer mehr mit ihr an.
Bei Isabella und Linus erging es mir so ähnlich, dennoch waren sie mir Anfangs symphatischer als Amelie. Auch die zwei wirkten mir oberflächlich, aber nicht allzu oberflächlich wie Amelie. Dennoch waren alle Charakter irgendwie etwas flach, es wurde aber immer besser. Man musste sich dann einfach mit allen Charakter anfreunden. Natürlich lernt man auch andere Charakter kennen. Am meisten mochte ich hier Salim, er war sehr aufmerksam und hat sein Herz am rechten Fleck.

Der Schreibstil der Autorin war leicht zu lesen und man kommt gut durch die Geschichte. Es gibt Schwachstellen, über die man hinwegsehen kann. Wen die Reihe weiterhin so bleibt, wie dieser Auftakt, wird die Reihe echt lesenswert. Ich bin aber selbst gespannt, wie es mit der Geschichte weiter geht. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Sichten der Protagonisten erzählt, was es noch abwechslungsreich macht. Man erfährt so viel über die Protagonisten und man versteht auch deren Handlungen. Das Buch ist allerdings wirklich ein entspannendes Buch, wer hier nach etwas Spannung oder Action sucht, sucht vergeblich. Man kann hier auch nicht viel über das Buch sagen, den sonst Spoilert man ganz schön viel. Ich bin neugierig auf den zweiten Teil und freue mich sogar ein wenig.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Die Fallstricke des Teufels

Die Fallstricke des Teufels
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Ich danke erstmal herzlich dem Verlag für das Rezensionsexemplar. Bei diesem Buch wurde ich durch den Titel neugierig und durch den Klappentext. Pirna ist eine Deutsche Stadt in der Nähe von Dresden, durch ...

Ich danke erstmal herzlich dem Verlag für das Rezensionsexemplar. Bei diesem Buch wurde ich durch den Titel neugierig und durch den Klappentext. Pirna ist eine Deutsche Stadt in der Nähe von Dresden, durch diese Geschichte möchte ich nun selbst einmal nach Pirna. Dieses Buch ist auch eine gelungene Auftakt der Reihe rund um Pirna und der Protagonistin Sophia. Besonders toll finde ich hier, das hier wirklich die Geschichte Pirna in der Vergangenheit erzählt wird und somit das Buch eine reale Geschichte enthält. Man erfährt auch viel rund um Pirna und natürlich ist in diesem Buch ein alter Stadtplan enthalten, wodurch man sich genaustens vorstellen kann, wie Pirna aussah und wo alles standt. Die Story an sich ist sehr spannend und zieht einen in den Bann. Man kann sehr schwer aufhören das Buch zu lesen. Vorallem spannend fand ich dabei, mehr über die Pest zu lesen. Ich habe neue dinge dabei dazu gelernt und ein paar sachen wusste ich schon. Auch die damit verbundene Liebesgeschichte, die nicht zu kurz kommt, war spannend. Aber neber der Pestwelle erfährt man auch über Luther, Sachsens Glaubenwechsel und die Konfiszierung von Kirchgütern. Ich bin wahnsinnig beeindruckt was die Autorin hier in einem Buch zusammengefasst hat, den man erfährt die wichtigsten Informationen, sodass es nicht zu langatmig war sonder genau richtig. Man wird in die damalige Zeit von Pirna zurück versetzt.

Sophia war mir gleich von Anfang an symphatisch. Sie tat mir auch ein wenig leid, den sie war eine Halbwaise. Ihre Mutter und ihr Bruder sind damals an der Pest gestorben, wodurch nur noch ihr Vater blieb. Aber dieser gab sie damals zu Erziehung zu ihrem Onkel, dem Bruder vom Vater. Ihr Onkel war Professor und bevor Sophia abgereist ist, hat sie noch ein verschlüsseltes Buch von ihrem Vater mitgenommen. Sie und ihr Onkel versuchten das Buch zu Entschlüsseln, aber leider vergeblich. Als sie erwachsen wurde, zog sie zurück nach Pirna, doch dort geschahen merkwürdige Dinge. Eigenartige Unfälle und angebliche Selbstmorde erschütterten die Stadt. Doch nicht nur das machte ihr Sorgen. Da sie in einem alter war, um verheiratet zu werden, musste sie sich auch noch entscheiden, wen sie heiraten würde.
Sophia war für mein eine toughe Frau, die ihr Herz am rechten Fleck hat. Zwar hat man auch gemerkt, das sie mal gewissensbisse hatte oder sogar Angst, aber sie lies sich von außen her, nichts anmerken. Sie ist auch sehr klug und hat auch versucht jeden zu helfen. Ich empfand sie wirklich als sehr liebenswürdig und habe gerne ihre Geschichte verfolgt.
Aber auch die anderen Charakter waren auf ihre Art besonders. Nur mit dem Mann der Sophia heiraten wollte, musste ich erstmal klar kommen. Manchmal fragte ich mich sogar, ob er wirklich der richtige war. Doch ihre Liebesgeschichte war schön und ich habe einfach mitgefiebert.

Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen. Das Buch zieht einen in den Bann. Heike Stöhr hat es sich auch nicht nehmen lassen, hier wirklich reale Todesfälle mit einzubauen. Manchmal haben mir die Todesfälle wirklich Gänsehaut bescherrt. Sie hat hier auch Bauwerke mit einbezogen, die man heute noch besichtigen kann. Das ist schon für mich ein Grund, nach Pirna zu fahren. Ich finde auch, ihr ist es sehr gut gelungen, die Charakter zum leben zu erwecken. Sie wirkten total realistisch und keineswegs oberflächlich. Auch die Ortschaften hat sie hier so wunderbar real beschrieben. Hier fehlt es einfach an nichts und ich empfand dieser Historischen Roman als ein sehr gelungener Auftakt einer Reihe, mit ein etwas großen Cliffhanger. Aber das macht bei mir die Vorfreude auf den nächsten Band nur noch größer.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Naja

Und du kommst auch drin vor
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Ich habe schon viel über das Buch in den sozialen Netzwerken, wie Instagram, gelesen und dachte mir, das mir das Buch genauso gefallen könnte. Das Buch hat bei mir sogar zu einigen Unterhaltsame Stunden ...

Ich habe schon viel über das Buch in den sozialen Netzwerken, wie Instagram, gelesen und dachte mir, das mir das Buch genauso gefallen könnte. Das Buch hat bei mir sogar zu einigen Unterhaltsame Stunden geführt, aber dennoch hatte es so ein paar Schwächen. Die Idee fand ich aber sehr interessant, den ich lese zum ersten Mal, das die Protagonistin bei einer Vorlesung einer Autorin, ihre Lebensgeschichte hört. Es schien mir sogar teilweise so, als ob die Autorin in dem Buch über ihre Zukunft redet. So erfährt auch Kim die Protagonistin, das ihr Klassenkamerad stirbt. Ich fand es spannend zu erfahren, ob es wirklich passiert oder ob es wirklich nur ein reiner Zufall war. Leider wurde aber den Tod des Klassenkamerad nur am Rande besprochen und man erfährt nur am Rande, das Kim und ihre Freundin auch versuchen, ihren Klassenkamerad zu retten. Mir erschien es, dass das Hauptthema eigentlich darin lag, herauszufinden wer die Autorin ist und wie sie zu so einer Geschichte gekommen ist. Ich hätte mir daher gewünscht, etwas mehr von den versuchen zu lesen, wie sie ihren Klassenkamerad retten. Über das Ende war ich dann ziemlich enttäuscht. Den anstatt das Kim die Initiative ergreift, ihren Klassenkamerad zu retten, hat sie die Aufgabe ihrer Freundin übertragen. Es war recht verwirrend und da hätte ich mir echt mehr gewünscht. Dennoch war die Geschichte Unterhaltsam und hat einen mitgenommen. Ich empfand es nicht wirklich als langweilig, war aber auch nicht so, das ich vor begeisterung aufgeschrien hätte. Ich fand einfach die Idee neu und spannend, die Umsetzung aber hatte ein paar Schwachstellen.


Kim war mir zwar symphatisch, aber bei mir fehlte einbisschen der Aktionismus. Sie hat sich daher eher mehr auf ihre Freundin oder der Autorin des Buchs verlassen, anstatt eigene Ideen zu haben. Sie wirkte auch auf mich etwas blass, sie zeigt zwar manche Gefühle, aber mir hat da etwas mehr Gefühl gefehlt. Allgemein fand ich die Charakter in dem Buch etwas sehr blass. Teilweise konnte ich die Gefühle der Charakter nicht verstehen. Die einzige Person, die mir in der Geschichte wirklich gefallen hat, war Kims Freundin Petrowna. Sie hat sich um einiges Gedanken gemacht, zwar liest man es nicht, aber sie hatte öfters mal Ideen, die bei Kim einfach gefehlt haben.
Petrowna hat öfters für gute Unterhaltung gesorgt und war auch so einbisschen frech, hatte aber den gewissen Biss. Sie lebt ihr Leben gerne mit Klischees, die aus ihrer Heimat kommen und sorgt bei mir so, für Humorvolle momente. Petrowna war hier wirklich der einzige Lichtblick im ganzen Buch. Man wusste nie, ob sie nun die Wahrheit über ihr Leben erzählt oder nicht. Auch wen sie ihr Leben einbisschen aufgeschmückt hat, so war es immer witzig von ihr zu lesen.

Die ganze Story ist in der Ich-Perspektive von Kim geschrieben und der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Die Umsetzung hätte besser sein können, doch die Idee war spannend und hat auch neugierig gemacht. An manchen Stellen war das Buch wirklich witzig, was das Buch noch etwas besser machte. Die Dialoge der Charakter waren Modern und für ihr Alter gerecht. So ist das Buch wirklich sehr gut für Jugendliche geeignet, aber auch für Erwachsene, die gerne mal Unterhaltsame Stunden verbringen möchten um abzuschalten. Wen man einfach mal über die ganzen Schwachstellen hinwegsieht, kann man einfach nicht meckern. Etwas feinschlief hier und da und das Buch wäre wirklich super toll gewesen.