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Veröffentlicht am 08.01.2018

Shannara-Chroniken

Die Shannara-Chroniken: Die Erben von Shannara 1 - Heldensuche
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Dieses Buch ist das 4te Buch der Shannara-Chroniken und der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Da ich die ersten Bücher der Shannara-Chroniken verschlungen habe, musste dieses Buch auch her und es hat mich ...

Dieses Buch ist das 4te Buch der Shannara-Chroniken und der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Da ich die ersten Bücher der Shannara-Chroniken verschlungen habe, musste dieses Buch auch her und es hat mich wieder nicht enttäuscht. Als Leser wird man auch gleich wieder ins Geschehen hineingezogen, den man nicht so schnell entkommen kann. Die Handlung war wieder spannend und die neue Welt war hier auch wieder faszinierend. In den ersten Bücher der Chroniken hat man viel über Allanon gelesen, doch nun mit diesem Auftakt, ist der Druide seit 300 Jahren tot. Auch die Nachkommen Shannaras sind in alle Lande verteilt und halten mit Geschichten und persönliche Gegenstände die Legende am Leben. Geheimnisvolle Träume lassen die letzten Erben eine gefährliche Reise antretten um ihre Bestimmung zu erfahren. Dabei kommt die Frage auf, ob man die verloren geglaubte Magie wieder zum Leben kann und wird und welchen Preis man dafür bezahlen muss. Dabei wird die Reise so spannend und man verfolgt sie unglaublich gerne.

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Die Hauptprotagonisten sind Par Ohmsford und sein Bruder Coll. Beide waren sie mir auch gleich symphatisch. Par ist unüberlegt und sein überstürztes Handeln bringt ihn und Coll immer wieder in schwierigkeiten. Dabei bringt ihn Coll immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Auch wen beide mal eine Meinungsverschiedenheit haben, bleiben sie immer zusammen und weichen sich nicht von der Seite. Im Laufe ihrer Reise, begegnen sie weitere Gefährten, die sie begleiten. Auch diese waren mir symphatisch. Den sie beschützten sich in gefährliche Situationen. Sie entdecken verschollen geglaubte Magie Wesen und kämpfen immer wieder um ihr Leben. Man lernt auch so viele andere Wese kennen, die den Gefährten immer wieder auf der Reise über den Weg laufen. Manche gut, manche Böse.

Der Schreibstil von Terry Brooks ist auch hier, wie gewohnt, spannend, leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird hier so lebhaft geschildert und alles so bildlich beschrieben. Die Reise kommt auch keineswegs zu langatmig rüber, sondern wird immer wieder von spannenden Szenen begleitet. Es wirkt so, als ob man selbst, den Gefährten auf deren Reise begleitet und neben ihnen herläuft. Ich habe die Shannara-Chroniken einfach ins Herz geschlossen und bin auch sehr gespannt, wie es weiter geht. Allanon spielt auch eine große Rolle, was ich persönlich sehr gut finde, den Allanon mag ich total gerne und lese auch gerne von dem Druiden. Nun warte ich ganz gespannt, auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Bodyguard

Mit allem, was ich habe
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Hier hat mich die Leseprobe auf Vorablesen schon sehr gefallen und angesprochen. Die Geschichte hat mich auch ab der ersten Seite an gefesselt. Hierbei geht es um Jake, einem Ex-Soldat, der nun als Bodyguard ...

Hier hat mich die Leseprobe auf Vorablesen schon sehr gefallen und angesprochen. Die Geschichte hat mich auch ab der ersten Seite an gefesselt. Hierbei geht es um Jake, einem Ex-Soldat, der nun als Bodyguard arbeitet. Er erhält den Auftrag Camille, die Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmann, zu schützen. Allerdings begleitet Jake seine Vergangenheit, in der er schon viele Verluste verkraften musste und er dadurch verschlossen und gefühlskalt ist. Camille leidet unter der Bevormundung ihres Vaters und ist Anfangs nicht einverstanden, das Jake sie überwacht. Doch Camille fühlt sich zu Jake hingezogen, was die Sache noch komplizierter macht. Auch Jake fühlt sich schnell zu Camille hingezogen, dennoch erlaubt er sich nicht, gefühle zu zeigen, den er hat einen Auftrag. Die Drohungen gegenüber Camille schweben über den beiden und ihr Vater sowie auch Jake haben noch einiges vor ihr zu verbergen.
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Mir hat die Idee hinter dieser Geschichte gut gefallen und war auch abwechslungsreich. Zwar war das Ende vorhersehbar, das Camille und Jake ihre Gefühle nachgeben. Trotzdem kommen so einige überraschungen auf. Die Gefühle zwischen Jake und Camille entwickeln sich allerdings sehr schnell und ist mit so einer heftigkeit vorhanden, die etwas übertrieben wirkt. Manchmal wirken die erotischen Szenen sogar überheblich und gar nicht realistisch. Trotzdem haben mich dabei allerdings die spannenden Szenen angesprochen. Auch das unwissen, was Camilles Vater verbirgt, hat mich gefesselt und auch das unwissen, was damals mit Jake geschehen ist. Diese Dinge haben mich gefesselt und auch in den Bann gezogen, weshalb ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen hatte.

Jake war mir nicht gleich von Anfang an symphatisch. Er wirkte wie ein Frauenheld, der die Frauen nach einer heißen Nacht, einfach fallen lässt. Doch je mehr man seine Vorgeschichte kennt und versteht, warum er so gefühlskalt ist, desto mehr konnte ich mich mit ihm anfreunden. Als er den Auftrag annimmt, hat er nur seinen Job im Kopf und das beschützen von Camille. Seinen gefühlen gegenüber Camille wollte er sich auch nicht eingestehen, trotz das sein Körper etwas anderes verriet. Er war für mich wie ein Bad Boy, dem seine Vergangenheit plagt. Je mehr ich aber von ihm gelesen habe, wirkte er mir liebevoller und freundlicher. Er hat dann auch nur eines im Kopf, er wollte seine Liebe Camille beschützen.
Camille war mir tatsächlich gleich symphatisch. Trotz das Jake erst den Eindruck hatte, das sie ein verzogenes Gör wäre, war es aber anders. Sie war ein freundliches Mädchen, die ihr Leben auf eigenen Beinen leben möchte. Sie widersetzt sich ihrem Vater und möchte nicht immer das tun, was ihr Vater sagt. Das sie schutz braucht, wollte sie Anfangs gar nicht glauben, bis ihr klar wurde, das sie tatsächlich bedroht wird.
Auch die Nebencharakter haben gut zu dem Buch gepasst. Camilles Mutter wirkte zwar wie eine arogante Frau, dennoch war sie mir echt symphatisch. Sie wusste gleich, das Jake ihre Tochter von ganzen Herzen liebt und das ihr nichts schlimmes passieren wird. Manche Nebencharakter musste man einfach mögen oder hassen. So hasste ich zum Beispiel ihren Vater oder ihren Ex Freund Sebastian.

Der Schreibstil der Autorin war leicht und spannend zu lesen. Die erotische Szenen hätten ruhig etwas realistischer wirken können. Aber ich empfand dieses Buch als willkommene Abwechslung. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jake und Camille erzählt, obwohl man ganz am Anfang erstmal Jake kennenlernt. Das Ende hat mich dann zu Tränen gerührt, den es war so emotional und gar nicht vorhersehbar. Am liebsten hätte ich sogar noch mehr über die Zukunft von Jake und Camille gelesen. Das Buch hat für mich 4 Herzchen verdient, da die umsetzung etwas besser hätte sein könne. Trotzdem ist es wirklich ein tolles Buch und hat auch eine Kaufempfehlung verdient.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Zweite Teil

Fighting to Be Free - Nie so begehrt
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Nachdem ich den ersten Teil über Jamie und Ellie gelesen habe, wo sie noch Jünger waren, musste ich nun auch den zweiten Teil lesen. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die beiden entwickelt haben und ...

Nachdem ich den ersten Teil über Jamie und Ellie gelesen habe, wo sie noch Jünger waren, musste ich nun auch den zweiten Teil lesen. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die beiden entwickelt haben und ob sie doch noch eine Zukunft gemeinsam haben werden. Ellie lebt in London, hat einen Job und einen Verlobten. Sie ist glücklich, bis zu dem Tag, an dem sie einen Anruf bekommt, das ihre Eltern einen Unfall hatten. Ihr Vater verstarb noch an Ort und Stelle und ihre Mutter kämpft um ihr Leben. Als Ellie wieder zuhause war, musste sie all ihren Mut sammeln, um die Tage zu meistern und die Beerdigung für ihren Vater zu organisieren. Sie weiß allerdings, das sie nie wieder nach London zurückkehrt und für ihre Familie da sein möchte. Was sie aber nicht wusste, das sie ihre ersten große Liebe Jamie über den Weg laufen wird.
Jamie hat nur seinen Ruf und seine Geschäfte im Kopf. Als er den Unfall mitbekam, verfällt er in selbstmitleid. Trotzdem wagt er es nicht, anfangs sich bei Ellie zu melden. Bis diese in einer seiner Clubs auftaucht, während er mit seinen Konkurrenten Salazar verhandelt. Er hatte nicht damit gerechnet, das er in diesem Augenblick schwäche zeigt und einer der Salazar Brüder diese bemerkt und natürlich schamlos ausnutzt.
Ich fand die Story sogar spannender als im ersten Teil. Doch hätte ich auch nicht gedacht, das Jamie sich so verändert. Für mich war allerdings die Story vorhersehbar. Mir war klar, das Ellie zuhause bleiben wird und früher oder später auf Jamie trifft. Ich fand auch die ganze Geschichte um Ellie etwas langatmig, bis zu dem Zeitpunkt, als sie dann entführt wird. Jamies Geschichte fand ich gleich spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es bei ihm weiter geht. Ich fand es auch interessant einen Einblick in die skrupellosen Geschäfte zu bekommen, in die Jamie verwickelt ist. Tatsächlich wurde ich wegen Jamies Story gefesselt, wodurch ich das Buch schnell durch hatte.

"Es konnten die dummen, kleinen Dinge sein, die einem damals so unbedeutend
vorgekommen waren und die einem jetzt am meisten bedeuteten. Die
Dinge, die plötzlich wieder in einem hochkamen und einen daran erinnerten,
dass man viel zu vieles als selbstverständlich genommen hatte, als man noch geglaubt
hatte, die Welt wäre unzerstörbar." Ellie S. 108

Diesesmal musste ich mich mit Jamie allerdings anfreunden. Er war mir im ersten Teil symphatisch, bis zum
Ende, da hasste ich ihn sogar ein wenig. Dadurch das er der Chef der skrupellosen Geschäfte ist, war er mir hier unsymphatisch. Aber ich konnte mich dann doch noch mit ihm anfreunden. Er hatte immernoch tiefe Gefühle für Ellie und konnte einfach nicht aufhören, an sie zu denken. Am Ende hat er mich doch wirklich sehr überrascht. Er war freundlich und liebevoll und hatte einen beschützerinstinkt für Ellie.
Ellie war mir in beiden Teilen gleich symphatisch. Sie wollte ihren Traum mit Jamie verwirklichen, als dieser sich dann aber von ihr trennte, reiste sie alleine um die Welt. In London trifft sie einen Mann, der ihr verlobter sein wird. Sie wirkte glücklich mit ihrem Leben, doch ihr fehlte irgendetwas. Ich finde es toll, das sie trotz allem immernoch weiß was sie möchte. Sie war mutig, stark und liebevoll und hat sich herzallerliebst um alle gekümmert.
Auch die Nebencharakter wie Ellies Nana oder Kelsey waren einfach toll. Nana vorallendingen weil sie sich so toll um Ellie gekümmert hat, am Anfang. Sie brauchte einfach etwas zu tun, also hat sie ständig nur gekocht. Alle Charakter waren authentisch und sehr schön beschrieben.

"Lebe dein Leben jeden Tag, und ergreife die Chance aufs Glück,
wann immer sie sich dir beitet." Ellie S. 450

Der Schreibstil der Autorin war gewohnt leicht und spannend zu lesen. Sie hat hier alles so wunderbar bildlich beschrieben. Auch die Liebesgeschichte war romantisch und gefühlvoll. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Jamie und Ellie aus der Ich-Perspektive gelesen. Man konnte sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Allerdings war die meiste Zeit Ellies Sicht etwas langatmig, was ich dann doch etwas langweilig fand. Doch die Gewissheit Jamies Sicht danach lesen zu können, hat mich dazu gebracht, das Buch so schnell durchgelesen zu haben. Ich finde die zwei Teile der "Fighting to Be Free" Geschichte spannend und auch die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr schön. Das Ende hatte ich so nicht kommen sehen und war wirklich sehr schön und emotional. Ich habe mich richtig für die zwei gefreut. Ich empfehle das Buch oder eher die zwei Bücher weiter, für spannende Stunden die auch wert auf Romantik legen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

spannend mit Lügen

Insomnia
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Dies ist mein erstes Buch der Autorin Jilliane Hoffman und ich muss sagen, das ich begeistert war. Es hat mich gleich ab der ersten Seite an gefesselt, obwohl ich den Prolog schon recht krass finde. Schon ...

Dies ist mein erstes Buch der Autorin Jilliane Hoffman und ich muss sagen, das ich begeistert war. Es hat mich gleich ab der ersten Seite an gefesselt, obwohl ich den Prolog schon recht krass finde. Schon allein die Vorstellung, das ein Serienmörder sein Unwesen treibt, bescherrt mir schon Gänsehaut. In diesem Buch, treibt ein Serienmörder sein Unwesen in Florida. Nachdem auch die 17 jährige Mallory verschwunden ist und nach Tagen verwirrt und zerschunden wieder auftaucht, glaubt ihr jeder, das es der Serienmörder gewesen sein muss. Doch der Special Agent Bobby Dee kommt schnell dahinter, das Mallory lügt und allen nur eine Geschichte auftischt. Dieser Fehler, den sie begangen hat, wird allerdings noch Konsequenzen für ihr Leben haben. Ich konnte nicht wirklich nachvollziehen warum Mallory den dummen Fehler macht und vorgibt, das sie in den Händen des Serienmörders war und es auch so weitergibt.
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Es war irgendwie klar, das es Konsequenzen haben wird. Dadurch zerstört sie ihre ganze Familie und zerstört auch ihre glaubwürdigkeit. Das alles zwingt sie nach New York zu gehen. Doch als sie aus finanziellen Gründen wieder zurück nach Florida muss, beginnt der ganze Terror von neuem. Trotz geänderten Namen und vermeintlicher Anonymität, kommt schnell heraus, dass sie schon einmal der Polizei und die Öffentlichkeit an der Nase herum geführt hat. Niemand glaubt ihr mehr. Es war spannend zu lesen, was danach passiert ist mit Mallory. Zwar hätte das ganze Buch etwas spannender sein können, trotzdem hat mich die Geschichte begeistert und gefesselt.

Mallory handelte durch ihren Jugendlichen leichtsinn viel zu Impulsiv. Sie war mir nicht gleich symphatisch und ich musste mich erst mit ihr anfreunden. Im laufe der Zeit macht sie aber eine positive Entwicklung durch, wodurch ich mich mit ihr dann doch noch angefreundet habe. Mit ihr habe ich mitgefiebert und einbisschen tat sie mir dann sogar leid. Was damals geschehen ist, verfolgt sie heute noch und sie weiß das sie etwas dummes getan hatte. Sie weiß auch, das sie unreif, egoistisch und unvernünftig gehandelt hat. Ich fand es gut, das sie aus den Fehlern gelernt hat.


Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Teile der Story waren spannend und andere waren interessant. Die Charakter in der Geschichte wirkten alle authentisch. Auch die Umgebung wurde sehr schön beschrieben, wodurch man alles schön bildlich lesen konnte. Die Taten des Serienmörders war gnadenlos und brutal. Das war der Punkt, wo ich Gänsehaut bekommen habe. Die Geschichte war einfach Unterhaltsam und ich habe die Story sehr gerne gelesen und werde bestimmt noch mehrere Bücher der Autorin lesen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Was man an Regentagen machen sollte

Das Glück an Regentagen
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Der Titel dieses Buchs hat mich hier sehr neugierig gemacht. Das Cover hat auch seinen Teil dazu beigetragen, den es sieht einfach Traumhaft aus. Die Geschichte hat es mir dann auch angetan. Ich finde ...

Der Titel dieses Buchs hat mich hier sehr neugierig gemacht. Das Cover hat auch seinen Teil dazu beigetragen, den es sieht einfach Traumhaft aus. Die Geschichte hat es mir dann auch angetan. Ich finde die Geschichte so tiefgründig und gefühlvoll, meine Box mit Taschentücher ist dabei definitiv leer gegangen. Es ist auch voll von Schicksalen und verbirgt auch ein paar Geheimnisse. Am schönsten fand ich, das die Kapitel mit Tipps überschrieben sind, die Maes verstorbene Mutter geschrieben hat, um Anregung zu geben, was man an Regentagen machen kann. Sie selbst hat den Regen geliebt.
Die Geschichte erzählt von einer Familie, in der es viele Schicksalsschläge gibt und auch einige Geheimnisse. Fast alle Geheimnisse wären fast zu spät aufgedeckt. Man selbst fiebert mit den Protagonisten aus der Geschichte mit und hofft auf ein gutes Ende. Doch manchmal kommt es nicht so, somit gibt es auch den ein oder anderen Verlust in der Geschichte. Am Anfang gibt es einige Zeitsprünge in der Geschichte. Es gibt auch kein wirklicher Prolog, man liest gleich am Anfang aus der Sicht von Maes Mutter, die ihren Mann retten möchte. Die Geschichte ist in drei Teilen aufgeteilt. Der erste Teil eröffnet die Geheimnisse, die Maes Großmutter mit sich trägt. Im zweiten Teil geht es hauptsächlich darum, das Gabriel zurück ist und die verlorene Liebe zwischen Mae und ihm wieder entfacht wird. Im dritten Teil geht es hauptsächlich um George, Maes Großvater, der nach und nach der Realität ins Auge sieht. Dieser versucht mit allen mitteln die es gibt, das Leben von Mae wieder in die richtige Bahn zu bringen.

">>Ich schöre bei Gott.<<
>>Aber du glaubst nicht an Gott. Schwöre lieber bei Han Solo.<<
>>Ich schwöre bei Han Solo, wir werden immer beste Freunde sein.<< Mae S. 94

Ich fand eigentlich alle Charakter in dieser Geschichte symphatisch. Lilly war die Großmutter von Mae, die
langsam an Demenz litt und dadurch verstarb. Sie hatte so einige Geheimnisse vor ihrer Familie, die sie nicht verraten wollte nur um ihre Familie zu schützen. Ich fand sie ein wenig Naiv, den sie hat dadurch die Liebe von Gabriel und Mae zerstört. Auch die Liebe zu ihrem Ehemann ist dadurch in die Brüche gegangen. Sie tat mir auch allerdings leid, das sie an Demenz litt und auch so tragisch verstarb.
Was Mae geschehen ist, erfährt man auch gleich zu Anfang. Ihr verlobter hat sie sitzen gelassen und ist abgehauen, mit dem ganzen Geld, das andere für sein Unternehmen finanziert haben. Mae geht daraufhin zurück in ihre Heimat. Sie war mir gleich schon symphatisch, den sie war freundlich und herzlich. Sie hat sich gerne an die Zeit erinnert, in der Gabriel noch ihr bester Freund war.
George ist der Ehemann von Lilly. Sie waren schon eine lange Zeit verheiratet. Er hatte immer das Gefühl das er die Freundin seines besten Freundes gestohlen hat. Dieser verstarb damals bei einem Einsatz. Damals war auch Lilly schon Schwanger. George war mir auch gleich schon symphatisch. Er tat mir auch ein bisschen leid, doch er war auch etwas egoistisch, seine Frau einfach so zu verlassen. Das er nicht gemerkt hat, das Lilly langsam die wichtigen Sachen vergaß, kam mir etwas komisch vor. Wen man doch schon so lange verheiratet ist, muss man doch sowas merken.
Gabriel war mir auch gleich symphatisch. Er hat sich von seiner noch Ehefrau scheiden lassen, weil er noch Gefühle für Mae hat. Sie war seine erste große Liebe. Er verabscheute eigentlich auch seinen Vater, aber er konnte es nicht fassen, das dieser Krank war. Am Ende hat mich dann doch noch einiges überrascht, was zwischen Mae und Gabriel abläuft.

"Er öffnete die Pizzaschachtel und nahm ein Stück heraus - Würstchen,
grüne Oliven, Ananas, Sardellen; beim Lieferservice nannten sie diese
Pizza >>Die Durchgeknallte<<. Mae und er bestellten sie
immer so." Gabriel S.114

Der Schreibstil der Autorin Marissa Stapley war leicht, emotional und auch spannend zu lesen. Sie hat die Geschichte so tiefgründig und mit viel Gefühl geschrieben. Auch die Kulisse hat sie dabei sehr schön bildlich beschrieben. Die Geschichte zeigt auch, das man nie vergessen soll, wie schnell ein Menschenleben verfliegt und auch plötzlich enden kann. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Sichten von Lilly, Gabriel, Mae und George erzählt. Man erfährt so sehr gut ihre Gefühle und Gedanken und man kann den ein oder anderen dadurch besser nachvollziehen. Ich finde das Buch ist perfekt für kalte Herbsttage, um sich in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen, ein paar Kerzen anzuzünden und dann in diese Geschichte einzutauchen. Für mich war es einfach eine wundervolle Geschichte und ich empfehle sie definitiv weiter.