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Veröffentlicht am 28.08.2023

Auch ohne Vorkenntnisse des ersten Teils hat mir dieser Roman sehr gefallen

Helden der Stille
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Als ich mit dem Lesen dieses Buches begann, war mir erst nicht klar, dass es sich hier um den zweiten Teil der Achenthal-Saga handelt. Band 1 habe ich nicht gelesen, konnte mir aber nach und nach die Vorgeschichte ...

Als ich mit dem Lesen dieses Buches begann, war mir erst nicht klar, dass es sich hier um den zweiten Teil der Achenthal-Saga handelt. Band 1 habe ich nicht gelesen, konnte mir aber nach und nach die Vorgeschichte einigermaßen zusammenreimen. Es geht um Elise von Achenthal. Da die Firma ihrer Familie gerade nicht sonderlich gut aufgestellt ist, verzichtet die junge Frau auf ihr Glück und geht eine Vernunftheirat mit einem Londoner Fabrikantensohn ein. Mit ihrem Ehemann reist sie in den Süden der USA und erfährt aus erster Nähe sehr viel über die dort herrschende Sklaverei. Ihr Mann hat kein Verständnis für ihr Entsetzen, denn er sieht nur den Profit. Zu allem Überfluss bringt er eine junge Sklavin ins Haus. An seiner schwangeren Frau verliert Fletcher sehr schnell das Interesse. Dies ist nur der Anfang, denn die Situation spitzt sich zu, als sie wieder zurück in London sind. Aber Elise lässt sich nicht unterkriegen. Sie hat Sehnsucht nach ihrer Heimat und nach dem Mann, den sie liebt. In einer lieblosen und gleichgültigen Ehe gefangen erscheint ihre Situation hoffnungslos.
Wie gesagt, anfangs hatte ich kleine Probleme, in die Geschichte zu finden, da ich nichts über die vorherigen Ereignisse wusste und der zweite Band mit einer Szene beginnt, die ich erst nach und nach einordnen konnte. Nachdem ich irgendwann die Zusammenhänge verstanden hatte, war ich gefesselt von der Geschichte. Man gerät beim Lesen in ein Wechselbad der Gefühle, hin und her gerissen zwischen Unwillen über Fletchers Benehmen und Verständnis, nicht allein für Elise, denn es gibt einige beachtenswerte und liebenswerte Charaktere im Roman. An Elise hat mir besonders gefallen, dass sie über ihrem eigenen Kummer ihre Mitmenschen nicht vergisst, sondern stets große Empathie zeigt. Auch ihre Liebe zur Natur und zu den Tieren macht sie so sympathisch. Am Ende des zweiten Teils gibt es wieder einen Cliffhanger, aber es sind auch schöne Szenen, mit denen man sich vorerst aus der Geschichte verabschiedet. Im Februar 2024 wird es einen dritten Teil geben, und ich kann es kaum erwarten, denn ich möchte keinesfalls versäumen, zu erfahren, wie es mit Elise und ihren Lieben weitergeht.

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Veröffentlicht am 22.08.2023

Ein großartiger Abenteuerroman

Jack Bannister - Herr der Karibik
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Jack Bannister hat es wirklich gegeben. Seine Laufbahn zur See beginnt 1681 auf einem Handelsschiff, wo Bannister als Erster Offizier anheuert. Die Handlung des Romans spielt in einem Zeitraum von ungefähr ...

Jack Bannister hat es wirklich gegeben. Seine Laufbahn zur See beginnt 1681 auf einem Handelsschiff, wo Bannister als Erster Offizier anheuert. Die Handlung des Romans spielt in einem Zeitraum von ungefähr fünf Jahren, und in dieser relativ kurzen Zeit geschieht sehr viel. Vom ersten Offizier wird er bald zum Kapitän der Golden Fleece befördert, nicht wissend, dass er diesen Aufstieg zum großen Teil den Affären seiner jungen Frau zu verdanken hat. Als er an Weihnachten von seiner ersten Fahrt als Kapitän überraschend zurückkommt, erlebt er Ungeheuerliches, was ihn nicht nur gegen die Royal African Company aufbringt, sondern auch gegen das Königshaus. Er sagt der unbesiegbaren Royal Navy den Kampf an, schart seine Getreuen um sich und wird innerhalb kurzer Zeit vom ehrbaren Kapitän zum legendären Piraten, der die Karibik unsicher macht.
Die Entwicklung vom Kapitän eines Handelsschiffs zum Piraten ist historisch belegt, über Bannisters Privatleben ist wenig bekannt, aber der Autor hat ihm hier eine bewegende Geschichte auf den Leib geschrieben. Für die Leser wird er im Lauf der Handlung zum Helden und zu einem sehr facettenreichen Charakter. Seine Taten resultieren nicht aus Machthunger oder Habgier, sondern seine Antriebsfeder ist eher sein verletzter Stolz und der Hass auf die Ungerechtigkeit, die sein Leben, wie es einst war, zerstört hat. Bei all seinen Kaperfahrten oder Raubzügen, wie man es nennen mag, hat stets ein hohes Gerechtigkeitsempfinden die Oberhand. Sein Mitgefühl den Schwächeren, vor allem den Sklaven gegenüber macht ihn ungeheuer sympathisch. Man könnte sagen, er war der Robin Hood der Meere, und damit fügt sich seine Geschichte wunderbar in die Reihe der anderen Abenteuerromane von Mac P. Lorne ein.
Die Ereignisse auf dem Schiff werden sehr authentisch beschrieben, was eine intensive Recherche über die Seefahrt und das Piratentum des 17. Jahrhunderts voraussetzt. Man begegnet im Lauf der Handlung zahlreichen interessanten Charakteren. Ein großer Teil der Ereignisse ist historisch nachvollziehbar, und die leeren Stellen hat der Autor sehr gewandt mit Leben gefüllt. Das war wieder ein historischer Abenteuerroman ganz nach meinem Geschmack, die Seiten flogen nur so dahin, und ich habe jede einzelne davon genossen.
Der fiktive Roman endet hoffnungsvoll, und über das weitere Schicksal von Jack Bannister erfahren wir erst im Nachwort mehr. Auch über seine Beweggründe, diesen Roman zu schreiben, berichtet der Autor dort.

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Veröffentlicht am 06.08.2023

Katherine Webbs erster Krimi

Der Tote von Wiltshire - Lockyer & Broad ermitteln
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Katherine Webb war mir schon durch ihre historischen Romane bekannt; nun hat sie ihren ersten Krimi geschrieben. Es ist der Beginn einer neuen Reihe um Inspector Matthew Lockyer, der zusammen mit seiner ...

Katherine Webb war mir schon durch ihre historischen Romane bekannt; nun hat sie ihren ersten Krimi geschrieben. Es ist der Beginn einer neuen Reihe um Inspector Matthew Lockyer, der zusammen mit seiner Kollegin Constable Gemma Broad auf Cold Cases angesetzt wurde. Er erhält überraschend einen Anruf von einer Frau, die vor vierzehn Jahren wegen Mordes verurteilt wurde. Lockyer hatte damals die Ermittlungen geführt, und obwohl Hedy stets ihre Unschuld beteuerte, wurde sie verurteilt und sitzt im Gefängnis. Nun bittet sie Lockyer um Hilfe, denn es haben sich entscheidende Neuerungen ergeben, die ihre Unschuld beweisen könnten. Nach anfänglichem Zögern stürzt sich Lockyer erneut in die Ermittlungen und findet plötzlich einiges heraus, was damals völlig außen vor gelassen wurde. Ziemlich verbissen setzt er alles daran, endlich die Wahrheit herauszufinden, denn er fühlt sich an Hedys Schicksal mitschuldig und würde sie nur allzu gerne entlasten.

Die Geschichte, die hier aufgerollt wird, ist grundsätzlich interessant. Es ist klar, dass man erst einmal mit den verschiedenen Beteiligten bekannt gemacht werden muss, und man erfährt auch einiges über den privaten Hintergrund von Lockyer und auch von Gemma Broad. Gerade am Anfang des Buches wird alles sehr genau und umfassend erklärt, was ich als etwas langatmig empfand. Auch konnten mich die Argumente, die vierzehn Jahre zuvor zu Hedys Verurteilung führten, nicht wirklich überzeugen, und ich habe meine Zweifel, ob ein Fall mit so einer dünnen Beweislage wirklich zu einer Verurteilung führen konnte, denn eigentlich gilt doch immer der Satz, im Zweifelsfall für den Angeklagten. Hier sieht es so aus, als musste eben schnell ein Schuldiger gefunden werden, und nach weiteren Verdächtigen wurde anscheinend gar nicht gesucht. Beim Lesen sind ständig wieder Fragezeichen und Zweifel in meinem Kopf aufgetaucht, und so ganz konnte ich manche Gründe und Handlungen nicht nachvollziehen. Mit der Zeit nimmt die Geschichte jedoch an Fahrt auf und wird im letzten Drittel richtig spannend. Die Charaktere sind sehr plastisch beschrieben, und erzählerisch ist der Krimi richtig gut und very british, wenn auch manchmal für meinen Geschmack etwas ausschweifend. Wie sich alles am Ende klärt, ist jedoch interessant und fesselnd, und manche Wendung hat mich dann doch überrascht. Insgesamt konnte mich dieser Krimi so weit mitnehmen, dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es mit Inspector Lockyer weitergeht, denn auch in seinem privaten Umfeld gibt es reichlich Potential für interessante Geschichten.

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Veröffentlicht am 04.08.2023

Auch dieser zweite Band konnte mich wieder begeistern

Das Glück in den Wäldern
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Nach „Das Licht in den Bäumen“ ist dies nun der zweite Teil der Sehnsuchtswald-Reihe. Franzi und Matteo waren bereits im ersten Band dabei, hatten da allerdings eher eine Nebenrolle. Nun sind sie die ...


Nach „Das Licht in den Bäumen“ ist dies nun der zweite Teil der Sehnsuchtswald-Reihe. Franzi und Matteo waren bereits im ersten Band dabei, hatten da allerdings eher eine Nebenrolle. Nun sind sie die Hauptpersonen. Neu lernen wir unter anderem Luna kennen. Lange hatte Franzi zu ihrer Schwester keinen Kontakt, aber nun ist sie schwanger und hat das dringende Bedürfnis, die Umstände um das damalige Familiendrama zu klären, als ihr Vater zusammen mit ihrer Schwester aus ihrem Leben verschwand. Wie man es von Patricia Koelle kennt, ist auch diese Geschichte mit sehr viel Einfühlungsvermögen beschrieben. Man erlebt hautnah mit, wie sich die Schwestern nach der langen Zeit wieder annähern und langsam gegenseitig Vertrauen aufbauen. Wie schon der Titel vermuten lässt, spielt in der Geschichte auch ein geheimnisvoller Wald eine wichtige Rolle, und hier haben die Schwestern ein Schlüsselerlebnis. Gemeinsam erfahren sie Neues über ihren Vater und was ihn bewegt hat. Wie eigentlich in allen Büchern der Autorin, sind auch die Protagonisten dieses Romans sehr naturverbunden und lassen sich gerne auf die Wunder von Flora und Fauna ihrer Umgebung ein. So bieten Patricia Koelles Romane nicht nur einen wunderbaren Lesegenuss, sondern man lernt auch immer etwas Neues über die Schätze, die uns die Natur bietet.

Am Ende gibt es immer etwas zum Schmunzeln, denn dann nimmt die Autorin persönlich mit ihren Romanfiguren Kontakt auf, bevor sie sie ihrem weiteren Schicksal überlässt. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass wir von Franzi, Matteo und auch Luna in den Folgebänden ab und zu hören und erfahren, wie es ihnen mittlerweile geht, denn das ist eine weitere Besonderheit an den Romanen der Autorin, dass sie alle in gewisser Weise verknüpft sind und Schauplätze sowie Personen immer mal wieder in neuen Romanen auftauchen. Und obwohl das so ist und alle Bände in gewisser Weise zusammengehören, kann man jedes Buch auch für sich allein‘ lesen, denn die Handlung ist jeweils in sich abgeschlossen. Mich hat dieser zweite Teil wieder völlig überzeugt, und ich freue mich schon, wenn im Herbst Band 3 erscheinen wird.

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Veröffentlicht am 03.08.2023

Ein gutes Basis-Kochbuch der veganen Küche

Vegan Kochen und Backen
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Björn Moschinski ist mir schon länger ein Begriff, und die vegane Mayonnaise bereite ich schon seit Jahren nach seinem Rezept zu. Nun ist ein Kochbuch mit 100 seiner besten Rezepte erschienen. Das großformatige ...

Björn Moschinski ist mir schon länger ein Begriff, und die vegane Mayonnaise bereite ich schon seit Jahren nach seinem Rezept zu. Nun ist ein Kochbuch mit 100 seiner besten Rezepte erschienen. Das großformatige Buch umfasst 272 Seiten. Nach einem kurzen Vorwort und einem Infoteil über Garmethoden, Vorratshaltung und Warenkunde schließt sich ein sehr umfangreicher Rezeptteil an, der sich in folgende Kapitel gliedert:

Salate & Co.
Vorab und zwischendurch
Suppen & Co.
In der Hauptsache
Desserts und Süßspeisen
Gebäck und Kuchen
und Basics.

Ich habe in den vergangenen Wochen einige Rezepte ausprobiert, und insgesamt macht das Buch einen richtig guten Eindruck. Für jedes Rezept gibt es eine Doppelseite: auf der linken Seite in zwei Spalten die Zutaten und die Zubereitung, rechts daneben ein großes Farbfoto. Sie schönen Bilder inspirieren zum Nachkochen und Backen, und die Rezepte sind sehr vielfältig, so dass sicher für jeden Geschmack etwas Passendes dabei ist. Gut gefällt mir, dass die Zutatenlisten nicht allzu umfangreich sind, ja es gibt auch Rezepte mit sehr wenigen Zutaten und kurzen Zubereitungszeiten, was das Kochen im Alltag erheblich erleichtert. Die Zeiten, die man für ein Gericht einplanen muss, stehen ebenfalls jeweils dabei. Ein weiterer Pluspunkt für dieses Buch ist, dass man die meisten Zutaten leicht besorgen kann; es sind keine extrem exotischen Sachen dabei. Man kann generell sagen, die Rezepte sind einfach und doch raffiniert.
Besonders bei den süßen Gerichten und beim Gebäck kann man hier aus dem Vollen schöpfen, denn da sind richtig viele tolle Rezepte dabei. Aber auch alle anderen Kapitel haben viel Interessantes und Leckeres zu bieten.
Bisher habe ich größtenteils Hauptgerichte ausprobiert, so beispielsweise Sauerkraut mit Räuchertofu und Kartoffelstampf (war sehr lecker), Makkaroni-Auflauf mit Erbsen, Karotten und Kapern (bisher mein Lieblingsgericht aus dem Buch, hatte nur keine Makkaroni und habe deshalb Hörnchennudeln verwendet, was dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat), Linsenpfanne mit Tomate und Zucchini (war ebenfalls richtig gut). Auch die vegane Sauce Hollandaise ist toll, vor allem zu Spargel oder Brokkoli. Die Mayonnaise, die ich bereits erwähnt habe, mache ich sowieso regelmäßig, denn damit wir mein Nudelsalat perfekt, und das Rezept dazu ist bei den Basics hinten im Buch.
Bei zwei Rezepten, die ich ausprobiert habe, sind mir kleine Unstimmigkeiten
aufgefallen.
1. bei der Tortilla-Pizza: Die Idee ist einfach und genial, man braucht keinen Pizzateig, sondern belegt eine fertige Tortilla. Bei der Garzeit hat sich aber ein Fehler eingeschlichen. Im Text für die Zubereitung steht, den Backofen auf 250°C vorheizen und die Pizza 5 Minuten auf der mittleren Schiene backen. In der Spalte daneben ist eine Backzeit von 15 Minuten angegeben. Ich habe die Tortilla-Pizza bei 220°C mit der Pizzastufe meines Backofens sieben Minuten gebacken, aber fünf Minuten bei dieser Temperatur hätten voll ausgereicht, denn der Rand ist ziemlich knusprig und dunkel geworden. Aber insgesamt war die Pizza lecker.
2. Beim Rezept für orientalischen Blumenkohl sind als Zutat Cranberries angegeben. Frische Cranberries bekommt man nur wenige Wochen im Jahr, darum bin ich davon ausgegangen, dass getrocknete Beeren gemeint sind, und leider steht es im Rezept nicht dabei, ob es frische, eingelegte oder getrocknete sein sollen. Ich habe getrocknete, ungesüßte Beeren verwendet, und das war ziemlich säuerlich. Das Rezept werde ich auf jeden Fall wiederholen, allerdings lasse ich die Cranberries dann ganz weg. Hier hätte ich mir genauere Angaben gewünscht.
Von den Süßspeisen habe ich zuerst die Apfelpfannkuchen ausprobiert, weil wir Pfannkuchen lieben. Das Rezept werde ich sicher sehr oft wiederholen, denn die Pfannkuchen waren richtig gut. Auch die rote Grütze ist bestens gelungen und hat allen geschmeckt. Von den Backrezepten lachen mich einige an, und ich werde wohl demnächst die Zimt-Foccacia und den Zupfkuchen ausprobieren. Bei den Basics findet man übrigens die Rezepte für süßen und herzhaften Hefeteig, süßen und herzhaften Rührteig, süßen und herzhaften Mürbteig sowie Biskuitteig. Da kann man dann eigene Rezepte beliebig variieren. Bis auf die angesprochenen kleinen Unstimmigkeiten ist dies ein wirklich tolles und umfassendes Buch, das wohl für jeden etwas bereit hält, egal ob man nur mal ein paar vegane Rezepte ausprobieren möchte, ob man erst in das Thema einsteigt oder sich schon länger vegan oder vegetarisch ernährt.

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