Oberflächlich
Au revoir und tschüssCaro hat einen Ehemann und zwei Söhne. Sie macht einen Sprachurlaub in Südfrankreich. Ihre Ehe kriselt, die Kinder sind erwachsen.
Was vom Setting und auch vom Cover her wie eine Neuauflage von „Bonjour ...
Caro hat einen Ehemann und zwei Söhne. Sie macht einen Sprachurlaub in Südfrankreich. Ihre Ehe kriselt, die Kinder sind erwachsen.
Was vom Setting und auch vom Cover her wie eine Neuauflage von „Bonjour Agneta“ wirkt, ist recht oberflächlich geraten. Die Personen sind eindimensional, auch die Hauptperson Caro bietet keine Überraschungen und wenig Tiefe. Die Geschichte ist vorhersehbar und die Sprache voller Klischees. Die Schilderungen der Kleinstadt, in der Caro ihren Sprachkurs absolviert, könnte auch aus der Werbebroschüre eines Reiseveranstalters stammen. Als Roman ist das etwas langweilig.
Das Buch selbst ist schön gemacht. Der feste Einband ist etwas breiter als normal, und er trägt selber noch ein Titelbild, ähnlich dem auf dem Umschlag. Außerdem gibt es ein Lesebändchen und eine Fotografie im Buch, dazu eine Karte und ein Lesezeichen.
Sehr leichte Unterhaltung.