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Veröffentlicht am 24.04.2026

Eine unterhaltsame Geschichte

Sternzeichen Esel Sonderausgabe Farbschnitt
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Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Man erkennt darauf, dass ein Esel im Buch eine Rolle spielt, dass eine Liebesgeschichte enthalten ist und dass das Buch mit Astrologie und einem gemütlichen Häuschen ...

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Man erkennt darauf, dass ein Esel im Buch eine Rolle spielt, dass eine Liebesgeschichte enthalten ist und dass das Buch mit Astrologie und einem gemütlichen Häuschen im Wald zu tun hat.
Ich habe das Buch mit Farbschnitt gekauft, weil dieser wirklich wunderschön ist und mich das Thema Astrologie anspricht. Die Farben gefallen mir auch sehr gut. Das Buch ist in ein paar längere Kapitel unterteilt, es lässt sich aber zwischendurch gut mal weglegen, da die Kapitel einige Absätze enthalten. Am Anfang eines jeden Kapitels zeigt sich ein Teil eines Puzzles, welches sich nach und nach vervollständigt, das ist wirklich schön gemacht.

Darum geht´s:

Die quirlige Spanierin Lillith erfährt eines Tages, dass ihre Großmutter noch lebt, dies hatte ihr ihre Mutter jahrelang verschwiegen. In einer Nacht und Nebel Aktion macht sie sich auf den Weg nach Deutschland, da sie erfährt, dass ihre Großmutter eine große Operation überstehen muss und unklar ist, wie lange sie noch zu leben hat. Der größte Wunsch ihrer Großmutter Vera ist es, ihren 90. Geburtstag gemeinsam mit der Familie zu feiern.
Vera lebte lange Zeit im Ausland, aus diesem Grund ist ihr Waldhäuschen in Deutschland völlig heruntergekommen und teilweise ziemlich beschädigt.
Lillith macht es sich zur Aufgabe, das Haus auf Vordermann zu bringen und ihrer Großmutter ihren Wunsch zu erfüllen.
Neben dem Waldhäuschen ihrer Großmutter lebt der attraktive (und verlobte) Wissenschaftler Silas, der schnell Lilliths Gefühle durcheinander bringt.

Wird Lillith es schaffen, das Haus rechtzeitig wieder bewohnbar zu machen? Kann die Geburtstagsfeier planmäßig stattfinden? Schafft es Lillith, ihre Gefühle für Silas in die richtigen Bahnen zu lenken? Das alles erfährt man im Laufe der Geschichte

Meine Meinung:

Ich lese die Bücher von Ella Marcs sehr gerne.
Auch in diesem Roman ist wieder eine gehörige Prise Humor dabei, es wird nicht zu kitschig aber es sind tolle romantische Szenen enthalten. Einige der Charaktere kenne ich bereits von den beiden Vorgängerromanen, ich finde es toll, dass sie hier wieder eine Rolle spielen. Ich denke, man muss die Vorgängerromane nicht gelesen haben, um die Story zu verstehen aber es ist toll, die "alten Bekannten" wieder zu treffen. Auch die Protagonistin Lillith kennt man bereits aus dem Vorgängerroman ("Lieber den Frosch geküsst, als gar keinen Prinz").
Ich mag die Charaktere sehr gerne. Sie sind sympathisch und erzählen alle tolle Geschichten. Auch ein paar fiese Typen sind dabei, das macht die Geschichte umso spannender.
Ich habe das Buch schnell gelesen, es machte mir große Freude und auch das Ende gefiel mir sehr gut. Das Thema Astrologie spielte auch immer wieder eine Rolle. Natürlich hat der Esel Fridolin auch seinen Auftritt bekommen.

Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil der Autorin gerne und die Geschichte war mir nicht zu kitschig.
Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Ein sehr lustiges und kurzweiliges Buch

Da bin ick nicht zuständig, Mausi
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Das Cover des Buches finde ich okay, man erkennt sofort, dass es sich um ein lustiges Buch handelt. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, dadurch lässt es sich schnell lesen. Ich mag den Berliner ...

Das Cover des Buches finde ich okay, man erkennt sofort, dass es sich um ein lustiges Buch handelt. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, dadurch lässt es sich schnell lesen. Ich mag den Berliner Dialekt richtig gerne, daher fand ich es super, dass so viel im Dialekt geschrieben wurde.

Darum geht´s:

Conny ist eine Beamte in einer deutschen Behörde. Man begleitet sie durch typische Arbeitstage, lernt die grund-verschiedenen Kolleginnen kennen und auch ein paar Alltagssituationen werden beschrieben. Alles erzählt im herrlichen Berliner Dialekt und aus Sicht von Conny geschrieben. Die verschiedenen typischen Situationen, die es auf dem Amt gibt, werden überspitzt dargestellt, sodass keine Langeweile aufkommt.

Meine Meinung:

Ich arbeite selbst in einer großen Behörde und fand das Buch daher besonders lustig. Eben weil man manche Situationen aus dem eigenen Alltag kennt (auch wenn die in diesem Buch überspitzt dargestellt werden).
Ich musste sehr oft lachen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ließ sich sehr schnell lesen und ich hätte Conny gerne noch länger begleitet. Auch das Thema Migration wird sehr lustig behandelt. Der sympathische Schreibstil hat die Geschichte für mich noch schön abgerundet.

Fazit:

Ich weiß nicht, ob man das Buch auch so extrem lustig findet, wenn man nicht auf dem Amt arbeitet. Für mich war das Buch aber ein echtes Highlight und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 28.03.2026

Ein tolles Debüt - macht Lust auf mehr

Tod in Blau und Gold
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Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, man sieht direkt, dass es sich um einen Kriminalfall handelt aber auch, dass es in Stuttgart spielt und eine starke Frau beteiligt ist. Das Buch ist in mehrere ...

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, man sieht direkt, dass es sich um einen Kriminalfall handelt aber auch, dass es in Stuttgart spielt und eine starke Frau beteiligt ist. Das Buch ist in mehrere kurze Kapitel unterteilt, dadurch lässt sich das Buch schnell und angenehm lesen.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, wenn er auch etwas einfach gehalten ist - hier ist vielleicht noch etwas Luft nach oben.

Darum geht´s:

Bei einer Firmenfeier wird ein Kollege der Versicherung tot aufgefunden. Schnell wird klar, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die taffe Charly Krug, die eine Mitarbeiterin der Versicherungsagentur ist, beginnt schnell, sich mit dem Fall auseinander zu setzen. Sie hat eine Leidenschaft für rätselhafte Mordfälle und Krimis und ist dadurch fest entschlossen, den Fall zu lösen.
Der brummige Kommissar Liam ist zunächst nicht begeistert, dass sich Charly in seinen Fall einmischt aber später wird ihm klar, dass sie ihm immer einen Schritt voraus ist und ihn bei den Ermittlungen unterstützen kann.

Meine Meinung:

Mir gefällt die Protagonistin Charly sehr gut. Sie ist eine starke Persönlichkeit, sehr engagiert, steht für ihre Kollegen ein, ist eine tolle beste Freundin und richtig cool drauf. Sie lebt mit ihrer Großmutter zusammen, die auch eine richtig coole Socke ist. Ihr bester Freund Bernie ist ein Sonnenschein, er lockert die Geschichte auch immer wieder super auf und man merkt, dass er und Charly die besten Freunde sind. Kommissar Liam und sein Kollege Kevin sind gute Ermittler, die auch toll beschrieben wurden. Liam ist zunächst unnahbar aber wird durch Charly immer wieder aus der Reserve gelockt. Im Laufe der Geschichte erfährt man auch, warum er so reserviert ist. Kevin ist ein junger Typ, der engagiert seiner Arbeit nach geht.
Die Geschichte ist spannend, zu keinem Zeitpunkt langweilig und erfrischend. Ich habe gerne mit gerätselt, bin aber dem Täter relativ schnell auf die Schliche gekommen. Das hat mich hier aber gar nicht gestört, weil ich denke, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen in diesem Roman die Hauptgeschichte ausmachten.

Fazit:

Mir hat das Debüt von R. H. Manegold sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung. Ich kann es kaum erwarten, mehr von Charly Krug zu lesen Das Buch empfehle ich gerne weiter.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Ein tolles Buch mit schönem Ende

Der Anschlag
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Das Cover des Buches finde ich okay, mir hätte aber ein schlichteres Cover besser gefallen (wie man die anderen Bücher von King kennt, die auch im Heyne Verlag erschienen sind).
Der Schreibstil von King ...

Das Cover des Buches finde ich okay, mir hätte aber ein schlichteres Cover besser gefallen (wie man die anderen Bücher von King kennt, die auch im Heyne Verlag erschienen sind).
Der Schreibstil von King gefällt mir immer wieder gut, ich wurde auch bei diesem Werk nicht enttäuscht. Der Roman ist in wenige Teile mit mehreren Kapiteln unterteilt, die wiederum in kürzere Kapitel unterteilt sind. Dadurch lässt sich das Buch schön lesen und wird auch nicht langatmig.

Darum geht´s:

Jake Epping wird von seinem Bekannten Al in die Vergangenheit geschickt. Über einen "Kaninchenbau" gelangt er immer wieder ins Jahr 1958. Er hat dadurch die Gelegenheit, grundlegend in die Vergangenheit einzugreifen und bekommt von Al den Auftrag, das Attentat auf John F. Kennedy zu verhindern.
Jake begibt sich also auf diese Mission und muss einige Jahre in der Vergangenheit verbringen um festzustellen, ob Oswald wirklich der Todesschütze war und ob er wirklich den Anschlag auf Kennedy verhindern kann, wenn er Oswald zur Strecke bringt.
In den Jahren in der Vergangenheit hat Jake mehrmals die Gelegenheit, in die Geschichte einzugreifen. Fest entschlossen, das Leben mehrerer Personen zu verbessern, führt er einige spannende Aktionen durch. Ob dies zu einer Besserung der Zukunft führt, erfährt man aber erst später im Roman.
Auf seiner Zeitreise verliebt er sich in die junge Bibliothekarin Sadie und verbringt einige Zeit mit ihr.
Wie und ob die Liebesgeschichte endet und ob das Attentat auf den Präsidenten verhindert werden kann, möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten.

Meine Meinung:

Stephen King schafft es, dass der Leser direkt ab Anfang schön in die Geschichte eintauchen kann. Die Story nimmt schnell Fahrt auf und man möchte direkt wissen, wie es weiter geht. Die Charaktere finde ich ganz gut, auch wenn ich nicht ganz warm mit ihnen geworden bin. Eher die Nebenrollen sind mir ans Herz gewachsen. Die Liebesgeschichte hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich auch mit Sadie nicht so recht warm geworden bin. Mir hat die Idee des Romans sehr gut gefallen und auch das Ende des Buches hat mich überzeugt. Man kennt von King ja einige schräge Enden aber in diesem Buch ist der Schluss sehr gut gelungen und stimmt versöhnlich.

Fazit:

Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht zu 100 % warm mit den Protagonisten geworden bin. Ich finde die Story großartig und sehr kreativ umgesetzt. Ich kann das Buch auf jeden Fall gerne weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.01.2026

Ein sehr guter Roman

Playlist
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Ich habe mir vor ein paar Jahren die Hardcoverausgabe mit Wackelbild und Farbschnitt gekauft, weil mir die Idee von der Playlist und den darum gestrickten Thriller sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ...

Ich habe mir vor ein paar Jahren die Hardcoverausgabe mit Wackelbild und Farbschnitt gekauft, weil mir die Idee von der Playlist und den darum gestrickten Thriller sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ich super und als ich den Roman dann gelesen habe und mir dann auch der Zusammenhang mit den Augensammler wieder klar geworden ist, hat mir auch das Wackelbild eingeleuchtet. Das zeigt auf einer Seite das Play Symbol und auf der anderen Seite ein Auge. Mir gefällt das wirklich sehr gut. Wie man es von Fitzek kennt, schreibt er viele kurze Kapitel, die nicht selten mit einem Cliffhanger enden - dadurch fliegt man regelrecht durch die Seiten. Das Buch ließ sich gut lesen. Schriftart und Schriftgröße finde ich auch sehr gut.

Darum geht´s:

Feline, die Tochter eines Lehrers, wird entführt. Ihr Vater und ihre Mutter versuchen sie zu finden und geraten dabei an Alexander Zorbach und Alina Gregoriev, die beiden kennt man ja schon aus den ersten beiden Büchern der Reihe (Augensammler und Augenjäger).
Durch eine Playlist versucht Feline, sich aus den Fängen ihres Entführers zu befreien.
Gelingt ihr die Flucht? Wer ist ihr Entführer? Werden Alex und Alina es schaffen, Feline zu finden? All diese Fragen werden im Roman beantwortet.

Meine Meinung:

Nachdem mir die ersten beiden Bände der Augen-Reihe nicht so super gut gefallen haben, stand Playlist ein paar Jahre ungelesen im Bücherregal. Jetzt war es an der Zeit, den Thriller zu lesen und ich muss sagen, mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand die Geschichte sehr kreativ und die Playlist dazu spannend (auch wenn die Musik nicht unbedingt meinen Geschmack trifft). Alex und Alina sind für mich nicht unbedingt die größten Sympathieträger aber sie wirken authentisch und für die Story passen die Charaktere hervorragend.
Ich finde, die Auflösung der Geschichte ist in diesem Buch sehr gut gelungen, hier kann und will ich aber nicht weiter ins Detail gehen.

Fazit:

Mir hat das Buch mal wieder sehr gut gefallen. Ich fand es durchgehend spannend, die Idee der Geschichte und mit der Playlist fand ich sehr kreativ und das Buch ließ sich sehr schnell lesen.
Ergänzend will ich erwähnen, dass man die Vorgänger-Bücher nicht gelesen haben muss, man bekommt alles in Nebensätzen gut erklärt.

Ich empfehle das Buch gerne weiter.

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