Ein sehr aufwühlendes Buch!
Ist das real??? Ich kanns einfach nicht glauben und hätte gerne, dass es echt ist! Gradiuos!!!!
Ist das real??? Ich kanns einfach nicht glauben und hätte gerne, dass es echt ist! Gradiuos!!!!
Ist das real??? Ich kanns einfach nicht glauben und hätte gerne, dass es echt ist! Gradiuos!!!!
Ist das real??? Ich kanns einfach nicht glauben und hätte gerne, dass es echt ist! Gradiuos!!!!
Jake Epping entdeckt in einem unscheinbaren Diner ein Zeitportal, das ihn ins Jahr 1958 führt.
Al, der Inhaber des Diners, hat schon jahrelang Zeitreise-Erfahrungen gesammelt und erläutert Jake nach seiner ...
Jake Epping entdeckt in einem unscheinbaren Diner ein Zeitportal, das ihn ins Jahr 1958 führt.
Al, der Inhaber des Diners, hat schon jahrelang Zeitreise-Erfahrungen gesammelt und erläutert Jake nach seiner Rückkehr, dass jede in der Vergangenheit getroffene Veränderung rückgängig gemacht wird, sobald man erneut durch das Portal ins Jahr 1958 steigt. Er überzeugt Jake davon, das Attentat auf John F. Kennedy im Jahr 1963 zu verhindern und schickt ihn mit dieser Aufgabe erneut durch das Portal.
Doch je näher Jake seinem Ziel kommt, desto mehr scheint sich die Zeit gegen Veränderungen zu wehren ...
Zuerst einmal sei gesagt, dass die Sci-Fi-Zeitreise-Elemente in dem Buch (zum Glück) gar keine so große Rolle spielen, der Fokus liegt auf Jakes Leben in der Vergangenheit (er muss schließlich fünf Jahre rumkriegen) und seinem Vorhaben, den Anschlag zu verhindern.
Es geht hier auch für King-Verhältnisse ziemlich schnell zur Sache, der Protagonist erfährt ohne lange Einleitung von dem Portal, sodass man schnell in der Geschichte drin ist.
Wie immer gibt es viele Anspielungen auf andere Werke Kings, Jake kommt z.B. nach Derry, wo sich gerade "Es" rumtreibt und ich habe mich sehr gefreut, noch einmal auf Beverly und Richie zu stoßen.
King erschafft mal wieder so tiefe, authentische Charaktere, wie es kaum ein anderer vermag. Er erzeugt Emotionen, lässt einen mitleiden, mithoffen, mitlieben. Und natürlich hält er auch die Spannung auf den über 1000 Seiten aufrecht.
Für mich ist es defintiv eines der besten Bücher von Stephen King, er zeigt mal wieder, dass er so viel mehr kann als Horror.
Ungewöhnlich für ihn war das Ende, denn es war wirklich perfekt und gab der Geschichte so einen wunderbaren Abschluss. Dennoch bin ich traurig, dass ich Jakes Welt schon wieder verlassen musste, für mich hätte das Buch gerne noch tausend Seiten länger sein dürfen.
Jake Epping hat ein relativ unspektakuläres Leben als Highschool-Lehrer - bis ihn sein guter Bekannter Al über ein Zeitportal unterrichtet, das sich in dessen Diner befindet, durch welches man immer am ...
Jake Epping hat ein relativ unspektakuläres Leben als Highschool-Lehrer - bis ihn sein guter Bekannter Al über ein Zeitportal unterrichtet, das sich in dessen Diner befindet, durch welches man immer am selben Ort zur selben Zeit im Jahr 1958 landet. Für Al ist das Attentat auf John F. Kennedy 1963 ein Wendepunkt der Geschichte, der die Ereignisse zum Negativen gewendet hat, weshalb er genau das verhindern möchte. Da er dies aber gesundheitlich nicht mehr schafft, überzeugt er Jake von dieser Mission, der nun die nächsten fünf Jahre in der Vergangenheit verbringt, um den geschichtsträchtigen Anschlag zu vereiteln.
11/22/63 (im Deutschen "Der Anschlag") war mein erstes Stephen King Buch - und verstehe nun total, warum so viele Menschen von seinen Geschichten begeistert sind. Der "Master of Suspense" macht seinem Spitznamen aller Ehre: Trotz einer beachtlichen Länge von fast 750 Seiten im Original wurde es für mich nie langweilig. Ich hatte lange nicht mehr ein Buch gehabt, bei dem es mir so schwer viel, es aus der Hand zu legen.
Gerade bei historischen Romanen passiert es schnell mal, dass man den Überblick über Figuren und Handlungen verliert. Auch die Zeitreise-Thematik kann, wenn es schlecht gemacht ist, schnell für Verwirrung sorgen, wenn zum Beispiel Dinge angesprochen werden, die vor vielen Seiten das letzte Mal vorkamen. Doch auch hier schafft es King, den Leser am Haken zu behalten, was vor allem bei der Länge wirklich beachtlich ist. Die Menge der Figuren wird in Relation zu der doch recht komplexen Geschichte übersichtlich gehalten, sodass man eigentlich immer folgen kann.
Ich persönlich bin großer Fan von gut geschriebenen Zeitreise-Geschichten, weshalb ich zu diesem Buch gegriffen habe. "11/22/63" konnte mich so sehr überzeugen, dass dies definitiv nicht mein letzter King gewesen sein wird. Ich war begeistert!
Das Cover des Buches finde ich okay, mir hätte aber ein schlichteres Cover besser gefallen (wie man die anderen Bücher von King kennt, die auch im Heyne Verlag erschienen sind).
Der Schreibstil von King ...
Das Cover des Buches finde ich okay, mir hätte aber ein schlichteres Cover besser gefallen (wie man die anderen Bücher von King kennt, die auch im Heyne Verlag erschienen sind).
Der Schreibstil von King gefällt mir immer wieder gut, ich wurde auch bei diesem Werk nicht enttäuscht. Der Roman ist in wenige Teile mit mehreren Kapiteln unterteilt, die wiederum in kürzere Kapitel unterteilt sind. Dadurch lässt sich das Buch schön lesen und wird auch nicht langatmig.
Darum geht´s:
Jake Epping wird von seinem Bekannten Al in die Vergangenheit geschickt. Über einen "Kaninchenbau" gelangt er immer wieder ins Jahr 1958. Er hat dadurch die Gelegenheit, grundlegend in die Vergangenheit einzugreifen und bekommt von Al den Auftrag, das Attentat auf John F. Kennedy zu verhindern.
Jake begibt sich also auf diese Mission und muss einige Jahre in der Vergangenheit verbringen um festzustellen, ob Oswald wirklich der Todesschütze war und ob er wirklich den Anschlag auf Kennedy verhindern kann, wenn er Oswald zur Strecke bringt.
In den Jahren in der Vergangenheit hat Jake mehrmals die Gelegenheit, in die Geschichte einzugreifen. Fest entschlossen, das Leben mehrerer Personen zu verbessern, führt er einige spannende Aktionen durch. Ob dies zu einer Besserung der Zukunft führt, erfährt man aber erst später im Roman.
Auf seiner Zeitreise verliebt er sich in die junge Bibliothekarin Sadie und verbringt einige Zeit mit ihr.
Wie und ob die Liebesgeschichte endet und ob das Attentat auf den Präsidenten verhindert werden kann, möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten.
Meine Meinung:
Stephen King schafft es, dass der Leser direkt ab Anfang schön in die Geschichte eintauchen kann. Die Story nimmt schnell Fahrt auf und man möchte direkt wissen, wie es weiter geht. Die Charaktere finde ich ganz gut, auch wenn ich nicht ganz warm mit ihnen geworden bin. Eher die Nebenrollen sind mir ans Herz gewachsen. Die Liebesgeschichte hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich auch mit Sadie nicht so recht warm geworden bin. Mir hat die Idee des Romans sehr gut gefallen und auch das Ende des Buches hat mich überzeugt. Man kennt von King ja einige schräge Enden aber in diesem Buch ist der Schluss sehr gut gelungen und stimmt versöhnlich.
Fazit:
Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht zu 100 % warm mit den Protagonisten geworden bin. Ich finde die Story großartig und sehr kreativ umgesetzt. Ich kann das Buch auf jeden Fall gerne weiter empfehlen.
Es soll eines von King besten Werken sein, deswegen kaufte ich es mir.
Die Story ist einfach erzählt: der Protagonist reist in die Vergangenheit und will das Attentat auf J F K verhindern. Dabei hat jeodch ...
Es soll eines von King besten Werken sein, deswegen kaufte ich es mir.
Die Story ist einfach erzählt: der Protagonist reist in die Vergangenheit und will das Attentat auf J F K verhindern. Dabei hat jeodch jede Veränderung in dieser Zeit Auswirkungen auf die Zukunft.Der Protagonist war mir sympathisch, wobei die Verhinderung des Attentats manchmal in den Hintergrund rückte. Es tauchen viele verschiedene Charaktere auf, manchmal waren es mir aber fast zu viele.
Das Ende war verständlich, aber ich hätte mir lieber einen anderen Ausgang gewünscht.