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Veröffentlicht am 18.05.2020

Sehr gute Idee...

Meine beste Freundin
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Als mir das Bloggerportal das eBook gesendet hat, musste ich es einfach sofort anfangen, da ich nur gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe.
Der Einstieg war mir etwas verwirrend, was sich aber ...

Als mir das Bloggerportal das eBook gesendet hat, musste ich es einfach sofort anfangen, da ich nur gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe.
Der Einstieg war mir etwas verwirrend, was sich aber nach den ersten 30% des Buches legte, denn es beginnt mit einer Abschrift eines Telefonates mit der Polizei und wird dann mit einem Vernehmungsprotokoll fortgeführt. Ich kam anfänglich einfach nicht mit und habe mich bereits gefragt, ob es nicht besser wäre, es abzubrechen, aber weil es nur positive Meinungen gibt, bin ich dran geblieben.
Nachdem ich verstanden habe, dass es teilweise in der Vergangenheit spielt und in der Gegenwart, sowie dass die Handlungen erzählt oder nachgesprochen werden, habe ich mich eingefunden und empfand das Buch nicht mehr als Langatmig.

Unsere Prootagonistin ist Lizzie, sie arbeitet in einem Verlagsbüro der PKW und hat unter anderem Verantwortung für die Abbuchungen und dem erstatten an den Angestellten. Sie war eher eine graue Maus und wurde weder von Frauen, den Kolleginnen, noch von der Männerwelt beachtet, sogar Ihre Mutter ist nicht gerade freundlich zu Ihr. Aber Lizzie kommt aus Ihrem Loch und verändert sich komplett, da Sie der Meinung und Ansicht ist, Hübsche und Blonde Freuen würden weiter kommen.

Mit Kollegin und Freundin Flora, erinnert sich Lizzie an einem Dinnerabend zurück an dem Ihre Kollegin Becca unglücklich von der Treppe stürzt und sich mehr als nur Ihr Bein bricht. Lizzie beginnt das Internet zu durch forsten und entdeckt Becca mit einem neuen Nachnamen, einem Ehemann und einem Baby, welches Lizzie nicht sonderlich hübsch findet. Mit einem scheinbar perfekten Leben übergreift Lizzie die Eifersucht und schreibt Ihrer Freundin Flora eine Mail, die nicht sonderlich nett gegenüber Becca ist.

Durch die vermeintliche Mail beginnt das ganze Geschehen eingentlich, da dies alles erst ins Rollen bringt...
Auch da begann es dann, dass das Buch Spannung aufnahm und ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, am Sonntag Vormittag habe ich meinen Kindle die Hand genommen und bei knapp 50% weiter gelesen und konnte ab da auch nicht mehr aufhören.

Die Charaktere haben mir irgendwie alle nicht zusagen können, zu beginn war Lizzie mir Sympathisch, doch durch den Plottwist verlief sich die Sympathie auch im Sande. Mit James und Flora konnte ich nicht anfangen, ich finde dass beide zu weinig ausgearbeitet wurden - doch Becca fand ich Wahnsinn, ein sehr großer Charakter, genau wie Lizzie. Beide Frauen waren unsere beiden Hauptcharaktere, die unglaublich eigen sind, auch wenn ich Lizzie nicht mochte, fand ich Ihre Rolle Wahnsinn.

Fazit:
Das Buch ist wirklich zu empfehlen, mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet, wie glaube ich niemand. Ich möchte auf jeden Fall Ihr bereits erschienenes Zweites Buch lesen, welches bestimmt in die ähnliche Richtung geht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2020

Besser als Band eins

Giving Love
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Bereits der Vorgänger "Saving Love" von Sophia Como hat mich fassungslos und mit Fragen zurück gelassen, weswegen ich sehr auf den Nachfolger gespannt war.
Hier empfehle ich, vorher den ersten Band gelesen ...

Bereits der Vorgänger "Saving Love" von Sophia Como hat mich fassungslos und mit Fragen zurück gelassen, weswegen ich sehr auf den Nachfolger gespannt war.
Hier empfehle ich, vorher den ersten Band gelesen zu haben, da dies wirklich hilfreich sein wird.

Sophia hat einen sehr detaillierten Schreibstil, der aber nicht erdrückend ist und schwer zu lesen, sondern leicht und interessant, was die ganze Geschichte etwas aufpeppt und spannender wirken lässt. Mit knapp 500 Seiten ist es ein langer Roman, in dem aber auch wieder sehr viel passiert, wie im Vorgänger, doch dieses mal zog es sich nicht in die Länge.

Lacey ist auch hier wieder ein wirklich starker und kraftvoller Charakter, der sich nicht zu weit runter reißen lässt und weiß was Sie will, durch Nolan hat sie schwer gelitten und hat schwere Tage durch machen müssen. Mir blieb Lacey weiterhin sympathisch und ich habe Sie in mein Herz geschlossen, doch wie im ersten Band konnte Nolan mich nicht überzeugen und nervte mich einfach weiterhin.
Vom Gefühl her, weiß er einfach nicht was er will und Spielt mit den Gefühlen von Lacey, auch wenn er selber viel durch machen musste - doch dies ist kein Freifahrt schein. Mit Lacey konnte ich mich einfach mehr Identifizieren.

Das Buch war wirklich spannend und war im vergleich viel besser als der erste Band, auch wenn im ersten mehr Drama und Wendungen waren, und ein gelungener Abschluss der Reihe, was wirklich schade ist. Es hat wirklich Spaß gemacht, das Buch in zwei Sichten zu lesen, da es viel mehr Eindrücke vermittelt und die Spannung besser aufgebaut werden kann. Sophia Como hat Spannung, Drama, Lovestory und Witz mit eingebaut, sowie einige Wendungen.

Fazit:
Ich finde es wirklich schade, dass die Geschichte um Lacey und Nolan Endet, da ich Lacey wirklich ins Herz geschlossen habe.. ich konnte vieles gut nachvollziehen und hätte oft so entschieden wie Sie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2020

Sehr gut umgesetzt

Bis die Zeit verschwimmt
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Nachdem Helene Ihre beste Freundin Cassie durch einen Amoklauf an Ihrer Schule verliert, bleibt Sie mit sich alleine, mit der Trauer, Wut und Schuld. Helene fragt sich einfach nur "Warum?".
Die Thematik ...

Nachdem Helene Ihre beste Freundin Cassie durch einen Amoklauf an Ihrer Schule verliert, bleibt Sie mit sich alleine, mit der Trauer, Wut und Schuld. Helene fragt sich einfach nur "Warum?".
Die Thematik eines Amoklaufes an einer Schule, ist prinzipiell nichts neues, doch Sie wurde gut aufgegriffen und behandelt. Das Buch behandelt vor allem die Zeit danach, nach dem Amoklauf und wie Helene es versucht damit umzugehen, dass Sie überlebt hat, Ihre beste Freundin aber nicht.

Als Charakter war Helene etwas ansträngend, Sie hat die ganze Zeit versucht alles mit sich selbst auszumachen und stößt anderen vor dem Kopf. Sie zeigt anderen keine Zuneigung und ist auch Ihrem Freund Erik nicht fair gegenüber, da Helene kein Einfühlungsvermögen zeigt.

Wir erfahren nur über die Gefühle von Helene, nicht den Aspekt der Schule, bzw der Lehrer, was mir aber gut gefallen hat, da ich nicht wüsste, wie dieses richtig aufgegriffen werden soll.
Doch die Geschichte selber hat mir umso mehr gefallen, da der ganze Verlauf sehr gelungen ist. Wir wechseln zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, sodass wir tiefer ins Geschehen eintauchen können und mehr zur aktuellen Situation erfahren und auch verstehen. Mit Helene habe ich die ganze Zeit mit gelitten und getobt, ich wäre gerne als Freundin an Ihrer Seite um Helene aufzufangen.

Helene durfte für sich trauern, denn jeder tut dies anders, auch für uns als Leser war dieser Freiraum wichtig, dass keine Kritik von außen kommt. Es blieb genug Raum für uns um mit Helene Wut und Trauer raus zu lassen, auch das Unverständnis zu verarbeiten, welches die Protagonistin durchleben muss.
Die Thematik wurde sehr vorsichtig behandelt, aber gut umgesetzt und ausgearbeitet.

Fazit:
Für mich ist dies ein besonderes Buch, das vielleicht sogar in der Schule behandelt werden sollte, um zu zeigen, wie man mit Verlust und Angst auf dem Weg des Erwachsen werden umgehen kann.
4 von 5❤

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2020

Ich liebe Annas Bücher einfach..

Die magische Feder - Band 3
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Helena hat auch in diesem Band keine Ruhe, weswegen Sie wieder ein großes Abenteuer erlebt.
Das Buch ist flüssig geschrieben und hält bis zur letzten Seite Ihre Spannung, weswegen sich das Buch nicht weg ...

Helena hat auch in diesem Band keine Ruhe, weswegen Sie wieder ein großes Abenteuer erlebt.
Das Buch ist flüssig geschrieben und hält bis zur letzten Seite Ihre Spannung, weswegen sich das Buch nicht weg legen lässt und man es an einem Nachmittag verschlungen hat.
Bereits in den vorherigen Bänden, haben sich mir viele Fragen gestellt, doch in dem letzten Band haben sich all meine Fragen beantwortet.

Helena auf Ihrem neusten Abenteuer zu begleiten, welches mir von allen dreien am besten gefallen hat, war wirklich erfreulich und voller Spannung. Anna Matheis schafft es immer wieder neue Ereignisse aufzugreifen, die ganze Welt die Anna geschaffen hat, ist wirklich großartig und Helena habe ich einfach in mein Herzen geschlossen. Die Bücher sind alle je um die 200 Seiten lang, doch es ist sehr viel Story und Spannung drin.

Die Bücher werden auf jeden Fall irgendwann erneut gelesen, und von mir immer wieder empfohlen, an groß und klein.
Ich bin etwas sentimental dass die kleine Abenteuerreise mit Helena jetzt Endet, doch da die Bücher nicht dick sind, sind diese deswegen gut für zwischendurch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2020

Leider in den Ansätzen etwas schwach..

Saving Love
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Der Schreibstil von Sophia Como ist leicht und unkompliziert, jedoch beschreibt Sie alles detailreich und bildhaft, wodurch man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen kann.
Die Charaktere fand ...

Der Schreibstil von Sophia Como ist leicht und unkompliziert, jedoch beschreibt Sie alles detailreich und bildhaft, wodurch man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen kann.
Die Charaktere fand ich wirklich sympathisch, Lacey durchlebt einen Wandel, wodurch Sie wieder sich selbst findet. Lacey wird selbstbewusster, je mehr wir Sie kennen lernen, Sie blüht immer mehr auf.
Nolan ist eher mysteriös, selbstgefällig und schwer einzuschätzen, er hat mich eher mehr genervt.Es ging viel hin und her, es wirkte verzweifelt, dennoch sind beide authentische Charaktere und vor allem ausgebaut.

Die Story konnte mich mitreißen, denn statt eine lockere, leichte Liebesgeschichte steckte viel mehr hinter diesem Buch. Lacey und auch Nolan haben eine schwere Vergangenheit hinter sich, doch Nolan ist verschlossen und hat Geheimnisse.
Leider fand ich, dass sich das Buch etwas in die Länge zog, auch wenn es spannend und mitfühlend war.
Das Ende hat mich tatsächlich etwas schockiert, da ich damit nun gar nicht gerechnet habe und es ein offenes Ende war.

Fazit:
Ich war ehrlich gesagt etwas fassungslos, aber auch neugierig zugleich, weswegen ich mich auf den Nachfolger wirklich freue. Lacey blieb mir im Gedächtnis, doch ich wurde dennoch nicht mit Nolan warm.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere