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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.01.2022

Starke erste Hälfte und eine schwächere zweite

Can‘t Stop the Feeling
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Nach der abgesagten Hochzeit fährt Hazel dennoch in die Flitterwochen. Nach wenigen Tagen will sie zurück. Ein Schneesturm kommt ihr dazwischen, sodass sie versucht noch ein Hotelzimmer zu ergattern. Unter ...

Nach der abgesagten Hochzeit fährt Hazel dennoch in die Flitterwochen. Nach wenigen Tagen will sie zurück. Ein Schneesturm kommt ihr dazwischen, sodass sie versucht noch ein Hotelzimmer zu ergattern. Unter diesen Umständen trifft sie Matteo, der sich durch eine List ein Hotelzimmer erschleicht. Kurzerhand macht sie bei dem Spiel mit. Diese erste Begegnung der beiden war wirklich sehr amüsant. Die zwei trinken zusammen, lernen sich näher kennen und beschließen (unter falschen Namen) Zeit miteinander zu verbringen und einen Roadtrip zu machen.

Dabei erleben sie einige Abenteuer. Diese Zeit ist geprägt von Abenteuerlust, Freude, Humor, Freundschaft und auch Selbstfindung. Denn während der Phasen überdenkt besonders Hazel, wie ihre Beziehung zu ihrem Ex-Verlobten sie verändert hat. Die Beziehung zwischen Matteo und Hazel baut sich langsam auf. Es knistert richtig, aber sie halten sich dennoch voneinander fern, weil sie beide sich erst mal darüber klar werden müssen, was sie wirklich wollen. Insbesondere Hazel muss mit ihrem Ex abschließen. Aber diese Zeit war wirklich eine Wohlfahrt für's Herz. Es ist so schön, wie die beiden sich gegenseitig geholfen haben und aufgeblüht sind. Doch jeder Roadtrip endet irgendwann und so kehren die beiden nach Hause zurück. Und zu Hause wartet Hazels Ex..

Es folgen einige Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Und ich finde es sehr schade, wie Hazel damit umgegangen ist. Sie weiß eigentlich genau, was sie will, dennoch sucht sie so viele Ausreden. Es war einfach nur super frustrierend für den Leser. Ich habe sie einfach nicht verstanden. Ihre Gedankengänge waren so klar, ihre Handlungen das absolute Gegenteil. Der zweite Teil bestand gefühlt nur aus einem Hin- und Her von Hazels Seite. Ich hatte was ganz anderes erwartet und fand die Entwicklung sehr schade.

Dennoch hat mir das endgültige Ende des Buches gefallen, da es doch echt süß war.

Fazit:

Eine starke gefühlvolle erste Hälfte. Zwei Personen, die abenteuerlustig sind und langsam aufblühen. Hach, es war so schön! Die zweite war mir leider durch Hazels nicht nachvollziehbare Handlungen etwas schwächer vorgekommen und hat auch einen faden Beigeschmack beim Roadtrip hinterlassen. Dennoch hat mir das Ende des Buches gut gefallen.


3/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.01.2022

Ein sehr intensives Buch

Drowning in Stars
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Wow..

Pixie und Gaze lernen wir als Kinder kennen und begleiten sie auch recht lange in dem jungen Alter. Man merkt schnell, dass die zwei aus verschiedenen Gründen schon in dem Alter erwachsen sein müssen. ...

Wow..

Pixie und Gaze lernen wir als Kinder kennen und begleiten sie auch recht lange in dem jungen Alter. Man merkt schnell, dass die zwei aus verschiedenen Gründen schon in dem Alter erwachsen sein müssen. Während Gaze mit körperlicher Gewalt zu tun hat, ist es bei Pixie zunächst eher der psychische Aspekt, wobei auch sie im Laufe der Geschichte einiges zurückstecken musste. Ihre Beziehung zueinander ist aus diesen Gründen umso intensiver. Die zwei kümmern sich wahnsinnig liebevoll umeinander und setzen sich füreinander ein. Beide sind wundervolle Charaktere mit reinen Herzen. Ihre Gespräche und Spiele sind einfach nur zuckersüß. Ich liebe es aber auch einfach, wenn Bücher mit Kinder-Beziehungen beginnen. Besonders wenn diese Bindung schon in dem Alter so stark ist und sie gefühlt nichts trennen kann. Es war herzzerreißend, aber zugleich auch so schön.

Irgendwann kommt es jedoch zu der schweren Entscheidung von Pixie. Ich hatte ja schon die Befürchtung, dass was Schlimmes passieren musste. Aber sowas heftiges hätte ich nicht erwartet. Ich hatte so Angst um Gaze und kann Pixies Entschluss nur mehr als nachvollziehen. Es war die richtige Entscheidung, so schwer sie auch sein mag. Ihre Trennung hat mich zerrissen. Aber dafür konnte Gaze richtig aufblühen. Man hat einfach nur gemerkt, wie er sich verändert und neu ankommt. Es war einfach wundervoll. Bei Pixie war leider das Gegenteil der Fall. Sie ist eine so starke Persönlichkeit, aber sie war nicht mehr die gleiche Person wie vorher. Nein, sie war gebrochen. Es hat mich zerrissen und ihre Gefühle haben mir eine Gänsehaut bereitet. Sie war so verzweifelt und hilflos… Der Autorin ist es mehr als gelungen die Gefühle zu transportieren.

Tatsächlich passiert in dem Buch gar nicht so wahnsinnig viel, aber das was passiert ist intensiv. Der Fokus liegt bei Pixie und Gaze, ihren Problemen und ihrer Entwicklung. Die Gefühle und die Entwicklung ist super beschrieben. Man lernt Pixie und Gaze lieben, weil sie herzensgute Menschen sind, die das nicht verdient haben. Und wird mit ihnen älter.

Und ganz besonders hervorheben möchte ich noch den Schreibstil der Autorin. So unglaublich poetisch. Zusätzlich steht so viel zwischen den Zeilen, das einem einfach nur eine Gänsehaut bereitet. Sie schafft es mit wenigen Worten eine wahnsinnige Atmosphäre zu schaffen. Davor habe ich großen Respekt!

Fazit:

Eine gefühlvolle intensive Geschichte über zwei Kinder, die zu schnell erwachsen werden mussten und bei dem jeweils anderen eine Zuflucht gefunden haben. Das Buch ist sehr intensiv, herzzerreißend, aber zugleich auch herzerwärmend. Ich habe jede Seite geliebt. Pixie und Gaze sind zwei wundervolle Charaktere, die man gerne auf ihrem Weg begleitet. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Was ich auch noch erwähnen möchte, was ich ganz wichtig finde, ist der Brief am Ende, wo erklärt wird, wie Pixies Charakter entstanden ist. Oh man.. das hat mir so die Tränen in die Augen getrieben, weil es so traurig ist.

5/5 Sterne

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  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.12.2021

Gefühle kamen bei mir nicht an

Keeping Hope
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Ella und Jamie, die zwei besten Freunde, kennen wir bereits aus den Vorgänger-Bänden. Und dort fand ich sie auch sehr sympathisch, weswegen ich mich auf ihre Geschichte gefreut habe. Leider bin ich aber ...

Ella und Jamie, die zwei besten Freunde, kennen wir bereits aus den Vorgänger-Bänden. Und dort fand ich sie auch sehr sympathisch, weswegen ich mich auf ihre Geschichte gefreut habe. Leider bin ich aber etwas enttäuscht.

Dass Jamie Ella liebt, wissen wir ja bereits. Doch Ella ist mit Mason zusammen. In den Vorgänger-Bänden haben wir hin und wieder bemerkt, dass es da nicht ganz so gut läuft. Und wie bereits im Klappentext angeteasert erwischt Ella Mason bei seinem Betrug. Ihre Verzweiflung konnte ich hier irgendwie nicht ganz spüren, es war irgendwie aufgesetzt. Bei dieser schlechten Nachricht bleibt es nicht. Ella muss weitere Rückschläge erleiden und gerät in eine Schreibblockade. Ihre Selbstzweifel und ihre ständige Heulerei, so gerechtfertigt sie auch sein mag, fand ich persönlich zu viel. Vielleicht hätte sich die Autorin hier mehr auf ein Thema fokussieren sollen und nicht zu viele Dramen draus machen.

Jamie versucht natürlich für die da zu sein, aber auch er hat einiges um die Ohren. Da seine Familie nicht so viel Geld hat, will er ein Semester vorziehen. Zusätzlich nimmt er an einem Projekt teil und will noch arbeiten. Das wird doch nie was. Das ist auch Jamie von vorneherein klar, deswegen verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum er es überhaupt versucht und sich selbst kaputt macht. Aber ich find's toll, wie er es dennoch versucht allen gerecht zu machen.

Während die persönlichen Entwicklungen mich doch schon eher gefesselt haben, konnte mich die Liebesgeschichte mich leider gar nicht abholen. Ella kommt nach dieser riesengroßen Verzweiflung doch recht schnell über Mason hinweg und will sich neu verlieben. Die ganzen unnötigen Zwischenszenen, um das deutlich zu machen, waren etwas zu viel, aber gut. Das passt Jamie natürlich gar nicht in den Kram und er versucht sich zu distanzieren, weswegen Ella dann sauer wird und so weiter. Ein Teufelskreislauf. Besonders wenn man bedenkt, wie sie dann zum ersten Mal im Bett landen. Das war ja völlig aus dem Nichts. Auch das was danach kam, war einfach nur recht absurd. Ella hatte nie solche Gefühle für Jamie, aber kaum sagt er was, dann doch?! Das war einfach nur ein viel zu langes Hin und Her mit Gefühlen, die bei mir überhaupt nicht ankamen. Sehr sehr schade. Ich konnte Jamie mehr als verstehen, aber Ella gar nicht.

Fazit:

Die Story (um Jamie) hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte konnte mich überhaupt nicht überzeugen und auch Ella war recht anstrengend und nicht wirklich nachvollziehbar oder greifbar. Wirklich schade, denn ich hätte mir mehr von dem Abschlussband erhofft.


2.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 22.12.2021

Wow, was ein epischer Auftakt

Midnight Princess 1: Wie die Nacht so hell
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Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin jedes Mal auf's Neue hin und weg. Auch dieses Mal ist es nicht anders.

Zu Beginn lernen wir Vanya kennen, die eine besondere Prinzessin mit einer ...

Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin jedes Mal auf's Neue hin und weg. Auch dieses Mal ist es nicht anders.

Zu Beginn lernen wir Vanya kennen, die eine besondere Prinzessin mit einer Gabe ist und die Flüche brechen kann, die auf Nord- und Südgand liegen. Ausgelöst wurden die Flüche durch einen Krieg der beiden Völker, nun lebt jedes mit ihrem Fluch für sich allein. Um Vanya zu schützen, haben ihre Eltern sie abgeschottet. Als Heilerin verdient sie sich ihren Lebensunterhalt und ist glücklich. Doch ihre Eltern wollen sie zwangsverheiraten. Das ist in Südgand üblich, da die Liebe dort aufgrund des Fluches verboten ist. Der Typ, den sie heiraten soll, ist allerdings einfach nur widerlich, weswegen sie kurzerhand beschließt nach Nordgand zu reisen, um zu zeigen, dass sie auch alleine klar kommt. Und so beginnt das Abenteuer. Um nach Nordgand zu kommen mischt sie sich unter drei ausgewählten Frauen, die alle drei Jahre dorthin geschickt werden und nie mehr zurück kommen. Ein Pakt, der nach dem Krieg geschlossen wurde, um den Frieden zu wahren. Hier zeigt sich bereits was für eine mutige junge Frau Vanya ist. Ich mochte sie von Beginn an. Ihre Leidenschaft für Kräuter und das Heilen haben mir sehr gut gefallen. Aber auch ihr starker Willen fand ich bewundernswert. Sie ist ständig stark geblieben und hat sich nicht unterkriegen lassen, tolle starke Protagonistin.

Während die Stimmung in Südgand trotz der Umstände eher fröhlich war, herrscht in Nordgand eine eher düstere Stimmung, weil alles immer dunkel ist. Relativ schnell trifft Vanya dann auf Kenric. Dieser ist ebenfalls eher allein und ist Heiler. Durch seine eher provokante abweisende Art entstehen schon zu Anfang sehr lustige Gespräche zwischen den beiden. Kenric selbst ist zwar nach außen hin eher abweisend, aber wenn wir aus seiner Sicht lesen, merkt man schnell, dass er ein sehr gutes Herz hat. Seine beschützerische und doch provokante Art, konnte mich sehr schnell verzaubern.

Relativ schnell merkt Vanya, das es in Nordgand ganz anders zugeht als in ihrer Heimat. Ständige Intrigen und Gefahren, die überall lauern. Ein Volk, das in Dunkelheit versucht zu überleben, denn weiteres Leben existiert dort nicht. Ich finde die Welt, die Asuka hier erschaffen hat, so spannend!

Die Liebesgeschichte zwischen Kenric und Vanya konnte mich ebenfalls vom ersten Moment an überzeugen. Ihre Sticheleien waren einfach nur so süß und so knisternd! Es war authentisch, wie die zwei sich immer mehr angenähert haben, einmal durch ihre Zusammenarbeit, aber auch durch ihre gemeinsame Leidenschaft. Doch daneben gibt es einige Probleme, es gibt immer noch den Fluch und Kenrics Vergangenheit lauert ihm auch immer wieder auf..

Der Hauptfokus lag jedoch nicht nur auf dieser Liebesgeschichte, sondern beinhaltete auch einige Nebenstränge, die ich sehr gut platziert fand. Turon ist einfach nur sooo süß, ich habe ihn direkt in mein Herz geschlossen. Und ich frage mich immer noch, was damals geschehen ist. Es werden Fae vergiftet und die Ausgewählten Frauen sind aus bestimmten Gründen sauer auf Vanya, sodass sie sich immer fürchten muss. Doch nicht nur da lauert die Gefahr, auch weitere lauern im Dunkeln der Palastgemäuer.

Das Ende war nochmal umso spannender und hat mich leider traurig zurückgelassen. Denn plötzlich war das Buch vorbei! Ich würde am liebsten sofort weiterlesen wollen!

Fazit:

Eine wundervolle magische Fantasy-Welt mit starken Charakteren und einer spannenden Handlung! Ich bin schon so gespannt auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.


5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.12.2021

Solide Friends-to-Lovers Story

Fighting Hard for Me
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Cole und Sophie sind Teil der WG, die wir bereits durch Parker kennen und lieben gelernt haben. Sophie ist eine sympathische, aber auch wahnsinnig tollpatschige Frau, die ihr Studium sehr ernst nimmt. ...

Cole und Sophie sind Teil der WG, die wir bereits durch Parker kennen und lieben gelernt haben. Sophie ist eine sympathische, aber auch wahnsinnig tollpatschige Frau, die ihr Studium sehr ernst nimmt. Ihr bester Freund Cole ist dagegen oft sehr locker drauf.

Nach einem für Sophie wirklich miesenTag, der eher lustig verpackt wurde, gesteht Cole ihr plötzlich seine Gefühle. Und das obwohl sie gerade erst über ihn hinweg ist.. Angeblich. Denn sie hat sich einen 12-Punkte Plan überlegt, mit dem seine Gefühle für eine Person los wird. Den hat sie selbst erst bestritten und will ihn nun mit Cole durch gehen. Denn zum Einen hat Cole nie langfristige Beziehungen und ihre Freundschaft könnte zerstört werden, wenn es doch nicht klappt. Daher lässt Cole sich auch darauf ein.

Ich war sehr gespannt auf diesen ominösen 12-Punkte-Plan, muss aber sagen, dass ich den doch eher langweilig fand. Natürlich sind dadurch einige amüsante Situationen entstanden, einige kindische, die mir etwas zu übertrieben waren und auch welche, in denen sich die zwei immer wieder näher kommen. Aber irgendwie war das Prickeln einfach nicht da. Stattdessen haben mich die doch sehr langen Gedanken-Monologe von Sophie gelangweilt. Es hat sich viel zu sehr gezogen.

Natürlich verstehe ich Sophie und ihre Verlustangst. Sie hatte nur wenige Konstanten in ihrem Leben und die will sie beibehalten. Aber dann gibt es so Momente, wo sie ihn dann doch ewig lange ignoriert?! Das ist doch dann genau das Gegenteil von Verlustangst, weil sie ihn dann zwangsläufig verlieren würde. Von daher, war sie mir hin und wieder doch etwas suspekt.

Cole und seine Entwicklung mochte ich dagegen sehr gerne. Er ist von einem Typen, dem alles ziemlich egal war, zu jemandem geworden, der für seine Träume kämpft. Dafür musste er zwar einige Rückschläge hinnehmen, aber genau das fand ich so authentisch daran. Einfach nur super. Auch fand ich es toll, wie er von Anfang an die Entscheidungen von Sophie akzeptiert hat, sowas ist nicht selbstverständlich.

Das Ende hatte ich so schon erwartet, aber dass es dann insbesondere für Sophie plötzlich alles so glatt lief und sie keine Probleme mehr wegen eines bestimmten Umstands hatte, hat mich doch eher enttäuscht zurück gelassen.

Fazit:

An sich eine solide Friends-to-Lovers Story. Es gibt amüsante und auch romantische Momente und eine gute Prise Humor durch die WG. Bei der Liebesgeschichte ist bei mir der Funken leider nicht so ganz übergesprungen und es waren mir auch etwas zu viele Gedanken-Monologe, die das Buch zäh machten. Dafür war Coles Entwicklung umso schöner. :)


3/5 Sterne

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