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Laraundluca

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2025

Wächter der Unterwelt

Wächter der Unterwelt
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Inhalt

Als Sara in die blauen Augen von Dante Craven blickt, ist ihr Schicksal besiegelt. Sie verfällt ihrem charmanten Mitschüler, ohne zu ahnen, welches Geheimnis er hütet. Auch wenn er gegen jede Regel ...

Inhalt

Als Sara in die blauen Augen von Dante Craven blickt, ist ihr Schicksal besiegelt. Sie verfällt ihrem charmanten Mitschüler, ohne zu ahnen, welches Geheimnis er hütet. Auch wenn er gegen jede Regel verstösst, die der Rat aufgestellt hat, Dante kann Sara nicht fern bleiben. Er besucht sie Nacht für Nacht, bis das nicht mehr reicht. Ein Wächter der Unterwelt darf keine Sterbliche lieben und doch tut er es. Mitreissende Romantasy-Reihe mit Suchtfaktor.

Meine Meinung

Der Schreibstil ist flüssig und deutlich auf eine junge Leserschaft zugeschnitten.

Dieses Buch entführt die Leser in die magische Welt von Atlantis, die nicht nur als mystische Stadt, sondern als lebendiges und zum Untergang verdammtes Reich existiert. Atlantis wird hier auch als Unterwelt dargestellt. Der Titel bezieht sich also nicht auf die Welt der Toten, sondern auf das Reich von Atlantis selbst.

Trotz der gut ausgearbeiteten Hauptfiguren und einiger spannender Wendungen überwiegen jedoch haufenweise Klischees, die die Charaktere etwas eindimensional wirken lassen. So hätte der Fokus einfach mehr auf den Fantasy-Aspekten liegen können als ständig auf der Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante.

Die Geschichte um Atlantis und das Geheimnis der Unsterblichen bietet großes Potenzial für die Fortsetzung, und ich hoffe, dass der zweite Band noch etwas mehr auf die Tiefen der fantastischen Welt eingeht.

Veröffentlicht am 05.02.2025

Doktor Doyle jagt Jack the Ripper

Doktor Doyle jagt Jack the Ripper
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Inhalt

September 1888. Der 29-jährige Arthur Conan Doyle erhält von der Metropolitan Police das Angebot, sie einen Monat lang als „Berater“ bei der Jagd nach dem Serienmörder zu unterstützen, der bald ...

Inhalt

September 1888. Der 29-jährige Arthur Conan Doyle erhält von der Metropolitan Police das Angebot, sie einen Monat lang als „Berater“ bei der Jagd nach dem Serienmörder zu unterstützen, der bald unter dem Namen Jack the Ripper bekannt werden wird. Doyle akzeptiert unter der Bedingung, dass sein ehemaliger Dozent für Chirurgie, Professor Joseph Bell – Doyles Inspiration für Sherlock Holmes – mit ihm zusammenarbeitet. Zu den beiden gesellt sich Miss Margaret Harkness, eine im East End lebende Schriftstellerin, die mit einer Pistole umzugehen weiß und die beiden als Führerin und Begleiterin unterstützt.

Meine Meinung

Jack the Ripper fasziniert auch nach all den Jahren immer noch. In diesem Krimi schlüpft Dr. Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, selbst in die Rolle des Ermittlers. Dabei wird deutlich, inwieweit die Romanfigur Sherlock Holmes von Doyle inspiriert wurde und wo es Unterschiede gibt. Der Erzählstil erinnert stark an die berühmten Sherlock-Holmes-Romane, während Doyle selbst weniger detektivisches Gespür besitzt. Er ist ein einfacher Landarzt, der mit Gewaltverbrechen eigentlich nichts zu tun hat. Zum Glück stehen ihm mit Bell ein analytischer Kopf und mit Harkness ein Freigeist zur Seite.

Die Spannung wird in diesem Krimi langsam, aber stetig aufgebaut. Die Auflösung des Falls fand ich passend und schlüssig. Insgesamt hat mir auch diese Adaption des Themas Jack the Ripper gut gefallen.

Veröffentlicht am 05.02.2025

Bradwood Studios

Bradwood Studios
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Inhalt

Alexandra Clark studiert im zweiten Semester an der Bradwood Academy Schauspiel und ergattert eine Rolle nach der anderen. Damit eckt sie vor allem bei ihren Kommilitonen ordentlich an. Unterstützung ...

Inhalt

Alexandra Clark studiert im zweiten Semester an der Bradwood Academy Schauspiel und ergattert eine Rolle nach der anderen. Damit eckt sie vor allem bei ihren Kommilitonen ordentlich an. Unterstützung findet die Studentin einzig in ihrem Agenten Jack Hastings, der ihr zu einem Vorsprechen für eine bedeutende Serienproduktion verhilft. Beiden ist klar, dass dies eine rein professionelle Beziehung ist - doch wieso ist da dann diese wachsende Anziehung, die die beiden immer weniger leugnen können?

Meine Meinung

Laura Kästners "Bradwood Studios – Alexandra und Jack" ist der zweite Band der "Bradwood Studios"-Reihe, der jedoch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Die Geschichte entführt den Leser in die schillernde Welt des Films in Monaco und erzählt von der aufstrebenden Schauspielstudentin Alexandra Clark und ihrem Agenten Jack Hastings.

Der Schreibstil ist locker und flüssig, was das Buch zu einer leichten und unterhaltsamen Lektüre macht. Die Perspektivenwechsel zwischen Alexandra und Jack bieten interessante Einblicke in die Gedankenwelt beider Protagonisten. Das Setting in Monaco und die Welt des Filmgeschäfts sind lebendig beschrieben und lassen die glamouröse Atmosphäre spürbar werden.

Das Buch bietet eine gute Mischung aus Spannung und Romantik, und es gibt immer wieder Momente, die zum Schmunzeln anregen. Ein wenig schade ist, dass die Beziehung zwischen Alexandra und Jack nicht immer emotional tiefgründig wirkt und stellenweise eher an der Oberfläche bleibt. Dennoch sorgt die Geschichte für unterhaltsame Stunden und bringt einige spannende Wendungen, besonders im Hinblick auf die Herausforderungen, denen sich Alexandra in ihrer Karriere stellen muss.

"Bradwood Studios – Alexandra und Jack" ist eine unterhaltsame New Adult Romance mit einem Hauch von Glamour und Drama. Wer Lust auf eine leichte Lektüre für zwischendurch hat, wird hier auf seine Kosten kommen. Die Geschichte ist ideal zum Entspannen und bietet die richtige Mischung aus Spannung und Romantik. Auch die Rückkehr von Eloise aus dem ersten Band bietet einen schönen Wiedererkennungswert für die Leser.

Veröffentlicht am 05.02.2025

Point of no Return

Point of no Return
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Inhalt

Er küsste die Realität fort, die Sorgen, die Vergangenheit. Es gab nur das Jetzt – und ein Jetzt mit Nate bedeutete, überall sein zu können.

Quinns beste Freundin ist spurlos verschwunden – doch ...

Inhalt

Er küsste die Realität fort, die Sorgen, die Vergangenheit. Es gab nur das Jetzt – und ein Jetzt mit Nate bedeutete, überall sein zu können.

Quinns beste Freundin ist spurlos verschwunden – doch sie kann sich nicht daran erinnern. Nach einem Unfall fehlen Quinn die Erinnerungen an die letzten sieben Monate ihres Lebens. Eine Zeit, in der sie sich in die schillernde Welt der Londoner High Society begeben hat, um auf eigene Faust im Fall Emilia zu ermitteln. Unterstützung erhielt sie dabei von Nate, Emilias Exfreund. Sehr zu Quinns Verwunderung, denn wieso sollte sie sich ausgerechnet mit dem stillen, unnahbaren Mann zusammengetan haben, mit dem sie zuvor kaum ein Wort gewechselt hat? Ihren Gedächtnislücken zum Trotz geht sie mit ihm einen Deal ein, erneut gemeinsam nach Emilia zu suchen. Schon bald sprühen verbotene Funken zwischen den beiden und Quinns Herz schlägt ungewöhnlich schnell, wenn Nate sie mit seinen smaragdgrünen Augen ansieht.Aber je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr gerät Quinn selbst ins Fadenkreuz. War der Unfall wirklich ein Zufall? Oder war sie der Wahrheit bereits einmal zu nah? Doch die eigentliche Frage ist, wem Quinn jetzt noch trauen kann - und ob ihre Gefühle für Nate nicht gefährlicher sind, als geahnt …

Meine Meinung

Absolut! Hier ist eine umformulierte und erweiterte Version deiner Rezension zu "Point of no Return":

Point of no Return - Eine Rezension
"Point of no Return" ist ein dynamischer und spannender Roman, der mit einer schönen Liebesgeschichte verbunden ist. Die Atmosphäre und das Setting des Buches haben mir sehr gut gefallen. Teilweise wirkte die Geschichte sogar ein bisschen düster, und der Londoner Flair kam beim Lesen sehr gut zur Geltung.

Die Geschichte von Quinn und ihrer selbst gestellten Aufgabe, Emilia zu finden, liest sich schnell und flüssig. Anfangs war ich mir unsicher, ob Nate eine Intrige plant oder ob er wirklich einfach der charmante und zauberhafte Nate ist, der er zu sein scheint. Diese Ungewissheit hat die Spannung zusätzlich erhöht.

Das Geheimnis um Emilias Verschwinden war mir persönlich jedoch etwas zu einfach gestrickt. Ich konnte die Begründung für ihr Verschwinden nicht ganz nachvollziehen und hätte mir eine komplexere und überraschendere Auflösung gewünscht.

Insgesamt ist "Point of no Return" ein lesenswerter Roman, der mit seiner spannenden Handlung, der schönen Liebesgeschichte und der düsteren Atmosphäre überzeugen kann. Auch die Thematisierung wichtiger gesellschaftlicher Fragen ist der Autorin gut gelungen. Einzig die Auflösung des Geheimnisses um Emilias Verschwinden hätte etwas ausgefeilter sein können.

Veröffentlicht am 05.02.2025

Broken Light

Broken Light
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Inhalt

Sie sind das, was sie nie wollte und gleichzeitig das, was sie braucht. Spannung, Spice und Small-Town-Vibes

Nachdem die 27-jährige Architektin Freya erfahren hat, dass die Liebe ihres Lebens ...

Inhalt

Sie sind das, was sie nie wollte und gleichzeitig das, was sie braucht. Spannung, Spice und Small-Town-Vibes

Nachdem die 27-jährige Architektin Freya erfahren hat, dass die Liebe ihres Lebens eine Lüge war, nimmt sie ein Jobangebot des wohlhabenden James Baltimore an, der sein Anwesen neu einrichten lassen will. Für den Neuanfang reist sie mit ihrem 5-jährigen Sohn in den beschaulichen Küstenort Monterey, wo sie nicht nur auf James, sondern auch auf seinen attraktiven Bruder Trev trifft, der als Schreiner am Haus arbeitet. Freya bemerkt schnell, dass die Familie Baltimore ein düsteres Geheimnis verbirgt. Alles in ihr schreit danach zu gehen, wäre da nicht diese unerklärliche Anziehung zu den Brüdern.

Meine Meinung

Zu Beginn war ich von der Geschichte um Freya und ihren fünfjährigen Sohn Jacob, die in ein gemütliches Städtchen ziehen, sofort gefesselt. Die charmante Art einiger Charaktere sorgte für eine heimelige Wohlfühlatmosphäre, in die man gerne eintaucht. Auch die unverschämt attraktiven Brüder Trev und James Baltimore überzeugten mit Charme, Humor und Fürsorge. Man kann sich ihnen nur schwer entziehen. Doch leider trübt sich das Bild im Laufe der Geschichte.

Mit der Zeit fiel mir auf, dass sich viele Dinge wiederholen. Auch die Vertauschung von Namen und grammatikalische Fehler störten den Lesefluss und minderten die Spannung. Die Grundidee der Geschichte ist vielversprechend, doch ich finde, hier wurde eine Menge Potenzial verschenkt. Man hätte so viel mehr aus der Story herausholen können.

Als das Buch dann auch noch gefühlt mitten im Geschehen endete, war ich fassungslos und traurig. Ich hatte mich so auf die weitere Entwicklung der Geschichte gefreut.

Einige Charaktere und das Setting haben mir unglaublich gut gefallen. Die angepriesene "Romantic Suspense" und die "Love Triangle" hätten jedoch spannender, tiefgründiger, actionreicher und emotionaler umgesetzt werden können. Auch ein vernünftiges Ende hätte der Geschichte gutgetan. So konnten mich Freya, Trev und James leider nicht vollends überzeugen.