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Laraundluca

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Veröffentlicht am 01.09.2020

Distant Love: Immer wenn wir uns sehen

Distant Love: Immer wenn wir uns sehen
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Inhalt:

Sie will nur ihren Spaß, er will vergessen, dass er vor dem Traualtar sitzengelassen wurde: Zwischen Miri und Win sprühen die Funken, doch die Distanz lässt sich nicht leicht überbrücken.

Es ...

Inhalt:

Sie will nur ihren Spaß, er will vergessen, dass er vor dem Traualtar sitzengelassen wurde: Zwischen Miri und Win sprühen die Funken, doch die Distanz lässt sich nicht leicht überbrücken.

Es sollte ein Neuanfang werden. Ein neues Leben, ohne flüchtige Bekanntschaften. Nur ich und mein Studium.
Dann stand er da, Win, und ich konnte nicht wegsehen. Nur für eine Nacht, habe ich gedacht.
Doch alles kam anders und am Ende stand ich mit gebrochenem Herzen da.
Drei Jahre ist das jetzt her und ich dachte eigentlich, ich sei glücklich. Bis zu dem Moment, an dem der Zufall uns erneut zusammenführt. Und er mir wieder viel zu nahe kommt.

Miri. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich ihr Lächeln und ihre Grübchen. Immer wieder. Auch wenn es drei Jahre her ist und sie mir das Herz aus der Brust gerissen hat.
Seitdem lebe ich nicht mehr, ich existiere nur noch.
Doch dann betritt sie mein Büro und die Welt beginnt sich wieder zu drehen. Auch wenn ich weiß, dass ich mir an ihr die Finger verbrennen werde, renne ich sehenden Auges ins Verderben. Ich lerne es wohl nie. Aber dieser Frau kann ich einfach nicht widerstehen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist sehr einnehmend und mitreißend, locker und leicht, aber auch emotional und gefühlvoll, schnell und flüssig zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Eine mitreißende und gefühlsgeladene Geschichte mit wundervollen Charakteren, mit denen man vollkommen erleben und fiebern kann.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, lebendig und authentisch gezeichnet. Dadurch war es ein Leichtes, mich in sie hineinzuversetzen und den Weg mit ihnen zu gehen.

Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir eine tolle Lesezeit beschert.

Fazit:

Eine romantische, emotionale und unterhaltsame Liebesgeschichte. Absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 27.08.2020

Sommer im kleinen Cottage auf dem Hügel

Sommer im kleinen Cottage auf dem Hügel
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Inhalt:

Niedliche kleine Häuschen, wilde Wiesen und überall der süße Duft von Blumen in voller Blüte. Es ist Sommer im kleinen Cottage auf dem Hügel, und der erste Gast zieht ein. Isobel ist auf der Suche ...

Inhalt:

Niedliche kleine Häuschen, wilde Wiesen und überall der süße Duft von Blumen in voller Blüte. Es ist Sommer im kleinen Cottage auf dem Hügel, und der erste Gast zieht ein. Isobel ist auf der Suche nach einem Zufluchtsort, aber ihre Vergangenheit scheint sie einzuholen ...

Als Tom auf den Dächern der Cottages arbeitet und den traurigen Klang von Isobels Geige im Wind hört, ist er tief berührt. Wer ist diese mysteriöse neue Untermieterin, und warum kommt sie ihm so bekannt vor?

Isobel scheint etwas zu bedrücken, und Tom möchte ihr helfen. Aber sie kann sich weder auf ihn, noch auf die Ruhe und die Natur einlassen, die das Anwesen zu bieten hat.

Doch Tom gibt nicht auf, und gerade als es so aussieht, als könnte Isobel sich öffnen, holt ihre Vergangenheit sie ein und droht alles wieder zu zerstören.

Wird Isobel es schaffen, endlich die Schatten ihrer Vergangenheit zu besiegen und für sich einzustehen? Und wird Tom einen Weg finden, sie aus ihrem emotionalen Käfig zu befreien?

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist größtenteils gut und flüssig zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir ganz gut gefallen. Der Anfang hat sich etwas in die Länge gezogen, es dauerte einen Moment, bis die Geschichte an Fahrt aufnahm. Dann flogen die Seiten aber dahin.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und liebevoll gezeichnet, so dass man einfach gerne mit ihnen erlebt und sie begleitet. Sie wirkten sehr natürlich und handelten nachvollziehbar.

Das Buch hat mich nach den Startschwierigkeiten gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert.

Fazit:

Ein Wohlfühlroman. Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 27.08.2020

Das kleine Pfötchencafé zum großen Glück

Das kleine Pfötchencafé zum großen Glück
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Inhalt:

Vier Pfoten zum Verlieben

Milas Leben steht Kopf: Job weg, Freund weg. Allein Sheltie-Hündin Amy bleibt weiter fest an ihrer Seite. Darum schreibt Mila auch einen Blog über ihren treuen Vierbeiner, ...

Inhalt:

Vier Pfoten zum Verlieben

Milas Leben steht Kopf: Job weg, Freund weg. Allein Sheltie-Hündin Amy bleibt weiter fest an ihrer Seite. Darum schreibt Mila auch einen Blog über ihren treuen Vierbeiner, wenn sie nicht gerade klassische Kuchen und Torten nach Rezepten ihrer Oma backt. Eines Tages lernt Mila den Konditor Sam kennen. Beide lieben Backen und Hunde über alles. Also beschließen sie kurzerhand, gemeinsam ein Pfötchencafé zu eröffnen. Und immer wieder taucht wie aus dem Nichts dieser attraktive Felix auf ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist bildgewaltig, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, ich war direkt mittendrin im Geschehen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Eine schöne Wohlfühlgeschichte, spannend, lebendig und romantisch, zum Genießen und Abschalten.

Fazit:

Eine schöne Geschichte. Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 26.08.2020

Liebe mit Meerblick

Liebe mit Meerblick
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Inhalt:

Die Liebe kommt immer dann, wenn du sie am wenigsten erwartest ...

Elliott Bay, 2018: Nach einer hässlichen Scheidung vor 20 Jahren hat Jenna die Doppelbelastung als alleinerziehende Mutter und ...

Inhalt:

Die Liebe kommt immer dann, wenn du sie am wenigsten erwartest ...

Elliott Bay, 2018: Nach einer hässlichen Scheidung vor 20 Jahren hat Jenna die Doppelbelastung als alleinerziehende Mutter und Vollzeit-Krankenschwester bravourös gemeistert. Nachdem ihre Kinder nun aus dem Haus sind, müsste das Leben eigentlich nochmal richtig für sie losgehen, doch irgendwie kann sie sich noch nicht über ihre neugewonnene Unabhängigkeit freuen. Erst als sie Dr. Rowan kennenlernt, einen gutaussehenden, schweigsamen Arzt, lässt sie sich nach und nach aus der selbst gewählten Einsamkeit locken. Während eines wunderschönen Sommers voller unbeschwerter Stunden im weichen Sand und mit Blick aufs glitzernde Meer begreift sie, dass es die vielzitierte zweite Chance wirklich gibt ...

Meine Meinung:

Ein wunderschönes, sommerliches Cover, allerdings ist das Summerfeeling beim Lesen auf der Strecke geblieben. Die erwartete sommerliche Story blieb aus, stattdessen erhielt ich hier eine Geschichte, die sich zu jeder Jahreszeit hätte abspielen können.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, leicht verständlich, schnell und flüssig zu lesen. Dadurch sind die Seiten nur so dahin geflogen und ich habe da Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen.

Die Handlung war schön und nett zu verfolgen. Manchmal war sie etwas zäh und langatmig, es ist wenig passiert. Ein sehr ruhiger Verlauf.
Sehr gut hat mir gefallen, dass wir hier zwei Liebesgeschichten zweier langjähriger Freundinnen miterleben dürfen, die nicht mehr so blutjung sind, aber bei weitem noch nicht alt. Beide finden ihr spätes Glück nach einigen Hindernissen, Missverständnissen und Selbstreflexion. Es ist gar nicht so einfach nach schlechten Erfahrungen, den Erlebnissen und der Vergangenheit nach vorne zu schauen und das Glück zu sehen und vor allem zu packen, wenn es sich einem zeigt.

Weniger schön fand ich zu Beginn das Verhalten von Allie, Jennas Tochter. Am Ende hat sie mich allerdings überrascht. Doch auch Jenna war wenig aufgeschlossen gegenüber den Vorstellungen und Träumen ihres Sohnes. Sie hat sich zu sehr in die Rolle der alleinerziehenden Mutter gepresst und hat sich nicht nur ihren Kindern gegenüber wie eine Übermutter verhalten.
Logan wurde zu sehr ins Klischee des Handwerkers gepresst mit allen Vorurteilen.

Alles in allem eine schöne Idee, eine nette Geschichte, die mich zwischendurch recht gut unterhalten hat.

Fazit:

Eine tolle Idee, aber eine etwas langatmige Geschichte mit sehr klischeehaften Charakteren.

Veröffentlicht am 26.08.2020

Die Drachenwandler 1: Fire in your Eyes

Die Drachenwandler 1: Fire in your Eyes
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Inhalt:

*Spüre das Feuer in dir*
Eigentlich wollte Romy nur mit ihren besten Freunden für ihre Abschlussprüfungen lernen. Als jedoch zahllose Meteoriten vom Himmel fallen und die Welt im Chaos versinkt, ...

Inhalt:

*Spüre das Feuer in dir*
Eigentlich wollte Romy nur mit ihren besten Freunden für ihre Abschlussprüfungen lernen. Als jedoch zahllose Meteoriten vom Himmel fallen und die Welt im Chaos versinkt, sind Schulnoten das Letzte, woran sie noch denkt. Die vermeintlichen Meteoriten sind nämlich nichts Geringeres als Drachen, die die Erde überfallen. Statt in Panik zu geraten, verspürt Romy eine merkwürdige Sehnsucht nach den flammenden Wesen. Besonders der Drachenwandler Greyer übt eine ungeahnte Anziehungskraft auf sie aus, die sie bald nicht mehr ignorieren kann. Die beiden müssen erkennen, dass diese Kraft zwischen ihnen mehr zu bedeuten hat als nur brennende Gefühle …

Meine Meinung:

Dies ist der erste Teil der fortlaufenden Dilogie „Die Drachenwandler“.

Der Schreibstil ist sehr schlicht und einfach, banal und wenig fesselnd, mit einigen Wiederholungen und wenig Raffinesse. Im ersten Drittel fielen die Worte "die anderen" zu oft, es war nervtötend und hat mich fast verzweifeln lassen. Zum Ende hin muss ich der Autorin allerdings zugestehen, dass sich der Erzählstil gesteigert hat.

Die Idee hat mir gut gefallen, allerdings ist die Umsetzung nicht ganz geglückt. Der erste Teil der Reihe zeichnet sich durch viele Wiederholungen und wenig Inhalt aus. Vieles ist verwirrend, wird nicht richtig ausgeführt, kein roter Faden erkennbar. Schon der Einstieg in die Handlung war verwirrend und hat mich auch sofort an den Figuren zweifeln lassen. Schnelle Abhandlungen ohne Erklärungen, ohne Gefühl und Verständnis für die Charaktere. Dafür wirkte alles gestellt, auch die Dialoge waren unecht und künstlich. Stellenweise habe ich nur noch quergelesen, da mich die Handlung einfach nicht packen konnte.

Über die Drachenwandler, ihr Wesen und ihre Heimat erfahren wir kaum bis nichts, lediglich, dass sie sich auf der Suche nach einem gesplitterten Stein befinden.

Romy ist eine sehr naive und einfältige Protagonistin. Ich konnte keine Bindung zu ihr aufbauen, konnte sie nicht verstehen und nicht mit ihr erleben. Eher das Gegenteil war der Fall, ich hätte sie manchmal am liebsten ... grrrr ... .

Alles in allem ein enttäuschender Reihenstart, der mich gelangweilt und verwirrt hat, bei dem die Figuren nicht greifbar waren.



Fazit:

Leider enttäuschend.