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Veröffentlicht am 13.12.2020

Leider hat mich dieses Buch von Colleen Hoover nicht überzeugt, die Charaktere waren mir leider überhaupt nicht sympathisch und ich konnte keine Bindung aufbauen.

Too Late
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Too late von Colleen Hoover handelt von einer toxischen Beziehung. In dieser befindet Sloan. Diese ist lediglich mit dem Drogenboss Asa zusammen, da dieser ihren kranken Bruder finanzielle unterstützt.
Sloan ...

Too late von Colleen Hoover handelt von einer toxischen Beziehung. In dieser befindet Sloan. Diese ist lediglich mit dem Drogenboss Asa zusammen, da dieser ihren kranken Bruder finanzielle unterstützt.
Sloan ist für Asa seine einzig wahre Liebe und eine Leidenschaft. Er lebt in dem Glauben das es auf Gegenseitigkeit beruht. Doch als Carter, ein Undercover-Cop auftaucht, der bei der Verhaftung von Asa helfen soll, verliebt sich Sloan Hals über Kopf in Carter. Eine gefährliche Dreiecksbeziehung beginnt ihren Lauf zu nehmen.

Der Schreibstil ist einfach und bildhaft. Ich kam schnell und leicht durch die Seiten. Dabei war ich sofort in der Story und wollte immer mehr wissen, was die Charaktere in ihrer Vergangenheit erfahren haben und wie sie zu den Personen wurden, die sie heute sind.
Leider fehlte mir an manchen Stellen die Spannung und teilweise zog es sich auch. Dies lag teilweise auch an unrealistischen Stellen. Meint Meinung nach läuft eine Verwahrung vor einem Prozess, nicht so ab, oder sollte es nicht. Denn sollte es so sein, wäre es zu einfach abhauen zu können.

Die Charaktere waren mir nicht ganz sympathisch. Sloan wirkte auch mich sehr naiv. Sie versuchte immer das beste in Asa zu sehen, und wenn es nur sein Geld war. Vor allem dies machte sie nicht unbedingt so sympathisch.
Asa war mir zu besitzergreifend und auch zu dumm. Seine Aussagen teilweise waren unterste Schublade.
Carter war leider auch nicht mein Freund. Für ihn stand nicht sein Job an erster Stelle, sondern Sloan unf er sorgte für ein paar Situation, die schneller gelöst wären, wenn er einmal nachdenken würde.

Leider hat mich dieses Buch von Colleen Hoover nicht überzeugt, die Charaktere waren mir leider überhaupt nicht sympathisch und ich konnte keine Bindung aufbauen.

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Veröffentlicht am 13.12.2020

Eine Geschichte bei der man einfach nur alles lieben kann, seien es die Charaktere oder der wundervolle Schreibstil. Ein Buch das wunderschön ist, außen, sowie innen.

Das Licht von tausend Sternen
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Das Licht von tausend Sternen von Leonie Lastella handelt von der ersten wahren Liebe.
Diese bekommen Harper und Ashton zu spüren, und mit einem mal steht ihre Welt Kopf. Doch Harper kann sich nicht auf ...

Das Licht von tausend Sternen von Leonie Lastella handelt von der ersten wahren Liebe.
Diese bekommen Harper und Ashton zu spüren, und mit einem mal steht ihre Welt Kopf. Doch Harper kann sich nicht auf einen sorglosen Flirt mit Ashton einlassen, denn jeden Abend schlüpft sie in eine andere Rolle. Von der sorglosen Studentin wird sie zu einer fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert.
Mit einem mal gibt es etwas wichtigeres für Harper, als ihre Familie und sie muss eine schwere Entscheidung treffen.

Das Cover ist wunderschön und passt auch zu dem Inhalt des Buches. Beide blühen gemeinsam auf, egal was in der Umgebung passiert. Egal was um die beiden herum passiert, egal wie toll es ist, die beiden haben nur sich im Kopf und genau das verkörpert auch das Cover. Dabei wirkt es wie ein Kratzbild und passt somit auch zu den Kratzern die beide tragen.

Der Schreibstil ist sehr detailreich, somit kann man sich alle perfekt vorstellen. Auch sind viele Stellen humorvoll und lustig, diese werden auch durch traurige und gefühlvolle Stellen verdrängt. Während dem Lesen steckt man zwischen Trauer und Freude. Denn die Gefühle der Protagonisten sind spürbar.
Ich war schon nach dem ersten Kapitel der Geschichte wie in einem Bann und habe das Buch durchgesuchtet, was auch an dem Schreibstil lag.
Jedoch war mir das Ende ein bisschen zu schnell da. Ich hätte mir gewünscht, wenn es da auch noch ausführlicher gewessen wäre, denn so kam es mir vor, als würde es schnell tausende gebracht werden müssen.

Die Protagonisten waren einfach nur zum lieben. Ihre Art und Weise zueinander, zeigt ihre Liebe. Und auch ihre Vergangenheit zeigt umso mehr, wie positiv das Leben eigentlich ist. Genau das, haben die beiden versprüht. Hach, sie sind einfach nur zum lieben.
Ich konnte mich so gut hineinversetzen und habe ich mitgefühlt, als wäre es ich, die gerade so handelt. Und das hat mich sehr erschrocken, denn das hatte ich selten bei Büchern

Eine Geschichte bei der man einfach nur alles lieben kann, seien es die Charaktere oder der wundervolle Schreibstil. Ein Buch das wunderschön ist, außen, sowie innen.

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Veröffentlicht am 13.12.2020

Eine Geschichte die in der Umsetzung nicht gelang. Die Charaktere sind charakterlos und die Handlungen sind wenig erklärbar.

Das wirkliche Leben
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Ein zehnjähriges Mädchen, das in einer Reihenhaussiedlung lebt und einen Vater hat, der neben Whiskey und TV nur Jagen als Beschäftigung besitzt.
Nach dem Tod eines Eismannes ist nichts mehr wie davor, ...

Ein zehnjähriges Mädchen, das in einer Reihenhaussiedlung lebt und einen Vater hat, der neben Whiskey und TV nur Jagen als Beschäftigung besitzt.
Nach dem Tod eines Eismannes ist nichts mehr wie davor, den ihr Bruder fällt immer mehr unter den Einfluss ihres Vaters und sie selbst wächst auch immer immer heran.
Sie wächst zu einer wissbegierigen Frau heran und gerät, aufgrund ihres immer weiblicher werdendes Körpers, immer mehr in das Visier ihres Vaters.

Das Cover spiegelt die Tiere wieder, die ihr Vater und ihr Bruder gerne töten. Das Pink passt meiner Meinung nach weniger zu dem Buch. Dennoch passt es zu dem mädchenhaften von der Hauptprotagonistin. Jedoch versteckt sie diese.
Das Cover ist auf jeden Fall ein Blickfang, jedoch nichts besonderes.

Der Schreibstil war sehr sachlich ohne große Beschreibungen der Umgebung und der Gefühle. Genau das war auch kein Problem mit der Geschichte, sie war sehr gefühllos geschrieben und ich konnte wenig mitfühlen. Auch aufgrund der wenigen Beschreibungen der Umgebung, war alles eher schemenhaft während des Lesens.
Generell war die Handlung stellenweise sehr widerwärtig beschrieben und erinnerte mich eher an einen Thriller als an einen Roman.
Im Laufe der Handlung überflog ich auch immer Seiten, da es wenig ergreifend geschrieben wurde. Das lag auch daran, dass die Handlung für mich wenig Sinn machte und auch viele Stellen sehr ungenau beschrieben wurden, wodurch beim lesen viele Lücken entstanden.

Die Charaktere waren auch ein großes Problem bei der Handlung. Einen Namen hatte die Hauptprotagonistin nicht und über sie wusste man auch mit am wenigsten, auch ihr Aussehen war nicht bekannt. Auch ihre Handlungen waren wenig klar und für mich sehr naiv und wenig realistisch.
Über ihren Vater erfuhr man mehr, jedoch widerte er mich nur an und auch sein Verhalten war sehr abstoßend. Hier erfuhr man auch nicht, wieso er so wurde, lediglich Vermutungen fallen an.

Eine Geschichte die in der Umsetzung nicht gelang. Die Charaktere sind charakterlos und die Handlungen sind wenig erklärbar.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Ein Ende ohne überzeugung

Prince of Passion – Logan
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Prince of Passion - Logan ist der letzte Teil der Triologie. Dabei handelt er von Logan, dem Bodyguard der königlichen Familie von Wessco. Und dazu gehört auch Ellie Hammond, nachdem ihre Schwester den ...

Prince of Passion - Logan ist der letzte Teil der Triologie. Dabei handelt er von Logan, dem Bodyguard der königlichen Familie von Wessco. Und dazu gehört auch Ellie Hammond, nachdem ihre Schwester den Prinzen geheiratet hat. Doch wenn sie den Raum betritt, kann Logan nur schwer an etwas anderes denken. Seine Gedanken kreisen nur noch darum, wie er sie berührt und wie gerne er noch mehr mit ihr anstellen möchte.

Der Schreibstil war leider wenig spannungsgeladen und wenig knisternd. Das lag vor allem an den Zeitsprüngen zu Beginn. Denn diese waren viele und die Informationen waren leider sehr wenige und auch nicht besonders fesselnd.
Leider zog sich dieser Band sehr, im Gegensatz zu den vorherigen Bänden und ich übersprang teilweise Abschnitte.
Die Gefühle kamen auch nicht wirklich rüber. Hier wären deutlichere Worte besser gewesen, beziehungsweise eine bessere Verdeutlichung.

Die Charaktere waren nicht greifbar für mich. Den durch die Zeitsprünge zu Beginn des Buches, wurden unwichtige Informationen mitgeteilt anstelle von Charaktereigenschaften. Am Ende des Buches weiß ich soviel über die Charaktere wie zu Beginn, was sehr schade ist.
Und durch die wenigen Kenntnisse wurden die beiden auch nicht nahbar oder irgendwie greifbar.
Was ich allerdings gut fande, war es am Ende zu erfahren wie es allen anderen geht, die man aus den vorherigen Bänden kennt und wie sich diese weiterentwickelten. Allerdings bekamen diese auch wiederum so viel Platz, das dieser für die neuen Charaktere fehlte.

Ein Ende einer wundervollen Triologie, das mich jedoch nicht überzeugen konnte. Leider sind die Charaktere sehr emotionslos. Auch die Zeitsprünge zu Beginn, sind nicht ganz durchdacht.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Gelungener zweiter teil

Prince of Passion – Henry
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Prince of Passion - Henry von Emma Chase handelt von dem Prinzen von Wessco, Henry. Dieser soll laut seiner Großmutter verantwortungsvoller werden, weswegen er auf einen abgelegenen Landsitz verbannt wird. ...

Prince of Passion - Henry von Emma Chase handelt von dem Prinzen von Wessco, Henry. Dieser soll laut seiner Großmutter verantwortungsvoller werden, weswegen er auf einen abgelegenen Landsitz verbannt wird. Und genau dort hat er einen Plan, einen sehr verführerischen, der mit einer Prinzessin zu tun hat, die schüchtern und unsicher ist.
Nämlich Sarah. Diese wird von ihrer Schwester gezwungen, Sie zu einer Reality TV - Show zu begleiten. Dort gibt es zwanzig Frauen und eine bekommt am Ende ein Diadem vom Prinzen.
Und Prinz Henry lässt Sarah fühlen, als wäre sie die einzigste Frau auf dieser Welt.

Der Schreibstil ist, wie auch in dem vorherigen Band sehr einfach.
Es wird sehr viel detailiert beschrieben und trotzdem kann man auch noch einige eigene Vorstellungen einbringen.
Die Gefühle wurden sehr deutlich beschrieben und waren durch die Seiten spürbar. Emma Chase schafft es mit jedem neuen Buch, das ich mich in die Orte und Personen verliebe, und dadurch fliegt man umso mehr durch die Seiten.

Die Charaktere kennt man teilweise aus dem vorherigen Band und sie sind, auch hier, einfach nur zum verlieben.
Was mir besonders bei diesem Buch aufgefallen ist, ist die Wandlung von Henry. Er ist zwar immer noch sehr auf Party aus, aber er kennt seine Pflichten. Auch hat man mehr einen Einblick in ihn und lernt seine Gefühle besser kennen.
Sarah beschreibt einfach mich persönlich. Sie liebt Bücher und ist schüchtern. Und alleine weil sie Bücher bleibt, muss man sie auch mögen.

Ein zweiter gelungener Teil der Prince of Passion Trilogie. Die Personen sind noch mehr ein Traum, als davor, im ersten Teil, und man muss sie und alle anderen einfach lieben.

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