Grandioser und fesselnder Auftakt!
Daughter of No Worlds (War of Lost Hearts 1)
Zum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Daughter of No Worlds (War of Lost Hearts Band 1) haben mir sehr gut gefallen und ich finde diese sehr passend zum Titel sowie zum Inhalt. Der ...
Zum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Daughter of No Worlds (War of Lost Hearts Band 1) haben mir sehr gut gefallen und ich finde diese sehr passend zum Titel sowie zum Inhalt. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen fand ich, außer manche Wörter haben mir minimale Probleme bereitet, aber dank des Glossars ging es dann doch noch. Unter anderem fand ich den ersten Band sehr spannend und fesselnd vom Anfang bis zum Ende. Mir waren einige Charaktere sympathisch, aber wenn ich gar nicht mochte, waren die Sklavenhändler und anfangs fand ich Zeryth Aldris nett und nach einer ganzen Weile nicht mehr so, als Tisaanah an dessen Akademie für Beschwörer eine Ausbildung machte.
Zum Inhalt des Buches:
AchtungEs geht um Tisaanah Vytezic und Maxantarius „Max“ Farlione. Sehr eigenartige und fantasiereiche Namen hat sich die Autorin ausgedacht.
Beim Prolog geht’s um Max, der noch der Wirt ist von diesem eigenartigen blutrünstigen Wesen Reshaye, das scheinbar sowas wie ein Magiewesen? Da bin ich überfragt. Und das dann auch Nura von ihm verlangt das Feuer freizulassen und eine ganze Stadt auszumerzen fand ich doch sehr radikal, denn es war gegen seinen Willen.
Tisaanah ist Sklavin bei einem Esmaris und hatte vor sich freizukaufen, aber dieser wollte sich nicht gehen lassen, auch nicht gegen 1000 Münzen, stattdessen hat er sie ausgepeitscht. Nur wurde ihm das zum Verhängnis! Auch wenn es Tisaanah eigentlich nicht vorgehabt hatte, ihren Peiniger umzubringen, aber es ist nun mal geschehen mit ihrer Gabe, die sie hat. Und mit blutigen Striemen auf dem Rücken, auch wenn Serel ihr den Rücken verbunden hatte und ihr einen Mantel aus dem Schrank von Esmaris gab, so war es noch nicht geheilt! Denn sie wollte unbedingt nach Ara zum Orden und sich ausbilden lassen, um zurück nach Threll kommen zu können, um alle Sklaven befreien zu können.
Und als sie schon auf dem Weg dahin war und ihr Pferd leider stolperte und sich ein Bein brach, hat sie das Pferd nicht einfach beerdigt. (Was sie tat, lest ihr im Buch, das kann ich hier nicht erwähnen). Sie schaffte es aber nicht Ara zum Orden, auch wenn sie da umgekippt und vorher im gebrochenen Aranisch klar machte, dass sie mit Zeryth Aldris sprechen möchte.
Sie durfte die Ausbildung machen, aber bei Max Farlione. Denn der wollte eigentlich niemanden ausbilden. Aber da wusste er noch nicht, was auf sie zukommen würde, als er sich doch noch dazu entschloss, sie auszubilden. Denn das, was er 6 Monate lang durchgemacht hat, wünscht er keinem.
Mit max kann ich mich minimal identifizieren, ihm wird auf einem Schiff auch speiübel schlecht. 😂
Wer nun wissen was sonst so passiert ist, lest den ersten Band und im Anschluss den zweiten. Nur ich habe den zweiten Band nicht hier. Denn ich warte darauf, dass die Stadtbibliothek den anschafft.
Mein Fazit:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und es war nun das erste Buch, das ich von Carissa Broadbent gelesen habe, auch wenn ich 5 Bücher von hier zuhause habe (Crowns of Nyaxia)! So weiß ich nun, dass sie sehr fesselnd schreiben kann. Ich habe für Daughter of No Worlds nur knapp 5 Tage gebraucht. Ich hätte am liebsten sofort den zweiten Band.
[10/01-14/01/26]