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Veröffentlicht am 27.09.2022

Matthew J. Arlidge - D. I. Helen Grace 4 - In Flammen

D.I. Helen Grace: In Flammen
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In South Hampton geht die Angst um, nachdem an drei aufeinander folgenden Tagen mehrere Gebäude gebrannt haben, bei denen es auch einige Tote gab. Unter Hochdruck versuchen Helen Grace und ihr Team dem ...

In South Hampton geht die Angst um, nachdem an drei aufeinander folgenden Tagen mehrere Gebäude gebrannt haben, bei denen es auch einige Tote gab. Unter Hochdruck versuchen Helen Grace und ihr Team dem Täter auf die Spur zu kommen.
Mir hat der 4. Teil der Reihe auch wieder richtig gut gefallen. Es war spannend und man konnte schön miträtseln, wer denn nun der Täter ist, was ich ja besonders mag.
In Helens Privatleben frage ich mich langsam, was sie für ein Pech hat immer an so komische Leute zu geraten.
Was ich auch mal angenehm fand, das es keine Intrigen gegen Helen von Oben gab, das hat mich in den letzten Büchern schon beinahe genervt.
Alles in allem war das wieder solide Unterhaltung und ich freue mich schon auf die weiteren Bände der Reihe.

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Veröffentlicht am 25.09.2022

Ella Thompson - Rückkehr nach Sunset Cove

Rückkehr nach Sunset Cove
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Um vor einem Skandal zu fliehen der seine Karriere ruiniert hat, kehrt Niclas nach Jahren zurück ins Ferienhaus Sunset Cove. Doch er ist dort nicht allein, denn er erwischt Marie, die sich dort häuslich ...

Um vor einem Skandal zu fliehen der seine Karriere ruiniert hat, kehrt Niclas nach Jahren zurück ins Ferienhaus Sunset Cove. Doch er ist dort nicht allein, denn er erwischt Marie, die sich dort häuslich eingerichtet hat. Die beiden kommen sich näher, wobei Niclas entdeckt, dass die beiden mehr Gemeinsamkeiten haben als gedacht.
Ich mochte das Setting des Buches sehr. Meer, Strand und dann auch noch der Herbst, das hat für ein paar gemütliche Lesestunden gesorgt.
Ich mochte Marie und Niclas eigentlich sehr, nur empfand ich Niclas in seiner Funktion als Anwalt als unglaublich naiv. Er hat sich einmal verarschen lassen, aber das er dann so gutgläubig gegen die gleiche Person noch einmal antritt und das was dann passiert, nicht kommen sieht, war schon erschreckend.
Die Zufälle haben mich hier gerade am Anfang gestört. Okay, das Marie in das Ferienhaus von Niclas' Familie einbricht und die beiden sich dann näher kommen, stelle ich mir schon als möglich vor. Aber das dann ausgerechnet Marie den Schlüssel zu Niclas Rehabilitation in Händen hält, war dann doch zu viel des Guten.
Zum Ende hin ging mir das alles zu schnell. Das Problem mit Niclas Karriere wurde auf beinahe Märchenhafteweise gelöst und auch der Rest ging so schnell, das kaum Spannung aufkam.

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Veröffentlicht am 20.09.2022

Emily Henry - Verliebt in deine schönsten Seiten

Verliebt in deine schönsten Seiten
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Nach dem Tod ihres Vaters bricht für die Autorin January ihre Welt zusammen. Vom Freund verlassen kehrt sie in das geheime Liebesnest ihres Vaters, aber auch dort hat sie eine Schreibblockade. Hilfe kommt ...

Nach dem Tod ihres Vaters bricht für die Autorin January ihre Welt zusammen. Vom Freund verlassen kehrt sie in das geheime Liebesnest ihres Vaters, aber auch dort hat sie eine Schreibblockade. Hilfe kommt von unerwarteter Seite, denn ihr unausstehlicher Nachbar Gus, seines Zeichens selbst Autor, schlägt vor das die beiden einfach die Genre tauschen.
Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil und auch das die Geschichte mal was anderes war.
Allerdings hat mich das Ende dann doch etwas enttäuscht, da January irgendwie in diese typischen Liebesromanmuster verfallen ist. Ich hätte es auch schön gefunden aus Gus' Sicht zu lesen, besonders da man so gar nichts von seinem Roman mitbekommt.
Ansonsten mochte ich die beiden aber sehr, besonders zusammen waren Gus und January sehr unterhaltsam. Auch die meisten Nebenfiguren mochte ich.
Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

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Veröffentlicht am 17.09.2022

Susanne Oswald - Der kleine Strickladen in den Highlands

Der kleine Strickladen in den Highlands
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Maighreads Welt wird von einem Tag auf den anderen völlig auf den Kopf gestellt. Erst ist der Freund und der Job weg und dann erfährt sie das ihre totgeglaubten Großeltern noch leben. Auf der Suche nach ...

Maighreads Welt wird von einem Tag auf den anderen völlig auf den Kopf gestellt. Erst ist der Freund und der Job weg und dann erfährt sie das ihre totgeglaubten Großeltern noch leben. Auf der Suche nach ihren Wurzeln findet Maighread neben Freunden und einem neuen Job noch einiges mehr.
Zuerst einmal den Schreibstil mochte ich sehr und auch die Landschaftsbeschreibungen waren toll. Die haben mich richtig schön in Herbststimmung gebracht.
Allerdings war die Story so gar nicht meins, besonders zum Ende hin war das so gar nicht mein Fall. Da wurde nur unnötig für Drama gesorgt, was das Buch gar nicht nötig hat.
Hinzu kommt das ich werde die Großmutter, Mutter noch Maighread wirklich mochte, obwohl ich die Mutter noch am schlimmsten fand.
Die Liebesgeschichte zwischen Maighread und Joshua fand ich leider auch nicht authentisch, besonders bei ihr kamen da null Gefühle rüber.
Der Schreibstil und die tollen Landschaftsbeschreibungen wegen möchte ich es aber trotzdem mit dem zweiten Teil versuchen, besonders weil es im Winter bzw. zu Weihnachten spielt.

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Veröffentlicht am 16.09.2022

Chris Carter - Blutige Stufen

Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
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Wieder einmal müssen Robert Hunter und Carlos Garcia bei einer Serie von grausamen Morden ermitteln, bei der der Täter den Opfern in ihrem eigenen zu Hause auflauert.
Der 12 Fall der beiden war wieder ...

Wieder einmal müssen Robert Hunter und Carlos Garcia bei einer Serie von grausamen Morden ermitteln, bei der der Täter den Opfern in ihrem eigenen zu Hause auflauert.
Der 12 Fall der beiden war wieder sehr spannend, aber auch extrem grausam und nervenaufreibend. Also nichts für schwache Nerven.
Ich konnte das Buch abends nicht lesen, da der Autor mit den Urängsten der Leser spielt. Dieses Gefühl das man nicht einmal mehr in den eigenen 4 Wänden sicher ist, hat Chris Carter sehr gut rüber gebracht.
Was mich allerdings ein wenig gestört hat, das Hunter immer so perfekt dargestellt wird. Er kann alles, er weiß alles. Das geht mir so langsam nach 12 Büchern ein wenig auf die Nerven.
Ansonsten wurde ich zumindest bei Tag sehr gut unterhalten und das Buch hatte alles was ich mir von einem Thriller erwarte.

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