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Veröffentlicht am 18.07.2021

Kelly Moran - Redwood Love - Es beginnt mit einer Nacht

Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht
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Zoe und Drake sind schon seit dem Kleinkindalter befreundet und Zoe war in der Highschool in ihn verliebt, doch ihre gemeinsame Freundin Heather kam ihr zuvor und so heirateten Drake und Heather irgendwann. ...

Zoe und Drake sind schon seit dem Kleinkindalter befreundet und Zoe war in der Highschool in ihn verliebt, doch ihre gemeinsame Freundin Heather kam ihr zuvor und so heirateten Drake und Heather irgendwann. Doch nun vier Jahre nach Heather's Tod entwickeln beide wieder Gefühle für einander.
Meiner Meinung nach waren Drake und Zoe die stärksten Charaktere der Reihe, die beiden hatten, im Gegensatz zu den beiden Paaren aus den Teilen davor, etwas greifbares. Ich will jetzt nicht so weit gehen und sagen das sie Ecken und Kanten hatten, aber sie wirkten nicht ganz so perfekt wie die anderen, was ich wirklich erfrischend fand.
Trotzdem hat auch wieder eine Selbstbeweihräucherung statt gefunden und es wurde sich immer wieder gegenseitig versichert wie perfekt das Gegenüber doch sei. Was ich wirklich nervig fand. Vielleicht lag es auch daran das ich alle drei Teile hinter einander weg gelesen habe und mir dann dieses gesamte Schema einfach auf die Nerven gegangen ist. Ich weiß es nicht, aber ich bin froh mich jetzt anderen Geschichten zuwenden zu können.

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Veröffentlicht am 18.07.2021

Kelly Moran - Redwood Dreams - Es beginnt mit einem Knistern

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Knistern
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Maddie tut alles um die Fehler ihres Vaters wieder gut zu machen, doch Redwood schneidet sie. Dann trifft sie immer wieder auf Parker und die beiden kommen sich näher. Doch während sie die unbeliebteste ...

Maddie tut alles um die Fehler ihres Vaters wieder gut zu machen, doch Redwood schneidet sie. Dann trifft sie immer wieder auf Parker und die beiden kommen sich näher. Doch während sie die unbeliebteste Bewohnerin der Stadt ist, ist er als Sheriff der beliebteste und so scheint eine Zukunft für die beiden unmöglich.
Ich weiß gar nicht so genau, wo ich anfangen soll. Zu Beginn hat mich die Geschichte echt gepackt, wie fies da mit Maddie umgegangen wurde, war echt hart, aber da kam schon der erste fade Beigeschmack für mich. Denn die Kleinstadt Redwood hat sich in seinen 4 Vorgänger als so toller Ort präsentiert, das ich das gar nicht glauben konnte, wie gemein die Bewohner plötzlich waren.
Je weiter die Geschichte voranschritt, desto hölzerner kam mir die Story vor. Es wirkte einfach so, das jedes Kapitel dazu ausgelegt war entweder Parker zu zeigen, wie gemein die Bewohner zu Maddie sind oder aber wie toll Maddie eigentlich wirklich ist.
Den schlussendlichen Kitsch hätte ich noch verzeihen können, aber da gab es einige Situation die mich nur frustriert haben bzw. Augenroll-Momente beschert haben. Ich kann da nicht genauer drauf eingehen ohne massiv zu spoilern. Es sei nur so viel gesagt, ich habe tatsächlich überlegt das Buch 30 Seiten vor Ende abzubrechen. Ich habe es wirklich nur zu Ende gelesen, weil es nur noch 30 Seiten waren.
Ich muss es jetzt mal ganz deutlich sagen, die Autorin hat in meinen Augen mit den letzten 50-80 Seiten die komplette Story verdorben. Zumindest für mich und ich weiß das es da draußen Leute gibt die diese Geschichte feiern, aber ich bin wirklich enttäuscht.

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Veröffentlicht am 16.07.2021

S. K. Tremayne - Augen ohne Licht

Augen ohne Licht
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Eine Frau erwacht in einem dunklen Raum. Anfangs denkt sie noch in ihrem Schlafzimmer zu sein, doch nach und nach realisiert sie das sie irgendwo gefangen gehalten wird und nicht mehr viel hat um zu entkommen.
Ich ...

Eine Frau erwacht in einem dunklen Raum. Anfangs denkt sie noch in ihrem Schlafzimmer zu sein, doch nach und nach realisiert sie das sie irgendwo gefangen gehalten wird und nicht mehr viel hat um zu entkommen.
Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Anfangs war ich noch mit der Frau (deren Namen man auch nicht erfährt) verwirrt, aber ziemlich schnell wusste ich was mit ihr los war. Ab da nahm die Spannung, die ein Thriller meiner Meinung nach haben sollte, leider ab.
Im weiteren Verlauf wurde die Geschichte immer langweiliger und merkwürdiger. Auch wenn mir klar war wieso und das am Ende aufgeklärt wurde, konnte mich die Geschichte echt nicht vom Hocker reißen.
Das Ende war dann auch noch sehr kitschig mit einigen Aussagen.
Also alles in allem war das nicht meine Geschichte.

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Veröffentlicht am 16.07.2021

Chris Carter - I am death - Der Todmacher

I Am Death. Der Totmacher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 7)
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Nach ihrem Urlaub ermitteln Hunter und Garcia wieder gemeinsam und sie haben es mal wieder mit einem brutalen Mörder zu tun, den es aufzuhalten gilt.
Nach dem vorherigen Teil der Reihe, welcher für mich ...

Nach ihrem Urlaub ermitteln Hunter und Garcia wieder gemeinsam und sie haben es mal wieder mit einem brutalen Mörder zu tun, den es aufzuhalten gilt.
Nach dem vorherigen Teil der Reihe, welcher für mich ein echtes Highlight war, war dieses Buch dann wieder etwas schwächer. Die Geschichte war immer noch spannend und ich mochte auch wie am Ende alles zusammengefunden hat, aber irgendwie fehlte diese Intensität aus "Die stille Bestie".
Aber das ist meckern auf hohem Niveau, denn diese Geschichte hat mich wieder gut unterhalten und hat das getan was ich von einem Thriller erwarte, nämlich mich an die Seiten zu fesseln.

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Veröffentlicht am 15.07.2021

Evie Dunmore - Die Rebellinnen von Oxford 1 - Verwegen

Die Rebellinnen von Oxford - Verwegen
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Annabelle will nichts sehnlicher als in Oxford zu studieren. Um diesen Wunsch zu verwirklichen muss sie sich den Suffragistinnen anschließen. Im Zuge dieser Arbeit lernt sie Sebastian kennen, den wohl ...

Annabelle will nichts sehnlicher als in Oxford zu studieren. Um diesen Wunsch zu verwirklichen muss sie sich den Suffragistinnen anschließen. Im Zuge dieser Arbeit lernt sie Sebastian kennen, den wohl einflussreichsten Lord Englands. Von nun an begegnen die beiden sich immer wieder und es folgt ein verbaler Schlagabtausch nach dem anderen und dabei entstehen bei beiden Gefühle, denen sie nicht nachgeben dürfen.
Bis kurz vor Ende des Buches hätte ich behauptet, das der erste Teil der "Oxford Rebels" Reihe ein Highlight für mich wird, aber dann hat mich die Geschichte auf den letzten 80 Seiten etwas verloren.
Das lag vor allem an Annabelles verhalten, welches ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Sie war von Anfang an eine besondere Protagonistin, die sehr intelligent war und oft nicht wusste wann sie besser den Mund gehalten hätte, was mich sehr amüsiert hat. Doch zum Ende wirkte sie wie ein bockiges Kind. Selbst die besten und schlüssigsten Argumente drangen nicht zu ihr durch.
Sebastian hingegen mochte ich anfangs nicht so sehr, da er sehr unterkühlt war, aber es war umso schöner mitzuerleben, wie er sich im Verlauf der Geschichte verändert hat.
Für mich war dieses Buch aber trotz des etwas nervigen Schlussteils eine schöne, unterhaltsame und stellenweise spannende Geschichte und nun freue ich mich auf die Folgebände.

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