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Veröffentlicht am 30.05.2019

Frau Holle & Co. etwas anders

True Tales 2: Zauber der Spiegel
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Marie ist von Holles Schwester entführt worden und ihr Bruder ist mit Holle unterwegs um sie zu suchen und zu finden. Doch die Zwerge haben ihn mit einem Werkzeug so verletzt, dass er langsam aber sicher ...

Marie ist von Holles Schwester entführt worden und ihr Bruder ist mit Holle unterwegs um sie zu suchen und zu finden. Doch die Zwerge haben ihn mit einem Werkzeug so verletzt, dass er langsam aber sicher versteinert. Nun hofft Holle auf eine Heilerin die ihr jedoch auch nicht helfen kann. So irren die beiden in Millys Reich herum und suchen diese. Auch wenn Holle die größten Befürchtungen hat, was ihre Schwester angeht, denn langsam aber sicher kommen ihre Erinnerungen an frühere Zeiten zurück. Dabei erleben die beiden einige Abenteuer. Doch Holle war bereit alles zu tun um Karl und Marie zu retten. Denn irgendwie fühlt sie sich schuldig.

Meine Meinung
Dies ist der zweite Band über True Tales. Das Buch ließ sich gut lesen, es gab keine Unklarheiten. IN der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es beginnt damit, dass die drei Schwestern Holle, Rora und Snow auf die vierte, nämlich Milly, warten. Als Milly schließlich erscheint, wird den drei Frauen das Eine oder Andere klar. Nur Holle glaubt noch an das Gute in Milly und will sie unbedingt retten. Das beschert ihr etliche Unannehmlichkeiten. Holle tat mir leid. Diese Adaption beherbergt nicht nur das Märchen Frau Holle, sondern es sind auch noch Anzeichen anderer Märchen- in etwas veränderter Form - vorhanden. Ich werde aber hier nicht verraten, welche. Auf jeden Fall freunden sich Holle und Karl an und sie will ihm unbedingt helfen. Was leider nicht einfach ist, wie Holle feststellen muss. Ob es ihr gelingt, erfährt der geneigte Leser beim Lesen des Buches. Auf jeden Fall müssen die beiden auf ihrem Weg einige Schwierigkeiten überwinden. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn ich hoffe sehr dass es eine solche noch geben wird. Denn ohne sie würden doch noch viele Fragen offen bleiben. Doch habe ich leider darüber noch nichts gelesen. Ich mag es gar nicht, wenn man darüber im Unklaren gelassen wird. Für dieses Buch gibt es von mir eine Empfehlung an alle, die Märchen sowieso mögen und auch nichts gegen Adaptionen von diesen haben. Außerdem vergebe ich vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 29.05.2019

Nalas Herzenspferd

NALA - Der magische Steinkreis
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Nala ist dreizehn Jahre und sehr schüchtern. Sie verbringt ihren Sommer auf einem Pferdehof in Südfrankreich. Lilou ist ihre Herzensstute und sehr misstrauisch. Zunächst. Im Wald entdeckt Nala einen magischen ...

Nala ist dreizehn Jahre und sehr schüchtern. Sie verbringt ihren Sommer auf einem Pferdehof in Südfrankreich. Lilou ist ihre Herzensstute und sehr misstrauisch. Zunächst. Im Wald entdeckt Nala einen magischen Steinkreis und trifft dort auf Blaue Feder und eine Herde Mustangs. Auch einen weiteren Schüler – Blaue Feder hat Nala als Schülerin aufgenommen – trifft sie dort an: Wolfsherz. Und Nala wird selbstsicherer und dieses Abenteuer verändert ihr Leben. Denn sie wird von der Gruppe immer wieder gemobbt, und sie lernt es, sich zur Wehr zu setzen. Das Buch ist eigentlich ein MUSS für alle Pferdebegeisterten.

Meine Meinung
Ich kann nicht reiten und hatte auch noch nie etwas mit Pferden zu tun. Und doch hat mich dieses Buch hellauf begeistert. Denn ich bin auch ein Fantasy-Fan. Es ließ sich sehr leicht und auch flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich sehr schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Nala, die immer geärgert und aufgezogen wurde und damit fertigwerden musst. Doch dadurch hat sie sich etwas zurückgezogen und den magischen Steinkreis gefunden. Dort wurde ihr auf magische Weise gezeigt, wie sie Selbstbewusstsein gewinnt. Dann gab es da noch Rosalie, die Nala zur Freundin wurde. Und Emanuel, dem Neffen der Leiterin des Reiterhofes, der ebenfalls zum Freund wurde. Und am Ende hat mich sogar noch etwas überrascht. Aber das soll der Leser selbst herausfinden. Auf jeden Fall erlebt Nala auf diesem Hof einiges und es war auch recht spannend. Dieses Buch habe ich mit Begeisterung gelesen. Es hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und empfehle es gerne weiter. Von mir daher die volle Bewertungszahl.


Veröffentlicht am 28.05.2019

Phoebes neues Zuhause

Phoebe
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Uwe und Oliver adoptieren einen Hund aus dem Tierheim. Der Hund ist eine Hündin und heißt Phoebe. Phoebe hat trotz ihrer Jungend schon viel mitgemacht in ihrem Leben und muss noch viel lernen. Sie kommt ...

Uwe und Oliver adoptieren einen Hund aus dem Tierheim. Der Hund ist eine Hündin und heißt Phoebe. Phoebe hat trotz ihrer Jungend schon viel mitgemacht in ihrem Leben und muss noch viel lernen. Sie kommt als Hotelhund nach Bodenmais in Niederbayern. Der Leser darf sie ein Stück ihres Lebens begleiten und mit ihr die unglaublichsten Geschichten erleben.

Meine Meinung
Ich habe schon öfter Bücher gelesen, in welchen Hunde (oder auch Katze) die Hauptpersonen sind. Und ich bin von diesen Büchern noch nie enttäuscht worden. So auch hier. Das Buch war angenehm zu lesen. Es gab keine Unklarheiten. Phoebe ist eine süße kleine Terrierdame, die in jedem Kapitel eine neue Geschichte erlebt. Sie lernt andere Hunde kennen, (und ihre Menschen), macht Urlaub in einer Tierpension als die beiden Herrchen auf Reise gehen, und heckt mit ihrem Hundefreund so manchen Schabernack aus. Mehr als einmal hätte ich in lautes Lachen ausbrechen können, so amüsant ist dieses Buch geschrieben. Aber nicht nur Freude strahlt aus diesem Buch, einmal wird es auch traurig, da hätte ich am liebsten geheult. Ich habe dieses Buch geliebt, mit Begeisterung gelesen, es hat mich gefesselt und ich mochte es nicht aus der Hand legen. Es hat mich sehr gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung an alle, die solche Bücher mögen, sowie die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 27.05.2019

Geheimnisse

Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer
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Floras kleine Sommerküche ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der Einheimischen und Touristen geworden. Doch daneben gehört auch Floras ehemaliger Chef und jetziger Freund Joel zu ihrem Universum ...

Floras kleine Sommerküche ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der Einheimischen und Touristen geworden. Doch daneben gehört auch Floras ehemaliger Chef und jetziger Freund Joel zu ihrem Universum Nur ist er beruflich zu oft und lange unterwegs. Darunter leidet Flora seht, während ihn das nicht zu berühren scheint. Es braucht einen ganzen Sommer und einige Ereignisse, bis er merkt, dass er sie beinahe verliert.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen auch wenn ich etwas Zeit benötigte, bis ich in der Geschichte drinnen war. Der Schreibstil der Autorin ist angenehme und unkompliziert. Da ich den ersten Band nicht gelesen habe. musste ich mich mit Flora und Joel erst anfreunden. Aber als es dann spannend wurde mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch vorher habe ich mich über Joels Chef geärgert, der diesen dermaßen mit Arbeit überhäufte, dass er Flora praktisch vernachlässigte. Aber am Ende wusste ich warum er so gehandelt hatte. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Flora, die traurig darüber war, dass Joel so wenig Zeit für sie hatte, er immer unterwegs war. In Joel dem das auch nicht so gut gefiel, der aber seine Arbeit schnell genug erledigen wollte um eben wieder Zeit für Flora zu haben. Und wie gesagt, verstand ich am Ende auch Joels Chef. Dieses Buch hat mich nach einer gewissen Zeit gefesselt und die Spannung, die dann aufkam blieb bis zum Ende bestehen. Daher von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 27.05.2019

Eine Familie für Britta

Sommerzauber auf der kleinen Insel
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Britta ist nach einer gescheiterten Beziehung Single. Sie arbeitet in der Tourismusbranche und soll nun ihr neuestes Projekt mit ienem Kollegen in Dänemark in Angriff nehmen und dort ein Feriendorf planen. ...

Britta ist nach einer gescheiterten Beziehung Single. Sie arbeitet in der Tourismusbranche und soll nun ihr neuestes Projekt mit ienem Kollegen in Dänemark in Angriff nehmen und dort ein Feriendorf planen. Mit ihren Plänen war ihr Chef einverstanden, doch auf der kleinen Insel Laeso trifft sie auf den englischen Vertreter des Auftraggebers. Noch etwas ist besonders an der Insel: Ihr verstorbener Vater stammt von dort. Allerdings hat sie ihn nie kenne gelernt. Und dann muss sie auch noch feststelllen, dass ihre Mutter sie ihr ganzes Leben belogen hat. Denn auf Laeso trifft Britta auf ihre Halbgeschwister und ihre ganze dänische Verwandtschaft, sogar auf ihren Vater. Außerdem lernt sie Ole kennen der ihr Gefühlsleben auf den Kopf stellt.

Meine Meinung
Dies ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und ich bin begeistert. Sie schafft es, gleich eine Spannung zu erzeugen, die über das ganze Buch erhalten bleibt. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen. Mal geht es um das geplante Feriendorf, gegen das auf Laeso revoltiert wird, mal um die Verwandtschaft, die sie ja erst jetzt kennengelernt hat. So wie Britta das Feriendorf geplant hatte, so wäre es vielleicht auch nicht abgelehnt worden. Doch wie Britta leider feststellen musste, hat die englische Firma, die das Dorf bauen will, andere Pläne. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, wäre auch stocksauer gewesen. Denn in einem so geplanten Feriendorf hätte ich nicht wohnen mögen. Dass da auch noch Schmiergelder geflossen sind, wundert mich nicht. Auf Ole war ich kurzfristig sauer, warum verrate ich hier jedoch nicht. Und Brittas Chef, der doch von ihrem Plan begeistert gewesen war, kann ich auch nicht verstehen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, denn es hat mich gefesselt, iin seinen Bann gezogen und gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Von mir daher eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl..

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