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Veröffentlicht am 27.09.2017

Eine Liebesgeschichte aus dem 19. Jahrhundert

Norden und Süden
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Margarete Hale war als Pfarrerstochter in dem kleinen Dörfchen Halston aufgewachsen. Ihre Jugendjahre hatte sie bei ihrer Tante Shaw und deren Tochter in London verbracht. Erst als ihre Cousine heiratete, ...

Margarete Hale war als Pfarrerstochter in dem kleinen Dörfchen Halston aufgewachsen. Ihre Jugendjahre hatte sie bei ihrer Tante Shaw und deren Tochter in London verbracht. Erst als ihre Cousine heiratete, ging sie nach Halston zurück…
Doch eines Tages eröffnete der Vater Magarete, dass er diese Pfarrstelle aufzugeben gedenke und als Hauslehrer in Milton arbeiten wolle…
In Milton lernte Magarete Menschen kennen, denen es noch viel schlechter ging als ihr, denn auch sie war finanziell in Milton schlechter gestellt als bisher…..
Sie lernte auch einen Schüler ihres Vaters kennen, John Thornstone einen Fabrikanten. Dann kam der Streik der Arbeitnehmer, die höhere Löhne wollten. Er uferte aus, und etliche der Streikenden wollten Thorntons Spinnerei stürmen. Er selbst stellte sich vor die Haustür und versuchte, mit ihnen zu sprechen, sie zu beruhigen. Doch die Wut war zu groß und Margarete beschützte ihn und bekam etwas ab, was eigentlich ihn zugedacht gewesen war…..
Da erkannte der Mann, dass er das Mädchen liebte…
In ihrem Zuhause hatte Margarete große Sorgen: Da war die Mutter die todkrank darniederlag und unbedingt ihren Sohn noch einmal sehen wollte. Doch dieser käme in große Gefahr, sollte er einen Fuß auf Englands Boden setzen…
Und dann geschah es, dass Thornton sie an einem etwas einsamen Ort mit einem jungen Mann sah. Und er zog die falschen Schlüsse. Zumal sie beteuerte, an diesem Abend nicht an diesem Ort gewesen zu sein…
Warum ging Margarete nach Halston zurück? Warum hatte ihr Vater seine Tätigkeit als Pfarrer aufgegeben? Hatte er seinen Glauben geändert? Warum ausgerechnet nach Milton, wo die Luft so viel schlechter war? Wo er doch so viel weniger verdienen würde, und sie sich würden einschränken müssen? Was gefiel Magarete an Mister Thornton nicht? Was bekam sie ab, das eigentlich ihm von den Streikenden zugedacht gewesen war? Wieso merkte Thornton ausgerechnet da, dass er Margarete mehr als zugetan war? Was war mit Margaretes Mutter? Wieso konnte ihr Bruder nur mit Gefährdung seines Lebens nach England kommen? Welche Schlüsse zog Thornton aus der Begegnung und warum log Margarete? Ale diese Fragen, und noch viel mehr, beantwortet dieses Hörbuch.

Meine Meinung
Dieses Buch fällt unter die Klassiker und ich muss gestehen, dass es das erste seiner Art ist, das ich gehört habe. Ich bin kein Klassiker-Fan. Die Sprecherin hat ihre Sache hervorragend gemacht, gab sie doch den verschiedenen Personen eine eigene Stimme. Allerdings musste man schon aufpassen um zu wissen, wem nun welche Stimme gehörte. Aber das ist nun mal so bei Hörbüchern. Dazu kommt noch, dass ich wahrlich nicht der ultimative Hörbuch-Fan bin. Im Gegenteil, ich lese eigentlich lieber. Aber dieses Hörbuch habe ich mir doch sehr gerne angehört, auch wenn ich es wohl lieber als Buch gelesen hätte. Zum Glück war es eine ungekürzte Lesung. Die gekürzten Lesungen sind auch etwas, was mich bei Hörbüchern immer wieder stört. Doch dieses Hörbuch wurde exzellent von Gabriele Blum gelesen. Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen. Sie war spannend mit ihren Höhen und Tiefen. Aber auch den Nebengeschichte in Form der Familie von Margarete und ihren Freunden, die sie in Milton gewonnen hatte gefiel mir. Ich möchte mal sagen, abgesehen von der etwas anderen Ausdrucksweise – die Geschichte wurde schließlich 1855 erstmals veröffentlicht und ich weiß nicht, ob sie vor der Neuveröffentlichung 2014, als Christina Neth sie ins Deutsche übersetzte, neu überarbeitet wurde – hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Ich kann es jeden Hörbuch-Fan, der dieses Genre mag, nur empfehlen.
PS: Ich bitte zu entschuldigen, wenn sich in der Schreibweise der englischen Wörter Fehler eingeschlichen haben sollten. Leider bin ich den Englischen nicht mächtig und so können bei einen Hörbuch solche natürlich vorkommen.

Veröffentlicht am 27.09.2017

Rache nach vielen Jahren

Veilchens Feuer
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Valerie Mauser war mit ihrem ehemaligen Kollegen für vier Tage in ein Thermalbad gefahren…
Doch was dort auf sie zukam, hatte sie nicht erwartet…. Und so war sie heilfroh, als ihr Chef sie anrief, und ...

Valerie Mauser war mit ihrem ehemaligen Kollegen für vier Tage in ein Thermalbad gefahren…
Doch was dort auf sie zukam, hatte sie nicht erwartet…. Und so war sie heilfroh, als ihr Chef sie anrief, und aus dem Urlaub zurückpfiff…
In Innsbruck sollte das Konzert, das letzte Konzert, eines bekannten Rockstars stattfinden und dieser hatte Drohungen bekommen…
Es ging angeblich um eine Sache, die 1976 passiert war…
Der Rockstar hatte nicht nur Freunde, was sich auf einer extra eingerichteten Facebookseite niederschlug…
Warum war Valerie mit in dieses Thermalbad gefahren? Was geschah dort, was sie nicht erwartet hatte? Wieso pfiff ihr Chef sie aus dem Urlaub zurück? Hatte sie einen neuen Fall? Ging es um das Konzert und die Drohungen die der Rockstar erhalten hatte? Was waren das für Drohungen? Was war 1976 passiert? Was passierte auf dieser Facebookseite? Konnte man das nicht löschen lassen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.
Meine Meinung
Die ist das erste Buch, das ich von Joe Fischler gelesen habe. Und obwohl es nicht der erste Band um Valerie Mauser ist, bin ich relativ schnell in die Geschichte hineingekommen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Aus Unkenntnis fragte ich mich anfangs manchmal was es mit diesem Stolwerk auf sich hatte, ob es da mehr als nur Freundschaft gab. Schließlich gibt man nicht jedem seinen Hausschlüssel! Das war wohl eben doch der Tatsache geschuldet, dass ich dem Vorgänger nicht kenne. Es hielt mich jedoch beim Lesen nicht auf. Das Buch war nicht superspannend, aber doch so, dass ich es mit Vergnügen gelesen habe. Die Spannung war auch konstant, sie ließ nicht nach. Und am Ende gab es eine Überraschung, denn diese Aufklärung hatte ich nicht erwartet. Alles in Allem ein schöner und auch spannender Regionalkrimi, der mich sehr gut unterhalten hat. Von mir bekommt das Buch eine Lese-/Kaufempfehlung und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 24.09.2017

Interessantes und spannendes Buch mit geschichtlichem Hintergrund

Herrscher des Nordens - Thors Hammer
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Es geht hier in diesem Buch um das Leben von König Harald von Norwegen. Doch dieses Buch ist nur ein Teil davon. Und Harald war zu Anfang zwölf Jahe alt.
Der König Knut von Dänemark hatte König Olaf von ...

Es geht hier in diesem Buch um das Leben von König Harald von Norwegen. Doch dieses Buch ist nur ein Teil davon. Und Harald war zu Anfang zwölf Jahe alt.
Der König Knut von Dänemark hatte König Olaf von Norwegen den Thron geraubt und Olaf hatte sich vorgenommen, ihn sich zurückzuholen…
Olafs Mutter hatte sich, nach dem Tod ihres Mannes Sigurd, um das kleine Reich Hringarike gekümmert, denn Sigurds ältester Sohn Guttorm war damals noch viel zu jung. Auch Harald war auf Wunsch seiner Mutter getauft worden, doch veehrten sie trotzdem die alten Götter…
Haralds Bruder Olaf war auch zum Christentum übergetreten und vertrat seine Meinung dazu dem Volk gegnüber energisch….
Viele Jarls und freie Bauern waren von Olaf abgefallen und zu Knut übergewechselt. Olaf jedoch musste ein Heer aufstelen, wenn er sein Reich zurückerobern wollte…
Und doch war dieses Heer immer noch nicht groß und stark genug…
Wieso hatte Knut von Dänemark Olaf den Thron geraubt? Würde es Olaf gelingen, Knut zu besiegen und den Thron zurück zu erobern? Warum war Harals auch getauft worden? Sie waren doch im Herzen gar keine Christen? Ging Olaf da mit Gewalt vor? Sind deshalb die Jarls von ihm abgefallen? Und zu Knut von Dänemark gewechselt? Wie wollte Olaf ein großes Heer aufstellen, wenn die eigenen Landsleute ihm nicht mehr vertrauten? Wieviel Mann hatten Olaf und Harald zusammenbekommen? Warum war dieses Heer doch noch zu klein? Was geschah auf dem Schlachtfeld von Stikla Stad? Was hatte Harald seinem Bruder versprochen, sollte dieser fallen? Würde er sein Versprechen halten können? Nicht alle diese Fragen – aber auch noch viel mehr – werden in diesem Buch beantwortet.

Meine Meinung
Dies ist das erste Buch, das ich von Ulf Schiewe gelesen habe. Es ist der erste Teil einer Trilogie, die sich um das Leben Haralds von Norwegen dreht. Es ließ sich leicht und flüssig lesen. Manche Zeichen – Namen betreffend – waren nicht so klar, aber man konnte sich schon denken, welchen Buchstaben sie darstellen sollten. Im Lesefluss hat mich dies nicht behindert. Olaf war eigentlich an seinem Mangel an Söldnern selbst schuld, hatte er doch die Christianisierung erzwungen. Aber so ging es eben in diesen Zeiten zu. Olaf war da nicht der Einzige. Und er war ein überzeugter Christ. Nach der Schlacht auf dem Feld von Stikla Stad blieb Harald nichts anderes übrig als zu fliehen. Er musste sich um den ‚zukünftigen‘ König von Norwegen kümmern, um Magnus, Olafs Sohn. So hatte er es seinem Bruder versprochen. Doch auf dem Weg dorthin erlebte er noch viele Abenteuer, denn auch bei den Rus gibt es Betrüger. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie Haralds Geschichte weitergeht und werde den nächsten Band definitiv lesen! Von mir bekommt das Buch eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 24.09.2017

Patchworkfamily?

Pasta Mista 1: Fünf Zutaten für die Liebe
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Der Tag ist für Liv noch verkorkster, als sie in der Schule Nastja Elena an Justus Schulter gelehnt dastehen sieht…
Als sie an diesem Tag nach Hause kommt, erlebt sie den zweiten Schock: Aus dem Wohnzimmer ...

Der Tag ist für Liv noch verkorkster, als sie in der Schule Nastja Elena an Justus Schulter gelehnt dastehen sieht…
Als sie an diesem Tag nach Hause kommt, erlebt sie den zweiten Schock: Aus dem Wohnzimmer kommt plötzlich ein Mann…
Der dritte Schock kommt, als Liv erfährt, dass noch mehr Besuch kommen wird…
Als dieser Besuch dann kommt, kommt Liv sich wie ein Mauerblümchen vor…
Eigentlich hatte Liv mit ihrer Mutter an diesem Abend ein Besuch in der Pizzeria geplant, nur sie und Mama. Aber nun gehen sie zu fünft und es passieren ihr megapeinliche Sachen… Das letzte, als sie aufbricht und sagt, sie wolle zu ihrem ‚Freund‘ gehen….
Der Besuch ist wieder weg, Liv ist erleichtert. Als sie das Angebot eines Kochkurses sieht, nimmt sie diese Möglichkeit wahr, und lernt dort Nick kennen…
Doch dann erfährt sie, dass Roberto mit Angelo und Sonia im Juli für drei Wochen zu Besuch kommen. Und flippt aus…
Angelo, Robertos Sohn, spielt Liv etwas vor…
Warum ist der Tag für Liv so verkorkst? Ist sie in Justus verknallt? Hat Elena ihn ihr weggenommen? Wieso kommt aus dem Wohnzimmer ein Mann? Wer ist er? Was will hier? Wer soll noch kommen? Wieso kommt Liv sich dann so unscheinbar vor? Was passierte in der Pizzeria? Warum bestätigt sie, zu ihrem Freund zu wollen? Den sie ja gar nicht hat? Wer ist Nick? Will er mehr von ihr? Warum flippt Liv aus, als sie hört, dass Roberto mit Anhang für drei Wochen bei ihnen absteigt? Warum spielt Liv Angelo etwas vor? Hat sie Angst abgewiesen zu werden? Will Angelo nichts von ihr wissen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ist ein Jugendbuch, kann aber auch von Erwachsenen sehr gut gelesen werden. Es ist amüsant und humorvoll geschrieben. Ich jedenfalls musste des Öfteren schmunzeln. Manchmal fragte ich mich, ob ich mich früher auch so benommen habe? Ich kann diese Frage nicht beantworten. Es geht hier um Liv, die ja mit ihrer Mutter allein lebt und sich so sehr daran gewöhnt hat, dass sie das nicht aufgeben möchte. Das kann ich durchaus verstehen, doch finde ich sie oft reichlich egoistisch in diesem Buch. Schließlich möchte ihre Mutter auch noch etwas von ihrem Leben haben und Liv wird – vermutlich – nicht ewig bei ihrer Mutter bleiben. Und dann? Soll diese dann allein bleiben? Dass man als unverheiratete Mutter vielleicht auch einmal heiraten möchte ist doch klar. Natürlich geht es in diesen drei Wochen etwas beengt zu, wenn plötzlich drei Menschen in eine Wohnung einfallen, in der normalerweise nur zwei leben. Da muss man Kompromisse schließen. Ich fand das Buch auch spannend, halt so viel, wie ein solches Buch spannend sein kann. Denn ich fragte mich letztendlich wie das wohl ausgeht. Es gab also eine konstante Spannung, die mich das Buch in einem Rutsch lesen ließ. Es hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Es wird dazu zumindest eine Fortsetzung geben, wenn es nicht gar eine Trilogie wird, denn man kann schon eine Leseprobe zum nächsten Buch lesen. Von mir bekommt dieses Buch eine Lese-/Kaufempfehlung an alle jene, die solche leichten Jugendromane mögen, und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 20.09.2017

Gefangen in Venda

Das Herz des Verräters
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Kaden hatte Lia nach Venda gebracht. Es gab nur einen Weg hinein…
Der Komizar von Venda war sauer, weil Kaden seinen Befehl Lia zu töten, missachtet hatte. Doch er ließ sich besänftigen…. Zumal war Kaden ...

Kaden hatte Lia nach Venda gebracht. Es gab nur einen Weg hinein…
Der Komizar von Venda war sauer, weil Kaden seinen Befehl Lia zu töten, missachtet hatte. Doch er ließ sich besänftigen…. Zumal war Kaden des Komizar Freund, Verbündeter, Bruder… Kaden war ihm verpflichtet….
Auch Rafe war mit nach Venda genommen worden. Doch er schauspielerte, spielte dem Komizar eine Person vor, die er nicht war…
Lia hatte Visionen… Auch von der Gründerin des Landes…
Die Menschen in Venda begannen Lia zu mögen, was dem Komizar auf der einen Seite schon ins Konzept passte, auf der anderen Seite machte es ihn aber wütend…
Doch dann machte er ihr einen Vorschlag, den sie, schon um Rafes Leben nicht zu gefährden, nicht ablehnen konnte….
Und dann gab es da noch Rafes Freunde, die alles dafür tun würden, ihn und Lia zu befreien….
Gab es wirklich nur einen Weg in dieses Land? Keine Schleichwege? Wieso ließ sich der Komizar besänftigen, obwohl er sauer auf Kaden war? Weshalb war Kaden ihm verspflichtet? Was hatte der Komizar für ihn getan, dass er praktisch zu einem Freund wurde? Was schauspielerte Rafe dem Komizar vor? Was hatte er vor? Welche Visionen hatte Lia, sah sie doch auch Venda? Wieso mochte ein bestimmter Clan in Venda Lia? Was passierte dadurch? Wie konnte das dem Komizar ins Konzept passen? Und warum machte es ihn trotzdem wütend? Welchen Vorschlag machte der Komizar Lia, den sie nicht ablehnen konnte? Wie wollten Rafes Freund die beiden befreien? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dies ist der zweite Band der Chronik der Verbliebenen. Ich persönlich fand den ersten Band erst auf den letzten 240 Seiten spannend, sonst hätte ich auch dieses Buch nicht gekauft, denn ich hoffte, dass die Autorin die Spannung dieser letzten Seiten in dieses Buch retten kann. Ich muss sagen, sie hat es geschafft, zwar nicht ganz so spannend, aber doch genug um mich das Buch in einem Rutsch lesen zu lassen. Ich war auch relativ schnell wieder in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich konnte verstehen, dass Lia alles tat um zu überleben. Und es gab in Venda nicht nur Feinde, sie gewann auch Freunde. Die Spannung im Buch war konstant und erhöhte sich aber auch wieder am Ende des Buches. Auf jeden Fall hat mich dieses Buch gefesselt und sehr gut unterhalten. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.