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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2019

Spannend und sprachlich super - aber am Ende wie ein Krimi ohne Auflösung

Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln
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"Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln" ist der Auftakt zur Dunmor-Castle Reihe von Kathryn Taylor.

Die junge Innenarchitektin mit verkorkster Vergangenheit, Lexie, wird von ihren Chef Andrew zum ersten ...

"Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln" ist der Auftakt zur Dunmor-Castle Reihe von Kathryn Taylor.

Die junge Innenarchitektin mit verkorkster Vergangenheit, Lexie, wird von ihren Chef Andrew zum ersten Mal alleine zu einem neuen Objekt geschickt, dass ihre Immobilienfirma kaufen, renovieren und weiterverkaufen will. Eine weitere Neuerung ist dabei auch, dass sie sonst nur zu Objekten geschickt wird, die längst gekauft sind. Hier ist alles anders: Sie ist auf sich alleine gestellt und die Verhandlungen um das altehrwürdige Castle sind noch in vollem Gange. Erst als sie dort eintrifft, erfährt sie, was ihr Chef schon längst wusste: Der Chef ihrer ärgsten Konkurrenzfirma, ist der Sohn des Castle-Besitzers. An ihn will der Schlossherr aber auf keinen Fall verkaufen und hat deswegen schon einen Deal mit Lexies Boss geschlossen. Was in der Familie vorgefallen ist ist ein Geheimnis, aber bei weitem nicht das einzige, das Lexie hier lösen muss: Sie selbst, Waise und in den USA aufgewachsen, hat hier in dem kleinen Dorf in Irland, und auch auf dem Castle, ständig das Gefühl, dass sie die Orte kennt - sie hat Flashbacks und Dejavus und fängt wieder an zu schlafwandeln. Von den Menschen hier, erfährt sie auch, wieso: Ihre Mutter hat mit ihr hier gelebt, bis sie 3 Jahre alt war. Dann ist ihre Mutter plötzlich, unter mysteriösen Umständen verschwunden und Lexie kam zu ihrer Tante, die starb als sie fünf war, danach war sie bei verschiedenen Pflegefamilien und im Heim. Bis jetzt hatte Lexie ihre Tante für ihre Mutter gehalten und fällt hier aus allen Wolken. Sie erfährt immer mehr über ihre Mutter und ihre Vergangenheit. Kein Wunder, dass sie sich sofort daran macht, das Rätsel um das Verschwinden ihrer Mutter damals zu lösen, aber das wird nicht einfach: Lexie gerät mehrmals in höchste Gefahr - und es ist ausgerechnet ihr Konkurrent Grayson, der sie jedesmal rettet. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, auch wenn sie weiß, dass das nicht sein darf. Am Ende des ersten Bandes wird dann aber am spannendsten Moment abgebrochen und kein einziges der vielen Geheimnisse und Rätsel aufgelöst.

Der Roman ist sehr gut geschrieben, die Sprache und Erzählweise sind fesselnd, die Figuren und Charaktere haben Tiefgang, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Der Roman hat Krimi- und Thriller-Elemente, mit den vielen Geheimnissen und den Aufklärungsversuchen und mit Lexies Vergangenheit und ihren psychologischen Problemen. Sehr stark sind im Roman natürlich die romantischen und erotischen Elemente, auch wenn sich das sehr gut die Waage hält und eindeutig keine Schnulze dabei herauskommt.
Dass dann aber am Ende ein so billiger Trick angewandt und die Handlung einfach am spannendsten Moment abgebrochen wird, kurz bevor eines der großen Geheimnisse gelöst wird und während Lexie in Lebensgefahr schwebt, das ist für eine Erzählung von dieser Qualität einfach unnötig billig und unwürdig!
Es ist am Ende wie bei einem Krimi, bei dem man auf die Auflösung und die Enthüllung des Täters hinfiebert. Stattdessen wird einfach abgebrochen. Man stelle sich einen Krimi vor, in dem am Ende einfach der Fall nicht aufgelöst wird: Eine nutzlose Geschichte. Und genauso fühlt man sich hier.
Das hat nun leider meinen ganzen, vorher sehr positiven Eindruck des Buches zerstört.

Ich habe lange hin und her überlegt, ob der Roman jetzt, nur wegen dieses Schlusses, drei Sterne verdient hat. Ich muss sagen: Das ist nicht der Fall! Wenn der schlechte Schluss nicht wäre, hätte das Buch von mir fünf Sterne bekommen. Der Schluss sorgt dafür, dass es nur noch vier sind. Er hat eigentlich alles kaputt gemacht, aber die Seiten davor sind trotzdem super.

Veröffentlicht am 21.04.2019

Laster und Fähigkeiten nah beieinander

Saligia
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"Saligia - Spiel der Todsünden" ist ein spannender Jugendroman von Swantje Oppermann.
Keira ist es gewohnt, eine Außenseiterin zu sein. Schon ihr ganzes Leben lang spürt sie eine kaum zähmbare Wut in ...

"Saligia - Spiel der Todsünden" ist ein spannender Jugendroman von Swantje Oppermann.
Keira ist es gewohnt, eine Außenseiterin zu sein. Schon ihr ganzes Leben lang spürt sie eine kaum zähmbare Wut in sich. Aber auch schon früh bemerkt sie, dass sie diese Wut auf andere übertragen kann. Leute in ihrer Umgebung prügeln sich - oder sie - grundlos. Überall sät sie Feindseeligkeit. Was Keira nicht weiß - es gibt mehr Menschen wie sie, sogar eine ganze Schule samt Internat auf denen Jugendliche wie sie lernen, ihre Emotionen und damit ihre Kräfte zu kontrollieren. Es gibt für jede Todsünde Mädchen und Jungen, die sie in sich tragen. Sie sollen hier lernen ihre Kräfte im Zaum zu halten und nach und nach sinnvoll einzusetzen. Das ist ein schwerer Weg, besonders für die unberechenbaren Ira. So werden die genannt, die wie Keira vom Zorn besessen sind. Von ihnen gibt es nur sehr wenige. Nach und nach erfährt Keira immer mehr über die Welt zu der sie nun gehört und mehr und mehr muss sie auch einsehen, dass jeder mit seinen eigenen Problemen und Geheimnissen zu kämpfen hat. Als sie aber bei einer nächtlichen Party die Leiche einer zuvor verschwundenen Mitschülerin im Wald finden, vertraut Keira niemandem mehr und versucht alles aufzuklären. Das ist alles andere als einfach, wenn selbst die Rektorin alles totschweigen will um ihren Ruf nicht zu gefährden und Keira ihre neuen Freunde verdächtigen muss...

Der Band 1 von Saligia ist sehr gut geschrieben. Durch die lebendige Sprache und die kurzen Kapitel kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Figuren werden so beschrieben, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Am Anfang ist es zwar etwas schwierig die einzelnen Mädchen, mit denen Keira ein Zimmer teilen muss, auseinanderzuhalten, weil sie ihr alle gleichzeitig vorgestellt werden, aber durch ihre jeweiligen Laster, lernt man sie, genauso wie Keira, schnell kennen, mit all ihren positiven und negativen Eigenschaften.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich fand die fantasynahe Story verständlich und logisch aufgebaut. Ich muss gestehen, dass ich, seit ich das Buch gelesen habe, bei meinen Mitmenschen oft die jeweiligen Laster zuordne, obwohl wir sie in der Realität vermutlich alle sieben in uns tragen. Trotzdem ist es bei manchen Menschen offensichtlich, dass sie z.B. ihren Neid oder ihre Habgier so gar nicht unter Kontrolle haben.

Das Buch ist ein unterhaltsames Fantasybuch, bei dem wir wohl noch mehr Teile erhoffen dürfen, gleichzeitig öffnet es aber auch die Augen für das Seelenleben der Mitmenschen.

Veröffentlicht am 20.04.2019

Mord in der Weihnachtsidylle

Miss Daisy und der Mord unter dem Mistelzweig
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"Miss Daisy und der Mord unter dem Mistelzweig" ist ein spannender Kriminalroman von Carola Dunn aus der Reihe um die junge Miss Daisy. Ich habe noch nicht so viele Krimis mit Daisy als Ermittlerin gelesen, ...

"Miss Daisy und der Mord unter dem Mistelzweig" ist ein spannender Kriminalroman von Carola Dunn aus der Reihe um die junge Miss Daisy. Ich habe noch nicht so viele Krimis mit Daisy als Ermittlerin gelesen, aber ich mag sie sehr gerne. Sie ist eine sympathische Hauptfigur in die man sich als Leser(in), trotz des zeitlichen Abstands, gut hineinversetzen kann. Ich hatte bis jetzt erst die ersten Bände der Reihe gelesen, in denen Daisy noch Dalrymple hieß. Mittlerweile hat sie, natürlich sehr zum Ärger ihrer adligen Mutter, und sehr zur Freude der Leser, den jungen DCI Fletcher von Scotland Yard geheiratet, heißt selbst Fletcher und liebt dessen Tochter wie ihre eigene.
In ihrem neuen Fall verbringt sie Weihnachten mit ihrer Familie und ihrer Mutter auf einem abgeschiedenen Gutshaus, auf das ihre Mutter vom besitzenden Earl eingeladen wurde. Was er ihr allerdings verschwiegen hat: Er, seine Hausgesellschaft und die Angestellten werden Weihnachten nicht dort verbringen, sondern nur die verarmte, mit Not geduldete Verwandschaft. Daisys Mutter ist stinksauer, wegen der Feiertage und wegen des Wetters ist aber an eine vorzeitige Abreise nicht mehr zu denken. Daisy gefällt das Haus gut, auch wenn es etwas angealtet und verstaubt ist. Trotzdem wird es einen wunderbaren neuen Artikel für ihre Zeitung abgeben. Nach und nach treffen alle Familienmitglieder ein, zusätzlich auch ein sehr konservativer alter Priester, den niemand so recht leiden kann, der aber wohl aus einem bestimmten Grund eingeladen wurde. Die Familien haben sich zusammengerauft und verbringen schöne Tage zusammen - bis der Priester tot in einer Kapelle im Wald aufgefunden wird, in die er sich zum Gebet zurückgezogen hatte! Damit sind natürlich Alecs ganze Heimlichtuerei und sein Urlaub dahin, denn Daisys Mutter posaunt sofort aus, dass er zur Kriminalpolizei gehört. Er muss seine Kollegen anfordern und sich mit dem Fall befassen.
Nach und nach werden dunkle alte aber auch junge Geheimnisse der ganzen Familie gelüftet und natürlich der Fall am Ende aufgeklärt.

Der Krimi ist, trotz seiner langen Vorgeschichte, sehr spannend und mitreißend. Am Anfang lernt man erst das Haus und dann auch die einzelnen Familienmitglieder, mit denen Daisy und ihre Familie Weihnachten verbringen werden, genau kennen. Wir kennen schon alle einzelnen Charaktere und Marotten, bevor das Buch zu einem Krimi wird. Wir fühlen uns durch die familiäre Umgebung und das Miterleben der Weihnachtsvorbereitungen so, als würden wir selbst dort Weihnachten verbringen. Dann geschieht der Mord und der Schock in der Festtagsstimmung ist beinahe greifbar. Eine grandiose Erzähl- und Schreibweise macht diese Stimmungen möglich.

Insgesamt ein perfekter Weihnachtskrimi mit dem richtigen Maß an Spannung, Emotionen und Festtagsstimmung!

Veröffentlicht am 14.04.2019

Promi-Klatsch im Garten

Stars in Gummistiefeln
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Stars in Gummistiefeln von Frank Gerdes verspricht ein Gartenbuch mit Tipps und Tricks berühmter Gärtner und -innen zu sein.
Meine Erwartungen und Hoffnungen waren eigentlich, dass es sich um ein Buch ...

Stars in Gummistiefeln von Frank Gerdes verspricht ein Gartenbuch mit Tipps und Tricks berühmter Gärtner und -innen zu sein.
Meine Erwartungen und Hoffnungen waren eigentlich, dass es sich um ein Buch mit vielen Gartentipps für Anfänger und Fortgeschrittene Gärtner handeln würde, in das hin und wieder Anekdoten aus der High Society, von Promis, Stars und Sternchen einfließen würde. Da ich in meinem Garten den Gemüsegarten als schwierigsten Teil mit dem größten Bedarf an Tipps und Tricks ansehe, hatte ich gehofft, dass es in dem Buch auch stark um Gemüse- und Obst-Anbau im Garten gehen würde.
Gleich vorneweg sei gesagt: Diese Erwartungen an das Buch wurden überhaupt nicht erfüllt. Trotzdem haben mir der Inhalt, besonders aber die Sprache und Erzählform des Autors so gut gefallen, dass ich nur ein Sternchen abziehen möchte, obwohl nur sehr wenige umsetzbare Praxistipps und überhaupt keine Tipps zu Obst und Gemüse enthalten sind.
Der Autor hat schon für viele Klatsch- und Tratschzeitschriften und bunte Blätter als High-Society-Experte und Schreiberling gearbeitet. Schon länger aber beherrschen nicht mehr die Freude für seinen Beruf, sondern Stress, Zeit- und Termindruck nicht nur seinen Arbeitsalltag, sondern sein ganzes Leben. Er steht nicht nur kurz vor dem Burnout sondern ist schon mittendrin und es ist höchste Zeit eine Reißleine zu ziehen bevor es zu spät ist. Frank Gerdes macht sich daran, eine ganz besondere Auszeit zu nehmen: Er will auf keine Anfragen, E-Mails, Anrufe und sonstigen Bürostress mehr reagieren. Er ist nun offiziell krank geschrieben und will auch wirklich nicht erreichbar sein - für ihn eine Premiere. Er will sich nun nur noch seinem Garten widmen, obwohl er auf diesem Feld blutiger Anfänger ist. Aber er ist nicht auf den Kopf gefallen und fragt alle um Rat, von denen er weiß, dass sie ein gutes Händchen für Garten und Grünzeug haben - in Franks Fall sind das natürlich ausnahmslos Stars und Sternchen.
Insgesamt liest sich das Buch wie eine sehr unterhaltsame Bewältigung seines Burnouts und ein versammeltes "Die kenne ich alle persönlich und kann sie einfach anrufen und um Rat fragen". Tatsächlich praktische Gartentipps kann man maximal als blutiger Garten-Anfänger herauslesen und Tipps für fortgeschrittene Gärtner oder zum Gemüseanbau sucht man vergebens. Trotzdem ist mir Frank mit seiner Geschichte und besonders seiner Erzählart so sympathisch, dass das Buch ein Lesegenuss war und ich dem Buch trotz allem 4 von 5 Sternen gebe.
Ich wünsche dem Autor weiterhin gute Besserung und viel Gartenfreude! Ich hoffe seine Gartentherapie hat gewirkt und die Veröffentlichung des Buches ihn nicht wieder in negativen Stress getrieben. Hoffentlich dürfen wir irgendwann auch noch ein fortgeschrittenes Gartenbuch lesen!

Veröffentlicht am 07.04.2019

Danas erstes magisches Abenteuer

Dana Mallory
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"Dana Malloryund das Haus der lebenden Schatten" ist ein Kinderbuch von Claudia Romes und hoffentlich der Auftakt zu einer ganzen Kinderbuchreihe.

Dana fühlt sich, wie so oft seit dem Tod ihrer Mutter, ...

"Dana Malloryund das Haus der lebenden Schatten" ist ein Kinderbuch von Claudia Romes und hoffentlich der Auftakt zu einer ganzen Kinderbuchreihe.

Dana fühlt sich, wie so oft seit dem Tod ihrer Mutter, abgeschoben, wenn ihr Vater beruflich auf Reisen geht. Dieses Mal soll alles wunderschön werden, ist aber auf den ersten Blick ein wahrer Alptraum: Ihr Vater fährt die ganzen Sommerferien lang nach Paris. Dana soll währenddessen bei einer Tante bleiben, bei der ihr Vater früher selbst immer seine Ferien verbrachte. Die "liebe, alte Tante" und ihr Herrenhaus auf dem Land sind aber so gar nicht wie in seinen Erzählungen, sondern düster, gefühlskalt und unheimlich. Hier lässt ihr Vater Dana zurück und die verrückten Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Zum Abendessen gibt es Suppe mit Augen und Schnecken im Salat. Zum Gute-Nacht-Sagen dann den Rat zur eigenen Sicherheit nachts nicht das Zimmer zu verlassen. Dana kann aber natürlich in der ersten Nacht in einem fremden Haus nicht schlafen und ihr Magen rumort wie verrückt. Die wenigen Schlucke der Augen-Suppe, die sie gegessen hat, wollen wieder heraus. Da schleicht sich Dana doch, zusammen mit der Katze und einem Jungen, der offenbar auch im Haus wohnt in die Küche und bekommt zum Glück Kekse von der netten Köchin, die mit den Rezepten der Hausherrin auch nicht zufrieden ist. Dana begegnet unterwegs aber vielen unheimlichen Schatten und hört gruselige Geräusche aus Räumen, die dann doch leer sind...

---- Spoiler ----
Nach und nach kommt Dana hinter das Geheimnis des Hauses: Es steckt voller Magie, die eigentlich von ihrer Tante gehütet werden soll. Eine böse Hexe hat aber ihre Tante eingesperrt und gibt sich nun als sie aus, um Dana und damit den Schlüssel zur Magie in die Finger zu bekommen. Es folgt eine spannende Suche nach dem Schlüssel und ihrer echten Tante und ein unheimlicher und gefährlicher Kampf gegen die Hexe.
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Dana findet während ihres Abenteuers ihren Mut und ihre Lebensfreude wieder und auch ein paar wunderbare Freunde fürs Leben.

Das Buch ist wunderbar geschrieben, die Figuren und Szenen werden eindrücklich beschrieben, man kann sich gut in die Geschichte und die Persönlichkeiten hineinversetzen, sie wachsen einem ans Herz und man muss heftig mitfiebern. Ich hoffe es wird noch viele Teile und Abenteuer geben, die wir mit Dana und ihren neuen Freunden erleben dürfen.
 
Vielen Dank, Netgalley und dem Imprint des Thienemann-Esslinger Verlags "Planet!" für das E-Book-Rezensionsexemplar.