Cover-Bild Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 29.04.2019
  • ISBN: 9783732571932
Kathryn Taylor

Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln

Roman
Kennt sie diesen Ort? Im Auftrag ihres Chefs fährt die junge Designerin Lexie in Irlands sturmumtosten Norden: Sie soll Dunmor Castle zum Renovieren vorbereiten. Das einst hochherrschaftliche Anwesen und seine Umgebung kommen ihr seltsam vertraut vor.War sie als kleines Kind bereits hier? Schon lange sucht Vollwaise Lexie nach Hinweisen auf ihre Vergangenheit. Als die Erinnerungen Stück für Stück zurückkehren, muss sie bald gegen quälende Albträume kämpfen. Trost und Hilfe findet sie ausgerechnet bei Grayson, Sohn des Hauses und ihr beruflicher Gegenspieler. Kann sie ihm wirklich trauen?

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 15 Regalen.
  • 1 Mitglied liest dieses Buch aktuell.
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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.05.2019

Irland, eine Burg und jede Menge Geheimnisse...

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Lexie ist Innenarchitektin und hat von ihrem Chef die Aufgabe erhalten, in einem kleinen irischen Dorf, Pläne für die Renovierung einer Burg zu entwickeln. Was aber niemand außer die Bewohner der Burg ...

Lexie ist Innenarchitektin und hat von ihrem Chef die Aufgabe erhalten, in einem kleinen irischen Dorf, Pläne für die Renovierung einer Burg zu entwickeln. Was aber niemand außer die Bewohner der Burg weiß, soll ein Hotel in der Burg entstehen. Bereits in ihrer ersten Nacht trifft Lexie auf Grayson. Grayson ist ein reicher Geschäftsmann, der in New York lebt, und nun alles mögliche versucht um die Burg selbst zu kaufen. Denn eigentlich gehört seinem Vater die Burg. Allerdings ist deren Beziehung nicht gerade die Beste, weshalb Grayson‘s Vater darauf beharrt, dass er die Burg nicht an seinen Sohn verkaufen will. Neben der Arbeit auf der Burg und Grayson, passieren noch andere seltsame Dinge. Bisher hat Lexie, die als Kind bereits ein Waise war, gedacht, sie kommt aus der USA. Doch tatsächlich spielte ihre und die Vergangenheit ihrer Mutter in diesem irischen Dorf ab, bis ihre Mutter spurlos verschwand. Lexie hat sehr viele Fragen. Allerdings scheinen die Dorfbewohner Geheimnisse vor ihr zu haben und dann muss sie auch noch Angst um ihr Leben haben...

„DUNMOR CASTLE - DAS LICHT IM DUNKELN“ ist ein sehr gelungenes Buch! Es ist sehr spannend, emotional und auch romantisch. Man will gar nicht aufhören zu lesen! Auch das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Das Buch ist abwechselnd aus Lexie‘s und Grayson‘s Sicht geschrieben, wobei Lexie‘s Sichtweise dominiert.

Lexie ist sehr sympathisch. Trotz ihrer Vergangenheit und die daraus resultierende Unsicherheit, ist sie sehr nett und hilfsbereit. Aber von Grayson würde ich gern mehr erfahren. Das Buch ist sehr interessant und ständig vermutet man neue Wendungen und Verdächtige und trotzdem, kann man keine eindeutige Lösung erkennen. Und dieser Cliffhanger?! Der ist richtig fies! Was verheimlichen die Dorfbewohner vor Lexie und was hat Grayson bzw. die Burg damit zu tun? Wird sich Lexie an ihre Vergangenheit erinnern können und das Geheimnis ihrer Mutter lösen?

Veröffentlicht am 05.06.2019

Zuviel des Guten oder ein Geniestreich der Autorin

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Die Amerikanerin Lexie erhält von ihrem Chef den Auftrag, die Inneneinrichtung für Dunmore Castle zu entwerfen, denn ihr Boss möchte die Burg kaufen und ein Hotel darin eröffnen.

Als sie die idyllische ...

Die Amerikanerin Lexie erhält von ihrem Chef den Auftrag, die Inneneinrichtung für Dunmore Castle zu entwerfen, denn ihr Boss möchte die Burg kaufen und ein Hotel darin eröffnen.

Als sie die idyllische Umgebung und das Anwesen betritt, kommt ihr alles seltsam bekannt vor und auch ihre seit frühster Kindheit wiederkehrenden Alpträume kehren zurück. War sie schon einmal hier? Und ist wirklich alles idyllisch? Als Vollwaise kann sie niemanden fragen.

Die Dorfgemeinschaft und die Bewohner von Dunmore Castle nehmen ihre Ankunft nicht gastfreundschaftlich auf. Sie haben viel mehr ein gut gehütetes Geheimnis und scheinen dies auch mit allen Mitteln verteidigen zu wollen. Hilfe erhält sie unerwartet vom unehelichen Sohn des Burgbesitzers, doch auch der scheint eigene Ziele zu haben….

Kathryn Taylor gehört schon lange zu meinen Lieblingsautorinnen, so dass ich mich sehr auf ihren lockeren und leichten Schreibstil gefreut habe. Lexie ist eine sympathische Protagonistin, der allerdings von Seite zu Seite ihre Gutmütigkeit zum Verhängnis wird:
Wem kann sie wirklich trauen?
Denn vom Polizisten über Pfarrer, Arzt, Wirt gibt es hier allerhand Personen, die ein Geheimnis haben und nicht mit offenen Karten spielen. Lexie muss sogar um ihr Leben bangen und wird trotz Ermahnungen von ihrer Freundin Betty und Grayson nicht skeptischer und läuft trottelig naiv durch die Landschaft, was zu einem wirklich fiesen Cliffhanger führt. (Lexie und der Leser werden quasi am Rande der Handlung im Nichts baumeln gelassen….sorry Kathryn das musste jetzt sein.)

Während des Lesens war ich hin und her gerissen. Ist Grayson anziehend und geheimnisvoll? Ist er wirklich zwiegespalten oder hinterhältig?

Sind diese Geheimnisse Zuviel des Guten oder ein Geniestreich der Autorin? Ich werde auf den nächsten Band warten müssen (oh mein Gott) und vergebe 8 von 10 Punkten.

Veröffentlicht am 29.05.2019

Dunmor Castle

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Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag Cover mit Landschaft und Kräftigen Farben. Und das die Person am Rand ist und nicht in der Mitte.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Bin gut durch die Seiten ...

Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag Cover mit Landschaft und Kräftigen Farben. Und das die Person am Rand ist und nicht in der Mitte.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Bin gut durch die Seiten gekommen.
Aber wenn ich gewusst hätte das es kein Angeschlossener Roman ist und einen gemeinen Cliffhanger hat, hätte ich gewartet und erst dann gelesen wenn die Fortsetzung in Sicht ist.

Ansonsten ist das Buch spannend und nicht vorrau schauend, manchmal passiert immer etwas womit ich nicht gerechnet habe.
In diesem Buch geht es um Lexie die im Auftrag ihres Chefs Dunmore Castle besichtigen soll, das man renovieren will.
Sie hat es von Anfang an nicht einfach. Und muss sich durch kämpfen.

Mir hat das Buch gefallen und bin schon auf die Auflösung des Rätsels gespannt.

Veröffentlicht am 21.05.2019

Das Geheimnis von Dunmor Castle

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Das Cover zeigt eine schroffe Küstenlinie mit einer Burg auf einer Landzuge und eine junge Frau, mit dem Rücken zum Leser, die diese Szene betrachtet.

Der Klappentext: "Kennt sie diesen Ort? Im Auftrag ...

Das Cover zeigt eine schroffe Küstenlinie mit einer Burg auf einer Landzuge und eine junge Frau, mit dem Rücken zum Leser, die diese Szene betrachtet.

Der Klappentext: "Kennt sie diesen Ort? Im Auftrag ihres Chefs fährt die junge Designerin Lexie in Irlands sturmumtosten Norden: Sie soll Dunmor Castle zum Renovieren vorbereiten. Das einst hochherrschaftliche Anwesen und seine Umgebung kommen ihr seltsam vertraut vor. War sie als kleines Kind bereits hier? Schon lange sucht Vollwaise Lexie nach Hinweisen auf ihre Vergangenheit. Als die Erinnerungen Stück für Stück zurückkehren, muss sie bald gegen quälende Albträume kämpfen. Trost und Hilfe findet sie ausgerechnet bei Grayson, Sohn des Hauses und ihr beruflicher Gegenspieler. Kann sie ihm wirklich trauen?"

Zum Inhalt: Lexie, eine junge Amerikanerin, arbeitet in Irland als Innenarchitektin und hat den Auftrag eine irischen Burg zu einem Hotel umzuplanen. Bereits auf der Anreise kommt ihr die Gegend seltsam vertraut vor und sie hat Albträume. Für sie ist es ein Schock, als sie erfährt, dass sie bereits als kleines Kind hier war und hier ihre Mutter verschwand. Was ist hier geschehen und was halten alle vor ihr Geheim?

Zum Stil: Der Schreibstil ist klar und flüssig, sowohl die Landschaft als auch die Situationen sind hervorragend und bildlich beschrieben. Die einzelnen Charaktere sind äußerst vielschichtig und lebendig geschildert und fast jeder verbirgt etwas. Genauso wie Lexie wird der Leser zum Rätseln eingeladen und man fiebert mit ihr mit. Leider gibt es am Schluss einen ziemlich gemeinen Cliffhanger und man ist zur Lösung auf den zweiten Teil angewiesen.

Eine gelungene Mischung aus Rätseln, Spannung und einer Spur Romantik, eingebettet in eine tolle Landschaft, die zum Träumen einlädt.

Veröffentlicht am 01.05.2019

Spannend und sprachlich super - aber am Ende wie ein Krimi ohne Auflösung

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"Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln" ist der Auftakt zur Dunmor-Castle Reihe von Kathryn Taylor.

Die junge Innenarchitektin mit verkorkster Vergangenheit, Lexie, wird von ihren Chef Andrew zum ersten ...

"Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln" ist der Auftakt zur Dunmor-Castle Reihe von Kathryn Taylor.

Die junge Innenarchitektin mit verkorkster Vergangenheit, Lexie, wird von ihren Chef Andrew zum ersten Mal alleine zu einem neuen Objekt geschickt, dass ihre Immobilienfirma kaufen, renovieren und weiterverkaufen will. Eine weitere Neuerung ist dabei auch, dass sie sonst nur zu Objekten geschickt wird, die längst gekauft sind. Hier ist alles anders: Sie ist auf sich alleine gestellt und die Verhandlungen um das altehrwürdige Castle sind noch in vollem Gange. Erst als sie dort eintrifft, erfährt sie, was ihr Chef schon längst wusste: Der Chef ihrer ärgsten Konkurrenzfirma, ist der Sohn des Castle-Besitzers. An ihn will der Schlossherr aber auf keinen Fall verkaufen und hat deswegen schon einen Deal mit Lexies Boss geschlossen. Was in der Familie vorgefallen ist ist ein Geheimnis, aber bei weitem nicht das einzige, das Lexie hier lösen muss: Sie selbst, Waise und in den USA aufgewachsen, hat hier in dem kleinen Dorf in Irland, und auch auf dem Castle, ständig das Gefühl, dass sie die Orte kennt - sie hat Flashbacks und Dejavus und fängt wieder an zu schlafwandeln. Von den Menschen hier, erfährt sie auch, wieso: Ihre Mutter hat mit ihr hier gelebt, bis sie 3 Jahre alt war. Dann ist ihre Mutter plötzlich, unter mysteriösen Umständen verschwunden und Lexie kam zu ihrer Tante, die starb als sie fünf war, danach war sie bei verschiedenen Pflegefamilien und im Heim. Bis jetzt hatte Lexie ihre Tante für ihre Mutter gehalten und fällt hier aus allen Wolken. Sie erfährt immer mehr über ihre Mutter und ihre Vergangenheit. Kein Wunder, dass sie sich sofort daran macht, das Rätsel um das Verschwinden ihrer Mutter damals zu lösen, aber das wird nicht einfach: Lexie gerät mehrmals in höchste Gefahr - und es ist ausgerechnet ihr Konkurrent Grayson, der sie jedesmal rettet. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, auch wenn sie weiß, dass das nicht sein darf. Am Ende des ersten Bandes wird dann aber am spannendsten Moment abgebrochen und kein einziges der vielen Geheimnisse und Rätsel aufgelöst.

Der Roman ist sehr gut geschrieben, die Sprache und Erzählweise sind fesselnd, die Figuren und Charaktere haben Tiefgang, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Der Roman hat Krimi- und Thriller-Elemente, mit den vielen Geheimnissen und den Aufklärungsversuchen und mit Lexies Vergangenheit und ihren psychologischen Problemen. Sehr stark sind im Roman natürlich die romantischen und erotischen Elemente, auch wenn sich das sehr gut die Waage hält und eindeutig keine Schnulze dabei herauskommt.
Dass dann aber am Ende ein so billiger Trick angewandt und die Handlung einfach am spannendsten Moment abgebrochen wird, kurz bevor eines der großen Geheimnisse gelöst wird und während Lexie in Lebensgefahr schwebt, das ist für eine Erzählung von dieser Qualität einfach unnötig billig und unwürdig!
Es ist am Ende wie bei einem Krimi, bei dem man auf die Auflösung und die Enthüllung des Täters hinfiebert. Stattdessen wird einfach abgebrochen. Man stelle sich einen Krimi vor, in dem am Ende einfach der Fall nicht aufgelöst wird: Eine nutzlose Geschichte. Und genauso fühlt man sich hier.
Das hat nun leider meinen ganzen, vorher sehr positiven Eindruck des Buches zerstört.

Ich habe lange hin und her überlegt, ob der Roman jetzt, nur wegen dieses Schlusses, drei Sterne verdient hat. Ich muss sagen: Das ist nicht der Fall! Wenn der schlechte Schluss nicht wäre, hätte das Buch von mir fünf Sterne bekommen. Der Schluss sorgt dafür, dass es nur noch vier sind. Er hat eigentlich alles kaputt gemacht, aber die Seiten davor sind trotzdem super.