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Laraundluca

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Veröffentlicht am 01.02.2021

Nordlichtglanz und Rentierglück

Nordlichtglanz und Rentierglück
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Inhalt:

*Herzklopfen auf einer Rentierfarm in Lappland*
It-Girl Zoey fühlt sich wie im falschen Film: Sie muss tatsächlich ihre Heimat New York verlassen, um im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach ...

Inhalt:

*Herzklopfen auf einer Rentierfarm in Lappland*
It-Girl Zoey fühlt sich wie im falschen Film: Sie muss tatsächlich ihre Heimat New York verlassen, um im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Lappland zu ziehen. Fortgerissen von ihrem bisherigen Luxusalltag sieht sie sich gezwungen, ihr Leben bei ihrer neuen Familie auf einer urigen Rentierfarm zu akzeptieren. Im Gegensatz zur Stadt, die niemals schläft, wirkt das verschneite Finnland wie in einem ewigen Winterschlaf. Wäre da nicht der taffe Shane, der sie ständig auf die Palme bringt und bei dem sie trotzdem jedes Mal Herzklopfen bekommt, wenn ihr Blick seine bernsteinfarbenen Augen trifft. Doch als Zoey plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt und alles bedroht wird, was ihr etwas bedeutet, ist Shane der Einzige, auf den sie sich verlassen kann …

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist locker und leicht, modern und frisch, gut verständlich und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen, obwohl Zoey es mir am Anfang nicht gerade leicht gemacht hat.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen, obwohl sie sehr vorhersehbar war. Dies hat meinem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch getan. Eine zuckersüße, zarte Liebesgeschichte, mit Humor, einem Hauch Spannung und einem wundervollen Setting. Huskys und Rentiere, eine faszinierende Landschaft und ein Hauch Weihnachten im hohen Norden sorgen für eine tolle Stimmung. Eine Geschichte zum Eintauchen und Wohlfühlen.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, eine wundervolle, winterliche Geschichte.

Fazit:

Eine zuckersüße und winterliche Liebesgeschichte mit tollem Setting, die mich trotz der Vorhersehbarkeit wunderbar unterhalten hat.

Veröffentlicht am 01.02.2021

Der Dieb ohne Herz

Der Dieb ohne Herz
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Inhalt:

Es waren einmal ein Mädchen ohne Geschichte und ein Dieb ohne Herz …

In einer Winternacht taucht in einem Fischerdorf die junge Malina auf. Sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, ...

Inhalt:

Es waren einmal ein Mädchen ohne Geschichte und ein Dieb ohne Herz …

In einer Winternacht taucht in einem Fischerdorf die junge Malina auf. Sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, doch die Sehnsucht nach ihrer Herkunft bleibt unvergessen. Als sie eine Einladung der Königin aus der Stadt der Masken erhält, sieht Malina ihre Chance gekommen. Doch auf dem Weg lauern viele Gefahren, denn ihr Begleiter ist der Dieb ohne Herz – und er ist nicht die einzige Märchenfigur, die Wirklichkeit wird.
Auf der Suche nach der Wahrheit müssen sie hinter viele Masken blicken – auch hinter die eigenen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht verständlich, einnehmend und angenehm, flüssig und schnell zu lesen. Ich bin sofort in die Handlung und die Welt eingetaucht, der Einstieg fiel mir sehr leicht.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Vor allem die Idee mit den Masken und die vielen integrierten Märchen haben mich fasziniert. Zu jeder Figur gab es eine eigene Geschichte, passendes Märchen, das wunderbar in die Handlung integriert wurde. Dazu kamen die verschiedenen Schauplätze, die ich bildlich vor Augen hatte. Zu Beginn verlief die Handlug etwas ruhig - aber keineswegs langweilig -, zum Ende wurde sie immer spannender und interessanter, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Ich habe Malina gerne auf ihrem Weg begleitet. Auch Caleb ist mir ans Herz gewachsen, obwohl er selbst keins hatte und ihm hinterher gejagt ist.

Ein wirklich zauberhaftes Märchen, das mich gut unterhalten hat.

Fazit:

Ein schönes Märchen, etwas düster und dunkel, aber dennoch voller Herz, Gefühl und Hoffnung. Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 01.02.2021

Winterküsse in Paris. Spitzentanz und Zirkusliebe

Winterküsse in Paris. Spitzentanz und Zirkusliebe
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Inhalt:

*Wenn dein Herz zu fliegen beginnt*
Coco hat es geschafft: Als erfolgreiche Ballerina lebt sie ihren Traum und tanzt auf der Bühne der glanzvollen Pariser Oper. Doch seit einem folgenschweren ...

Inhalt:

*Wenn dein Herz zu fliegen beginnt*
Coco hat es geschafft: Als erfolgreiche Ballerina lebt sie ihren Traum und tanzt auf der Bühne der glanzvollen Pariser Oper. Doch seit einem folgenschweren Unfall hat die temperamentvolle Balletttänzerin das Vertrauen in ihren Partner verloren. Erst der charmante Farid, ein Trapez-Künstler des Pariser Winterzirkus, schenkt ihr neuen Mut. Der begnadete Artist und Herzensbrecher willigt ein, Coco beim Training zu helfen – und lässt sie dabei nicht nur Übungen unter dem Zirkusdach absolvieren, sondern auch ihr Herz in ganz neuem Rhythmus schlagen …

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist locker und leicht, jugendlich frisch und lebendig, schnell und flüssig zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Ein schönes Setting, eine tolle und ungewöhnliche Kulisse. Die Atmosphäre war magisch und hat gesprüht vor Lebendigkeit. Sie hat uns in zwei verschiedene Welten entführt und mich vollkommen verinnahmt. Dazu interessante Einblicke in die Ballett- und Zirkusszene sowie eine süße und magische Liebesgeschichte. Eine schöne, winterliche Story.

Ab und zu hätte ich mir ein bisschen mehr Gefühl gewünscht, vor allem zwischen Coco und Farid.

Das Buch hat mich gut unterhalten und konnte vor allem mit der Kulisse und der fantastischen Atmosphäre punkten, die außergewöhnlich und magisch ist.

Fazit:

Eine Reise in eine magische Welt, die verzaubert und aus dem Alltag entführt. Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 01.02.2021

A Fire Between Us

A Fire Between Us
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Inhalt:

Lizzy Carmichael ist beliebt bei ihren Freunden, schlagfertig und witzig, doch schon ihr Leben lang fühlt sie sich unwohl mit ihrer Figur. Niemals glaubt sie, dass der durchtrainierte und gutaussehende ...

Inhalt:

Lizzy Carmichael ist beliebt bei ihren Freunden, schlagfertig und witzig, doch schon ihr Leben lang fühlt sie sich unwohl mit ihrer Figur. Niemals glaubt sie, dass der durchtrainierte und gutaussehende Kayson Washington, aufstrebender Basketballer am LaGuardia Community College, ernsthaftes Interesse an ihr haben könnte, und sie nimmt seine Flirtversuche deshalb überhaupt nicht ernst. Erst bei ihrer gemeinsamen Arbeit im örtlichen Tierheim kommen sie sich näher, und langsam lernt Lizzy, sich Kayson zu öffnen.
Trotzdem werden die Zweifel in Lizzy größer, je näher sie Kayson kommt. Zum ersten Mal wünscht sie sich, schlank zu sein, um jemand anderem zu gefallen. Doch damit bringt sie nicht nur ihre Beziehung zu Kayson, sondern auch sich selbst in große Gefahr ...


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, jugendlich und frisch, modern und leicht, schnell und flüssig zu lesen.

Teil 2 der Reihe hat mir besser gefallen als der Vorgänger. Die Handlung war zwar ebenfalls vorhersehbar, aber sie konnte mich mehr packen und fesseln und kam mit einem großen Knall im letzten Drittel zum Höhepunkt. Die Emotionen waren greifbarer. Ich konnte mich sehr gut in Lizzy hineinversetzen, ihre Probleme verstehen, auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit ihr war. Hier wird ein wichtiges und ernstes Thema angesprochen, das sehr schön ausgearbeitet wurde.
Auch die Szenen im Tierheim haben mir gut gefallen und natürlich Kayson.

Hach...ein toller Kerl. Er hat es ebenfalls nicht leicht - ganz im Gegenteil - er versucht aus einem schlechten Umfeld auszubrechen, hatte eine schwere Kindheit und seine Familie geht ihm über alles. Auch dieser Wunsch kam sehr gut bei mir an und hat mich berührt.

Eine schöne Geschichte mit ernsten Themen, die sich gut lesen lässt und mir viel besser gefallen hat als Teil 1. Das Buch hat mir eine schöne Lesezeit beschert.

Fazit:

Eine schöne NA-Geschichte.

Veröffentlicht am 01.02.2021

A Hundred Chances. Aufbruch ins Ungewisse

A Hundred Chances. Aufbruch ins Ungewisse
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Inhalt:

*Eine Liebe, die weiter ist als die Welt*
Floras Leben ist alles andere als einfach. Seit sie und ihre Schwester Alice ihre Eltern verloren haben, müssen sie in der rauen Megacity allein für sich ...

Inhalt:

*Eine Liebe, die weiter ist als die Welt*
Floras Leben ist alles andere als einfach. Seit sie und ihre Schwester Alice ihre Eltern verloren haben, müssen sie in der rauen Megacity allein für sich sorgen. Das bequeme Leben ist der Elite vorbehalten. Alles, was die Schwestern noch haben, ist einander. Doch plötzlich scheint sich eine Chance auf den direkten Weg nach oben zu bieten: als Freiwillige für ein Besiedlungsprogramm jenseits der ihnen bekannten Welt. Leider gibt es ein Problem. Je Familie ist nur eine Person zugelassen. Ohne zu zögern, überlässt Flora ihrer begabten Schwester den Platz und geht selbst unter falscher Identität an Bord. Nun muss sie vorgeben, ein Elite-Mitglied zu sein – und das auch noch vor dem faszinierenden Aaron. Doch selbst er scheint nur eine Rolle zu spielen ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, leicht verständlich und schnell zu lesen.

Die Geschichte spielt über einen längeren Zeitraum und beginnt auf der Erde als Flora 15 Jahre alt ist. Es folgt der Flug nach Utopia und die erste Zeit dort auf dem fremden Planeten. Leider kam bei mir keinerlei Spannung auf. Durch die 3 Zeitsprünge Erde - Rakete - Utopia blieb alles auf der Strecke, ich konnte mich nicht wirklich einfinden, in die Situationen hineinversetzen, mit den Charakteren fühlen. Hinzu kommt, dass mir die naive Flora einfach nicht sympathisch werden wollte. Ich musste so oft den Kopf über sie und ihr Verhalten schütteln, sie war nicht richtig greifbar.
Die Liebesgeschichte ist sehr zart und spielt kaum eine Rolle.

Die Idee finde ich richtig klasse, die Neubesiedlung eines fremden Planeten, nachdem die Menschheit die Erde zugrunde gerichtet haben. Doch leider sieht es dort auf einmal auch nicht besser aus. Die Probleme beginnen schon während des Fluges. Die Menschen sind grausam und lernen eben nie aus der Vergangenheit. Wie hier die Menschen dargestellt wurden, ist sehr authentisch, genauso könnte ich mir das Szenario auch in der Realität vorstellen. Erschreckend, aber leider, leider realistisch.

Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen und lässt mich etwas in der Luft schwebend zurück. Es ist kein Abschluss da, aber noch viel Spielraum für die Zukunft.

Fazit:

Eine tolle Idee, aber die Umsetzung war für mich nicht perfekt.