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Veröffentlicht am 29.04.2019

Eine packende Geschichte, ein sensationeller Auftakt

Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln
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„Dunmor Castle – Das Licht im Dunkeln“ aus der Feder der Autorin Kathryn Taylor ist Band 1 der DC-Reihe. Und hier in Irland werde ich von einer atemberaubenden Geschichte gefangengenommen und nicht mehr ...

„Dunmor Castle – Das Licht im Dunkeln“ aus der Feder der Autorin Kathryn Taylor ist Band 1 der DC-Reihe. Und hier in Irland werde ich von einer atemberaubenden Geschichte gefangengenommen und nicht mehr losgelassen.

Die junge Designerin Lexie bekommt von ihrem Chef einen ganz besonderen Auftrag. Sie wird in den sturmumtosten Norden Irlands geschickt. Hier soll sie Dunmor Castle zum Renovieren vorbereiten und Vorschläge für die zukünftige Gestaltung unterbreiten. Was jedoch seltsam ist – das herrschaftliche Anwesen und die Umgebung kommen Lexie seltsam vertraut vor. Und mit der Zeit kehrt die Erinnerung in kleinen Stücken zurück. Lexie war als Kind schon mal auf Dunmor Castle. Und als Vollwaise ist sie ja noch immer auf der Suche nach ihren Wurzeln. Ist sie nun endlich am Ziel? Trost und Hilfe findet sie ausgerechnet bei Grayson, dem Sohn des Hauses. Doch Lexie hat ihre Zweifel, kann sie ihm wirklich vertrauen …..

Wahnsinn! Einfach unglaublich! Ein richtiger Pageturner. Noch jetzt, nach Beendigung des Buches habe ich ein Gänsehautfeeling so spannend ging das Buch zu Ende. Ein wahrer Krimi, doch wie geht es weiter? Bis der nächste Teil der DC-Reihe erscheint, kann man sein Kopfkino laufen lassen. Aber nun zu Dunmor Castle und seinen Bewohnern. Lexie wurde ja nicht gerade mit offenen Armen empfangen, was auch verständlich ist. Doch warum soll das tolle Anwesen – das man sich die wunderbaren Beschreibungen bildlich vorstellen kann - an einen Investor verkauft werden? Fragen über Fragen stellen sich Lexie. Und dann stößt sie ja noch auf ein Geheimnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Mir tut Lexie wirklich leid, was hat sie denn den Dorfbewohner getan, dass sie bei manchen auf so große Abneigung stößt? Und dann passieren ja einige schreckliche Dinge, die jetzt noch für erhöhten Puls sorgen. Wer steckt hinter diesen Anschlägen? Wer will Lexie vertreiben und was habe manche Bewohner von Dunmor Castle zu verbergen? Die Spannung steigt von Seite zu Seite und man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ein perfektes Gesamtpaket.

Ein absolutes Lesehighlight, das für unterhaltsame, aufregende und spannende Lesestunden gesorgt hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse. Das Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne und warte voller Neugierde auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 04.03.2019

Ein interessanter Auftakt

Café Engel
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„Café Engel – Eine neue Zeit“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin Marie Lamballe gelesen habe. Die Autorin entführt uns nach Wiesbaden und hier machen wir im Café Engel Station.

Die Geschichte ...

„Café Engel – Eine neue Zeit“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin Marie Lamballe gelesen habe. Die Autorin entführt uns nach Wiesbaden und hier machen wir im Café Engel Station.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1935. Wir lernen Hilde, deren Eltern das Cafe Engel in Wiesbaden betreiben, und Luisa, die auf dem Gutshof Tiplitz bei Marienburg lebt, als Kinder kennen. Beide verbringen eine unterschiedliche Kindheit, mit einigen Höhen und Tiefen. Dann machen wir einen Sprung und wir befinden uns im Jahr 1945, in den Nachkriegsjahren. Wie durch ein Wunder hat das Café Engel die Zeit wohlbehalten überstanden. Hildes und ihre Mutter eröffnen das Café wieder und versuchen mit dem Wenigen was ihnen zur Verfügung steht, die Gäste zu bewirten. Dann taucht Luise, die schöne Cousine aus Ostpreußen auf. Hilde sieht in Luise eine Rivalin und bekämpft sie mit allen Mitteln. Doch eines verbindet die beiden: Ein Geheimnis aus Kriegszeiten…….

Dies ist zwar der Auftakt einer Triologie, aber ich finde, dass das Buch auch einzeln gelesen werden kann, denn für ich ist die Geschichte irgendwie zu Ende. Man kann ja auch sein eigenes Kopfkino spielen lassen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und auch die Charaktere sind vor meinem inneren Auge zu Leben erwacht. Man erfährt auch viel Interessantes über die Nachkriegsjahre, die ihren Tribut von den Menschen gefordert haben. Bewundert habe ich Hilde und ihre Mutter, wie sie immer wieder geschafft haben, den Gästen Kaffee (auch wenn es nur Muckefuck war) und Kuchen vorzusetzen. Was mir nicht gefallen hat, war Hildes Verhalten gegenüber Luise, die ihr ja nichts getan hat. Luises Schicksal, zuerst schon ihr Leben auf dem Gutshof, dann ihre Flucht aus Ostpreußen haben mich sehr berührt. Mir sind viele der Menschen, die im Café Himmel Zuflucht gefunden, ans Herz gewachsen.

Eine wunderbare Unterhaltungslektüre, die mir unterhaltsame, aber auch nachdenkliche Lesestunden beschert hat. Das Cover gefällt mir sehr gut, passt wunderbar zu dieser Lektüre.
Gerne vergebe ich 4 Sterne.

Veröffentlicht am 18.10.2018

Einfach wunderschön!

Leise rieselt das Glück
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"Leise rieselt das Glück" aus eine wunderschöne Weihnachts- und Liebesgeschichte aus der Feder von Debbie Macomber. Da ich ein großer Fan der Autorin bin, war dieses Buch ein absolutes Muss. Mit ihrer ...

"Leise rieselt das Glück" aus eine wunderschöne Weihnachts- und Liebesgeschichte aus der Feder von Debbie Macomber. Da ich ein großer Fan der Autorin bin, war dieses Buch ein absolutes Muss. Mit ihrer Weihnachtsgeschichte stimmt sie mich schon jetzt auf die schönste Zeit des Jahres ein.

Aber nun zum Inhalt: Merry arbeitet als Zeitarbeitskraft in einem Büro und muss oft Überstunden machen. Da sie sich aufopfernd um ihre kranke Mutter und ihren Bruder kümmert, bleibt für sie keine Zeit übrig. Für die Liebe hat Merry überhaupt keine Zeit. Als Geburtstagsgeschenk melden ihre Mutter und ihr Bruder sie auf einer Online-Dating-Plattform an. Die beiden wählen ein außergewöhnliches Profilbild, nämlich einen Golden Retriever. Eine Nachricht lässt nicht lange auf sich warten, doch das Profilbild des Mannes zeigt ebenfalls einen Hund. Es entwickelt sich ein intensiver Chat und irgendwann steht ein erste Treffen an. Und hier erwartet Merry eine große Überraschung .....

Wieder einmal ist es der Autorin gelungen, mich für ihre Geschichte zu begeistern. Ihr Schreibstil ist einfach spitze. Er ist unterhaltsam und mit so viel Gefühl und Herzenswäre. Man muss sich beim Lesen einfach wohlfühlen. Außerdem hat sie wieder wunderbare Charaktere geschaffen. Merry muss man einfach gern haben. Ein so wunderbarer Mensch. Und dann ist da Jay, der mir von Seite zu Seite sympathischer wurde. Bei Merry zuhause fühlt man sich einfach wohl. Obwohl die Familie wirklich mit Schicksalschlägen zu kämpfen hat, herrscht hier eine Wohlfühlatmosphäre. Ich finde Merry hat wirklich etwas Glück verdient. Und so gibt es für die Weihnachtsliebhaberin doch vielleicht ein kleines Weihnachtswunder.

Ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlroman, den ich einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich bin vollkommen in Merrys Geschichte eingetaucht und habe jetzt noch ein Schmunzeln im Gesicht, wenn ich mir manche Szenen bildlich vorstelle. Eine perfekte Lektüre für unterhaltsame Lesestunden. Das Cover ist auch ein absoluter Traum - ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

Veröffentlicht am 22.03.2018

Eine ganz besondere Unterhaltungslektüre

Das Geheimnis der Muse
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"Das Geheimnis der Muse" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Jessie Burton - deren Bücher internationale Bestseller sind - gelesen habe. Ich bin total beeindruckt von der atemberaubenden Geschichte.

Der ...

"Das Geheimnis der Muse" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Jessie Burton - deren Bücher internationale Bestseller sind - gelesen habe. Ich bin total beeindruckt von der atemberaubenden Geschichte.

Der Inhalt: London 1967 und Andalusien 1936. Zwei junge Frauen, eine schicksalhafte Begegnung und ein Gemälde, das ein aufsehenerregendes Geheimnis birgt - eine fesselnde und betörende Geschichte um große Ambitionen und noch größere Begierden.

Das war ja ein Wahnsinnsbuch. Wie eine Welle, die über einen hinwegrollt. Der Schreibstil der Autorin ist ja wirklich außergewöhnlich und hat mich schwer beeindruckt. Und erst diese Geschichte, die uns abwechselnd in die 60er Jahre und dann wieder in die 30erJahre entführt. Beginnen wir 1967 in London. Hierher kam Odelle aus Trinidad um sich ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen. Doch die Wahrheit sah anders aus. Sie wurde als "Schwarze" bezeichnet und der Rassismus war überall zu spüren. Sie ergattert jedoch einen tollen Job in der renommierten Kunstgalerie Skelton. Hier sorgt ein Gemälde des im spanischen Bürgerkriegs verschwundenen Malers Isaak Robles für große Aufregung. Auch ihre Chefin Majorie Quick sorgt sich um Odelle und gibt ihr Tipps und Ratschläge. Ich bewundere Odelle für ihren Mut, ihre Durchsetzungskraft und daran, dass sie an ihren Träumen festhält, auch wenn dies nicht immer einfach ist. Dann machen wir eine Reise in die 30erJahre nach Andalusien. Hier lebt unsere zweite Protagonistin Olive Schloss, die auch einen großen Traum hat. Sie will eine berühmte Malerin lernen. Doch sie hat unter ihrer Mutter zu leiden. Doch Olive lernt den Revolutinär und Künstler Isaak Robles kennen. Doch das Leben hält auch für Olive einige Herausforderungen und Überraschungen bereit. Einfach sagenhaft, wie toll die Landschaft und die einzelnen Charaktere beschrieben sind. Man taucht einfach tief in die Geschichte ein, die mich wirklich sehr gefesselt hat. Für mich zwei starke Frauen, die an ihre Träume glauben und daran festhalten.

Ein fanzinierendes Buch von einer genialen Autorin. Die Geschichte, die mich auch berührt hat und an die ich sicher noch länger denken werde. Das Cover passt wunderbar - beim genauen Betrachten entdeckt man viele herrliche Details. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesehighlight 5 Sterne.

Veröffentlicht am 18.03.2018

Endlich wieder Neuigkeiten von Pippa Bolle!

Tödlicher Bienenstich
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In ihrem neuesten Roman "Tödlicher Bienenstich", übrigens dem 7. Roman aus der Pippa-Bolle-Reihe, aus der Feder der Autorin Fenna Auerbach bleiben wir in heimatlichen Gefilden. Wir reisen dieses Mal mit ...

In ihrem neuesten Roman "Tödlicher Bienenstich", übrigens dem 7. Roman aus der Pippa-Bolle-Reihe, aus der Feder der Autorin Fenna Auerbach bleiben wir in heimatlichen Gefilden. Wir reisen dieses Mal mit meiner Lieblingsermittlerin Pippa Bolle ins schöne Reingau, und zwar in den herrlichen Luftkurort Lieblich. Und hier geht es ganz schön hoch her.

Pippa Bolle braucht dringend Luftveränderung. Da kommt ihr der neue Auftrag genau recht. Als der Imker Thilo Schwange sie bitten, auf seine Bienenvölker aufzupassen und sein Haus zu hüten, reist Pippa ins Rheingau. Hier in der wunderschönen Ortschaft Lieblich wohnt sie in einer Mühle und es ist richtig iyllisch. Doch diese Idylle hält nicht lange an. Eine ominöse Biotechnologie-Firma will hier im Ort Versuchsfelder anlegen. Das sorgt für reichlich Zündstoff unter den Bewohnern dieses beschaulichen Örtchen. Der Kampf wird mit harten Badagen geführt. Lieblich ist in zwei Lager gespalten. Und ein Bienenstich kann schon mal tödliche Folgen haben. Gut, dass Pippa da ist, und Licht ins Dunkel bringt.....

Wieder einmal ist es der Autorin, die ab diesem Roman allein für die Geschichte verantwortlich ist, gelungen mich von der ersten bis zur letzten Seite mit Pippas Geschichte zu begeistert. Pippa ist ja mittlerweile eine richtige gute Bekannte geworden und sie ist mir schon richtig ans Herz gewachsen. Gerne besuche ich sie in ihrer Heimatstadt Berlin in der Transvaalstraße. Hier trifft man ja wirklich auf lauter gute Freunde. Und ich genieße auch den berliner Dialekt, den man beim Hoffest genießen darf. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich inmitten all dieser wunderbaren Menschen, genieße das Traumessen und die lauen Abende. Und dann gehts mit Pippa, die ihren Lebensunterhalt als Übersetzerin und Haushüterin verdient, in den Rheingau nach Lieblich an der Wisper. Hier soll sie das Haus von Thilo hüten und als Bodyguard (Pippas dritter Beruf?) für seine Verlobte fungieren. Pippas Aktionen bringen mich mal wieder zum Schmunzeln. Und bei manchen Abenteuern habe ich auch Gänsehautfeeling. Pippa hat ja in Lieblich einiges zu tun. Es gilt einige dunkle Machenschaften und Geheimnisse aufzudecken. Und dann gibt es ja auch noch einen Toten. Mit Pippa wird es bestimmt nicht langweilig, denn es Überschlagen sich mal wieder die Ereignisse. Die traumhaften Landschaftsbeschreibungen haben mich begeistert. Hier in Lieblich an der Wisper muss es einfach wunderschön sein. Diese Ruhe und dann die emsigen Bienenvölker, denen ich gerne zugeschaut habe. Auch sind alle Charakter - die guten und die bösen - so wunderbar beschrieben. Ich kann mir jeder einzelnen bildlich vorstellen. Einfach wieder ein gelungenes Gesamtpaket.

Für mich war diese unterhaltesamte Geschichte wieder Lesevernügen pur. Ich bin ja ein riesengroßer Fan von Pippa und freue mich jetzt schon auf die nächste Geschichte. Das Cover ist auch dieses Mal ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese unterhaltsame Lektüre 5 Sterne.