Super Abschluss der Reihe! Die offenen Fragen wurden geklärt und auch der Master wurde gefunden.
Mit dem Ende hab ich so nicht gerechnet aber es war doch schlüssig.
Doch auch wenn einige Geheimnisse ...
Super Abschluss der Reihe! Die offenen Fragen wurden geklärt und auch der Master wurde gefunden.
Mit dem Ende hab ich so nicht gerechnet aber es war doch schlüssig.
Doch auch wenn einige Geheimnisse nicht ans Licht gekommen sind, fand ich die gesamte Story wirklich sehr gelungen!
Definitiv eine Empfehlung von mir wenn man auf Geheimnisse der High Society steht!
Schöner Abschlussband der Reihe, wobei dies der, meiner Meinung nach, schwächste Band war.
Trotz allem war das Buch gut!
In der Mitte hat es sich etwas gezogen, weil es mit der Story nicht wirklich voran ...
Schöner Abschlussband der Reihe, wobei dies der, meiner Meinung nach, schwächste Band war.
Trotz allem war das Buch gut!
In der Mitte hat es sich etwas gezogen, weil es mit der Story nicht wirklich voran ging.
Mit dem Epilog wurden die Charaktere noch gebührend verabschiedet - das hat mir sehr gefallen.
Als Abschluss der gesamten Reihe trotzdem ein absolutes Must-read!
Leider absolut nix für mich...
Die Protagonistin ist 20 Jahre alt, verhält sich allerdings wie eine 12 Jährige verwöhnte Göre (außer natürlich es geht um das eine...)
Hab es bei etwa der hälfte abgebrochen, ...
Leider absolut nix für mich...
Die Protagonistin ist 20 Jahre alt, verhält sich allerdings wie eine 12 Jährige verwöhnte Göre (außer natürlich es geht um das eine...)
Hab es bei etwa der hälfte abgebrochen, da ich mir das einfach nicht weiter geben konnte.
Magie der Farben ist für mich das erste Buch der Autorin Dana Swift gewesen und hat mich völlig mitgerissen.
Ich bin total überwältigt.
Das Buch spielt in der indisch angehauchten Welt Wickery mit einem ...
Magie der Farben ist für mich das erste Buch der Autorin Dana Swift gewesen und hat mich völlig mitgerissen.
Ich bin total überwältigt.
Das Buch spielt in der indisch angehauchten Welt Wickery mit einem einzigartigen Magiesystem, welches ich so noch nicht gesehen/gelesen habe.
Die beiden Protagonisten, Adraa und Jatin, sind die Kinder der herrschenden Familien der Nachbarländer Belwar und Naupure und wurden sich im Kindesalter versprochen. Während Jatin in eine weit entfernte Elite-Magieschule geschickt wurde, blieb Adraa in ihrem Heimatland und lernte dort Ihre Magie zu kontrollieren. Die beiden konkurrierten über geheime Botschaften in Briefen miteinander und konnten sich dadurch nicht ausstehen. Doch als es um die Sicherheit der beiden Länder geht, arbeiten beide unwissentlich und unter falschen Identitäten im Untergrund zusammen und versuchen, den Kopf der Verbrecherbande ausfindig zu machen. Dabei kommen sie sich näher und lernen sich ohne Vorurteile kennen und lieben.
Die Charaktere sind super ausgearbeitet und entwickeln sich merklich weiter - Adraa ist talentiert, erfinderisch, empathisch und hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und Jatin hingegen ist Selbstsicher, witzig, stark und versucht, mit der Last auf seinen Schultern klar zu kommen.
Der Schreibstil war locker und flüssig und abwechselnd aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten zu lesen. Die Orte und Magie sind super detailreich beschrieben, sodass man direkt ein Bild vor Augen hatte.
Anfangs war ich mit den vielen Namen von Charakteren und Orten leicht überfordert, aber je weiter ich gelesen habe, desto besser und fesselnder wurde die Geschichte.
Die Autorin schaffte es in diesem ersten Teil der Dilogie meisterhaft, mich in jedem Kapitel mit einer Wendung der Story zu überraschen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch suuuper spannend ist und ich jedem empfehlen kann, der auf Romantasy ohne viel Drama, aber mit Witz und einem ausgeklügelten und komplett neuem Magiesystem steht.
Wie gewohnt von der Autorin hätte ich dieses Buch am liebsten wieder in einem Rutsch durchgelesen.
Der Schreibstil ist authentisch, flüssig und reißt einen einfach mit. Die Thematik kennt, glaube ich, ...
Wie gewohnt von der Autorin hätte ich dieses Buch am liebsten wieder in einem Rutsch durchgelesen.
Der Schreibstil ist authentisch, flüssig und reißt einen einfach mit. Die Thematik kennt, glaube ich, jeder in irgendeinem Sinne aus seinem eigenen Leben - man versucht sich für andere Personen zu verstellen und dadurch etwas perfekter, passender zu wirken.
Lia hat man in den vorherigen Teilen jeweils kurz mal kennengelernt, diese hat dabei aber immer sehr kalt und absolut perfektionistisch gewirkt. Doch in Ihrer eigenen Geschichte kam das ganze Ausmaß dieser perfekten Fassade zum Vorschein - Lia hat Selbstzweifel, unterdrückt jegliche Gefühle und möchte einfach nur gesehen werden. Erst als sie für die Rolle der Schwanenkönigin in der Abschlussjahr-Aufführung nicht ausgewählt wird und ihr dadurch Phoenix zur Seite gestellt wird, lernt sie mit ihren Gefühlen umzugehen. Doch dass dabei die Gefühle für besagten jungen Mann erst so richtig erwachen, damit hat niemand gerechnet.
Phoenix ist ein junger Mann, welcher Anfangs sehr mit sich und seinen Gefühlen kämpft. Insgesamt ist er ein sehr empfindsamer, aufmerksamer und vorallem sympathischer Protagonist. Ich hatte tatsächlich auch des öfteren Tränen in den Augen, als das Ausmaß seines Schicksalsschlages herauskam. Diese Thematik und dann das Verhalten von Phoenix machen Ihn in meinen Augen zu einer absoluten Green Flag.
Die beiden Protas lernten sich in einer gemeinsamen Nacht 3 Monate vor der Handlung des Buches kennen und konnten diese seither nicht vergessen. Lia entwickelt sich im Laufe des Buches sichtbar weiter, vor allem durch die Aufmerksamkeit und Liebe von Phoenix. Doch auch Phoenix merkt man die Entwicklung durch die Liebe von und für Ophelia an.
Die beiden sind ein absolut süßes Paar. Auch das sich gegen Ende der Geschichte die Beziehung mit Ihrem Bruder Jase wieder gebessert hat, hat mich sehr gefreut.
Im Großen und ganzen fande ich das Buch wirklich schön, doch im Vergleich mit den beiden vorangegangenen Bänden ist es für mich der Schwächste Teil. Es war teilweise sehr melancholisch und die Handlung im ersten Drittel hat sich sehr schwer angefühlt und sich dadurch etwas gezogen. Doch das Ende war dafür umso schöner.