Absloutes Highlight der Krimireihe
TotholzWie in jeder Krimireihe gibt es auch bei den Fällen rund um Kreuthner und Wallner von Andreas Föhr mal absolut gelungene, mal etwas weniger begeisternde Bücher. Der 11. Fall „Totholz“ ist jedenfalls ein ...
Wie in jeder Krimireihe gibt es auch bei den Fällen rund um Kreuthner und Wallner von Andreas Föhr mal absolut gelungene, mal etwas weniger begeisternde Bücher. Der 11. Fall „Totholz“ ist jedenfalls ein absolutes Lesehighlight.
Kreuthner laviert sich mit seiner Spürnase und seinem speziellen Sinn für Gerechtigkeit (wie kann es jemand wagen, seiner Schwarzbrennerei Konkurrenz zu machen?) wieder in aussichtslose Situationen. Abwechselnd unterstützt und hängen gelassen von seinen Spezln aus der Mangfallmühle stellt er sich Entführern, Drogenhändlern und anderen kriminellen Gestalten. Es geht ihm bisweilen arg an den Kragen. Gut, dass er sich auf Opa Manfred verlassen kann, der ihm in einer Mischung aus Überschätzung und Bauernschläue immer wieder weiterhilft.
Und so gibt es immer wieder Szenen, die einen beim Lesen laut auflachen oder fein schmunzeln lassen.
Ein großartiger Schreibstil, ein unterhaltsamer Fall und liebenswert-skurille Charaktere ermöglichen großes Lesevergnügen.