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Das Versprechen der Jahre„𝘊𝘦𝘭𝘪𝘢 𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘷𝘰𝘳 𝘥𝘦𝘮 𝘈𝘭𝘵𝘢𝘳, 𝘭ä𝘤𝘩𝘦𝘭𝘵𝘦 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘬ü𝘯𝘧𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘌𝘩𝘦𝘮𝘢𝘯𝘯 𝘢𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘧𝘳𝘢𝘨𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩, 𝘰𝘣 𝘴𝘪𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘱𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘴𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘨𝘶𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘦𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘧𝘳ü𝘩𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘣𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸ü𝘳𝘥𝘦, ...
„𝘊𝘦𝘭𝘪𝘢 𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘷𝘰𝘳 𝘥𝘦𝘮 𝘈𝘭𝘵𝘢𝘳, 𝘭ä𝘤𝘩𝘦𝘭𝘵𝘦 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘬ü𝘯𝘧𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘌𝘩𝘦𝘮𝘢𝘯𝘯 𝘢𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘧𝘳𝘢𝘨𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩, 𝘰𝘣 𝘴𝘪𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘱𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘴𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘨𝘶𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘦𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘧𝘳ü𝘩𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘣𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸ü𝘳𝘥𝘦, 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘳 𝘢𝘩𝘯𝘵𝘦.“
Der Roman ist bereits vor etwa 5 1/2 Jahren bei mir eingezogen, gelesen habe ich ihn aber erst jetzt.
Dabei gefiel mir der Auftaktband der Lytton-Saga ausgesprochen gut, wobei er leider auch einige Längen hat.
Celia Lytton ist dabei die unangefochtene Hauptfigur des Romans und tatsächlich ist sie eine spannende Figur. Sie handelt nach ihrem eigenen Bewusstseinskodex, setzt ihren Willen zumeist durch und hat ihr Herz dennoch am rechten Fleck.
Für den Verlag der Familie Lytton schlägt ihr Herz und ohne Arbeit, als Hausfrau und Mutter, fühlt sie sich leer. So hat es auch ihr Mann Oliver nicht immer leicht mit ihr und die Ereignisse des ersten Weltkriegs werfen ebenfalls ihre Schatten auf die Familie.
Ich habe den Roman gerne gelesen und mochte gerade Celia mit ihren Ecken und Kanten sehr. Mit mehr als 600 Seiten ist der Roman aber auch sehr umfangreich und nicht durchgängig mitreißend. Manche Passagen fand ich eher zäh und hätte mir einen flüssigere Handlungsverlauf gewünscht.
Alles ist allem ist es aber ein solider und spannende Familiensaga, die noch viel Drama und Spannung verspricht…
Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen für diesen ersten Band der Buchreihe und ich bin gespannt auf die weiteren Teile!