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Veröffentlicht am 01.06.2017

Eine Macht, die beide untrennbar miteinander verbindet …

Elesztrah (Band 1)
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Der Klappentext hat sich so interessant und vielversprechend angehört und auch die ganzen Bewertungen auf LB haben mich davon überzeugt, das Buch lesen zu wollen.
Doch das Buch war eine Entäuschung! Tut ...

Der Klappentext hat sich so interessant und vielversprechend angehört und auch die ganzen Bewertungen auf LB haben mich davon überzeugt, das Buch lesen zu wollen.
Doch das Buch war eine Entäuschung! Tut mir leid, das Beste an diesem Buch waren noch die Charaktere, die wirklich gut ausgearbeitet waren, aber der Rest...

Die Handlung war sehr oberflächlich und langweilig. Es passierte zwar viel, aber es wurde einfach nur kurz abgehandelt. Die Protagonisten haben alles sofort auf Anhieb hinbekommen und hatten nie Komplikationen. Der Perspektivenwechsel war zwar interessant, aber die Handlung kam und kam nicht in die Gänge.

Ich musste mich fast zwingen weiter zu lesen und letzendlich habe ich nur weitergelesen, weil ich es in einer Leserunde gelesen habe und dort gedroht wurde, wenn man es nicht liest, dass man das dann bezahlen muss.

Das Setting war ganz okay, wurde aber nur in wenigen Sätzen erwähnt. Es gab zwar Kampfszenen, die waren aber spätestens nach einem halben Kapitel zu Ende ohne Tote und Verletzte.

Vieles war vorhersehbar und das Rumgezanke zwischen den Männern, die sich in die Protagonistin verliebt haben, war nervig. Ich mochte Lysanna und Aerthas zwar sehr gerne, dieses ganze Hin und Her ging mir so dermaßen auf die Nerven.

Und dieser seltsame Cliffhänger erst? So einen flachen Cliffhänger habe ich noch nie gesehen!

Keine Ahnung, ich kann nicht verstehen, was die Anderen an dem Buch finden. Ich fand es langweilig, flach, langatmig und die Kämpfe waren so unspektakulär. Dieses Buch war leider der Flop des Monats...

Veröffentlicht am 01.06.2017

Dies sind die Namen

Dies sind die Namen
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Die Thematik des Buches war wirklich sehr interessant. Flüchtlinge auf der Flucht/ Reise durch die Steppe mit nichts als sich selber. Kaum Essen, kaum Trinken und kalte Nächte/ heiße Tage. Man hat sehr ...

Die Thematik des Buches war wirklich sehr interessant. Flüchtlinge auf der Flucht/ Reise durch die Steppe mit nichts als sich selber. Kaum Essen, kaum Trinken und kalte Nächte/ heiße Tage. Man hat sehr mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten. Die Reise von ihnen erinnert sehr stark an den Exodus in der Bibel und man erfährt was die Verzweiflung aus Menschen machen kann.
Sie ersinnen sich einen neuen "Gott", der Überlebenswille ist geweckt. Sogar vor "alten" Leuten machen sie keinen Halt und ich war tief erschüttert über ihr Verhalten. Aber letzendlich bin ich die Letzte, die darüber urteilen kann. Ich kenne keinen Hunger und keine Verzweiflung.
Auf der anderen Seite wird Pontus Beg, ein Polizeikommissar in seinem Alltag begleitet. Man merkt, obwohl er eigentlich alles hat, ist er unglücklich und ist wie die Flüchtlinge noch nicht an seinem Ziel angekommen.
Ich fand die Entwicklung die er durchgemacht hat sehr interessant und nachvollziehbar.

Erst stehen die beiden Erzählstränge für sich, doch im letzten Viertel vereinen sich die Stränge und die verschiedenen Charaktere begegnen sich. Ich fand Pontus Beg sehr sympathisch und ich kann seine Unerschlossenheit und dass ihm etwas größeres fehlt nachvollziehen.

Die Geschichte war teils sehr langatmig und langwierig. An manchen Stellen werden Werke zitiert und ich konnte nicht wirklich etwas damit anfangen und es war ein wenig zu komplex.

Manche Ereignisse im Buch fand ich grausam, aber der Autor bewahrte einen gewissen Abstand und berichtete fast kalt über die Geschehnisse, da hätte ich mir schon wenig mehr Tiefe und Nähe gewünscht.

Das Ende fand ich insgesamt gut gelöst, aber es kam sehr plötzlich und ein paar Fragen wurden nicht gelöst und blieben offen und dadurch habe ich das Gefühl, dass ich noch nicht mit der Geschichte abschließen kann, weil noch entscheidene Fragen offen sind.

Insgesamt war das Buch sehr interessant und die Thematik war sehr tiefgründig, doch manchmal war es zu langwierig und komplex. Die Charaktere waren sehr tiefgründig und offen und das Ende war eine gute Lösung, obwohl mir noch das gewisse Etwas fehlte...

Veröffentlicht am 01.06.2017

Eine Liebe, stärker als der Tod?!

Schattenblüte: Die Verborgenen
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Der Klappentext hat sich sehr interessant und spannend angehört, aber es passiert einfach nichts.

Luisa ist für meinen Geschmack ein wenig zu depri, nervig und einfach nur ich-bezogen. Ich konnte sie ...

Der Klappentext hat sich sehr interessant und spannend angehört, aber es passiert einfach nichts.

Luisa ist für meinen Geschmack ein wenig zu depri, nervig und einfach nur ich-bezogen. Ich konnte sie zwar ein wenig verstehen, aber mehr auch nicht. Thursen fand ich sehr geheimnisvoll und mysteriös und hat mir von allen Charakteren noch am meisten gefallen.

Die Handlung hat sich gezogen wie Kaugummi bis überhaupt etwas passierte, waren schon ziemlich viele Seiten ins Land gezogen.

Das Setting und die Atmosphäre waren sehr gut ausgearbeitet, leider war die Handlung langweilig und vorhersehbar. Die Charaktere waren schwache Strukturen, die sehr blass im Laufe der Geschichte blieben.

Das Ende hat alles noch mal herausgerissen, aber ich weiß noch nicht, ob ich den 2.Band wirklich lesen soll.

Vielleicht werde ich diesen Band irgendwann nochmal lesen, aber im Moment hat er mir gar nicht zugesagt und deswegen kann ich ihn nicht besonders empfehlen...

Veröffentlicht am 01.06.2017

**Eine Liebe, so tief wie die Nacht**

Melody of Eden 1: Blutgefährten
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Das Buch hat mir sehr gut gefallen und Melody, Eden, Rich, Yvi, Scott, Scarlett, Kardia, Daisy und sogar Rufus waren außergewöhnliche Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet waren und mir immer wieder ein ...

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und Melody, Eden, Rich, Yvi, Scott, Scarlett, Kardia, Daisy und sogar Rufus waren außergewöhnliche Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet waren und mir immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert haben.
Ganz besonders Melody war so herzlich, optimistisch und hat in allem nur das Gute gesehen und das fand ich sehr imponierend. Sie hat immer auf ihr Herz gehört und hat sich nicht verschrecken lassen.
Eden war auch ein wundervoller Charakter, der sehr charmant und ein wenig geheimnisvoll und mysteriös war. Ich hoffe im zweiten Band wird er ein wenig lockerer und man erfährt noch ein wenig mehr, warum er verwandelt wurde und was damals passiert ist.
Die Handlung fand ich insgesamt sehr schön und war sehr mitreißend, was wohl am Schreibstil lag. Ich habe das Buch an einem Tag durchgesuchtet. ^^
Obwohl ich die Handlung ganz spannend und mitreißend fand, wurden manche Ereignisse ziemlich schnell abgehandelt und die Konflikte sehr schnell gelöst. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber ich werde die Szenen unter einer Spoiler Warnung unten erwähnen, damit ich niemandem etwas verrate, der noch nicht das Buch gelesen hat.
Doch insgesamt hat das Buch immer noch 4,5 Sterne von mir bekommen und das Cover ist einfach nur ein Traum! Sehr gut gelungen. Ich werde auf jeden Fall sehnsüchtig auf den 2. Band warten :)

Veröffentlicht am 01.06.2017

Wer manipuliert wen?

Die Konsequenzen
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Der Klappentext hört sich sehr interessant an und ich habe mir schon etwas Vorgestellt, in welche Richtung der Roman gehen könnte. Aber ich wurde schon ein wenig enttäuscht. Minnie ist eine verwirrende, ...

Der Klappentext hört sich sehr interessant an und ich habe mir schon etwas Vorgestellt, in welche Richtung der Roman gehen könnte. Aber ich wurde schon ein wenig enttäuscht. Minnie ist eine verwirrende, sehr empfindsame junge Frau, die interessante Fragen stellt von denen ich auch gerne gelesen habe, aber teils waren mir die Gegebenheiten und Ideen/ Gedanken ein wenig zu wirr und zu durcheinander. Am Ende kam ich gar nicht mehr hinterher. Es passierte so viel, aber gleichzeitig auch so wenig. Es werden viele Erlebnisse angerissen, aber dann plötzlich wieder abgebrochen und eine andere Seite wird verfolgt. Dann kommt noch das Gespringe in den Zeiten hinzu und die Perspektivenwechsel, wenn man das so nennen kann. In dem Buch kommt nicht nur Minnie vor, sondern auch ihre Mutter, Minnies Vater, der Fotograph, der Arzt, der Minnie damals behandelt hat und seine Familie und das war für diese wenigen Seiten viel zu viel.
Minnies beruf und Karriere fand ich ja noch interessant und ihr gegenwärtiges Projekt war zwar irgendwie ein wenig seltsam, aber irgendwie auch interessant und spannend, aber dieses eigentliche Projekt kam nur am Rande vor und bildete nicht den Mittelpunkt der Geschichte. Ich fand es auch irgendwie blöd, dass ihr Geliebter einfach nur der Fotograph war, nicht mehr und auch nicht weniger. Aber weil der Mann keinen Namen hatte, konnte ich auch keine Bindung aufbauen und mich in ihn hineinversetzen. Das fand ich sehr schade.
Es wird zwar viel aus Minnies Sicht erzählt und ihre Gedanken genannt, aber so sachlich und beinahe emotionslos, dass ich mich gar nicht in sie hineinversetzen konnte.
Ich habe mir ziemlich viel vom Ende erwartet, aber es war ziemlich unbefriedigend. Es kommt mir so vor, als hätte die Autorin in der Mitte keine Lust mehr gehabt und so ist dann dieses Ende entstanden.
Leider kann ich das Buch gar nicht empfehlen und lest es einfach nicht, außer ihr wollt es unbedingt lesen.