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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.01.2019

Einfach super

No time to eat
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Fee erzählt vom Buch:

Die Autorin ist Fitness- und Ernährungstrainerin mit eigenem Podcast. In dem Buch wird erklärt, wie man erfolgreich seine Ernährung umstellt, dazu gibt’s noch ein paar einfache Rezepte ...

Fee erzählt vom Buch:

Die Autorin ist Fitness- und Ernährungstrainerin mit eigenem Podcast. In dem Buch wird erklärt, wie man erfolgreich seine Ernährung umstellt, dazu gibt’s noch ein paar einfache Rezepte im Buch. Ob das gelungen ist, erfahrt ihr jetzt.

Fees Meinung:

Es ist wirklich sehr erstaunlich, was ich so alles Neues erfahren habe. Allerdings auch viel altes, was ich schon wusste. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sarah Tschernigow eine erfolgreiche Ernährungstrainerin ist. Es klingt alles sehr logisch.

Sie erzählt sehr unterhaltsam mit einigen Fallbeispielen und alles ist sehr gut unterteilt, dazu gibt’s immer wieder eine Block, wo das wichtigste drin steht. Manches kann man sich auch von ihrer Seite runterladen und dann benutzen.

Super finde ich, dass die Rezepte im Buch sehr, sehr einfach sind. Jeder kann sie umsetzen und kann die Zutaten besorgen. Auch die sonstigen Tipps finde ich sehr gut, dass Vorbereitung einfach alles ist. Die Brotbox und dazu der „Ei“-Tipp gefällt mir auch sehr gut.

Ihre Ausführungen zu Weight Watchers sind nachvollziehbar und meine Theorie hat sich somit bestätigt. Das finde ich total genial.

Das Ganze ist so alltagstauglich und klingt so easy, dass ich sicher bin, dass es viele schaffen so abzunehmen. Gut finde ich auch, dass es jetzt erscheint, wo viele eine Diät machen wollen, da ist so eine Umstellung einfach genial. Auch wird im Prinzip nichts verboten. Es wird einfach nur erklärt, warum es nicht so gut ist. Die Autorin kommt total sympathisch rüber und ich bin einfach begeistert.

Mein (Lesezeichenfees Fazit):

Ich bin total überzeugt von dem Buch und habe viele Tipps mitnehmen können. Auch bin ich begeistert von der Einfachheit des ganzen und wie locker die Autorin das Thema darstellt. Ihr No-Time-To-Eat-Konzept bzw. das Buch bekommen von mir 10 Sterne. Falls ihr Übergewicht habt oder bevor ihr es bekommt, möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen.

Veröffentlicht am 04.01.2019

Fees Qual endet in 2019

Man muss auch mal loslassen können
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Fee zum Buch und Meinung:

Das Buch erzählt von Charlotte, Wilma und Jessy, Ralle und Moritz. Vielleicht auch noch von weiteren, aber nach Seite 73 lag das Buch wochenlang auf meinem SUB und ich hatte ...

Fee zum Buch und Meinung:

Das Buch erzählt von Charlotte, Wilma und Jessy, Ralle und Moritz. Vielleicht auch noch von weiteren, aber nach Seite 73 lag das Buch wochenlang auf meinem SUB und ich hatte einfach keine Lust mehr weiter zu lesen. Es erzählt von Menschen, die ihrem Leben ein Ende machen möchten. Jede hat eine andere Geschichte. Ich fand das Buch eher traurig und nicht gerade nachvollziehbar.



Dabei hat mich der Titel noch angesprochen und das Cover fand ich eigentlich sehr witzig. Das rundum hat der Knaur Verlag wirklich toll gemacht. So dass ich dem Cover eine 1 geben kann.



Leider ist das ganze so langatmig erzählt und am Anfang wird eigentlich jede Situation mehrfach nur aus der Sicht der anderen erzählt, so dass ich irgendwann genervt war. Ich fand es keineswegs lustig und auch Menschen die Sterbenskrank sind, das finde ich nicht wirklich witzig.



Ich wurde auch mit der „Sprache“ der Protagonisten nicht wirklich warm und mit dem Sprachstil der Autorin in diesem Buch. Ich fand das so richtig schade. Die Idee ist eigentlich recht gut, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Es war einfach nicht mein Buch in 2018 und in 2019 möchte ich mich auch nicht mehr damit befassen.



Ich hab mich wirklich durch die Seiten gequält und dachte an ein anderes Buch, das mich gequält hat im Jahr 2018, ein Emons Regionalkrimi aus Österreich, aber hej, da war das Emons noch goldig dagegen und ich hab’s geschafft das auszulesen, obwohl es mehr Seiten hatte. Somit kann ich diesem Buch nicht mal die üblichen wohlwollenden 2 Sterne fürs Abbrechen geben.



Meine (Lesezeichenfees) Meinung:

Da ich mich nicht weiter quälen möchte mit diesem Buch, hab ich nun beschlossen, dass ich nach Seite 73 aufhöre und das Buch ziehen lasse. Vielleicht findet es einen neuen Eigentümer, der diesem Werk mehr Wertschätzung entgegen bringen kann und den es nicht quält, wenn er/sie/es das Buch liest. Es tut mir leid, aber es war nicht meine Lektüre. Man muss auch mal loslassen können und das tu ich hier mit.

Veröffentlicht am 02.01.2019

Meine Lieblingsserie mit Katzen

Morgen, Katze, wird's was geben (Ein Mrs.-Murphy-Krimi 22)
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Fee erzählt vom Buch:

Es ist mal wieder richtiger Winter und so schneit es ständig. Es folgt eine Spendengala nach der anderen und ein Mensch stirbt. Harry und Mrs. Murphy stecken ihre Nase wieder in ...

Fee erzählt vom Buch:

Es ist mal wieder richtiger Winter und so schneit es ständig. Es folgt eine Spendengala nach der anderen und ein Mensch stirbt. Harry und Mrs. Murphy stecken ihre Nase wieder in Angelegenheiten, die sie nichts angehen.


Fee´s Meinung:

Ich bin seit zig Jahren ein Fan dieser Serie und als die Reihe um Sister Jan rauskam sah es ja aus, als würde diese Serie sterben. Ich hab Band 1 gelesen und fand die Geschichte nicht so toll. Irgendwie ging es wohl auch den anderen Fans so und nun hab ich festgestellt, dass es wieder einige Bände gibt, die ich noch nicht kenne.

Was mir an diesem Buch schon immer sehr gut gefällt ist, dass vorne ein Inhaltsverzeichnis mit den handelnden Personen und Tieren drin ist, mit ein paar Stichwörtern. Und hinten dürfen dieses Mal außer Sneaky Pie, auch Tucker und Pewter noch ihre Gedanken zufügen.

Mir gefallen die Cover der Bücher eigentlich immer sehr gut. Aber ich hab sie irgenwann vertauscht, weil sie einfach nicht mehr zusammenpassten. Sie haben sich mit der Zeit auch verändert. Vielleicht gibt es auch eine(n) andere(n) Zeichner(in)?

Auch in diesem Band gab es wieder massig Gesellschaftskritik. Das finde ich ok, dies in ein Buch zu verarbeiten und es passt auch zur Geschichte.

Was ich seltsam fand war, wo blieben Big Mim, Tante Tally und Miranda? Eine Spendengala ohne Big Mim und Tante Tally und dazu noch vieles mit Kirchen und Miranda fehlt? Also das ist total unglaubwürdig. Das kann nicht sein und sie fehlten mir sehr. Irgendwie war das Buch damit anders als sonst. Man konnte nicht mit so vielen Leuten ein Wiedersehen feiern wie sonst.

Tiermässig, war alles gut besetzt. Odin kam dazu. Und zwei Hunde waren auch dabei. Wobei ich finde, die Tiere haben nicht so eine große Rolle gespielt, ohne Odin wären sie kaum der Rede wert. Irgendwie ist Mrs. Murphy immer weniger die Hauptperson. Und die Tiere können sich Harry nicht mehr so toll mitteilen. Seit Fair wieder mit Harry zusammenwohnt, sind die Tiere eher Nebensache. Das finde ich etwas schade. Wobei es Harry natürlich zu gönnen ist, keine Frage!

Sonst war alles wie sonst. Spannend, so dass ich nicht vorher wusste, wer was war. Es gab zwei Stränge (nein, mehr erzähle ich nicht!) und somit war es noch spannender. Das ganze ist sehr gut geschrieben und ich finde, dass das auch sehr gut übersetzt ist. Bei Janet Evanovich habe ich nicht immer das Gefühl. Das ist – meiner Meinung nach - bei Ullstein besser gelöst.

Was ich mir wünschen würde? Dass Mrs. Murphy und Pewter wieder mehr Raum bekommen bzw. Platz im Buch. Und dass Big Mim und Co wieder dabei sind. Und dass Harry wieder einen Job bekommt. Es war einfach so schön mit ihr und Miranda im Postamt. Genau das fehlt diesem Band irgendwie.

Meine (Lesezeichenfees) Meinung:

Ich liebe diese Geschichten, ohne Frage und trotz der Kritik gibt’s von mir 4 Sterne und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Veröffentlicht am 02.01.2019

Zu ernst, sehr interessant,

Keine Zeit für Arschlöcher!
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Fee zum Hörbuch:

Horst Lichter erzählt (nachdem er schon eine Biografie geschrieben hat) noch mal von seinem Leben. Er verarbeitet hier den Tod seiner Mutter.

Fee`s Meinung:

Leider bekomme ich selten ...

Fee zum Hörbuch:

Horst Lichter erzählt (nachdem er schon eine Biografie geschrieben hat) noch mal von seinem Leben. Er verarbeitet hier den Tod seiner Mutter.

Fee`s Meinung:

Leider bekomme ich selten Hörbücher, die ich rezensieren darf. Aber glücklicherweise gibt es Tauschbörsen. Blöde nur, dass ich selten rezensiere, nur genieße. Fürs neue Jahr habe ich mir vorgenommen, dass ich auch alle Hörbücher, die ich höre rezensiere.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein Horst Lichter, der verschmitzt grinst. Auch der Titel: Keine Zeit für Arschlöcher – hör auf dein Herz, gefällt mir sehr gut. Also hab ich auch einiges erwartet.

Dass er sehr viel über das Sterben seiner Mutter erzählt ist sehr berührend. Es hat sehr vieles in mir wachgerufen und von daher war ich einige Male kurz davor, dass Hörbuch zu beenden. Es war kein Witz, kein Spaß, nein, es war trauriger Ernst.

Horst Lichter war mir schon vorher vom Fernsehen ein Begriff. Im Urlaub guck ich ab und zu Kochsendungen und Bares für Rares. Wobei ich letzteres alles für getürkt halte, aber unterhaltend ist es allemal. Horst Lichter kommt da immer sehr sympathisch rüber, anders als bei Lafer, Lichter, Lecker und seit diesem Hörbuch weiß ich auch, warum es dieses Sendung nicht mehr gibt. Herr Lafer ist tödlich beleidigt, weil er was in den falschen Hals bekam, wobei, vielleicht hat sich Horst Lichter einfach etwas ungeschickt ausgedrückt? Wie auch immer, Keine Zeit für Arschlöcher. Sorry, aber ich mag Herrn Lafer nicht wirklich. Zum einen, er denkt er wäre ein Gott in der Küche. Mag sein, aber dank seiner Preise auf der Stromburg werde ich es nie erfahren. Er wollte wohl jemand, der immer nett ist und immer sagt, wie lecker das schmeckt. Bei der Brühe oder was das war, hat es ihm Horst auch gesagt und mei was war der Herr Lafer glücklich. Allerdings halte ich ihn trotzdem nicht für einen so tollen Koch, dafür hab ich schon zu viele Kochsendungen von ihm gesehen. Er ist der mit dem „Dopf“ und da brennt auch schon mal was an, deshalb wird auch immer „was vorbereitet“. Ok, es geht um Horst Lichters Buch. Aber auf jeden Fall klingt die Erklärung von Horst Lichter glaubwürdig für mich. Ein ganzes Kapitel widmet er Johann, mein Johann. :)

Er philosophiert auch in dem Hörbuch und so ist es interessant, wenn man mal von dem Teil von seiner Mutter absieht. Jedenfalls hat er mit seinem Titel absolut recht. Und er erklärt es auch ausführlich. Ich habe viel über sein Leben erfahren. Manchmal ist er auch ein wenig abgehoben, was seine 3. Hochzeit zeigt, aber sonst scheint er doch noch einigermaßen bodenständig zu sein.

Mein (Lesezeichenfees) Fazit lautet:

Ein sehr interessantes Hörbuch, das gut von ihm vorgelesen wurde und nie langweilig wurde. Ich finde allerdings, dass das Sterben seiner Mutter zu viel Raum einnimmt, daher gibt es „nur“ 3 Sterne von mir. Allerdings finde ich es sehr empfehlenswert, denn man erfährt so einiges, das interessant ist.

Veröffentlicht am 02.01.2019

viel zu lachen mit dem Erklärer

On se left you see se Siegessäule
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Fee zum Hörbuch:
Tilmann Birr hat studiert und möchte mal was anderes machen, daher heuert er als Stadtbilderklärer an. In Berlin hat die Bezeichnung „Stadtführer“ ja einen total negativen Touch, deshalb ...

Fee zum Hörbuch:
Tilmann Birr hat studiert und möchte mal was anderes machen, daher heuert er als Stadtbilderklärer an. In Berlin hat die Bezeichnung „Stadtführer“ ja einen total negativen Touch, deshalb ist er Erklärer und kein Führer. Was er da so alles erlebt, erzählt er in diesem Hörbuch.

Fee`s Meinung:
Selten hab ich mich so amüsiert und so viel gelacht. Das schaffen sonst nur Dieter Nuhr und Wladimir Kaminer. Letzterer hat so viele Bücher geschrieben, ich hab sie fast alle gehört, denn das ist ein besonderer Ohrenschmaus, genauso wie hier. Tilmann Birr macht einen bayrischen Dialekt nach, den niemand verstehen kann, der bayrisch klingt, aber mit bayrisch nichts zu tun hat.

Die Touristen auf dem Ausflugsschiff sind sehr interessant, teilweise dumm und megalustig. Daher benötigt er sehr viel Phantasie und viel Wissen. Auch seinen Kollegen vom Schiff, ein typischer Berliner, in mindestens 3. Generation macht er gekonnt nach. Selbst eine Schülerklasse bringt er dazu, dass alle total begeistert sind. Nach seinem Bericht will ich nicht mehr Stadtbilderklärer sein, dazu sollte man sehr schlagfertig sein.

Das ganze wird humorvoll verpackt und erklärt. Ein bisschen Berlin wird einem auch näher gebracht, so dass es durchaus sinnvoll sein kann, dieses Hörbuch vorher anzuhören. Allerdings ist es kein Reiseführer, dazu steht da zu wenig drin. Wenn man allerdings eine Spree-Tour mitmachen will, dann sollte man mal zuhören. Denn so mancher Erklärer erklärt auch mal Blödsinn. Auch das englische ist einfach zu verstehen, auch wenn man schon länger aus der Schule ist.

Fees Fazit:
Ein absolut lustiges Schmankerl für Leute die Humor haben und gerne lachen wollen. Ein kabarettistisches Meisterwerk. Damit könnte der Autor jedes Publikum zum lachen bringen. Und wenn er dann noch mit „Kamelle“ wirft und Fragen stellt, dann wird’s erst total lustig. 5 Sterne für dieses humorvolle Meisterwerk.