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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.07.2018

Edamame und leckere Salate

60 vegane Salatrezepte
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Fee über den Inhalt

Es gibt 60 vegane Salatrezepte. Sie sollen schnell und einfach zu machen sein.

Fees Meinung

Also erst mal gefällt mir die Aufmachung für ein Buch von einem „Selbstverlag“ sehr gut. ...

Fee über den Inhalt

Es gibt 60 vegane Salatrezepte. Sie sollen schnell und einfach zu machen sein.

Fees Meinung

Also erst mal gefällt mir die Aufmachung für ein Buch von einem „Selbstverlag“ sehr gut. Außen sieht man leckere Salate und innen ist alles übersichtlich und groß geschrieben, so dass man in der Küche keine Lesebrille benötigt. Klar, dass innen keine Bilder sind, aber man kann sie sich gut vorstellen und ich brauche sie auch nicht.

Die meisten Rezepte sind auch so, dass man sie mühelos nachmachen kann, weil man die Zutaten oft zuhause hat oder einfach kaufen kann. Es gibt auch sehr viele Salate, wo Obst dabei ist. Ein paar hab ich gleich probiert. Der Ananassalat mit Banane ist total lecker zum Frühstück. Ich hab mir dann noch zusätzlich Leinsamen dazugetan.

Gestolpert bin ich über 2 Sachen: Was ist Edamame? Natürlich hab ich gleich im Internet geguckt und war erstaunt. Schön ist, dass man für den Kartoffelsalat keine Mayo nimmt, aber ich bevorzuge festkochende Kartoffeln.

Die meisten Rezepte, die man nicht vorher kocht oder so, die gehen auch fix.

Eine Einleitung und noch mehr Rezepte würde ich mir wünschen.

Es ist ein Buch für Menschen, die gerne Printkochbücher haben oder mal ein schnelles Geschenk (das man bei Amazon bekommt und mit Prime gleich am nächsten Tag beim Empfänger hat) benötigen. Es ist eine nette Kleinigkeit zum Verschenken. Man kann sie auch auf Vorrat haben.

Fees Fazit

Da man sich die Zutaten leicht beschaffen kann, bis auf vielleicht Edamame, ist es ein sehr empfehlenswertes Buch.

Veröffentlicht am 09.07.2018

*****Ich lach mich scheggich*****

KAMASUTRA IN UNTERFILZBACH
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Fee erzählt von der Geschichte

Familie Scharnagel und das Dorf Unterfilzbach werden hier porträtiert. Dazu kommen zwei Tote, allerlei tolle Geräte die der Bauhof für seine Arbeiten hat Ashanti, der das ...

Fee erzählt von der Geschichte

Familie Scharnagel und das Dorf Unterfilzbach werden hier porträtiert. Dazu kommen zwei Tote, allerlei tolle Geräte die der Bauhof für seine Arbeiten hat Ashanti, der das Dorf auf den Kopf stellt.

Fees Meinung

Ich hab mich besonders gut unterhalten gefühlt. Wobei für meinen Geschmack die Leute zu wenig bayrisch geredet haben. Allerdings wurde das Dorf so toll porträtiert und die Leute, die da wohnen, dass es genügend Lokalkolorit gab. Blöderweise hatte ich ständig Hunger nach den Leckerlies die da jeden Tag um halb 10 auf dem Bauhof gegessen wurden. Ich hab bestimmt 2 kg zugenommen. ? Der Schreibstil war so, dass man mitten im Geschehen war und jederzeit viel Spaß hatte. Ja, man hatte echt Spaß. Von grinsenden Mundwinkeln bis hin zu schallend lauten Lachern. Eignet sich sicher gut für S-Bahn zur Arbeit, wenn man andere Leute neugierig machen möchte oder die Station verpassen will. Oder aber um das Arztwartezimmer aufzumischen. Und niemand weiß, was man da für ein witziges Werk liest!!

Klar, dass da ’ne Schlägerei dabei sein muss. Oberwitzig waren die Geräte der Mitarbeiter des Bauhofs. Ich hab mich kringelig gelacht. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es die wirklich gibt oder ob die eine Erfindung der Autorin sind. Ich tendiere zu letzterem.

Die lustigsten Szenen des Buches für mich:

Die Sauerkrautdiät von Wiggerl sorgt für die absolute Lachgarantie beim Yogakurs, wobei ich da nicht persönlich anwesend sein wollte.

Die Suche nach dem Chi war auch oberlustig.

Indian Summer, ja klar, so was gibt’s in Indien net. Ich lach mich scheggich.

Der Ausflug in die Villa Ludmilla war auch sehr amüsant. Vor allem mit A und B. Ist ja klar, in welche Kategorie Helene, Häläna gehört. ?

Ein Krimi der besonderen Art, wo der Krimi in den Hintergrund rückt, aber für einen phantastischen Showdown sorgt. Letzterer war auch absolut genial, hat mir super gefallen.

Fees Fazit

Klar, ich bin total begeistert. Jede Menge Lokalkolorit und viel zum abschalten und Lachen. Die Welt ist schon schrecklich genug, da braucht man so ein wahnsinnswitziges Buch. Ist ja klar, dass ich dieses Buch empfehle!!!

Veröffentlicht am 06.07.2018

*****hyggelig, mit Humor und spannend*****

Ein dänisches Verbrechen (Ein Gitte-Madsen-Krimi 1)
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Fee erzählt von der Geschichte

Die Halbdänin Gitte lässt, nach dem Tod ihrer Mutter, ihr Leben in Münster hinter sich und zieht nach Dänemark. Dort fängt sie bei einem Bestatter an. Doch kaum ist sie ...

Fee erzählt von der Geschichte

Die Halbdänin Gitte lässt, nach dem Tod ihrer Mutter, ihr Leben in Münster hinter sich und zieht nach Dänemark. Dort fängt sie bei einem Bestatter an. Doch kaum ist sie da, liegt ein Toter vor ihrer Türe und dann auch noch ein Kaninchen. Der hiesige Kommissar ist nicht begeistert, dass sie zu ermitteln beginnt.

Fee`s Meinung zum Buch

Irgendwie war ich doch ein bisschen im Urlaub, hat nur noch die Fehmarnsundbrücke gefehlt. ;) Ich glaube, dann wäre ich völlig ausgeflippt. ;) Aber so schon die Überfahrt mit der Fähre von Puttgarden nach Rödby, kann ich mir mit geschlossenen Augen vorstellen.

Mir gefiel es, dass die Autorin viel von den dänischen Eigenheiten aufgezählt hat. Einiges wusste ich noch nicht und so Reisebeschreibungen lese ich gerne. Daher bin ich sehr zufrieden mit dem Lokalkolorit.

Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet und die Autorin beschreibt sehr liebevoll. Das ganze war sehr spannend und ich war so mit den beteiligten Figuren beschäftigt, dass ich das ganze nicht vorausschauend fand und nichts geahnt habe. Manchmal wäre ich am liebsten ins Buch reingehüpft und hätte den Wind, das Wetter, die Ostsee und die Besuche in der Konditorei, im Hotel oder im Supermarkt genossen und daran teilgenommen. Jedenfalls konnte ich mir das sehr gut vorstellen. Von Anfang an, war ich total dabei, das heißt, der Schreibstil ist auch sehr gut und mitreißend.

Und erst die Eigenschaften der Münsteraner und Westfalen! Wie treffend geschildert! Also da kann ich mit jedem Wort zustimmen. :) Das ganze war auch mit viel Witz beschrieben, Dänen und Westfalen.

Man lernt sehr viele Leute kennen. Vielleicht wäre es gut, das nächste Mal vorne die mitspielenden Charaktere zu erwähnen? Der Kommissar erinnert ein wenig an Jerry Cotton. Jedenfalls ist er ein Stehaufmännchen. Da Ole aber doch ein wenig realistischer beschrieben ist, muss er dann doch ins Krankenhaus und sich ein wenig erholen. Ach ja und sicher gibt es da irgendwann in den nächsten Büchern eine Liebesgeschichte. Das vermute ich mal stark.

Fees Fazit

Eine Krimiserie, der ich schon beim ersten Buch 5 Sterne gebe, ist total selten. Aber dieses Buch war so hyggelig und spannend, dass ich keine andere Wahl habe. :)

Veröffentlicht am 03.07.2018

Italiener, Deutsche und Österreicher

Commissario Pavarotti trifft keinen Ton
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Fee erzählt von der Geschichte

Lissie von Spiegel, arbeitslos und etwas abgehoben fährt in den Urlaubsort ihrer Kindheit. Dort war sie des Öfteren mit ihrem Vater, bevor er verschwand. Commissario Pavarotti, ...

Fee erzählt von der Geschichte

Lissie von Spiegel, arbeitslos und etwas abgehoben fährt in den Urlaubsort ihrer Kindheit. Dort war sie des Öfteren mit ihrem Vater, bevor er verschwand. Commissario Pavarotti, sehr dick, wie sein Namensvetter ist als Italiener sehr unbeliebt in Südtirol. Das ermitteln fällt ihm schwer, als eine Leiche auftaucht und so engagiert er Lissy.

Fee`s Meinung

Natürlich dauert es ein bisschen, bis man in die Geschichte reinkommt und die Charaktere einschätzen kann. Das ist aber bei mir immer, beim ersten Krimi einer Serie. Und ich hab ihn ja ausgelesen, was auch ein Kompliment ist, denn es gibt viele Serien, da hab ich das erste Buch nach einigen Seiten weggelegt und nicht mehr weiter gelesen.

Allerdings hatte ich am Anfang auch mit dem Schreibstil zu kämpfen. Der war echt gewöhnungsbedürftig, aber das hatte ich schon häufiger in Erstlingswerken. Das Problem ist auch das Gewicht von Pavarotti und auch die weiteren negativen Charaktereigenschaften der Personen. Lissy fand ich total arrogant. Auch so, zuerst dachte ich, die Autorin will ihren eigenen Krimi kaputt machen, indem sie auf deren negativen Eigenschaften herumreitet. Das fand ich echt doof. Ok, Pavarotti ist dick, wie sein Namensvetter. Ich hab auch richtig mitgelitten, als er den Berg hoch laufen musste und so fertig war. Lissy nahm ihn dann auf ne Bergtour mit. Meine Nerven, also ich dachte, im realen Leben hätte der Commissario einen Herzinfarkt bekommen und das wäre es dann leider mit der Geschichte gewesen. Am Anfang war es echt super mühsam zu lesen. Und ich glaube, wenn ich nicht die Brocken von der Leserunde zu Band 4 vorgeworfen bekommen hätte, hätte ich vielleicht aufgegeben. Daher war das ein sehr guter Zeitpunkt mit dem Krimi anzufangen. Jedenfalls zwischen Band 1 und Band 4 müssen Welten liegen, ganz positiv gemeint.

Die geschichtlichen Daten waren etwas nervig. Also da kenne ich auch bessere Krimis. Ich mag ja Geschichte nicht wirklich.

Später fand ich mich dann richtig rein in den Krimi, fand ihn auch spannend und kam mit den Charakteren gut klar. Schön, dass Lissy nun eine weitere Oma hat. :)

Mir gefielen auch die Beschreibungen der Bergtouren, auch die Begebenheiten, wie es dort aussieht und auch so, die Figuren, die mitgespielt haben. Irgendwann konnte ich sie dann einschätzen. Teilweise war das ganze auch noch witzig geschrieben, was mir dann auch gefiel. Jedenfalls freue ich mich auf Band 2.

So gegen 2/3 des Buches kam der Krimi dann in Fahrt und Charaktere, Begebenheiten und Spannung kam auf, auch wenn ich es teilweise ein wenig verwirrend fand.

Fees Meinung

Als Erstlingswerk der Serie durchaus lesbar, aber man sollte vielleicht nicht wirklich mit Band 1 beginnen. Sicher schaffe ich es bei Band 2 den schneller auszulesen. Nichtsdestotrotz empfehlenswert mit 3 Sternen. Ich freue mich schon darauf, Band 2 zu lesen.

Veröffentlicht am 29.06.2018

Lueur d'espoir

Lavendelträume
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Fee erzählt von der Geschichte

Julias Mutter stirbt bei einem Autounfall. In einem geheimen Fach findet sie ein Parfum und einen Liebesbrief von einem französischen Nischenparfumhersteller. Sie nimmt ...

Fee erzählt von der Geschichte

Julias Mutter stirbt bei einem Autounfall. In einem geheimen Fach findet sie ein Parfum und einen Liebesbrief von einem französischen Nischenparfumhersteller. Sie nimmt Kontakt auf, fährt nach Grasse und lernt den Sohn, Nicolas, des Parfumers kennen. Sie verliebt sich in ihn. Dann stellt sich heraus, dass sie seine Halbschwester ist.

Fees Meinung

Julia, Julie – Hauptcharakter, ihre Mama stirbt bei einem Autounfall
Jakob – Julias Vater
Antoine - Parfumhersteller
Nicolas – der Sohn des Parfumherstellers
Maren – Julias beste Freundin
Frank – Julias Freund, mit dem sie momentan nicht klar kommt
Camille – die Haushälterin von Antoine und nachher Nicolas
Mathieu – der Postbote
Anouk – Ich glaube, das war die kranke Frau des Postboten (für mich der allerwichtigste Nebencharakter der Geschichte)
Herr Schultheiß – potentieller Käufer der Villa
Die Mädels – Die Mädchen von Herrn Schultheiß (ich fand sie total niedlich und hätte sie sofort spontan adoptiert)
Kurz – Kontrahent von Maren. Er „will“ die Provision einstreichen und Maren ein „Taschengeld“ geben.

Eine Auswahl der Charaktere. Irgendwie sind sie alle sympathisch (bis auf Kurz) und man kann ihre Schwächen nachempfinden. Sie tun alles aus Liebe zu jemand und versuchen ihre Angehörigen nicht zu verletzen. Deshalb gib es so einige Geheimnisse und Überraschungen. Besonders die französischen „Mitspieler“, sind so charmant, nett, herzlich, freundlich und lieb. Irgendwie schließt man sie alle sofort in sein Herz.

Alles ist plausibel und nachvollziehbar. Die Autorin hat alles so liebevoll beschrieben, dass man gerne mit den meisten handelnden Personen in diesem Buch befreundet wäre. Ein Roman, in dem (fast) niemand irgendjemand weh tun will, ein total liebevoller und respektvoller Umgang, auch wenn niemand perfekt ist. Man wünscht sich das für sein Leben. Es erinnert mich an Louise Hay.

Lieblingsszenen:
Maren im Jogginganzug vor Julias Haus
Die Szenen mit Katze, Boubou. Herrlich!
Paris mit Schneeflocken. Romantisch. Schmelz dahin.
Die Treffen mit diversen Menschen aus der Provence.
Anouk und Julie in Paris
Die Tradition, das Fest für die Hinterbliebenen.
Der Tag am Mittelmeer (war ähnlich schön wie bei Sheila O`Flanigan)
Der Termin in der Villa, Maren, Herr Schultheiß und seine Mädels
Bei McDonalds (ja, auch so was kann schön sein lachweg)
Camilles Email an Julie
Lavendelträume, die man auch zu zweit haben kann

Der Roman ist sehr beduftet, bunt, still und die Farben kann man sich lebhaft vorstellen. Ein Schreibstil mit federleichter Liebe und viel Spannung, einfach ein Genuss für den Leser bzw. die Leserin.

Hier lernt man, dass es verschiedene Herangehensweise für Tragödien gibt. Es kommt einfach drauf an, wie man damit umgeht. Ich habe die umgehensweise der einzelnen Charaktere sehr genossen. Auch den von Frank, zuerst mochte ich ihn nicht wirklich, weil ich fand, er drängelt Julia zu sehr. Er liebt sie und möchte ihr helfen. Im Buch verändert er sich sehr positiv.

Auf Seite 108 hätte ich gerne spontan das Kuchenrezept gehabt, zum Nachbacken.

„Ich finde die Geschichte wunderschön. Der Schreibstil, die Charaktere, einfach alles. Es ist nichts langweilig. Ich genieße es zu lesen wie sich alles entwickelt. Irgendwie hat man das Gefühl, es wird alles gut. Man taucht in die Geschichte ein und vergisst alles um sich herum. Man spürt die Wärme der Sonne (auch wenn es hier regnet und kühl ist).“ Eins meiner Zitate aus der Leserunde, das ich einfach so stehen lassen möchte.

Das Schöne ist, es gibt hier ein Gesamtbild: Das Cover, der Titel und die Geschichte. Manche Verlage versuchen ein Bild zu herzustellen, das die falschen Leser anlockt und wundern sich dann über negative Bewertungen. Hier ist das Gegenteil der Fall, ich wusste von Anfang an, dass ich hier richtig war und gut aufgehoben bin. Der Inselverlag hat mich hier – samt der Autorin natürlich – so was von positiv überrascht, dass ich spontan dachte: Das allerbeste Buch des Verlags! Danke auch für das schöne Lesezeichen. Ich liebe das total mit: Viel Spaß bei der Lektüre! usw.

Ich hätte so gerne noch mehr von Maren, den Mädels und ihrem Vater gelesen. Das war so schön beschrieben, dass ich es schade fand, dass man das hier nur am Rande erwähnt hat. Vielleicht wäre es möglich, ein Buch aus Marens Sicht zu schreiben? Eigentlich waren es ja mehrere Geschichten zu einer Geschichte zusammen geschrieben.

„Ja, so ein Kraut gegen Verlustangst, das wäre wirklich was tolles. Manchmal frage ich mich, warum ist das Leben so schwer? Andererseits denke ich, ist es auch die Frage, wie man damit umgeht. Vergangenheit war, ist einfach schwierig zu vergessen. Vielleicht braucht man auch ein Kraut dass man negatives vergisst? Oder besser und schneller verarbeiten kann?“ Irgendwie hilft das Buch fürs Leben!

Es war soooooooooo spannend, romantisch, liebevoll, mit sprühender Lebendigkeit. Ich war in Paris dabei, in der Provence. Irgendwie hatte ich Weihnachten im Sommer.

Mir gefiel die Ehrlichkeit und die Liebe im Buch. Alle waren so ehrlich wie sie konnten. Und wenn sie nicht ehrlich waren, dann nur, um ihre Liebsten zu schützen. Und im Endeffekt war es ja gut so.

Fees Fazit

Ich habe eine herrliche Reise in die Provence und ins winterliche Paris hinter mir und kann sagen, dass dies das allerbeste Buch vom Inselverlag ist, das ich bisher gelesen habe. Ein wunderschöner, kluger, gefühlvoller Roman, mit einem Happy End, den sich jeder Leser bzw, Leserin wünscht. Warum kann man nur 5 Sterne vergeben? Ich würde diesem Buch 10 Sterne geben, wenn ich könnte. Ich wünsche mir noch viel mehr Bücher von dieser Autorin!