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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.02.2025

Sehr intensives, tiefgründiges Buch

Das wahre Leben
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Ich habe sicher 2 Wochen gebraucht, um das Buch zu lesen! Aber es lohnt sich! Könnt das wahre Leben sein! So schlimm, so fies, so realitätsnah!

Mir gefallen die Bücher von Milena Moser, weil sie eben ...

Ich habe sicher 2 Wochen gebraucht, um das Buch zu lesen! Aber es lohnt sich! Könnt das wahre Leben sein! So schlimm, so fies, so realitätsnah!

Mir gefallen die Bücher von Milena Moser, weil sie eben so tiefgründig sind. Man kann sie nicht einfach mal ein paar Stunden lesen, weglegen und ein anderes Buch lesen. Das Buch macht nachdenklich und es hat eine große Tiefe, in der man sich verlieren könnte. Mir gefallen die Protas und ich kann die Zweifel, die sie haben, gut nachvollziehen. Auch sonst, die Charaktere sind so lebensnah gezeichnet und auch dieses Buch von der Autorin mag ich sehr.

Das Buch handelt von Krankheit und Charakteren die im Grunde genommen sehr stark sind. Es dauerte lange, bis ich festgestellt habe, dass Erika auch krank ist. Aber es ist wie im realen Leben. Nevada sieht man die Krankheit an und Erika ist auch schwerkrank, aber keiner sieht es. Ich finde die Krankheiten im Buch sehr gut beschrieben. Das Buch macht traurig, aber trotzdem ist es teilweise humorvoll geschrieben. Mit viel Herz. Ich habe einige mal einige Tränchen verdrückt.

Ein sehr lesenswertes Buch, an dem man nicht vorbeigehen sollte und das man nicht nur anlesen sondern auslesen sollte.

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Veröffentlicht am 24.02.2025

Teilweise langatmig

Venezianische Liebe
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Sehr unterhaltsam, aber auch verwirrend und die vielen Zeitsprünge machen das Buch teilweise langatmig.
Mit den Charakteren wurde ich nicht warm, ich mochte keinen. Teilweise war es wie ein unahbarer ...

Sehr unterhaltsam, aber auch verwirrend und die vielen Zeitsprünge machen das Buch teilweise langatmig.
Mit den Charakteren wurde ich nicht warm, ich mochte keinen. Teilweise war es wie ein unahbarer Krimi, man wurde hingehalten, warum die Protas sich nicht leiden konnten und was und wie warum getan wurde. Das fand ich sehr schade.
Also die Krimis um Mamma Charlotta gefallen mir besser, wobei sie auch länger und langatmiger werden. Die Geschichte wäre gut, nur die Umsetzung könnte besser sein. Manchmal sind weniger Seiten einfach besser.

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Teilweise etwas langweilig und am Schluss zu schnell

Chiemseesommer
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Viele Klischees. Am Anfang war es teilweise langweilig, dafür ging es dann zum Schluss rasant, fand ich schade. Meist war es auch ziemlich oberflächlich. Die Geschichte selber wäre eigentlich gut, aber ...

Viele Klischees. Am Anfang war es teilweise langweilig, dafür ging es dann zum Schluss rasant, fand ich schade. Meist war es auch ziemlich oberflächlich. Die Geschichte selber wäre eigentlich gut, aber die Umsetzung hätte besser sein können. Es hat auch gedauert, bis ich in der Geschichte war. Und dann, wieviel? Ca. 1,5 Seiten, die Verführung von Nelly durch Quirin. Das war mir dann doch zu viel. Das ist der Grund, warum ich Liros nur von bestimmten Autoren mag.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Zu viel

Der Dünensommer
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Eigentlich nett geschrieben, aber teilweise langatmig, zu viel Sex und auch so einfach zu viel. Die Geschichten finde ich nett geschrieben und man kann sie gut lesen. Dann gibt es aber wieder zu vieles ...

Eigentlich nett geschrieben, aber teilweise langatmig, zu viel Sex und auch so einfach zu viel. Die Geschichten finde ich nett geschrieben und man kann sie gut lesen. Dann gibt es aber wieder zu vieles und es ist zu langatmig um spannend zu bleiben. Dieses Buch käme mit 100 Seiten weniger besser zurecht. Oder einfach nur die Norderneyer Geschichte von 1959. Der Rest gefiel mir nicht so gut.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Spannend, unterhaltsam, man mag es nicht weglegen

Aargauer Vergeltung
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Ina Haller Aargauer Vergeltung Emons 2025

Wie schreibe ich die Rezi für dieses Buch?

Ina Haller ist eine meiner Lieblingsschweizerautorinnen! Sie schreibt mit geballt schweizerdeutschen Wörtern (die ...

Ina Haller Aargauer Vergeltung Emons 2025

Wie schreibe ich die Rezi für dieses Buch?

Ina Haller ist eine meiner Lieblingsschweizerautorinnen! Sie schreibt mit geballt schweizerdeutschen Wörtern (die hinten im Buch übersetzt werden) und damit bringt sie sehr viel Lokalkolorit und Charme in das Buch. Zudem gibt es noch weiteren Lokalkolorit, was mir sehr gut gefällt.

Ihre Charaktere sind gut ausgefeilt und die Krimis sind auch ohne weitere Vorkenntnisse der restlichen Serie zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig, es wird mir nie langweilig. Dieser Krimi gefällt mir besser, als die anderen, weil die Hauptprota nicht so sehr leiden muss, wie sonst. Es ist trotzdem sehr spannend und man erwartet Sachen, die unbedingt eigentlich sofort eintreffen, aber dann doch nicht und somit bleibt die Spannung erhalten.

Der einzige Wehrmutstropfen, den das Buch hat, ist, dass es einfach zu schnell ausgelesen ist. 2 Abende und das Buch gehörte schon der Vergangenheit an und ich dachte, oh man, und jetzt muss ich wieder ein Jahr (?) auf das nächste Buch warten? Allerdings habe ich noch nicht alle Bücher der Serie gelesen, daher kann ich die zwischendurch lesen. Außerdem gibt es zwei schöne Rezepte im Buch.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein weiterer Höhepunkt im Lesejahr und wir sind erst im Februar (!), spannend, unterhaltsam und einfach spitze! 10 Feensternchen für das Buch.

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