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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.12.2022

Ein arbeitsreiches Weihnachten für den Kommissar

Wen die Specht holt
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Yvette Eckstein Wen die Specht holt Oberpfalz Krimi Emons 2022


Kommissar Johann Kranzfelder freut sich schon auf die Weihnachtsessen. Doch ein Mörder macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Er muss ...

Yvette Eckstein Wen die Specht holt Oberpfalz Krimi Emons 2022


Kommissar Johann Kranzfelder freut sich schon auf die Weihnachtsessen. Doch ein Mörder macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Er muss mit seiner Kollegin Klara Stern ermitteln. Dabei wollte Kranzfelder doch in Urlaub fahren.

Der Krimi fängt schon recht spektakulär an und tötet die Weihnachtsstimmung. Ich mag Bräuche, dieser ist jedoch recht barbarisch. Zuerst wurden wir von Autorin Yvette Eckstein auf falsche Fährten gelockt. Auch das Gspusi vom Sohn des Kommissars und seiner Kollegin, habe ich beim ersten Versuch nicht rausgebracht. Und hinterher war es ein Highlight des Krimis. Er war sehr spannend, mit viel Lokalkolorit und weihnachtlichem Essen, was mir sehr gefallen hat.

Das Cover ist auch typisch Emons, sehr schön und wunderbar passend und auffallend. Eine 2 +.

Die Charaktere fand ich auch sehr gut gelungen. Einige Szenen konnte ich mir so richtig gut vorstellen. Das peinliche Treiben der Witwe. Ich fand die Szene total witzig. Insgesamt war es eine Familientragödie, die sogar vorstellbar ist.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Die Autorin – Yvette Eckstein – sollte man sich unbedingt merken. Ich hoffe, dass es noch viele Fortsetzungen gibt. Die beiden Ermittler haben sich ja schon gut zusammengerauft, aber ich glaube, da ist noch viiiiiiiiiiiiiel mehr möglich. 5 Feensternchen für den gelungenen Krimi.

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Veröffentlicht am 09.12.2022

Leise, langsam und lautlos rieselt der Schnee..…

Stille Nacht in der Provence
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Cay Rademacher Stille Nacht in der Provence Dumont 2021

Nicola und Andreas Kantor verbringen den Winter in Miramas-le-Vieux in der Provence. Ihre Ehe ist sehr eingeschlafen, Nicola wollte gar nicht mit, ...

Cay Rademacher Stille Nacht in der Provence Dumont 2021

Nicola und Andreas Kantor verbringen den Winter in Miramas-le-Vieux in der Provence. Ihre Ehe ist sehr eingeschlafen, Nicola wollte gar nicht mit, sie hat ihre Stelle verloren, und wurde von einer jüngeren ersetzt. Andreas mag nicht mehr Lehrer sein und weiß nicht, wie er ein Sabatical bekommen kann, wenn keiner ein Einkommen hat. Da stößt er auf eine Leiche, die dann wieder verschwindet.

Ein sehr einfacher, nicht gerade spannender Plot. Meist wird einfach durchs Dorf gelaufen und auf Schneespuren geachtet. Es gibt nicht viel Charaktere und alle bis auf 2 sind auch liebenswert. Natürlich ist es nicht so einfach. Aber es ist einfach zu durchschauen. Spannung fehlt fast komplett und ohne die dreizehn Desserts und den Schnee würde keine weihnachtliche Stimmung aufkommen.

Manches ist auch nicht plausibel. Nicola möchte 2 Desserts später frisch vom Markt kaufen, obwohl sie einkaufen war, weil sie merkt, dass sie bald eingeschneit sind.

Cay Rademacher schreibt tolle Romane über die Provence, dieser ist, vom Schreibstil mal abgesehen, unter seinem Können! Der Schreibstil ist so, dass ich das Buch früher in 3 Stunden ausgelesen hätte. Das Cover ist auch wunderschön einfach, aber effektiv. Eine 2 Plus. Eine 1 mit Sternchen hätte mit einem anderen gemalten Bild, das nicht so futuristisch wirkt, geklappt.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein kurzweiliger, durchschaubarer Roman, weniger ein Krimi, bei dem der Autor deutlich unter seinem Können bleibt. Trotzdem 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Zuerst war das Buch.. - Dauerwerbeschleife..

Lauf, Wigald, lauf
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Zuerst hatte ich, wie beim anderen Buch, von Wigald Boning, das Buch. Ich dachte, das könnte was sein und wir haben uns dann das Hörbuch besorgt und das gehört. Nach etwa 1,5 Stunden haben wir aufgegeben. ...

Zuerst hatte ich, wie beim anderen Buch, von Wigald Boning, das Buch. Ich dachte, das könnte was sein und wir haben uns dann das Hörbuch besorgt und das gehört. Nach etwa 1,5 Stunden haben wir aufgegeben.
Werbung für seine bekannten Freunde und es hat uns genervt. Wigalds Stimme wurde mit der Zeit auch nervig, wir konnten nicht mehr weiter hören. Am Anfang hatte es noch den Anflug von Lustigkeit, dann war es aber nicht mehr witzig. Fanden wir echt schade. Wieso vergeigt er es so? Wir fragen uns grad, was war bei Hape anders? Ich mein, der ist jetzt auch nicht unser Lieblingsschauspieler.
Ich kam mir vor, wie bei einer Dauerwerbeschleife, zumal ich seine Sendungen so gar nicht kannte. Und dann ständig - die, meiner Meinung nach - eingebauten Schauspieler und "berühmte" Leute, die Wigald kennt. Mach ich doch für den und den auch Werbung. Und dann noch für die tollen Laufschuhe und dies und das. - Dauerwerbeschleife!

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Der Fußgänger

Der Fußgänger
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Ich hatte das Buch und hab einige Seiten gelesen, dann hab ich aufgegeben. Danach hab ich mir das Hörbuch besorgt. Mein Mann und ich haben keine halbe Stunde gehört, dann war es uns einfach zu langweilig ...

Ich hatte das Buch und hab einige Seiten gelesen, dann hab ich aufgegeben. Danach hab ich mir das Hörbuch besorgt. Mein Mann und ich haben keine halbe Stunde gehört, dann war es uns einfach zu langweilig und wir haben abgebrochen. Schade .

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Veröffentlicht am 03.12.2022

Ich war kein Fan von Münsterlandkrimis

Die Kommissarin und der Metzger - Schrot und Korn
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Kommissarin Tanja Terholte findet eine Leiche, dank Achim dem Alienspinner. Ihr Bruder Rudi, Metzger und Professor Rudolf hilft ihr bei dem Fall.

Also das Cover finde ich schön, allerdings hätte ich ...


Kommissarin Tanja Terholte findet eine Leiche, dank Achim dem Alienspinner. Ihr Bruder Rudi, Metzger und Professor Rudolf hilft ihr bei dem Fall.

Also das Cover finde ich schön, allerdings hätte ich in einem Buchladen nie zum Buch gegriffen. Man kann den Rückentext schwer lesen und ich hätte nicht gewusst, dass es ein MünsterLANDkrimi ist.
Die Charaktere gefielen mir, Tanja, Rudi, ihre Mutter und auch die anderen waren gut beschrieben.
Teilweise fand ich auch Humor im Krimi und das fand ich schön. Auch die Landschaft und der Charakter der Leute spiegeln das Münsterland wieder. Das fand ich sehr interessant.
Der Krimi selber war am Anfang nicht so spannend, es ging wohl mehr um Landschaft und Leute. So gegen Schluss wurde es dann doch noch etwas spannend. Allerdings fand ich das ganze zu durchsichtig. Wahrscheinlich waren da zu wenig Leute, denn wer hätte es denn sonst sein können? Jemand neues aus dem Hut gezauberter?

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ausgerechnet die Krimis vom Münsterland mochte ich bis jetzt nicht so sehr. Aber dieser Krimi hat mich überzeugt. Ich möchte noch mehr von der Serie. 4 FeenSternchen.

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