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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2025

Nicht mehr stationär, nee, lieber ambulant

Mutti steigt aus
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2010 erschien dieses Buch schon mal, bei einem anderen Verlag und siehe da, das alte Buch stand ungelesen in meinem Regal. Vielleicht bin ich doch eine Buchsammlerin? Oh man. Jedenfalls freue ich mich ...

2010 erschien dieses Buch schon mal, bei einem anderen Verlag und siehe da, das alte Buch stand ungelesen in meinem Regal. Vielleicht bin ich doch eine Buchsammlerin? Oh man. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass ich nun dieses Buch gelesen habe. Ich hätte sonst was verpasst.



Für Maria, Elke und Sigrun ist ein Leben auf Gran Canaria erstrebenswerter, als die Warteliste fürs Altenheim. Alle drei sind ohne Männer und somit sind das ja die besten Voraussetzungen. Aber dann wird es turbulent und alles kommt ganz anders als gedacht. Denn so ein Haus zu kaufen ist schwierig, vor allem, wenn es noch andere Mitbieter gibt und es erst mal ganz anders aussieht als gedacht. Dazu gibt es noch Männer, der Nachbar, der für Männer schwärmt, sein Bruder, der nicht so ganz sicher ist, ob Maria oder doch lieber Elke und dann noch der ehemalige Kavalier von Elke.



Der Roman ist sehr turbulent und irgendwie spannend. Also ich hätte nicht gedacht, dass es soooooooooo viele Verwicklungen gibt. Der Schreibstil ist super, wie immer, bei Tessa Hennig, deshalb lese ich auch ihre Bücher so gerne. Ich habe immer viel Spaß dabei und habe echt viel zu schmunzeln. Die Charaktere sind gut beschrieben und so kann man sich sie super vorstellen. Mein Lieblingsprotas sind Maria und Miguel.

Auch der Inselflair ist gut eingefangen. Inzwischen könnte ich mir sogar vorstellen, wieder mal auf Gran Canaria Urlaub zu machen.



Allerdings gab es von diesem Buch (der erste?) deutliche Steigerungen bis zum letzten geschriebenen Buch. Aber ich denke, dass das Buch überarbeitet wurde, denn es hat deutlich weniger Seiten als das Original. Nichtsdestotrotz gefiel es mir sehr.



Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Sehr lustig, tolle Protas, super Inselfeeling, viele Verwicklungen, ein toller Roman für den ich gerne 5 Feensternchen gebe.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Ausstieg rechts wird Tod in Esslingen

Ausstieg rechts
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Sybille Baecker Tod in Esslingen Emonsverlag 2025


Also ich begrüße es, dass manche Bücher vom Silberburgverlag zum Emonsverlag wechseln. So sieht auch die Serie im Regal besser aus.

Tod in Esslingen ...

Sybille Baecker Tod in Esslingen Emonsverlag 2025


Also ich begrüße es, dass manche Bücher vom Silberburgverlag zum Emonsverlag wechseln. So sieht auch die Serie im Regal besser aus.

Tod in Esslingen spielt leider mehr in Esslingen als im Ammertal. Der Kommissar und seine Kollegin Peppi mussten nach Esslingen umziehen, also arbeitstechnisch. Sonst wohnen sie schon noch in Tübingen und Entringen.

Der Schreibstil ist wie immer toll, mitreißend und total gut beschrieben. Der Lokalkolorit leidet für mich leider, weil der Krimi nicht mehr nur im Ammertal spielt. Was ich sehr schade finde. Kenne ich mich doch in Esslingen nicht so sehr aus und das Ammertal sagt mir halt viel mehr.

Dafür finde ich den Krimi um so spannender. Vor allem das Thema ist wieder topaktuell und authentisch nachvollziehbar. Auch Peppis Zerrissenheit zu dem Thema kann ich völlig gut nachvollziehen. Sie ist nach wie vor mein Lieblingscharakter. Die Frau mit den griechischen Wurzeln (sagt man das so ethisch korrekt?) ist mir sehr sympathisch. Zudem ist sie authentisch und „lebendig“. Man kann sie sich sehr gut vorstellen und hat viel Verständnis für sie. Bei all dieser Ungerechtigkeit kann ich sie gut verstehen, aber als Polizistin ist das natürlich ein No-Go. Die Charaktere wurden gut vorgestellt und beschrieben. Ich konnte sie mir gut vorstellen. Teilweise fand ich es faszinierend, wie die Charaktere über ihren Schatten sprangen und Dinge taten, die nicht typisch für sie waren.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Oh man, schon wieder ein Buch der Serie ausgelesen. Einerseits schön, aber andererseits muss ich jetzt wieder ewig auf das nächste neue Buch der Serie warten. 5 Feensternchen für den spannenden Krimi mit dem topaktuellen Thema

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Ausstieg rechts wird Tod in Esslingen

Tod in Esslingen
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Sybille Baecker Tod in Esslingen Emonsverlag 2025


Also ich begrüße es, dass manche Bücher vom Silberburgverlag zum Emonsverlag wechseln. So sieht auch die Serie im Regal besser aus.

Tod in Esslingen ...

Sybille Baecker Tod in Esslingen Emonsverlag 2025


Also ich begrüße es, dass manche Bücher vom Silberburgverlag zum Emonsverlag wechseln. So sieht auch die Serie im Regal besser aus.

Tod in Esslingen spielt leider mehr in Esslingen als im Ammertal. Der Kommissar und seine Kollegin Peppi mussten nach Esslingen umziehen, also arbeitstechnisch. Sonst wohnen sie schon noch in Tübingen und Entringen.

Der Schreibstil ist wie immer toll, mitreißend und total gut beschrieben. Der Lokalkolorit leidet für mich leider, weil der Krimi nicht mehr nur im Ammertal spielt. Was ich sehr schade finde. Kenne ich mich doch in Esslingen nicht so sehr aus und das Ammertal sagt mir halt viel mehr.

Dafür finde ich den Krimi um so spannender. Vor allem das Thema ist wieder topaktuell und authentisch nachvollziehbar. Auch Peppis Zerrissenheit zu dem Thema kann ich völlig gut nachvollziehen. Sie ist nach wie vor mein Lieblingscharakter. Die Frau mit den griechischen Wurzeln (sagt man das so ethisch korrekt?) ist mir sehr sympathisch. Zudem ist sie authentisch und „lebendig“. Man kann sie sich sehr gut vorstellen und hat viel Verständnis für sie. Bei all dieser Ungerechtigkeit kann ich sie gut verstehen, aber als Polizistin ist das natürlich ein No-Go. Die Charaktere wurden gut vorgestellt und beschrieben. Ich konnte sie mir gut vorstellen. Teilweise fand ich es faszinierend, wie die Charaktere über ihren Schatten sprangen und Dinge taten, die nicht typisch für sie waren.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Oh man, schon wieder ein Buch der Serie ausgelesen. Einerseits schön, aber andererseits muss ich jetzt wieder ewig auf das nächste neue Buch der Serie warten. 5 Feensternchen für den spannenden Krimi mit dem topaktuellen Thema

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Wunderschön bebildert

Der Regenbogenfisch in Gefahr
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Marcus Pfister Der Regenbogenfisch in Gefahr Nord Süd 2025


In der Geschichte vom Regenbogenfisch der in Gefahr ist, geht es um Überfischung, ein wichtiges Umweltthema. Es wird den Kindern spielerisch ...

Marcus Pfister Der Regenbogenfisch in Gefahr Nord Süd 2025


In der Geschichte vom Regenbogenfisch der in Gefahr ist, geht es um Überfischung, ein wichtiges Umweltthema. Es wird den Kindern spielerisch beigebracht. Ob sie jedoch was daraus lernen, wenn man sie als Erwachsener nicht darüber aufklärt, das weiß ich nicht wirklich.

Vor allem die Bilder im Buch sind sehr liebevoll und aussagekräftig. Auch das silber, mit dem vor allem der Regenbogenfisch hervorgehoben wird, ist wunderschön. Kinder streichen da drüber, aber beim Tasten ist das schwierig, die Kinder fühlen das silber nicht, das finde ich schade.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein wunderschönes Buch für die Kleinen, teilweise mit Lerneffekt. 5 Feensternchen

PS: Müsste es eigentlich nicht Der Regenbogenfisch „ist“ in Gefahr heißen? Ich stolpere immer über den Titel.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Super Rezepte

Einfach backen mit Sauerteig
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Christina Bauer Einfach backen mit Sauerteig Löwenzahnverlag 2025

Das Buch ist toll strukturiert und hat tolle, verständliche Anleitung und ich denke, dass die Rezepte gelingen. Beim Sauerteig ansetzen ...

Christina Bauer Einfach backen mit Sauerteig Löwenzahnverlag 2025

Das Buch ist toll strukturiert und hat tolle, verständliche Anleitung und ich denke, dass die Rezepte gelingen. Beim Sauerteig ansetzen hab ich es nicht gleich aufs erste Mal geschafft, aber auch Christina hat geschrieben, dass das nicht so einfach war und ihr das auch nicht sofort gelungen ist. Manchmal liegts einfach nur an der Temperatur, daher hab ich mir jetzt das richtige „Werkzeug“ angeschafft, mit dem ich die Temperatur überwachen kann.

Die Autorin motiviert mich sehr, die Rezepte nach zu backen. Auch bei ihren anderen Büchern, habe ich sehr viel nach gebacken und nach gekocht. Teilweise mit meinem Mann. Es ist ein Familienkochbuch, bei dem man sehr viel lernen kann. Sie hat alles so liebevoll und detailliert beschrieben, so dass es fast einfach ist, die Rezepte nach zu backen. Ok, sie sind sehr aufwändig, aber dafür selbst gemacht. Es ist auch schon vom Geschmack ein deutlicher Unterschied, wie beim „Bäcker“, der heute keine Zeit mehr hat. Sie sind also sehr zeitintensiv. Super finde ich die QR-Codes, die einem auch zeit technisch helfen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das Buch enthält sehr viele Rezepte und auch eine tolle Anleitung für den Sauerteig. Es ist liebevoll bebildert, authentisch und echt. Daher ist es sehr hilfreich für mich. Es kommen sehr viele tolle Rezepte in dem Buch, die ich nachbacken werde. Als erstes das Baguette und zum Schluss luftige Zimtknoten. Ein Behalti. 10 Feensternchen für das Buch

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