Das Cover des Buches hat mich sehr neugierig gemacht die Geschichte klang vielversprechend.
Leider konnte sie mich aber nicht von sich überzeugen. Der Einstieg war gut und ich war sofort in der Welt drin ...
Das Cover des Buches hat mich sehr neugierig gemacht die Geschichte klang vielversprechend.
Leider konnte sie mich aber nicht von sich überzeugen. Der Einstieg war gut und ich war sofort in der Welt drin und fand das ganze Prozedere sehr interessant. Doch die Reise nach Nurnen hat mich einfach nur verwirrt.
Die Charaktere wurden sehr oberflächlich beschrieben und daher konnte ich ihre Handlungen meist nicht nachvollziehen und haben mich nur mehr verwirrt. Nurnen, das Reich der Träume, ist düster und voller Gefahren. Zu Beginn war es noch ganz spannend aber relativ schnell wurde es mir zu abgedreht. Auch die angedeutete Lovestory wurde mich zu schräg und konnte die Geschichte für mich nicht mehr retten.
Die Idee zum Buch klang sehr spannend und vielversprechend aber leider hat mich die Geschichte nur verwirrt zurückgelassen.
Nachdem mich der erste Band der Ravenhall Academy überzeugen konnte war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil und wie es mit Lilly weitergeht. Leider konnte mich der Teil nicht überzeugen obwohl es mehr ...
Nachdem mich der erste Band der Ravenhall Academy überzeugen konnte war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil und wie es mit Lilly weitergeht. Leider konnte mich der Teil nicht überzeugen obwohl es mehr Spannung gab als im ersten Band.
Positiv ist mir aufgefallen, dass die Autorin sich wohl die vielen Kritiken zu dem Wort "Hundelady" zu Herzen genommen hat und auf "Gefährtin" oder den Namen ausgewichen ist. Es war um einiges angenehmer zu lesen und hat sehr viel besser reingepasst.
Zunächst mussten wir uns von der Ravenhall Academy verabschieden, denn es ging nach Irland. Das Setting war toll und es war schön zu lesen aber nach dem kurzen Aufenthalt in Irland habe ich mich nur gefragt was genau das jetzt sollte. Für mich passte das nicht rein und ich wäre lieber an der Academy geblieben und hätte gerne das ein oder andere Geheimnis aufgedeckt.
Die Charaktere blieben auch flach und die Lovestory zwischen Lilly und Jason konnte ich nicht mehr fühlen.
Die Story an sich machte auf mich einen sehr drucheinander geratenen Eindruck. Mir fehlte der Rote Faden und ich hatte das Gefühl die Autorin hatte einzelene Elemente im Kopf die sie alle unterbringen wollte und dadurch Szenen entstanden sind, die nichts für die Hauptstory getan haben. Eine ganze Weile plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin und ich merkte wie meine Gedanken abdrifteten. Ich war einfach nicht mehr in der Geschichte drin und konnte den Handlungen nicht mehr aufmerksam genug folgen. Zum Ende wurde es zwar spannender aber die Ereignisse haben sich schon fast überschlagen. Es ging alles ziemlich schnell und so war das Ende auch schneller vorbei als man gucken konnte.
Leider konnte mich der zweite Band nicht fesseln und hat mich mittendrin verloren. Daher kann ich nur 2,5 Sterne geben
Die Fortsetzung geht düster weiter und wir begleiten Pete und Sara in die Welt des Weihnachtsmannes. Die Illustrationen sind wieder toll und unterstützen die Geschichte visuell. Ob die Geschichte ab 10 ...
Die Fortsetzung geht düster weiter und wir begleiten Pete und Sara in die Welt des Weihnachtsmannes. Die Illustrationen sind wieder toll und unterstützen die Geschichte visuell. Ob die Geschichte ab 10 Jahren geeignet ist muss jeder selbst entscheiden, es ist aber schon recht düster und die Illustrationen genauso.
Mir hat die Fortsetzung sehr gut gefallen auch wenn es keine große Steigerung zum ersten Teil gab. Allerdings wuden hier einige Geheimnisse aufgedeckt und Uudit taucht natürlich auch auf. Diesmal trift sie sogar auf Pete und Sara. Zusammen mit ihr erfahren wir dank des Notizbuches des Allerältesten einiges über ihre Familie und deren Vergangenheit.
Da die Wesen in der Welt des Weihnachtsmannes sehr verfeindet sind wissen Pete und Sara irgendwann nicht mehr wem sie noch vollkommen trauen können. Und jemand hat es auf ihre Glöckchen abgesehen.
Ich hoffe der dritte Teil behält seine Düsterheit bei und wird etwas spannender. Die Geschichte passt nämlich perfekt in die kalte und dunkle Jahreszeit.
Schon mit der „Meeresglühen“ Trilogie konnte mich Anna Fleck begeistern. Daher war ich umso gespannter auf ihr neustes Werk „Froststerne“, eine Märchenadaption von der Schneekönigin. Und auch dieser Auftakt ...
Schon mit der „Meeresglühen“ Trilogie konnte mich Anna Fleck begeistern. Daher war ich umso gespannter auf ihr neustes Werk „Froststerne“, eine Märchenadaption von der Schneekönigin. Und auch dieser Auftakt konnte mich komplett mitreißen und begeistern.
Der Schreibstil von Anna Fleck ist sehr angenehm und flüssig zu lesen ist. Die Beschreibungen des Settings und auch der Magie sind so liebevoll und detailreich, dass es richtig Spaß macht der Geschichte zu folgen. Ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet und habe Everly direkt ins Herz geschlossen.
Everly verliert ihren „Dachboden Buddy“ Erik in einem rätselhaften Schneesturm. Ein Jahr nach Eriks Verschwinden erfährt Everly, dass er auf der Seite der Unsichtbaren festgehalten wird. Zusammen mit neuen Freunden stürzt sie sich in ein Abenteuer nach dem anderen um herauszufinden, wie sie ihrem besten Freund helfen kann. Wir begleiten sie aber nicht nur auf dem Weg ins Abenteuer, sondern erleben auch wie Everly und Erik einander näherkommen und aus Freunden Liebende werden.
Der heimliche Star ist allerdings Tomte Teda, eine Wichtel-Frau, die ohne Kaffee nicht leben kann. Sie ist einfach putzig, hält kein Blatt vor den Mund und bringt Leben in die Bude. Ohne sie wäre die Geschichte nur halb so unterhaltsam. Ihre Sprüche sind zum Schießen und lockern die sonst eher düstere Stimmung gerne auf.
Der Auftakt der Märchenadaption hat mich sehr begeistert. Ich mochte alles an dem Buch und freue mich schon auf den nächsten Band auf den wir allerdings noch etwas warten müssen. Für mich ein Highlight und für die Jahreszeit die perfekte Lektüre.
Auch das Cover des zweiten Bandes ist optisch sehr ansprechend gestaltet und die Idee von einem Gesamtbild die alle Teile zusammen ergeben finde ich super.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig ...
Auch das Cover des zweiten Bandes ist optisch sehr ansprechend gestaltet und die Idee von einem Gesamtbild die alle Teile zusammen ergeben finde ich super.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und modern. Leider fehlte mir hier etwas Teifgang, da ich mit den Charakteren nicht richtig mitfühlen konnte. Mir hat eine Verbindung zu ihnen gefehlt. Der Spannungsbogen konnte die Autorin im Vergleich zum Vorgänger deutlich steigern aber leider ist nicht wirklich viel dabei herausgekommen. Josie ist weiterhin verschwunden und die Suche nach ihr oder nach einer Erklärung was mit ihr passiert ist bleibt aus. Dafür gibt es genug Stoff um die eigene Fantasie anzuregen und einige Vermutungen aufstellen zu können.
Nicht nur zu den Charakteren konnte ich keine Verbindung spüren, auch zwischen Isa und Preston konnte ich nicht viele Gefühle wahrnehmen. Ich mochte ihre Neckereien, es war lustig und erfrischend. Aber ein Knistern war kaum spürbar. Vielleicht war der Grund dafür auch einfach, dass die Liebesgeschichte eher im Hintergrund stattfand und das Verschwinden von Josie im Vordergrund. Das hat mir grundsätzlich gut gefallen aber der Klappentext hat etwas anderes verschprochen. Auch die Wahrheit über Preston, die im Klappentext angedeutet wird, kommt erst auf den letzten 20-50 Seiten vor und wird innerhalb dieser kurzen Zeit auch abgehakt. Dabei empfand ich das Geheimnis nicht so schockierend wie Isa und ihre Reaktion darauf hat mir auch nicht gefallen. Es fühlte sich zu sehr nach gewolltem Drama am Ende an. Dazu hat mich Isa`s Verhalten doch einige Male gestört. Sie benimmt sich in einigen Situationen recht kindisch und ich fragte mich nicht nur einmal ob sie noch 12 ist oder doch schon Erwachsen.
Insgesamt mochte ich die Spannung in diesem Teil lieber, auch wenn am Ende nicht viel dabei herauskam. Dass die Liebesgeschichte in den Hintergrund gerückt ist hat mich nicht sonderlich gestört, da ich mehr an Josies Verschwinden interessiert war. Isa´s Verhalten hat mich mehr als nur einmal genervt und die Gefühle der Protas kam nicht bei mir an. Daher kann ich nur 3-3,5 Sterne vergeben. Dennoch bin ich sehr egspannt darauf wie es weitergeht und werde auch die nächsten Bände lesen.