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Veröffentlicht am 07.07.2017

Ein ruhiges Buch mit einem besonderen Blick auf die Menschen

Ich, Eleanor Oliphant
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Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth) (24. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3431039788
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Preis: 20,00€
auch als E-Book ...

Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth) (24. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3431039788
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Preis: 20,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Ein ruhiges Buch mit einem besonderen Blick auf die Menschen

Inhalt:
Eleanor Oliphant arbeitet als Debitorenbuchhalterin. Es ist kein besonders aufregender Job, aber genau deshalb passt er zu ihr. Denn auch Eleanor wirkt zunächst recht trocken und langweilig. Erst als die 30-Jährige sich plötzlich verliebt, kommt etwas Schwung in ihr Leben. Auch die Kontakte zu ihrem Kollegen Raymond tun ihr gut. Er holt sie aus ihrem Schneckenhaus. Es gelingt Eleanor immer mehr, sich der Welt und auch ihrer Vergangenheit zu öffnen.

Meine Meinung:
Anfangs tat ich mich mit dem Schreibstil sehr schwer, ich musste immer wieder Pausen einlegen. Eleanor erzählt in der Ich-Form, wodurch man einen tiefen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekommt. Allerdings gibt es leider nur sehr wenige Dialoge, sodass das Ganze wie ein Monolog wirkt und einige Längen aufweist. Mir war das einfach zu trocken. Auch störte es mich anfangs, dass vieles vorhersehbar ist. Witzigerweise fand ich genau das später sehr charmant.

Eleanor ist eine ganz besondere Person. Aufgewachsen in vielen Pflegefamilien, hatte sie zwar immer zu essen und ein Dach über dem Kopf, aber die Liebe einer Familie hat sie nie erfahren. In der Folge kann sie mit menschlichen Emotionen schlecht umgehen. Sie wirkt fast ein bisschen autistisch, Empathie ist ihr fremd. Auch mit vielen gesellschaftlichen Gepflogenheiten kann sie nichts anfangen. So ist sie zum Beispiel sehr irritiert über die (Un-)Sitte, bei Einladungen später zu kommen als zur genannten Zeit. Ironie und Sarkasmus erkennt sie nicht, sondern nimmt alles für bare Münze. Dadurch tritt sie oft ins Fettnäpfchen, was zu (für den Leser) witzigen Situationen führt. So hat sie mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Schnell wird klar, dass es eine Sache in Eleanors Vergangenheit gibt, die sie verdrängt und die ihr immer noch das Leben schwermacht. Erst ganz allmählich lernt sie, sich zu erinnern und sich damit auseinanderzusetzen. Hier ging die Autorin sehr einfühlsam vor, was mir hervorragend gefallen hat.

Ich mochte Eleanor mit ihrer schrulligen und etwas naiven Art von Anfang an. Und auch Raymond war mir sofort sympathisch. Die beiden ergänzen sich toll, wobei sie sehr gegensätzlich sind. Auch einige andere Charaktere habe ich im Lauf des Buches liebgewonnen.

Gail Honeyman hat in ihrem Debütroman geschickt Eleanors Entdeckung der sozialen Welt dargestellt und mit Szenen aus der Vergangenheit verwoben. Durch Eleanors unverstellten, offenen Blick auf ihre Umwelt sieht man selbst diese auch mit ganz anderen Augen. Viele alltägliche Dinge werden hier genau unter die Lupe genommen, Kleidungsstile, gesellschaftliche Rituale usw. und man macht sich als Leser unwillkürlich Gedanken über deren Sinn oder Unsinn.

Fazit:
Nach einer anfangs etwas öden, fast monologartigen Erzählung gewinnen die Protagonisten und die Handlung im weiteren Verlauf immer mehr an Charme. Eleanors Weltfremdheit bringt einen immer wieder zum Schmunzeln, ihre traurige Geschichte kann aber auch zu Tränen rühren. Mir wird Eleanor sicher noch lange in Erinnerung bleiben, sie ist schon sehr besonders.

★★★★☆

Veröffentlicht am 03.07.2017

Magische Abenteuer für Jungen und Mädchen

TodHunter Moon - FährtenFinder
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Carl Hanser (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3446254886
empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre
Originaltitel: TodHunter Moon – PathFinder
Preis: 17,00€
auch ...

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Carl Hanser (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3446254886
empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre
Originaltitel: TodHunter Moon – PathFinder
Preis: 17,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Magische Abenteuer für Jungen und Mädchen

Inhalt:
Endlich ist Alice TodHunter Moon, genannt Todi, 12 Jahre alt und gilt damit in der Gemeinschaft der FährtenFinder als erwachsen. Beim jährlich stattfindenden Ritual wird sie in die Geheimnisse der FährtenFinder eingewiesen. Kurz darauf verschwindet ihr Vater und ihre Freundin Ferdie wird entführt. Und auch Todi droht große Gefahr. Doch zusammen mit ihrem Freund Oskar macht sich Todi auf die Suche nach Ferdie. Schließlich kreuzt unter anderem der Außergewöhnliche Zauberer Septimus Heap ihren Weg und Todi wird zum Zauberlehrling in der Burg.

Meine Meinung:
Nachdem ich vor einigen Monaten schon das Hörbuch gehört habe, wollte ich nun die Geschichte auch noch mal selbst lesen. Denn beim Hören fiel es mir zuweilen etwas schwer, der Handlung zu folgen, da sie ziemlich rasant ist und viele verschiedene Personen mit seltsamen Namen vorkommen und damit auch etliche Perspektivwechsel. Und tatsächlich fand ich es gerade bei diesem Buch besser, es selbst zu lesen als nur zu hören und kann nun für das gedruckte Buch sogar 5 Sterne vergeben.

Der Schreibstil von Angie Sage ist sehr kindgerecht, wenn er auch manchmal ein bisschen altertümlich anmutet. Aber dies passt sehr gut zu der Welt, in der diese Geschichte spielt. Es ist schließlich keine moderne Welt.

Wer die Reihe um Septimus Heap kennt, wird sich hier über ein Wiedersehen mit ihm und seiner Familie freuen. Doch die eigentliche Hauptperson ist Todi. Daher ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn man die Septimus Heap-Reihe nicht kennt. Was man unbedingt über die darin vorkommenden Figuren wissen muss, wird hier noch einmal erwähnt, sodass man sich sehr gut zurecht findet. Es besteht allerdings die Gefahr, dass man durch „TodHunter Moon“ große Lust bekommt, die vorherigen Bücher auch zu lesen. ?

Mir gefiel die Mischung von Fantasy, Magie, Abenteuer, Freundschaft und Familie sehr gut. Die Handlung ist sehr abwechslungsreich, mal super spannend, dann wieder ein bisschen traurig. Die Kinder (und auch die Erwachsenen) müssen viele Gefahren bestehen, aber am Ende geht natürlich alles gut aus.

Auch die Vielfalt der Charaktere fand ich klasse. Es gibt draufgängerische Typen, vorsichtige, ängstliche, unsympathische und und und. Und Jeder hat seine Daseinsberechtigung und kann etwas zum Gelingen der Unternehmungen beitragen. So wirbt Angie Sage für gegenseitige Toleranz.

Fazit:
Ein toller Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe mit zum Teil bekannten Gesichtern. Erfreulicherweise werden die weiteren zwei Bände schon bald erscheinen.

Die TodHunter Moon-Reihe:
1. FährtenFinder
2. SandReiter (erscheint voraussichtlich am 24. Juli 2017)
3. SternenFänger (erscheint voraussichtlich am 25. September 2017)

★★★★★

Veröffentlicht am 02.07.2017

Auf den Spuren einer mysteriösen Vergangenheit

Die längste Nacht
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Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Arena (11. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3401061894
empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Preis: 19,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Auf den Spuren ...

Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Arena (11. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3401061894
empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Preis: 19,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Auf den Spuren einer mysteriösen Vergangenheit

Inhalt:
Vita hat das Abitur in der Tasche und will mit ihren besten Freunden Trixie und Danilo ein paar Wochen lang kreuz und quer durch Europa reisen. Doch ihr Trip endet bereits nach wenigen Tagen in dem kleinen Dorf Viagello in Italien. Vita fühlt sich seltsam angezogen von diesem Ort und seinen Bewohnern, vor allem von Luca. Offensichtlich sind hier vor vielen Jahren seltsame Dinge geschehen, über die keiner reden will. Doch Vita und Luca gehen der Sache auf den Grund …

Das Cover:
Eigentlich schreibe ich normalerweise nichts über das Cover - schließlich kann ja jeder die Abbildung sehen. Dieses hier ist allerdings etwas Besonderes. Das Gesicht ist nämlich aus dem schwarzen Schutzumschlag ausgeschnitten und dahinter sieht man den gelben Bucheinband. Es passt ganz hervorragend zur Handlung, zeigt es doch eine Sternennacht und das Licht des Vollmonds.

Meine Meinung:
Von Anfang an hat mir dieses Buch gut gefallen, denn Isabel Abedi hat einen tollen bildhaften Schreibstil. Zudem war mir Vita gleich sympathisch. Sie erzählt diese Geschichte in der Ich-Form, so kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachempfinden. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin etwas schneller zur spannenden Hauptsache gekommen wäre, das Vorgeplänkel war mir etwas zu viel, zu ausführlich.

Doch ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt zusammen mit Vita das Geheimnis der längsten Nacht erfahren wollte. Puzzlestück für Puzzlestück tragen Vita und Luca zusammen, gegen den Widerstand ihrer Familien. Hier wird gemauert und gelogen, was das Zeug hält. Doch wer lügt und wer sagt die Wahrheit bzw. wer weiß wirklich, was damals geschehen ist? Die Auflösung hat mich überrascht und war doch logisch - gut gemacht von Abedi.

Schön fand ich auch die Liebesgeschichte zwischen Vita und Luca. Ich spürte so richtig das Knistern zwischen ihnen. Das war nicht kitschig oder klischeehaft, sondern einfach sehr emotional.

Fazit:
Ein tolles Jugendbuch mit einer wunderbaren Liebesgeschichte und einem mysteriösen Geheimnis, das aufgedeckt werden will. Abedi schreibt sehr lebendig und fesselnd, sodass das Lesen ein echtes Vergnügen ist.

★★★★☆

Veröffentlicht am 30.06.2017

Leider nicht mein Buch

Vom Ende der Einsamkeit
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Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
Verlag: Diogenes; Auflage: 10 (24. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3257069587
Preis: 22,00€
auch als Hörbuch erhältlich

Leider nicht mein Buch

Nachdem „Vom Ende ...

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
Verlag: Diogenes; Auflage: 10 (24. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3257069587
Preis: 22,00€
auch als Hörbuch erhältlich

Leider nicht mein Buch

Nachdem „Vom Ende der Einsamkeit“ hoch gelobt wurde und ich auch bereits „Spinner“ und „Fast genial“ von Benedict Wells mit Genuss gelesen habe, dachte ich, ich könnte mit diesem Buch gar nichts falsch machen. Doch leider ist dem nicht so.

Mit dem Anfang konnte der Autor mich noch für sein Werk interessieren. Hier lernen wir die deutsch-französische Familie Moreau kennen, die Eltern und die drei Kinder Marty, Liz und Jules. Als der Jüngste, Jules, aus dessen Perspektive erzählt wird, gerade einmal zehn Jahre alt ist, kommen die Eltern bei einem Autounfall ums Leben. Die drei Kinder müssen ins Internat, zwar in dasselbe, aber trotzdem verlieren sie sich dort vollkommen aus den Augen. Jeder ist auf sich allein gestellt und versucht auf seine ganz eigene Weise, mit dem Verlust und der Einsamkeit zurechtzukommen.

Da Jules in der 1. Person erzählt, kommt man eigentlich nur ihm wirklich nahe. Die anderen Charaktere werden nur immer wieder am Rand gestreift. Das gefiel mir nicht so gut. Zuweilen wirkten speziell Marty und Liz ziemlich stereotyp. Zwar war mir Jules recht sympathisch, aber ich konnte vieles doch nicht nachvollziehen, was er machte. Er irrt durchs Leben, verliert seine Jugendfreundin, die ihm als Einzige Halt geben konnte und hadert immer wieder mit seinem Schicksal, bis ihm gegen Ende die Erleuchtung kommt:

Noch stärker als meine Geschwister habe ich mich gefragt, wie sehr mich Ereignisse aus meiner Kindheit und Jugend bestimmt haben, und erst spät habe ich verstanden, dass in Wahrheit nur ich selbst der Architekt meiner Existenz bin. (S. 337)

Die letzten ca. fünfzig Seiten konnten mich wirklich begeistern, doch die Stecke zwischen Anfang und Ende war anstrengend. Mit den vielen Zeitsprüngen (die Handlung deckt ca. dreißig Jahre ab) kam ich nicht gut klar. Zwar gibt es immer wieder Rückblicke auf das, was in den Lücken geschah, aber für mich war das zum Teil ein ziemliches Durcheinander und auch nicht immer spannend. Vieles ist vorhersehbar, vieles wird wiederholt, und so ziehen sich die Seiten unnötig.

★★★☆☆

Veröffentlicht am 30.06.2017

Kein Kriminalroman!

Totenstille im Watt
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Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch (22. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596297641
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Kein Kriminalroman

Inhalt:
Dr. ...



Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch (22. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596297641
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Kein Kriminalroman

Inhalt:
Dr. Bernhard Sommerfeldt ist weder Arzt noch heißt er Bernhard Sommerfeldt. Und doch lieben ihn seine Patienten und auch seine Lebensgefährtin Beate. Er hat sich in Norddeich eine neue Existenz aufgebaut, und alles scheint gut für ihn zu laufen. Bis sein angenehmes Leben bedroht wird. Der Doktor greift hart durch …

Meine Meinung:
Als Erstes fiel mir auf, dass dieses Werk nicht als Kriminalroman bezeichnet wird, sondern als Roman, und genau das ist es auch, obwohl einige Verbrechen verübt werden. Doch als Leser ist man aus der Perspektive des Täters, nämlich Dr. Bernhard Sommerfeldt, quasi live dabei. Es geht also nicht darum, einen Verbrecher zu ermitteln oder ein Verbrechen zu verhindern, wie das für einen Kriminalroman typisch wäre.

Fans der Ostfriesen-Krimireihe von Klaus-Peter Wolf könnten enttäuscht sein, denn großartige Spannung sucht man hier vergebens. Stattdessen blickt man in den Kopf eines gestörten Mannes, bekommt Einblick in seine Gedanken und Ansichten, was sich von Zeit zu Zeit leider etwas zäh liest. Zuweilen ist es aber auch recht humorvoll geschrieben. Ich musste gerade in der ersten Hälfte doch immer wieder schmunzeln.

Anfangs war Sommerfeldt mir ja noch recht sympathisch, aber im Verlauf des Buches konnte ich seine Taten immer weniger nachvollziehen. Auch mit seiner großen Liebe Beate kam ich nicht gut klar. Sie wird viel zu naiv dargestellt.

Aufgrund der Ich-Perspektive bleiben außer Sommerfeldt alle Charaktere recht blass. Man erfährt logischerweise nicht viel über sie. Mir war das zu wenig tiefgründig.

Witzig fand ich, dass die Kommissarin der Ostfriesen-Krimireihe, Ann Kathrin Klaasen, und ihre Kollegen kurze Gastauftritte haben. Aber leider findet man auch in diesem Roman wieder Werbung für Bettina Göschl und andere Lokalgrößen, was mich in der Krimireihe schon immer nervt.

„Totenstille im Watt“ ist der Auftakt zu einer Reihe um den Mann, der nicht Dr. Bernhard Sommerfeldt ist. Der 2. Band ist für Sommer 2018 geplant.

Fazit:
Der Roman ist ganz unterhaltsam, wenn man die zähen Stellen übergeht. Wirklich spannende Szenen sind aber rar gesät.

★★★☆☆

Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Fischer-Verlagen, die mir für die Leserunde auf LovelyBooks ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellten.