Profilbild von Lilli33

Lilli33

Lesejury Star
offline

Lilli33 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lilli33 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nett zu lesen, aber etwas mehr Tiefe hätte nicht geschadet

Der Sommer, in dem die Zeit stehenblieb
0

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 3 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596854264
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren

Nett zu lesen, aber etwas mehr ...

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 3 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596854264
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren

Nett zu lesen, aber etwas mehr Tiefe hätte nicht geschadet

Inhalt:
Juli ist 16 Jahre alt. Materiell fehlt es ihr an nichts. Doch ihre Eltern streiten sich nur, Juli findet sich nicht hübsch, und beliebt ist sie auch nicht gerade. Zum Glück gibt es da noch ihre beste Freundin Whoopi. Und dann lernt Juli eines Tages den wunderschönen Anjano kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Die meisten anderen Menschen scheinen Anjano gar nicht wahrzunehmen. Und jedes Mal, wenn Juli jemandem von ihm erzählen will, kommt etwas dazwischen. Als hätte das Universum etwas dagegen …


Meine Meinung:
Das Buch ist wirklich nett zu lesen, der Schreibstil ist locker und flott, wie man es von einem Jugendbuch erwartet. Dazu kommen witzige Dialoge und Szenen, sympathische Protagonisten und eine besondere Story (wenn man mal von „Mädchen, das sich hässlich findet, verliebt sich in gut aussehenden Jungen“ absieht). Allerdings finde ich, dass die Geschichte ruhig etwas tiefgründiger hätte sein dürfen. Ich habe noch so viele Fragen zu Juli und ihren Eltern, auch zu Anjano, der die ganze Zeit doch ziemlich geheimnisvoll bleibt. Die Handlung verläuft ziemlich einfach und schnell, das hätte man sicher noch etwas ausbauen können.

Einerseits fand ich es gut, dass so viel Kritik an unserer Gesellschaft geübt wird, andererseits hätte man dafür nicht gleich eine ganze Zaunpfahlfabrik einsetzen müssen. Etwas subtiler wäre besser gewesen und hätte sicher den ein oder anderen Leser mehr zum Nachdenken angeregt.

Die Bedeutung von echter Freundschaft wird gut herausgearbeitet. Das hat mir sehr gut gefallen.

Gut fand ich auch, dass das Buch nach etwas Drama doch sehr hoffnungsvoll endet.

Fazit:
Auch wenn mich der Roman nicht gerade vom Hocker gerissen hat, so hat das Lesen doch sehr viel Spaß gemacht und ich kann guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Leider konnte mich auch der Abschlussband der Trilogie nicht begeistern

Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
0

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (24. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531195
Originaltitel: Graduation Day (Book III)
Preis: 16,99€
auch als E-Book erhältlich


ACHTUNG: ...

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (24. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531195
Originaltitel: Graduation Day (Book III)
Preis: 16,99€
auch als E-Book erhältlich


ACHTUNG: Dies ist der 3. Band einer Trilogie. Daher kann meine Rezension SPOILER zu den ersten beiden Bänden enthalten.

Leider konnte mich auch der Abschlussband nicht begeistern

Inhalt:

Cia Vale ist eine Elite-Studentin an der Universität von Tosu-Stadt. Sie hat die gefährliche Auslese überstanden und soll nun für eine Führungsposition in der Gesellschaft ausgebildet werden. Doch es ist eine Rebellion geplant. Auch Cia will dafür kämpfen, dass die unmenschliche Auslese abgeschafft wird. Da bekommt sie einen Auftrag von Präsidentin Collindar. Wird sie ihn ausführen können? Und wird das zur Abschaffung der Auslese führen?

Meine Meinung:
Während viele Leser den 1. Band liebten und vielleicht auch noch den 2., konnte ich mich eigentlich von Anfang an nicht wirklich für „Die Auslese“ begeistern. Der 1. Band war mir einfach zu brutal, der 2. plätscherte mehr oder weniger vor sich hin. Eigentlich hätte ich den 3. gar nicht lesen sollen. Aber so kurz vor dem Ziel aufgeben? Nein, das mache ich normalerweise nicht. Ich hatte ja auch immer noch die Hoffnung, dass der Abschlussband ein Knaller ist. Ist er aber nicht!

Es fing gar nicht mal so schlecht an. Cia berichtet ihrem Bruder Zeen per Transit-Kommunikator, was bisher geschah. Dies war auch gleichzeitig für mich eine ausreichende Zusammenfassung, denn aus dem Stehgreif konnte ich mich nur noch an ganz wenige Details aus den ersten beiden Bänden erinnern.

Aber schnell fing die Handlung wieder an zu plätschern. Cia zaudert und zweifelt und überlegt, wem sie vertrauen kann, aber es passiert irgendwie nicht viel. Klar gibt es wieder einige spannende Szenen, weil irgendjemand Cia verfolgt und ihr womöglich nach dem Leben trachtet, aber das ist mir einfach zu wenig.

Cias Handlungsweisen konnte ich auch oft nicht nachvollziehen. Im letzten Band wurde sie als Superwoman dargestellt, hier ist sie manchmal zu doof, um einen Eimer Wasser umzukippen.

SPOILER:

… wende mich dem Schloss über der Türklinke zu, in der Hoffnung, es irgendwie knacken zu können [ … ] Vor Schreck presse ich mich gegen die Tür hinter mir. Sie gibt nach. Offenbar war sie überhaupt nicht verschlossen. (S. 333f.)

Wie will sie denn das Schloss knacken? Sie hat keinerlei Werkzeug. Will sie es beschwören, oder was? Und wie kann sie denn übersehen, dass die Tür nur angelehnt ist, wenn sie sich doch mit dem Schloss befasst?

SPOILER ENDE

Wenigstens erfährt man zum Abschluss noch etwas mehr über die Auslese, über ihren Ursprung, und auch welches Schicksal die „abgezogenen“ Kandidaten bzw. Studenten erleiden. Es gibt viele politische Überlegungen, dafür weniger Action als in den Vorgängerbänden.

Den Schreibstil fand ich viel zu distanziert. Wie immer erzählt Cia in der 1. Person. Dadurch sollte man sich eigentlich dieser Protagonistin nahe fühlen. Dies fiel mir jedoch sehr schwer. Denn die Erzählung ist relativ emotionsarm. Sie wirkt eher wie eine trockene Beschreibung oder ein Bericht der Geschehnisse.

Fazit:
Ich bin einigermaßen froh, dass ich diese Trilogie jetzt hinter mir habe. Neueinsteigern würde ich sie nicht unbedingt empfehlen. Da gibt es weit Besseres.

Die Reihe:
1. Die Auslese. Nur die Besten überleben
2. Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben
3. Die Auslese. Nichts ist, wie es scheint

★★★☆☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nicht so brutal wie der Vorgänger

Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben
0

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (12. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531188
Originaltitel: Independent Study (Book II)
Preis: 16,99€
auch als E-Book und als Taschenbuch ...

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (12. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531188
Originaltitel: Independent Study (Book II)
Preis: 16,99€
auch als E-Book und als Taschenbuch erhältlich


ACHTUNG: Dies ist der 3. Band einer Trilogie. Daher kann meine Rezension SPOILER zum ersten Band enthalten.



Nicht so brutal wie der Vorgänger

Der erste Band der Auslese-Trilogie war furchtbar spannend, aber mich hat die sinnlose Brutalität wahnsinnig gestört. Band zwei ist nun nicht so brutal, obwohl es auch wieder gefährliche Prüfungen für die frisch gebackenen Studenten gibt. Die Spannung wird hier mehr auf der psychischen Ebene erzeugt. Cia weiß nicht, wem sie trauen kann. Die Ereignisse aus der Auslese hat sie dank der Organisatoren vergessen, und die Aufnahme auf ihrem Transit-Kommunikator, weist Lücken auf. Schließlich hat sie ja auch nicht alles Wichtige selbst miterlebt. Cia kommt nun mit Rebellen in Kontakt, muss aber natürlich alles tun, um in Tosu-Stadt an der Universität nicht aufzufallen. Gar nicht so einfach, wenn die Professoren einen schon wegen der außergewöhnlich guten Leistungen auf dem Kieker haben.

Damit kommen wir schon zu meinem Hauptkritikpunkt an diesem Buch. Cia war ja schon immer sehr sympathisch und hatte einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Aber in diesem Band wird sie schier übermenschlich dargestellt. Was immer sie anpackt, gelingt ihr fast mühelos. Die Studenten werden bespitzelt – Cia schafft Abhilfe. Sie bekommt wesentlich mehr Kurse aufgebrummt als alle anderen – Cia schafft alles. Und dabei bleibt sie freundlich und zuvorkommend und rettet ihre Feinde. Das war mir einfach zu viel des Guten.

Auch der Schreibstil konnte mich diesmal nicht wirklich begeistern. Zwar ist das Buch wie schon der erste Band aus Cias Sicht in der 1. Person im Präsens geschrieben. Doch wirkte es auf mich oft so kalt wie ein Bericht, eine Dokumentation, nicht wie die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle einer jungen Frau.

„Nichts vergessen und nie vergeben“ ist ein typischer mittlerer Band einer Trilogie. Die Handlung kommt nur wenig voran. Es gibt eben weitere Prüfungen, ein paar neue Figuren, von denen viele keine große Rolle spielen. Je länger man liest, umso mehr Fragezeichen tauchen auf. Ein bisschen erfahren wir über die Gesellschaft und die Hintergründe der Auslese. Kurz vor Schluss gibt es eine überraschende Wendung. Und mit diesem Cliffhanger müssen wir nun auf den dritten Band warten.

Die Reihe:
1. Die Auslese. Nur die Besten überleben
2. Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben
3. Die Auslese. Nichts ist, wie es scheint

★★★☆☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein Kinderbuch-Klassiker

Die rote Zora und ihre Bande
0

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (25. Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3733500917
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

Ein Kinderbuch-Klassiker

Inhalt:
Die ...

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (25. Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3733500917
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

Ein Kinderbuch-Klassiker

Inhalt:

Die Geschichte spielt vor ein paar Jahrzehnten in Dalmatien in der kleinen Stadt Senj. Der Junge Branko hat gerade seine Mutter verloren, der Vater reist als Geiger durch die Welt und keiner kümmert sich mehr um ihn. Er hat kein Dach über dem Kopf und leidet Hunger. Als er auf dem Markt einen herunter gefallenen Fisch nehmen will, steckt man ihn ins Gefängnis. Doch schon bald wird er von einem Mädchen wieder befreit. Es ist die rothaarige Zora, die ihn daraufhin in ihre Bande von Waisenkindern aufnimmt. Gemeinsam kämpfen sich die fünf Kinder durchs Leben. Von den meisten Erwachsenen werden sie verfolgt, nur wenige unterstützen sie. Einer davon ist der alte Fischer Gorian, und als ihm die Fischereigesellschaft Schwierigkeiten macht, sind die Kinder an seiner Seite und unterstützen ihn im Kampf um seine Rechte als freier Fischer.


Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich in meiner Kindheit gelesen, und ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mich damit gequält habe. Ich fand es ziemlich langweilig. Woran das lag, wusste ich allerdings nicht mehr. Nachdem ich entdeckt habe, dass der Fischer-Verlag eine neue Ausgabe herausbringt, fasste ich spontan den Entschluss, diesem Klassiker noch einmal eine Chance zu geben. Und darüber bin ich nun ganz froh. Denn es ist wirklich eine tolle Geschichte.

Allerdings habe ich auch diesmal eine Zeit lang gebraucht, um mich mit dem Buch anzufreunden. Für 400 Seiten enthält es recht wenig Handlung, die ein bisschen zu ausufernd erzählt wird. Doch es gibt auch wirklich spannende Szenen und witzige Dialoge. Es geht um Armut und Reichtum, um Freundschaft und Loyalität, um Liebe und Eifersucht, um Gerechtigkeit und soziales Verhalten – wichtige Themen, die ein Kinderbuch wertvoll machen.

Die Protagonisten, allen voran Branko und die rote Zora als Bandenführerin, werden sehr vielschichtig dargestellt. Sie wirken sehr authentisch und lebensecht. Es wird genau vermittelt, warum sie ihre ganzen Untaten und Streiche verüben. Das passiert nicht aus Jux und Tollerei, sondern im Kampf ums nackte Überleben bzw. um für Gerechtigkeit zu sorgen.

Fazit:
Der Roman ist schon fast 50 Jahre alt, aber in manchen Teilen der Welt leider immer noch aktuell. Es werden wichtige Werte vermittelt. Deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter. Da es aber doch ein dickes Buch ist und die Handlung nicht besonders rasch vorankommt, sollte das Kind schon leseerfahren sein.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein bewegtes Leben

Ich bin ich
0

Taschenbuch: 122 Seiten
Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai (5. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3956671746

Ein bewegtes Leben

Inhalt:
Michaela wird in den 1980er Jahren als Michael geboren. Er wächst ...

Taschenbuch: 122 Seiten
Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai (5. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3956671746

Ein bewegtes Leben

Inhalt:

Michaela wird in den 1980er Jahren als Michael geboren. Er wächst in einer relativ liebevollen Pflegefamilie auf, bis er für schwul gehalten wird. In der Psychiatrie soll er davon geheilt werden. Danach lebt er im Jugendheim in Osnabrück. Es wird immer klarer, dass Michael nicht schwul ist, sondern Michaela transsexuell, also eine Frau in einem männlichen Körper. Michaels Leidenschaft war das Ballett, aber männliche Rollen will Michaela nicht mehr tanzen, weibliche bekommt sie nicht. So landet sie schließlich beim Travestie-Cabaret, hat verschiedene Engagements und andere Jobs, verdient gut und genießt Ansehen. Doch es gibt immer wieder Rückschläge, Krankheiten, häufig wechselnde Partnerschaften, Verbrechen. Michaela lässt sich nicht unterkriegen. Mit einem erstaunlichen Optimismus meistert sie ihr nicht ganz gewöhnliches Leben.


Meine Meinung:
Mit einer bewundernswerten Offenheit lässt Micha Ela uns an ihrem bewegten und bewegenden Lebensweg teilhaben. Dieses Buch ist nicht wirklich eine Autobiografie – dafür ist die Erzählung zu fragmentarisch und auch nicht immer zeitlich genau eingeordnet. Doch das spielt ja keine Rolle. Der Inhalt zählt, und der lässt sich leicht und locker lesen und hat mein Interesse für diese bemerkenswerte Frau geweckt. Micha Elas Weg ist nicht der einer typischen Transfrau, denn die gibt es gar nicht. So wie jeder Cis-Mensch etwas Besonderes ist, ist es auch jeder Transmensch.

Geh deinen ganz eigenen Weg und glaube an dich – du wirst es schaffen! (S. 12)

Micha Ela arrangiert sich mit allen Widrigkeiten ihres Lebens und geht gestärkt daraus hervor. Von ihrem Lebensmut könnte man sich eine Scheibe abschneiden! Sie jammert nicht rum, sondern erzählt einfach, was Sache ist. Das macht es für den Leser so angenehm, sich mit einem schwierigen (Tabu-) Thema zu befassen.

Und jetzt gab es plötzlich nur noch einen Hungerlohn. Ich musste mich vollständig umstellen, aber positives Denken war glücklicherweise immer schon meine Stärke gewesen und hatte mir bei all meinen Problemen, und davon gab es zeit meines Lebens immer genug, geholfen. (S.86)

Ab S. 113 gibt es Anmerkungen zu den wenigen im Text durch kleine, hochgestellte Zahlen markierten Stellen. Da diese Anmerkungen aber längere Abschnitte sind, unterbrechen sie den Lesefluss ein wenig.

Im Übrigen hätte ich es schön gefunden, wenn die Erzählung ein kleines bisschen emotionaler gewesen wäre. Zuweilen wirkt es doch etwas lapidar.

Alles in Allem ist es aber ein ganz wunderbares Buch, das ich gerne gelesen habe, das mich zum Nachdenken und auch mal zum Schmunzeln gebracht hat und vor allem dazu, diese starke Frau einfach zu bewundern.

Fazit:
Ein interessantes Leben, locker beschrieben, leicht zu lesen. Für alle, die sich für andere Menschen interessieren, sehr zu empfehlen.

★★★★☆