Ein schöner Abschluss der Reihe
Kingmakers – GraduationSabrina mochte ich schon im letzten Band und Adrik ist eine lebende Legende durch die ganze Reihe hinweg. Am Anfang war ich Feuer und Flamme für das neue Couple, doch in der Mitte des Buches haben die ...
Sabrina mochte ich schon im letzten Band und Adrik ist eine lebende Legende durch die ganze Reihe hinweg. Am Anfang war ich Feuer und Flamme für das neue Couple, doch in der Mitte des Buches haben die beiden mich etwas verloren. Sie verhielten sich anders, als ich sie von ihrem Charakter her eingeschätzt habe und das hat mir nicht gefallen. Auch das Ende des Buches schlägt in die gleiche Kerbe und wurde so für mich etwas unglaubwürdig.
Schade fand ich auch, dass die Academy so völlig unwichtig wird. Zwar wird sie hier und da noch erwähnt, doch eigentlich spielt die Geschichte nicht mehr in Kingmakers. Auch wenn es für die Storyline des letzten Bandes notwendig war, habe ich Kingmakers vermisst und fand es schade, dass die Struktur hier völlig aufgebrochen wurde.
Fazit: Fest steht ich freue mich jetzt schon darauf nach Kingmakers zurückzukehren und die Reihe irgendwann ein zweites Mal mit ganz anderen Augen zu lesen. Der letzte Band versuchte sich lange an meine Spitze der Reihe zu kämpfen, aber das Ende war mir dafür zu plötzlich und verwirrend. Trotzdem mag ich alle 5 Bände unheimlich gerne und empfehle sie für Neulinge im Dark Romance, die mit einem oder mehreren komplizierten Familienstammbäumen mithalten können, absolut weiter! Der letzte Band bekommt von mir 4 von 5 Sternen.
Kleiner Hinweis zur Reihe: Innerhalb der einzelnen Bände klärt die Autorin immer wieder über Kleinigkeiten aus den vorherigen Bänden auf und macht es so ganz leicht, den Einstieg in die Story wieder zu finden. Wirklich perfekt, wenn man die Reihe eben nicht hintereinander weg lesen möchte, sondern nur immer mal wieder zu einem Band greift. Denn die wichtigsten Stellen, werden im Folgeband immer wieder erwähnt. Ich rate zwar nicht dazu in der Mitte der Reihe anzufangen oder die Bücher als Einzelbände zu betrachten, aber theoretisch ist das durch die Fülle an Informationen absolut möglich.