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Veröffentlicht am 15.08.2020

Schönes Cover, aber die Geschichte war nicht meins

Mit Herz und Bogen
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Schönes Cover, aber die Geschichte war nicht meins



Inhalt:



Fronika Menkels ist ein Waisenkind, das bei ihrem wohlhabenden Onkel lebt. In ihrem Dorf hungern Kinder und Alte, deswegen beschließt ...

Schönes Cover, aber die Geschichte war nicht meins



Inhalt:



Fronika Menkels ist ein Waisenkind, das bei ihrem wohlhabenden Onkel lebt. In ihrem Dorf hungern Kinder und Alte, deswegen beschließt sie ihnen auf ihre eigene Art zu helfen. Mit Pfeil und Bogen streift sich nachts durch den Wald des Markgrafen und wildert, um das Fleisch mithilfe ihres Onkels an die Armen zu geben.

Doch dann kommt ein neuer Förster ins Dorf und dem Wilderer auf die Spur. Fronikas Mission ist in Gefahr und bei einer Entdeckung droht ihr der Kerker oder Schlimmeres.



Meinung:



Vielen Dank an den Brunnen Verlag und Lovelybooks, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Das Buch „Mit Herz und Bogen“ hat mich durch sein Cover angesprochen und auch der Klappentext klang sehr interessant. Der Originaltitel „The Huntress of Thornbeck Forest“ hat mich persönlich noch etwas mehr angesprochen, als der Deutsche. Es klang nach Robin Hood und Aragorn und da war ich natürlich gleich dabei -



Fronika Menkels ist eine junge Frau, die unter dem Schutz ihres Onkels in der Nähe des Thronbeck Waldes lebt. Hier herrscht der Markgraf, eine Person, um die sich schlimme Gerüchte ranken. Fronika genießt viele Freiheiten und sie aht eine geheime Mission: Nachts wildert sie im Wald des Markgrafen und ihr Onkel verteilt das erlegte Wild an die Armen und Waisen des Dorfes. Doch dann wird ein neuer Förster eingestellt und Fronika unterlaufen Fehler. So findet Matthis der Förster zum Beispiel einen fremden Pfeil im Wald und weiß schon bald, dass hier jemand die Tiere des Markgrafen tötet. Auf ein solches Verbrechen stehen harte Strafen und Fronika beginnt um ihre Freiheit zu fürchten. Zugleicht lernt sie Mattis aber auch immer besser kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen. Auch dem jungen Mann geht es nicht anders. Doch kann sich Fronika wirklich auf ihn einlassen, wenn er es doch ist, der sie jagt?



Ich mochte die Idee dieses Buches wirklich gerne. Eine junge Frau, die sich trotz der mühen ihres Onkels nicht verheiraten lässt, die die Bibel studiert und gleichzeitig versucht die Welt zu verbessern. Dazu der Konflikt in der Liebesgeschichte und das Dorfleben in diesem Jahrhundert.



Leider hat mich die Umsetzung nicht überzeugt. Der Schreibstill war holperig und abgehackt. Teilweise waren sehr viele Wiederholungen vorhanden und es ging nur stockend vorwärts. Die Figuren blieben mir fremd, ihr Verhalten war nicht nachzuvollziehen und manchmal eher fragwürdig. Besonders den Nebenfiguren fehlte es für mich viel zu sehr an Tiefe. Die Romantik, von der im Klappentext die Rede ist, habe ich völlig vermisst. Ebenso das Thema Glauben, was ich bei einem Buch aus dem Brunnen Verlag erwarte. Hier fehlte mir eindeutig die Tiefe und vor allem, die Beständigkeit. Es gab zwei sehr schöne Szenen von Fronika über Gott, das Bibellesen und persönliche Entscheidungen, sonst fiel das Thema jedoch völlig unter den Tisch. Die Entwicklung der Geschichte wurde gegen Ende hin für mich sehr unrealistisch, besonders die Rolle des Markgrafen. Einige Szenen waren sehr überspitzt, wie z.B. eine Schussverletzung am Arm, die plötzlich zu einer lebensbedrohlichen Verletzung wurde. Auch Fronikas Mission verliert mit jedem Kapitel an Realität und Sinn.



Urteil: Ein schönes Cover, doch die Charaktere sind schwach und ihr Verhalten teilweise unglaubwürdig, die Geschichte ist vorhersehbar und stellenweise viel zu überspitzt. Für mich war es leider nichts.

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Veröffentlicht am 15.08.2020

wunderschön geschriebenes Buch, das aber leider sehr grausam und trostlos

Das Labyrinth des Fauns
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Wunderschön geschrieben, aber sehr sehr grausam

Zitat:

„Bücher hätten ihr so viel mehr erzählen können, über diese Welt und über ferne Orte, über Tiere und Pflanzen, über die Stern! Sie konnten Fenster ...

Wunderschön geschrieben, aber sehr sehr grausam

Zitat:

„Bücher hätten ihr so viel mehr erzählen können, über diese Welt und über ferne Orte, über Tiere und Pflanzen, über die Stern! Sie konnten Fenster und Türen sein, Flügel aus Papier, die einem halfen, davonzufliegen. Vielleicht hatte ihre Mutter einfach vergessen, wie man flog.“ Seite 32


Inhalt:

Nach dem oscarprämierten Film von von Guillermo del Toro:

Spanien, 1944: Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren Mutter zu ihrem neuen Stiefvater. Vidal befehligt eine Gruppe Soldaten und hat den Auftrag die Rebellen, die sich im Wald verbergen zur Strecke zu bringen. Doch für Ofelia birgt dieser grausame Ort seinen ganz eigenen Zauber, als sie auf einen Faun trifft, der ihr erklärt, sie sei die verschwundene Prinzessin eines vergessenen Reiches. Drei Aufgaben muss sie bewältigen, dann habe sie die Chance in ihr wahres Zuhause zurückzukehren. Doch auch in diesem Zauber liegt Grausamkeit, so wie in der echten Welt.



Meinung:

Die Geschichte startet direkt mit Ofelias Reise in ihr neues Zuhause. Ihr Wiederwille wird dem Leser sehr deutlich, ihr Stiefvater, den sie den Wolf nennt, macht Ofelia Angst. Sie versteht nicht, was ihre Mutter in ihm sieht. Bald schon tauchen die ersten seltsamen Dinge auf und Ofelia lernt eine Welt im Kampf kennen, durchzogen von Mysterien. Sie trifft Mercedes, die junge Dienstmagd ihres Stiefvaters und eine vermeintliche Fee, die ihr den Weg zu dem Faun weißt, der ihr eine unglaubliche Geschichte über sie selbst erzählt. Sie soll eine verlorene Prinzessin sein, lange verschollen und vermisst. Doch um nach Hause zurückzukehren, soll Ofelia drei Aufgaben lösen, die tödlich enden können.

"Wir alle erschaffen unsere eigenen Märchen."
Seite 73

Die Geschichte wechselt immer wieder den Erzähler, was es mir ermöglicht hat jede Figur richtig gut kennenzulernen. Es geht sehr rasant und teilweise ohne Kennzeichnung vonstatten, aber mich hat das nicht gestört, es gehörte zur Magie des Buches. Der Schreibstill ist sehr verschlungen und bildreich, man hat Cornelia Funke deutlich wieder erkannt, was mir sehr gut gefallen hat.

Neben der Handlung gibt es mehrere kleine, fantastische Geschichten, die ich sehr schön fand und die etwas von dem typischen Funke-Zauber in sich hatten. Ich wurde sofort an Reckless und Tintenherz erinnert. Außerdem gibt es richtig tolle, aber auch unheimliche Zeichnungen.

„Nur Märchen geben dem Bösen eine konkrete Gestalt.“ Seite 15

Ich fand die Geschichte wirklich sehr sehr gut geschrieben und habe viele wunderschöne Sätze gefunden. Ich muss aber auch sagen, dass das Buch unglaublich grausam und trostlos ist und mich das sehr irritiert hat, denn es wird als Jugendbuch beworben. Ich würde diese Geschichte aber keinem Kind in die Hand geben, selbst bei einer/einem 16jährigem/n hätte ich so meine Bedenken. Denn abgesehen von den Fantasy Elementen, ist es immer noch ein Buch über die Kriegszeit und auch im fantastischen Bereich trifft der Leser beinahe ausschließlich auf Monster.

„In einer anderen Zeit hatte der Tisch, auf dem sie ihre Landkarte ausgebreitet hatten, dazu gedient, dem Müller und seiner Familie die Mahlzeiten zu servieren. Jetzt servierte der Tisch nur noch den Tod. Den Tod und die Furcht.“ Seite 23

Auch mit der Moral, die ich für mich aus der Geschichte gezogen habe, bin ich so nicht wirklich einverstanden und es bleiben einige Fragen offen. Ich muss gestehen, dass ich nicht so eine grausame Geschichte erwartet hatte und daher doch enttäuscht bin.

Fazit: Ein wunderschön geschriebenes Buch, das aber leider sehr grausam und trostlos ist und meiner Meinung nach weder für Kinder, noch für Jugendliche geeignet.

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Veröffentlicht am 15.08.2020

nsgesamt hat es mich nicht überzeugt

OMG, diese Aisling!
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"Wirklich lustig, dass die blöde Katze immer dann reinschleicht, wenn Mammy und ich nicht da sind. Sie muss einen Schlüssel haben." Seite 23

Inhalt:

Ailsing ist 28 und hat ihr Leben in klare Bahnen ...

"Wirklich lustig, dass die blöde Katze immer dann reinschleicht, wenn Mammy und ich nicht da sind. Sie muss einen Schlüssel haben." Seite 23

Inhalt:

Ailsing ist 28 und hat ihr Leben in klare Bahnen und Pläne konstruiert. Dass sie immer noch nicht verlobt, geschweige denn verheiratet ist, geht ihr gewaltig gegen den Strich. Und als John, ihr langjähriger Freund auch keine Anstalten macht das zu ändern, geht ihre Beziehung nach einem großen Krach zu Bruch. Das Angebot zur Mitbewohnerin ihrer hippen Arbeitskollegin und deren Yoga Lehrerein zu werden nimmt sie gerne an, doch wirklich ruhiger wird Aislings Leben dadurch auch nicht.

Meinung:

Aisling war mir als Charakter sehr unsympathisch. Sie denkt arrogant und oberflächlich über ihre Mitmenschen, hebt die schlechten Eigenschaften an allem hervor, tut aber auch nichts aktiv gegen die Dinge, die sie stören. So wohnt ihr Freund John mit dem sie seit sieben Jahren zusammen ist z.B. in einer Wohnung, die laut ihr das allergrößte Dreckloch ist, was sie wahnsinnig macht. Dennoch fährt sie immer wieder zu ihm und übernachtet sogar dort.

Alkohol spielt in diesem Buch eine große Rolle und ich habe auch wirklich nichts gegen Alkohol oder Feiern gehen. Aber hier war es zu viel. Seitenlang wurde gesoffen und danach der Kater auskuriert, lang und breit erklärt, dass es kein Problem ist als Lehrerin in der Woche die ganze Nacht zu trinken und trotzdem am nächsten Morgen nach ausgiebiger Kotzerei zu unterrichten. Was hier als Botschaft übermittelt wird, ist meiner Meinung nach einfach falsch und fehl am Platz.

Zusätzlich hat es mir sprachlich nicht gefallen, wie oft Ausrufe und Flüche wie „JesusMariaundJosef“ gefallen sind, so wie die Vergleiche das Verhalten eines Menschen mit dem Antichristen, die einfach keinen Sinn ergeben haben.

Es gab viele Szenen und Erklärungen, die das Buch mit (für mich) unnötigen Details gefühlt haben, die an anderer Stelle wieder gefehlt haben. Mein Humor war es überhaupt nicht und es kam einfach null Sympathie für die Figuren auf. Zwei Szenen gab es, wo wirklich Gefühl aufkam und ich dachte „Jetzt, jetzt kommt die Wenung und ich mag es!“ Aber auch wenn diese Szenen schön waren, hat es insgesamt einfach nicht gereicht.

Urteil: Ich wollte dieses Buch wirklich gerne mögen, aber Aisling als Charakter hat mir das unmöglich gemacht. Ich finde sie unsympathisch, oberflächlich und arrogant und das spiegelt die ganze Stimmung des Buches wieder. Zwei wunderschöne Szenen im Kreis der Familie gab es, aber insgesamt hat es mich nicht überzeugt.

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Veröffentlicht am 15.08.2020

Ein weiterer großartiger Band

Was die Spiegel wissen
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„Ich glaube nicht an das Böse.“
„Dem ist es egal, ob du an es glaubst.“

Inhalt:

Es wird Herbst und noch immer suchen Blue und die vier Raven Boys nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Immer ...

„Ich glaube nicht an das Böse.“
„Dem ist es egal, ob du an es glaubst.“

Inhalt:

Es wird Herbst und noch immer suchen Blue und die vier Raven Boys nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Immer mehr haben sie entdeckt, auch eine Vision von Adam: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Die Jungs zerbrechen sich den Kopf über dieses Rätsel, aber es gibt noch ein Problem: Blues Mutter ist verschwunden …

Meinung:

Bei jeder Reihe habe ich Angst, dass irgendwann der Band kommt, an dem ich sie weniger mag – aber hier ist das definitiv nicht in Sicht! Auch Band III der Raven Boys hat mich vollkommen begeistert, aufgesogen und wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben.

„Sie wünschte, sie wüsste, ob Ganseys prophezeiter Tod leichter zu ertragen sein würde, wenn sie gegen ihre Gefühle ankämpfte.“

Es wird immer magischer, immer verworrender und die Dinge spitzen sich weiter zu. Stellenweise habe ich beim Lesen wirklich die Luft angehalten. Wieder gibt es neue Charaktere, neue Perspektiven durch die man die Geschichte erfährt. Bei der ein oder anderen Szene dachte ich: Wofür war das jetzt gut? Lenkt das nicht zu sehr vom Hauptproblem ab? Aber das war nur an wenigen Stellen.

Können wir kurz drüber reden, wie cool ein Auftragsmöder sein kann? =D Ich liebe diesen Charakter und finde es so cool, das er sich in Blues Mum verliebt hat. Bin mir nicht sicher, ob man das sagen darf ^^ Aber ich bin echt froh, das der Graue Mann weiter teil der Handlung ist und nicht einfach verschwindet.

„Es ist nicht das Äußere der Menschen, das mir Probleme bereitet, sondern das Innere.“

Adam setzt sich weiter gegen seine Familie zur Wehr und ich liebe, wie seine Freunde ihm den Rücken freihalten. Aber Adam behindert sich selbst auch immer wieder und ich wünschte, das würde langsam mal etwas besser werden. Dafür kommen Blue und Gansey sich näher. Ich mag die Beiden ^-^ Blue ist einer meiner liebsten Charaktere überhaupt!

Urteil: Ein weiterer großartiger Band, mir gehen langsam die Komplimente aus =D Ich liebe es einfach, Maggie Stiefvater ist eine meiner liebsten Autorinnen (:

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Veröffentlicht am 15.08.2020

ein Klassiker

Die unendliche Geschichte
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Bastian Balthasar Bux ist ein zehn Jahre alter schüchterner fantasievoller Junge. Das seine Mutter starb, hat sein Vater nie verkraftet und er flüchtet sich in seine Arbeit anstatt sich um seinen Sohn ...

Bastian Balthasar Bux ist ein zehn Jahre alter schüchterner fantasievoller Junge. Das seine Mutter starb, hat sein Vater nie verkraftet und er flüchtet sich in seine Arbeit anstatt sich um seinen Sohn zu kümmern. Die Schule ist für Bastian schrecklich, er wird gemobbt und ist ein Außenseiter. Einen Fluchtweg bietet das Antiquariat des Buchhändlers Karl Konrad Koreander, der an diesem besonderen Tag in einem besonderen Buch liest: Die unendliche Geschichte.
Bastian klaut das Buch und flüchtet mit damit auf den Dachboden der Schule. Hier beginnt er Die unendliche Geschichte zu lesen und die Geschichte führt ihn nach Phantásien. Hier herrscht die Kindliche Kaiserin, die aber schwer erkrankt ist und im Sterben liegt. Doch mit ihrem Untergang wird auch ihre ganze Welt und all die Zauberwesen darin vergehen. Das Nichts greift schon um sich und verschlingt Teile von Phantásien. Helfen soll Atréju, ein Junge in Bastians Alter, den die Kaiserin ausgeschickt hat um ein Heilmittel zu finden. Auf seiner Reise findet er heraus, dass man die Kaiserin retten kann: Ein Menschenkind muss der Kindlichen Kaiserin einen neuen Namen geben. Bastian ahnt, dass er der Retter ist, aber er hält sich selbst für unwürdig und zögert …

Der Schreibstill ist ungewöhnlich und ich habe einen Moment gebraucht. Mit Bastian habe ich schnell mitgefühlt, an der Schule gemobbt zu werden ist ätzend! Dass er sich in Bücher flüchtet, ist ein schönes Element, was ihn sehr sympathisch macht. Atréju trift auf seinen Reisen auf den Glücksdrachen Fuchur und mit ihm gemeinsam besteht er seine Abenteuer. Es hat Spaß gemacht mit ihm zu reisen. Grundsätzlich hab ich nicht die tiefste Beziehung zu den Figuren entwickelt, die Geschichte ist eher nüchtern, das tiefste Gefühl ist Angst um ihre Welt. Trotzdem ist es ein wichtiges und gutes Buch und eins der ersten, die das begründen was wir heute so gerne lesen. Und dafür schätze ich es sehr (:

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