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Veröffentlicht am 03.05.2026

Der Schreibstil ist leicht und einfach, ohne großes hin und her und so ist eigentlich auch die Geschichte :)

The Wildest Dreams Bookshop
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„Unterschätze nie die literarische Inspiration von Pancakes.“
Seite 28

Anna ist 17 und ihr Sommer läuft so gar nicht, wie geplant. Als ihr Freund nach Paris entschwindet, entschließt Anna sich spontan ...

„Unterschätze nie die literarische Inspiration von Pancakes.“
Seite 28

Anna ist 17 und ihr Sommer läuft so gar nicht, wie geplant. Als ihr Freund nach Paris entschwindet, entschließt Anna sich spontan zu ihrer Tante zu reisen und in ihrer Buchhandlung am Meer auszuhelfen. Der Surfer Jacob kam in ihren Plänen jetzt eigentlich nicht so wirklich vor, aber irgendwie ist es schwer ihm auszuweichen …

„Es ist unmöglich jemanden zu finden, der Tolstoi und Chai mag.“
Seite 61

„The Wildes Deams Bookshop“ überzeugt durch ein zuckersüßes Cover und lässt damit und dem Titel glaube ich jedes Buchliebhaber-Herz höher schlagen ♥ Das Setting, ein kleines Dorf, ein leicht skurrile angehauchter Buchladen in dem es hauptsächlich russische Literatur zu kaufen gibt war so süß und als der dann auch noch in finanzielle Engpässe gerät und gerettet werden muss – count me in! =)

Der Schreibstil ist leicht und einfach, ohne großes hin und her und so ist eigentlich auch die Geschichte. Sehr gradlinige, ein bisschen konstruiert und vorhersehbar. Die Love Story war nicht meins und passte für mich auch nicht so ganz zum Alter der Figuren. Hier und da wäre etwas Tiefe vielleicht nett gewesen, die eine oder andere Kante, aber grundsätzlich ist es ein unterhaltsames, schönes Buch für einen entspannten Nachmittag =)

„Hier knistert überhaupt nichts.“
„Oh doch jede Menge. Ich hab das Gefühl, als wär ich in einem Theaterstück. Enemies to Lovers. Stolz und Vorurteil, nur am Meer.“
Seite 73

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Veröffentlicht am 03.05.2026

tolle Figuren, aber sehr verworrene Handlung

Flut aus schwarzem Stahl
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„Ich muss sagen für einen Barbaren aus dem Norden habt Ihr einen hervorragenden Weinvorrat.“

Seite 47



Seit Jahrhunderten regieren die Schwesterköniginnen über das Land Ascarlia, unangefochten, unbesiegt. ...

„Ich muss sagen für einen Barbaren aus dem Norden habt Ihr einen hervorragenden Weinvorrat.“

Seite 47



Seit Jahrhunderten regieren die Schwesterköniginnen über das Land Ascarlia, unangefochten, unbesiegt. Bis heute. Langschiffe mit tätowierten Kriegern werden gesichtet, ihr Segel ist das eines alten Kultes.

Thera Schwarzspeer macht sich auf, um herauszufinden was ihr Königen bedroht, auch ihr Bruder Felnir bricht auf, jedoch mit eigenen Zielen.



„Der Wert eines Geheimnisses sinkt, je mehr Augen es zu sehen bekommen.“

Seite 50



Die Rabenschatten Reihe von Anthony Ryan ist eine meiner allerliebsten aus dem High Fantasy Genre – deswegen lese ich wirklich jedes Buch von diesem Autor und konnte natürlich nicht an „Flut aus schwarzem Stahl“ nicht vorbeigehen. Das Cover ist schlicht, passt aber gut und ich liebe den Titel, der ist super episch!



Ich mochte den Einstieg, die ersten Kapiteln mit den verschiedenen Charakteren und das langsame Kennenlernen der Welt – die einfach riesig wirkt! Der Schreibtstil ist so großartig und fesselnd und saugt den Leser richtig in das Buch hinein. Das Dranbleiben ist mega wichtig, weil es einfach sehr sehr viele Figuren, fremde Begriffe und ein fremdes Setting ist. Bis zur Hälfte etwa, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es sehr brutal ist. Aber dann wurden einfach immer noch keine Fragen beantwortet, worum es eigentlich gehen soll, was hat es mit Ruhlin auf sich und wem jagt Felnier da eigentlich hinterher. Damit wurde das Buch für mich leider eher zäh. Es ist immer noch groß und bildgewaltig, aber es hängte mich mehr und mehr ab, einfach weil es zu komplex und verwirrend war und auch irgendwo eher aussichtslos wirkte. Die Figuren mochte ich sehr, sie alle waren besonders und faszinierend – aber mit der Handlung kam ich einfach nicht zurecht. Auch das Thema Religion, was schon in „Der Paria“ sehr präsent war, ist hier einfach wieder zu viel vertreten und hat zusätzlich zur Verwirrung beigetragen.

Dieses Buch ist nichts für zwischendurch, am besten man liest es irgendwo, wo kein Internetempfang und absolute Ruhe ist an einem Stück durch ^-^ Ich hätte es so gern geliebt, aber leider war es nicht meins, obwohl ich die Figuren wirklich gern mochte =)



„In dunklen Zeiten steigt er auf. Das Zeitalter des Zorns gebiert einen König.“

Seite 200

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Veröffentlicht am 02.05.2026

entspannt, kurzweilig und sehr fantasievoll ♥

Mehl, Magie und Machenschaften
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„Tot? Wer ist tot?“
„Die Leiche in der Backstube.“
„In meiner Backstube?“
Seite 14

In Monas Stadt sind Zauberer nichts Unübliches. Es gibt welche, die können Wasser oder Blitze kontrollieren. Mona dagegen ...

„Tot? Wer ist tot?“
„Die Leiche in der Backstube.“
„In meiner Backstube?“
Seite 14

In Monas Stadt sind Zauberer nichts Unübliches. Es gibt welche, die können Wasser oder Blitze kontrollieren. Mona dagegen kann nur mit Brot zaubern, in der Bäckerei ihrer Tante lässt sie schonmal die Lebkuchenmänner tanzten und überzeugt die Brötchen nicht trocken zu werden. Doch dann liegt eine Leiche in der Backstube und alles verändert sich. Denn ein Mörder ist in der Stadt. Und er hat es auf Magier abgesehen.

So ist es, wenn man ein Zauberer ist – man weiß nicht, was man kann, bis man es tut, und dann ist man sich nicht sicher, wie man es gerade getan hat.
Seite 23

Ich mag den Titel des Buches super gern und auch das Cover hat auf jeden Fall seinen ganz eigenen Zauber =) Der Einstieg hat mir gut gefallen, Mona ist erst 14 und hat ihren ganz eigenen Witz, der auch das Auffinden einer Leiche überdauert. In einem mittelalterlichen Setting, landet Mona vor der Herzogin der Stadt, als sie plötzlich des Mordes verdächtigt wird.

Der Schreibstil ist sehr entspannt und kurzweilig. Das Buch ist skurril, erinnert phasenweise eher an ein Kinderbuch und ist auf seine ganz eigene Art originell, wenn auch hier und da ein bisschen lang. Die Charaktere fand ich toll, sie waren auf ihre ganz eigene Art besonders und haben die Geschichte wirklich unterhaltsam gemacht, besonders Bob der Sauerteig. Mein liebster Sidekick war der Lebkuchenmann, der mit Vorliebe auf Monas Schulter zu finden ist ♥

„Kann deine Magie jemanden töten?“
„Nein! Ich meine, es ist Gebäck. Wie soll man jemanden mit Gebäck töten?“
Seite 41

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Veröffentlicht am 22.04.2026

spannendes Lesehighlight ♥

Beth is dead
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Ja, ich habe das Buch gestohlen, aber ich weigere mich, deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist meine Geschichte. Ich hab sie mir nur zurückgeholt.
Seite 34

Tot liegt Beth March nicht weit ...

Ja, ich habe das Buch gestohlen, aber ich weigere mich, deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist meine Geschichte. Ich hab sie mir nur zurückgeholt.
Seite 34

Tot liegt Beth March nicht weit von ihrem Haus. Die Polizeit ermittelt und schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht. Hat Jo es getan, um mehr Follower zu bekommen? Einen Plot für ihr Buch, dass ihr so Schwierigkeiten bereitet?
War es Amy, damit sie das Geld für ihr Kunststudium bekommt, was eigentlich für Beth bestimmt war?
Meg kann es nicht gewesen sein, doch vielleicht ihr Freund? Ihn würde sie um jeden Preis schützen. Oder war es jemand anders? Denn die March Schwestern sind bekannt, seit ihr Vater ihre Geschichte zu einem Roman formte und damit ins Licht der Medienscheinwerfer trat.
Wer hat Beth getötet?

Ich lebe.
Schlimm, dass ich mir das selbst sagen muss, aber seit Dads Buch draußen ist, hab ich manchmal Zweifel daran.
Seite 41

Ich hab das Buch von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand legen können. Die kurzen Kapitel, die abwechselnd aus den Perspektiven der Schwestern geschrieben sind, erzeugen einen regelrechten Sog. Es fällt etwas schwer zwischen den Persönlichkeiten der Schwestern zu unterscheiden, aber wenn man länger am Stück liest, gibt sich das schnell. Das Cover mag ich super gern, auch wenn ich gar nicht so der Pink-Typ bin, aber es ist wirklich schön geworden und wird sich ganz großartig in meinem Regal machen ♥

Der Schreibstil ist schnelllebig und richtig richtig gut! Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten und hoffe, dass sie noch mehr schreibt. Sie hat den Figuren super viel Tiefe gegeben und das Buch richtig lebendig gemacht. Trotz der vielen Figuren kam ich gut zurecht und habe mit den Schwestern gelitten, gelacht – und den Mörder gesucht.

Ich muss beweisen, dass ich mehr bin als das Mädchen, dass am Ende des Buchs stirbt.
Seite 47

Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, es war ein herrliches Hin und Her aus Verdächtigungen und den Handlungssträngen der Schwestern – die sich auch auf die Vergangenheit erstrecken. So bekommt auch Beth eine Stimme – was mir sehr gut gefallen hat.
Das Buch ist sehr spannend, ist aber mehr als ein Krimi, eine Mischung aus Erzählung und Spannung, die perfekt ausgewogen war. Am Ende konnte ich gar nicht so schnell lesen, wie ich umblättern wollte.

Klare Leseempfehlung für dieses Buch, auf jeden Fall es war ein Highlight für mich!

Für mich ist Liebe wie ein Pulli, den man noch nicht eingetragen hat. Eigentlich sollte er gemütlich sein, aber er kratzt und ist viel zu warm und es dauert ewig, bis man sich endlich darin wohlfühlt.
Seite 236

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Veröffentlicht am 10.04.2026

spannend und unterhaltsam mit tollen Figuren und gutem Setting :)

The House Saphir
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Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.
Seite 10

Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, ...

Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.
Seite 10

Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, wie ein Fuchs in den Methoden sich und ihre Schwester am Leben zu erhalten. Und sie kann Geister sehen. Praktisch, wenn man gruselige Touren, durch das gruselige Saphir Anwesen anbietet. Doch bei der letzten Tour taucht ein Mann auf, der behauptet der Erbe der Saphirs zu sein. Und er bittet Mallory um Hilfe …

„Augenblick, wie lange bin ich schon tot?“
Seite 40

Als riesiger Fan der Luna-Chroniken von Marissa Meyer, war ich super neugierig auf dieses Buch ♥ Auf dem Cover ist mir persönlich ein bisschen zu viel los, aber das ist ja total Geschmacksache. Gelesen hab ich das Buch sehr gerne, der Einstieg ist mir super leicht gefallen und Mallory ist ein richtig cooler Charakter. Für Humor sorgt ein etwas verwirrter Geist und die Energie zwischen Mallory und ihrer Schwester. Betrügerinnen durch und durch schlagen die zwei sich mit Taschenspielertricks und gefakten Schmuckstücken durch. Doch als ein echter Graf sie bittet einen ungebetenen Geist loszuwerden, wird es kritisch.

Was ich nicht wusste, die Geschichte basiert wohl auf dem Blaubaart-Märchen, das kenne ich aber auch nicht, von daher war für mich die Handlung jetzt auch nicht groß vorhersehbar. Es gab einen Handlungsstrang, den ich sehr mochte, der gerne noch vertieft hätte werden können, aber leider wurde es ein bisschen abrupt beendet.

„Wir gehen doch bloß zum Abendessen, Mally. Wozu brauchst du eine Waffe?“
Seite 82

Ich hab das Buch gern gelesen, es hat mich gut unterhalten – aber dieser Lieblingsbuchvibe aus den Luna-Chroniken ist so gar nicht aufgekommen leider.

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