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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.10.2017

Die Elite

Selection – Die Elite
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Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es war das erste Buch was ich auf englisch gelesen hab. Alles war sehr leicht zu verstehen, da es ein leichtes Englisch war.Allerdings muss man sagen, das dieser Band ...

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es war das erste Buch was ich auf englisch gelesen hab. Alles war sehr leicht zu verstehen, da es ein leichtes Englisch war.Allerdings muss man sagen, das dieser Band dem ersten in einigem nachsteht. Ich hatte das Gefühl, das Kiera Cass nicht mehr so viel Stoff für das Buch hatte, und es mehr zu einem Zwischenband wurde, als zu einem eigenständigen Buch. Das Buch konnte in meinen Augen keine richtige Höhe gewinnen. Den Anfang fand ich noch sehr gut, und es gab auch zwischendurch ein paar Überraschungen, aber trotzdem war einfach keine Spannung zu spüren. Auch ging mir die ewige Dreiecksbeziehung auf die Nerven, weil America sich einfach nicht entscheiden konnte. An einem Tag war sie sich noch sicher, das sie Maxon nehmen wird und am nächsten Tag war sie schon wieder einer ganz anderen Meinung. Das war ganz schön verwirrend. Auch konnte ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen.Trotzdem hat mir das Buch ganz gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band. Ich möchte unbedingt wissen, ob sie sich - wie ich hoffe - für Maxon entschieden hat und alles doch noch ein gutes Ende findet :)

Veröffentlicht am 01.10.2017

Grandios!

Marmorkuss
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Jennifer Benkau hat eine wunderbare Art zu schreiben, bei der man einfach nur neidisch werden kann, wenn man selbst schreibt ;) Ihr Schreibstil ist wunderbar locker, ohne langweilig zu werden. Sie hat ...

Jennifer Benkau hat eine wunderbare Art zu schreiben, bei der man einfach nur neidisch werden kann, wenn man selbst schreibt ;) Ihr Schreibstil ist wunderbar locker, ohne langweilig zu werden. Sie hat das Talent aus einfachen Sätzen Magie sprechen zu lassen, was bei diesem Neuzeitmärchen sehr gut harmoniert und von Vorteil ist.
Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt. Den ersten Teil fand ich von der Schreibweise besonders schön. Es werden immer Absätze aus der Sicht von Jarno (dem Protagonisten) und Klara (der Protagonistin) erzählt. Dabei ist immer der letzte Satz einer der Protagonisten zugleich der erste Satz des anderen. In den Absätzen von Jarno wird in der Gegenwart aus der Erzählerperspektive gesprochen und Klara spricht aus der Ich-Perspektive. Auch fand ich es gut gemacht, das sich die Kapitel nicht ewig in die Länge ziehen. Die Spannung wir immer gehalten, immer wieder gibt es neue Wendungen.
Ich fand sehr schön, wie die beiden Protagonisten beschrieben wurden. Klara - die wunderschöne Marmorfigur - die plötzlich durch einen Kuss erwacht und einen Kulturschock erfährt und auch Jarno (dessen Namen ich richtig schön finde), dessen größter Wunsch es ist Fotograf zu werden. Beide kamen für mich sehr glaubwürdig rüber :D

Fazit:
Ich hab noch nie ein Neuzeitmärchen gelesen, aber dies Buch hat mich absolut überzeugt. Jennifer Benkau hat eine sehr gute Art zu schreiben und hat mich total überzeugt. Das Ende des Buches war sehr gut und lässt bei mir keine Wünsche mehr übrig :D Zum Glück konnte ich Marmorkuss noch vor Silvester beenden und das Buch somit zu meinem absoluten Jahreshighlight krönen.

Veröffentlicht am 01.10.2017

Sehr bewegend

Mein Herz und andere schwarze Löcher
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Ich liebe dieses Cover. Ist es nicht traumhaft schön? Eigentlich ist es ganz schlicht und nicht nicht so aufgedonnert. Das gefällt mir sehr gut. Die leicht verspielte Schrift passt sehr gut zum weißen ...

Ich liebe dieses Cover. Ist es nicht traumhaft schön? Eigentlich ist es ganz schlicht und nicht nicht so aufgedonnert. Das gefällt mir sehr gut. Die leicht verspielte Schrift passt sehr gut zum weißen Hintergrund mit den bunten Punkten. Es sieht einfach perfekt aus. Ich würde sogar meinen, das es eines der schönsten Bücher in meinem Regal ist.

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Grundidee war sehr gut. Daraus kann man wirklich viel machen. Deswegen war ich auch gespannt, was mich hier genau erwarten wird. Ich hatte im Grunde genommen keinerlei Ahnung was hier auf mich zukommt.

Bei Aysel merkt man sofort das die todunglücklich ist. Die will nicht mehr leben, ist immer traurig. Den Grund für ihre Traurigkeit hält sie lange zurück. Man erfährt zwar immer in kleinen Bruchstücken, warum sie so traurig ist, doch den genauen Vorfall - warum - hält sie lange zurück. Sowohl vor dem Leser, als auch vor Roman. Mich hat es immer ganz verrückt gemacht, nicht zu wissen, was der wahre Grund ist ^^

Ich fand Aysel sehr sympatisch. Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, begleitet man die Protagonisten die ganze Zeit über. Dadurch erfährt man sehr viel von ihrer Gedankenwelt. Was in ihr vor geht. Welche Gefühle sie hat. Am Anfang ist sie etwas kühl, taut dann aber immer weiter auf. Das hat mir sehr gut gefallen.

Auch Roman hat mir gefallen. Allerdings fand ich, dass er an einigen Stellen ganz schöne Stimmungsschwankungen hatte. Im einen Moment war er total nett und liebevoll, und im nächsten distanziert.

Mir haben im Buch leider auch die großen Gefühle gefehlt. Das Ganz wurde doch etwas oberflächlich gehalten. Man hätte hier sehr gut in die Tiefe gehen und alles mögliche Ergründen können. Leider ist das der Autorin nicht so gut gelungen. Allerdings kann ich ihr hierbei absolut keinen Vorwurf machen. Niemand, der nicht selbst einmal in dieser Situation gesteckt hat, kann genau nachempfinden, wie es einem in dieser Zeit geht.

Trotz allem hat mir das Buch sehr gefallen. Einen Stern muss ich dann aber doch abziehen

Veröffentlicht am 01.10.2017

Obsidian (auf englisch)

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
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Bei dem Cover muss man sich eigentlich nicht viel vor machen: Es ist bei weitem nicht so schön, wie das deutsche. Aber dennoch hab ich es, während ich gelesen hab, doch ein bisschen lieb gewonnen, und ...

Bei dem Cover muss man sich eigentlich nicht viel vor machen: Es ist bei weitem nicht so schön, wie das deutsche. Aber dennoch hab ich es, während ich gelesen hab, doch ein bisschen lieb gewonnen, und finde es nicht mehr ganz so schrecklich, wie am Anfang, als ich es mit gekauft habe. Daemons Augen sind wirklich betörend, und leichten in diesem schönen emeralgrünen Augen. Sie stechen richtig hervor. Auch das Gewitter im Hintergrund und die dunkle Stimmung auf dem Cover passen perfekt zur Geschichte. Lasst euch davon auf keinen Fall abschrecken ^^

Die reihe hat ja seit letztem Jahr einen ganz schönen Hype ausgelöst und ich wollte die Bücher seit der ersten Minute an lesen. Die deutschen Cover sind einfach wunderschön, und animierten mich immer wieder, die Reihe zu beginnen. Ich hab so viel Gutes darüber gehört und mich kribbelte es immer in den Finger, wenn ich an einem der Bücher vorbei gelaufen bin. Als ich das Buch dann letztens auf englisch gesehen hab, konnte ich nicht mehr an mir halten und hab es endlich gekauft.

Ich hab das Buch von der ersten Seite an geliebt. Jennifer L. Armentrout hat einen wirklich schönen und einfachen Schreibstil. Obwohl es englisch war, hab ich alles super gut verstanden und kam gut mit.

Katy war mir von der ersten Sekunde an sympatisch. Ich mochte ihre Sichtweisen und auch ihre Entscheidugen, die sie im Laufe der Geschichte getroffen hat. Sie war nicht selbstsüchtig und hat alles für ihre Freunde getan um sie zu schützen. Das sie Buchbloggerin ist, hat mir natürlich auch sehr gut gefallen (da schlägt das Bloggerherz in mir doch gleich viel höher). Die kleinen Einblicke in ihr Bloggerleben haben mir immer total gut gefallen :)

Obwohl Daemon ganz schön arrogant ist und ziemlich blöde Sprüche los lässt, fand ich ihn richtig super. Ich fand ihn weder nervend noch hat er mich die ganze Zeit mit seien blöden Sprüchen auf die Palme gebracht. Er hat super gut hinein gepasst und immerhin wird er hier als absolute Augenweide beschrieben. Hinter jedem harten Kerl steckt ein guter Kern, dass hat man hier immer weider gemerkt. Zuerst wohl daran, wie sehr ein seine kleine Zwillingsschwester liebt und sie beschützen will. Aber auch durch das Bonusmaterial - welches angefügt war, und bei dem man in zwei Kapiteln Daemons Sicht kennen lernen konnte - hat man einen anderen Blick bekommen.

Der ganze Verlauf des Buches war flüssig und ohne lange, ausschweifende Unterbrechungen. Ich brauch hier wohl kaum sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, und ich schon ganz sehr auf den zweiten Band brenne. Ich brauch ihn unbedingt, denn diese Reihe hat mich jetzt schon verzaubert ♥♥♥

Veröffentlicht am 01.10.2017

Göttlich verliebt

Göttlich 3. Göttlich verliebt
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Das Cover ist eindeutig das schönste, der ganzen Trilogie. Eigentlich mag ich gar kein Braun, aber dieses matte braun geht so ein bisschen in Rot und Orange über, und sieht einfach nur wunderschön aus. ...

Das Cover ist eindeutig das schönste, der ganzen Trilogie. Eigentlich mag ich gar kein Braun, aber dieses matte braun geht so ein bisschen in Rot und Orange über, und sieht einfach nur wunderschön aus. Ich könnte es die ganze Zeit anschauen. Auch das Mädchen auf dem Cover ist wirklich hübsch. Ihr leicht verträumter Blick hätte vielleicht eher zum zweiten Band gepasst, aber ich kann ihr wirklich nicht meckern, was da Cover angeht.

Auch über das Buch an sich kann ich kaum ein schlechtes Haar verlieren. Es war einfach perfekt. Eindeutig der beste Teil der ganzen Trilogie. Hier hat alles gestimmt und gepasst. Ich konnte das Buch zum Schluss kaum aus den Händen legen.

Am Anfang war es ein bisschen holprig und ich hatte nicht sofort den Drang, so schnell zu wissen, wie es weiter ging. Dass lag aber wahrscheinlich eher daran, dass ich nicht so viel zeit zum Lesen hatte. Aber je mehr ich gelesen hab, desto mehr hat mich das Finale gepackt. Hier wurde immer wieder so viel Spannung aufgebaut, das man einfach nicht anders konnte, als weiter zu lesen. Eine neue Wendung folgte auf die nächste. Es wurde nie langweilig. Ich war ziemlich oft überrascht. Die ganze Verlauf der Handlung hat mir sehr gut gefallen, und alles hat sich super ineinander gefügt und wirkte nicht abgehakt.

Helen war mir auch hier wieder sehr sympatisch, obwohl sie in manchen Perspektiven eher als die Böse hingestellt wurde. Allerdings war das eher den verdrehten Vorstellungen der jeweiligen Charaktere geschuldet. Ich fand das Helen in den passenden Momenten die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Mich hat ihr Kampfwille und ihr Beschützerinstinkt sehr beeindruckt.

Lucas hat mir hier zum Glück wieder viel besser gefallen. ich fand ihn nicht mehr so nervig und fehl am Platz, wie im zweiten Teil. Darüber war ich richtig erleichtert, denn ich mochte ihn im ersten Band sehr gern. Auch mit Jason ging es mir hier so. Ich fand ihn wieder besser. Allerdings kam Jason hier auch nicht mehr so oft vor.

Was mit den einzelnen Charakteren in diesem Buch passiert, ist wirklich toll. Man merkt wie sehr sich alle verändern; ob nun zum Guten oder zum Schlechten. Aus Freunden wurden Feinde, und aus Feinden Freunde. Ich hab so vielen nicht erwartet. Dieses Buch war wirklich sehr unvorhersehbar und konnte mich immer wieder überraschen. Bei manchen Entscheidungen bin ich fast verzweifelt, so sehr hat es mich mitgerissen.

Ich kann diese Trilogie nur jedem ans Herz legen. Wer denkt das Götter langweilig sind, und man daraus keine gute Geschichte kreieren kann, der sollte sich von Josephine Angelini überzeugen lassen. Auch wenn der zweite Teil manchmal etwas eintönig wirken sollte, dann lasst euch nicht davon abschrecken, denn der dritte Teil wird alles raus holen, und euch - auch wenn ihr es nicht für möglich halten werdet - so sehr überraschen, das ihr euch wünscht, dass es noch einen weiteren Teil geben wird. Denn genau das wünsche ich mir: Das es noch einen weiteren Teil gibt, denn ich hab noch lange nicht genug von Helen, Lucas, Orion und ihrer verrückten, übermenschlichen Familie^^