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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.10.2017

Zum aufrütteln

Die Rebellion der Maddie Freeman
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Ich glaube, ich könnte das Buch immer und immer wieder lesen. Es haut mich jedes Mal wieder vollkommen um und überrascht mich von neuem. Wenn ihr es immer nicht gelesen habt, dann macht euch an dieses ...

Ich glaube, ich könnte das Buch immer und immer wieder lesen. Es haut mich jedes Mal wieder vollkommen um und überrascht mich von neuem. Wenn ihr es immer nicht gelesen habt, dann macht euch an dieses Buch, denn wenn nicht, verpasst ihr wirklich eine Menge!

Schon allein das Cover sieht wirklich wunderschön aus. Mir gefällt die rosa Rabe und auch wie der Pony in Maddies Gesicht fällt. Dadurch bekommt sie einen wirklich guten Ausdruck. Das Blau des Auges sieht wirklich sehr intensiv aus. Auch die kleinen technischen Elemente, die über das ganze Cover verstreut sind, sehen wirklich sehr gut aus und passen wunderbar zum Inhalt.

Da ich dieses Buch schon einmal gelesen habe, kannte ich schon das meiste des Buches. Allerdings kam es mir so vor, als würde ich das Buch zum aller ersten Mal lesen. Dieses Buch ist wohl eines der wenigen, die man immer wieder lesen kann und es dennoch nie langweilig wird, weil sie einfach so toll sind. Ich habe es geliebt, wieder in diese wunderbare Welt abzutauchen, die die Autorin hiermit erschaffen hat.

Da Maddie in einer Welt der Technik lebt, kennt sie nichts, was für uns normal ist. Ich fand es sehr faszinierend, wie alles in dieser Zukunft - die hier beschrieben wird - aussieht. Der komplette Alltag findet nur noch über Flipscreen, Computer und andere riesige Bildschirme statt. Man wird von seinem PC geweckt, hat seinen Unterricht vor dem Computer und geht danach in viele Onlinechats oder Online-Lerngruppen. Außerdem trifft man sich über das Internet mit Freunden aus aller Welt oder hat Dates. Ich fand es sehr erschreckend, das dies möglich ist, und wirklich alle sozialen Kontakte nur noch über den Internet funktionieren. Man trifft sich nicht mehr von Angesicht zu Angesicht, oder geht in den Laden einkaufen. Lebensmittel kann man sich über das Internet bestellen und sie werden dann nach Hause geliefert.

Der ganze Aufbau dieser neuen Welt hat mich wirklich sehr in seinen Bann gerissen. Damit wurde wirklich etwas fantastisches erschaffen. Auch die Charaktere waren wirklich gut erdacht. Maddie ist am Anfang sehr gefangen in ihrer technischen Welt. Immerhin ist sie so aufgewachsen und kennt nichts anderes. Aber als sie Justin trifft, beginnt sie umzudenken. Ihre Wandlung war wirklich sehr umfangreich. Sie hat sich wirklich um 180° gedreht. Ich mochte sie auch sehr gern. Nicht nur ihre Wandlung, sondern einfach ihre Persönlichkeit hat mir sehr zugesagt.

Justin fand ich auch sehr gut. Er sieht Maddie in eine komplett neue Welt. Oft ist er sehr distanziert und auch seine Arbeit bedacht. Aber wenn er mit Maddie zusammen ist, versucht er sich zu öffnen. Ist anders in ihrer Nähe. Genau, wie Maddie in seiner Nähe eine andere ist.

Das Buch wird nie langweilig. Es passiert so viel. Die Spannung wird die ganze Zeit über gehalten. Neue Wendungen treffen auf weitere Abenteuer. Eigentlich könnte man es in einem Rutsch durchlesen, weil man einfach immer wieder wissen muss, wie es weiter geht.

Das Buch ist für mich auf jeden Fall ein voller Erfolg und hat die volle Punktzahl verdient. Ich freu mich schon sehr, wenn der zweite teil nächsten Monat im Taschenbuch heraus kommt. Ich werde mich auf jeden Fall darauf stürzen.

Veröffentlicht am 01.10.2017

Höhen und Tiefen

Mind Games
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Das Cover gefällt mir richtig gut. Viele sind da anderer Meinung. Da spalten sich die Meinungen, aber ich gehöre zu denen, denen es wirklich gut gefällt. Ich mag das Spiel der Farben; die Farben an sich. ...

Das Cover gefällt mir richtig gut. Viele sind da anderer Meinung. Da spalten sich die Meinungen, aber ich gehöre zu denen, denen es wirklich gut gefällt. Ich mag das Spiel der Farben; die Farben an sich. Und wenn man das Buch gegen das Licht hält, und es ein wenig dreht, dann glitzert es im violetten Teil. Auch wenn es für manche nicht so aussieht, finde ich, dass das Buch ein bisschen nach Spannung aussieht. Man kann sich daraus überhaupt nicht viel nehmen, und dadurch wird man gleich neugierig auf das Cover.

Da ich die Gelöscht-Trilogie der Autorin noch nicht gelesen hab, wusste ich hier gar nicht, auf was ich mich genau einlasse. Die Thematik fand und ich finde ich aber mega interessant. Ich lese sehr gern diese Art von Büchern, in denen es um eine digitalisierte Zukunft geht. Wenn man so etwas liest, fällt einem immer erschreckender Weise auf, das man selbst schon in so einer Welt steckt. Zumindest in den Startlöchern, die so ein Ausmaß nehmen können.

Die Autorin hat einen sehr lockeren und leichten Schreibstil. Dadurch kommt man wirklich sehr schnell voran. Allerdings fand ich ihn manchmal beinahe kindlich; fast ein bisschen zu leicht. Manchmal kamen Wörter in den Sätzen vor, die die den ganzen Satz kaputt gemacht haben. Vielleicht liegt das aber auch an der Übersetzerin, oder ich hab einen zu hohen Anspruch.

Die Handlung fand ich aber richtig gut. Immerhin war schon die Grundidee super. Ich hab es gern gelesen. Man musste wissen wie es weiter geht. Am Anfang und am Ende war es zwar schwach, aber im Mittelteil hat die Autorin dann doch einiges raus geholt. Das Ende ging mir leider viel zu schnell. Man hätte da einzelne Szenen viel mehr ausbauen können. Da war großes Potential vorhanden gewesen.

Luna war mir richtig sympatisch gewesen. Ich fand es gut, das sie ihr Ding durchgezogen hat. Gerade als Verweigerin. Sie wurde schief angesehen und auch schikaniert, aber sie hat ihren Standpunkt behalten und weiter gemacht. Das fand ich bewundernswert. Auch Gecko mochte ich wirklich sehr. Er war wirklich intelligent und richtig süß. Marina fand ich auch toll. Zum Glück hat Luna eine so gute Freundin bei PareCo gefunden. Eine emotionale Bindung konnte ich allerdings nicht zu den Charakteren aufbauen, was aber auch am Schreibstil lag.

Ich hoffe die Rezi klang nicht zu negativ gestimmt. Das Buch war wirklich richtig gut und wird auch vielen gefallen. Nur meins war es leider nicht, auch wenn ich mir gewünscht habe, das es mir gefällt.

Veröffentlicht am 01.10.2017

Ich liebe es!

Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
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In den letzten Tagen hatte ich immer wieder das Gefühl, das Harry nach mir rief. Ich hatte wieder richtig Lust das Buch zu lesen. In letzter Zeit hatte ich öfters mal mit dem Gedanken gespielt, die Reihe ...

In den letzten Tagen hatte ich immer wieder das Gefühl, das Harry nach mir rief. Ich hatte wieder richtig Lust das Buch zu lesen. In letzter Zeit hatte ich öfters mal mit dem Gedanken gespielt, die Reihe nochmals komplett zu lesen.

Die Cover stechen jetzt nicht unbedingt aus der breiten Masse hervor. Aber es wird trotzdem gleich die typische Hogwarts-Stimmung verbreitet und man fühlt sich zuhause. So geht es zumindest mir. Mich erinnern die Cover immer an einen regnerischen Herbsttag, an dem man mit einer Tasse und ganz vielen Kissen auf dem Sofa sitzt und die Bücher liest. Außerdem passt dieses Cover wunderbar zur Geschichte. Man sieht die übergroßen Schachfiguren, Hermine (Ich liebe diesen Namen), Ron und natürlich Harry mit seiner runden Brille und der Narbe auf der Stirn. Einfach schön :)

Auch wenn ich dieses Buch schon dritten Mal gelesen hab und mich noch an so vieles erinnern kann (wie könnte man diese Geschichte jemals vergessen?) war es trotzdem wieder, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. Wenn man den ersten Satz liest, dann ist man verschwunden und nur noch dieses Buch existiert. Das liebe ich so sehr an dieser Geschichte.

Außerdem ist Joanne K. Rowling meine absolute Lieblingsautorin. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil, der sich mit nichts vergleichen lässt. Es wäre traumhaft, wenn ich irgendwann man so ähnlich wie sie schreiben könnte. In diesem band merkt man noch, das ihr Schreibstil einfach ist. Zumindest, wenn man ihn mit ihren späteren Büchern vergleicht. Aber je älter Harry wird, desto besser und reifer wird auch ihr Schreibstil. Ich finde diese Wandlung bemerkenswert. Die Autorin hat wirklich ein Talent, aus den einfachsten Sätzen etwas richtig großes zu machen. Mit wenigen, gekonnten Worten eine ganze Welt voller Magie zu erschaffen.

Sowohl Handlung als auch der Verlauf dieses Buches sind wirklich gut. Hier passiert immer wieder neues. Man merkt gar nicht wie schnell alles doch wieder vorbei geht. Mir hat gut gefallen, das so viele verschiedene Charaktere eingebracht werden. Dadurch gibt es immer weider neues zu entdecken. Unerwartete Dinge passieren ständig. Man muss lachen und kann die ganze Zeit über miträtseln (was mir wirklich gut gefällt). Die Spannung wird hier auf jeden Fall gehalten.

Natürlich sind auch die Charaktere richtig toll. Ich mag Hermine besonders gern. Sie ist sehr strebsam, und hat mich dabei immer an mich selbst erinnert. Mit ihrer ständigen Übervorsicht, um ja keine Regel zu brechen; immer darauf bedacht, ihren Freunden zu Seite zu stehen. Ja, das kenn ich irgendwoher ... ^^ Aber auch Harry und Ron kann man nur ins Herz schließen. Ich mag alle Weasley's. Sie sind eine tolle Familie. Draco und Snape sind diese typischen Charaktere, sie zwar unheimlich fies sind, aber die man trotzdem mag. So geht es zumindest mir. Man kann sich hier alle Figuren total gut vorstellen. Als wenn ein Film hinter den Augen ablaufen würde, um man alles genau sieht.

Ich kann verstehen, das so viele diese Bücher auf der Welt lesen und das sie so viele Leben verändert haben. Ich gehöre definitiv dazu. Denn diese Reihe, war die erste Reihe in meinem Leben, die ich bewusst gelesen habe und dich ich durchgesuchtet habe. Ich habe alle Bände so schnell wie möglich gelesen und konnte gar nicht aufhören, oder gar das Buch beiseite legen. Ich bin froh, das ich diese Reihe jetzt noch einmal lese. Und ich brauch hier definitiv ganz schnell mehr ♥♥♥

Veröffentlicht am 01.10.2017

Schöner Auftakt

Gelöscht
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Das Cover gefällt mir auch hier sehr gut. Mir gefällt es, wenn darauf Porträts abgebildet sind, das verleiht dem Ganzen gleich viel mehr Ausdruck. Auch wenn hier die Farben nicht besonders schön sind, ...

Das Cover gefällt mir auch hier sehr gut. Mir gefällt es, wenn darauf Porträts abgebildet sind, das verleiht dem Ganzen gleich viel mehr Ausdruck. Auch wenn hier die Farben nicht besonders schön sind, und alles düsterer wirkt, gefällt es mir dennoch. Der leichte Fühleffekt ist wirklich toll. An der Stelle, wo Gelöscht auf dem weißen Hintergrund steht, fühlt sich das Cover ganz anders an. Es ist rauer. Der restliche Teil des Covers ist glänzend, glatt. Hoffentlich wird das auch bei den anderen Teilen beibehalten.

Wie lange bin ich schon um dieses Buch herum geschlichen? Ich wollte es mir schon lange holen, bin aber irgendwie dann doch nie dazu gekommen. Aber ich bin richtig froh, das ich es endlich lesen konnte. Die Geschichte klingt richtig gut. Sehr nach meinem Geschmack. Es fühlt sich nicht sofort so an, als würde man eine dystopische Geschichte lesen, weil sich das äußere Erscheinungsbild der Welt nicht geändert hat. Die Idee mit dem Slaten finde ich sehr interessant. Und obwohl mir Mind Games von der Autorin nicht ganz so gut gefallen hat, war dieses Buch hier wirklich klasse.

Der Schreibstil ist auch hier einfach und leicht zu verstehen, aber er ist nicht zu einfach. Hier gibt es immer wieder kleine Besonderheiten, die mir gut gefallen habe. Alles ist aus der Sicht von Kyla - unserer Protagonistin - geschrieben. Man begleitet sie ab dem Moment, als sie aus der Klinik, nach dem sie geslated wurde, entlassen wird. Das hat mir gut gefallen, denn dadurch hat man absolut kein Vorwissen, was vor dieser Zeit passiert ist. Man begibt sich also mit Kyla auf die Suche nach der Wahrheit.

Auch der Verlauf der Handlung war passend. Von einigen hab ich gehört, das es sehr langsam und schleichend war. Das mag vielleicht auch stimmen. Allzu viel passiert hier nicht, aber ich fand, das es zur Handlung gepasst hat. Immerhin muss sich auch Kyla erst einmal an ihre neue Umgebung gewöhnen und die Dinge können nicht so schnell ihren Lauf nehmen. Mich hat es teilweise ein bisschen an Delirium von Lauren Oliver erinnert. Auch da war die Handlungsgeschwindigkeit ähnlich. Immer wieder kam neues auf Kyla zu. Dadurch wurde die Spannung gehalten. Da gibt es auf jeden Fall nichts zu meckern.

Kyla fand ich sehr sympatisch. Sie wirkt am Anfang sehr verunsichert, aber das gibt sich mit der Zeit. Ich fand ihre charakterliche Veränderung sehr gut. Ich fand es richtig soll, das sie so gut zeichnen kann. Ihre Bilder konnte ich mir sehr gut bildlich vorstellen. Auch Ben hat mir gut gefallen. Ich fand toll, das er gern laufen geht und das er das auch so gut kann. Auch hier konnte ich eine kleine Verbindung zu Delirium herstellen. Kylas Familie fand ich sehr authentisch. Mir hat die Wandlung aller gut gefallen. Immer wenn ich dachte: "Der ist auf Kylas Seite", war es am Ende doch anders. Amy fand ich richtig super. Schade, das sie nur in der ersten Hälfte sehr stark im Buch vertreten war.

Mir hat das Buch also wirklich gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bänder, die ich hoffentlich auch ganz bald lesen kann.

Veröffentlicht am 01.10.2017

Was kommt als nächstes? :)

Das Juwel - Die Gabe
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Habt ihr mal das schöne Cover gesehen? Ich liebe es. Es erinnert ein wenig an Selection, aber das finde ich gar nicht mal so schlimm. ich mag die violette Farben - passt auch super gut zum Namen der Protagonistin ...

Habt ihr mal das schöne Cover gesehen? Ich liebe es. Es erinnert ein wenig an Selection, aber das finde ich gar nicht mal so schlimm. ich mag die violette Farben - passt auch super gut zum Namen der Protagonistin - und auch die Haltung von Violet. Es sieht auf der einen Seite bekümmert und traurig aus, aber irgendwie vermittelt es für mich auch einen Hauch von Durchhaltevermögen. Das Buch hat einen kleinen Fühleffekt, den ich richtig schön finde. Die Diamanten auf Violets Kleid kann man erfühlen, was ich wunderschön finde.

Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen hab, war ich hin und weg. Das Cover war mein erster Blickfang, und dann auch noch so ein interessanter Klappentext. Ich find die Thematik sehr interessant. Wie sollte das gehen, mit den Kindern?, und wie ist das Leben in solch einer Welt?, - was waren die ersten Fragen die ich mir gestellt hab, und die sofort meine Aufmerksamkeit erregt haben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach. Sie schreibst umgangssprachlich und man kommt super leicht voran. Sie schreibt wirklich schön. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Violet aus erzählt. Das ist mir die liebste Perspektive; man bekommt sehr viel mit und erfährt viel über die betreffende Person.

Handlung und Verlauf waren angemessen. Ich fand, das im zweiten Teil nicht sehr viel passiert ist; als es auf das Ende zu ging, wurde die Spannung zwar nochmal hoch gefahren, aber dazwischen passierte nicht besonders viel. Ich fand das ein wenig schade, weil hier wirklich viel möglich gewesen wäre. Dennoch fand ich es für den Verlauf angemessen. Das Ende hat für mich einiges raus gerissen. Zuerst dachte ich, das es eher schlecht als recht werden würde, aber dann die letzten paar Sätze ... die haben mich echt vom Hocker gehauen. Ich muss jetzt unbedingt wissen, wie es weiter geht. Hoffentlich wird der zweite Teil (der im Oktober auf englisch erscheint) bald übersetzt.

Mir war Violet sehr sympatisch. Manchmal wirkte sie zwar etwas distanziert, aber ich mochte sie dennoch. Ich fand bewundernswert, wie sie bei der Herzogin durchgehalten hat und auch wie sie sich entwickelte. Annabell - ihre Zofe - fand ich auch wirklich toll. Sie war mein liebster Nebencharakter. Ich freu mich schon auf sie in den Folgebänden. Auch wenn sich Ash und Violet verlieben, kam das nicht so richtig für mich herüber. Es war mir zu oberflächlich und ging zu schnell. Wahrscheinlich konnte ich Ash deswegen auch nicht besonders leiden. Ich wusste nie was, was ich so richtig von ihm halten sollte.

Ich bin schon mega gespannt, auf den nächsten Teil. Hoffentlich wird hier schnell übersetzt. Das Buch kann ich euch auf jeden Fall empfehlen. Es ist ein schönes Fantasy/Dystopie Buch :)