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Veröffentlicht am 20.04.2026

Schockierend und berührend

The Green Mile
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"𝘑𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘴𝘵𝘦𝘳𝘣𝘦𝘯, 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦, 𝘥𝘢𝘴 𝘸𝘦𝘪ß 𝘪𝘤𝘩, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘮𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭, 𝘰 𝘎𝘰𝘵𝘵, 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘎𝘳𝘦𝘦𝘯 𝘔𝘪𝘭𝘦 𝘴𝘰 𝘭𝘢𝘯𝘨."

Ich habe es schon einige male mit Stephen King versucht, aber so richtig warm bin ich mit ...

"𝘑𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘴𝘵𝘦𝘳𝘣𝘦𝘯, 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦, 𝘥𝘢𝘴 𝘸𝘦𝘪ß 𝘪𝘤𝘩, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘮𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭, 𝘰 𝘎𝘰𝘵𝘵, 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘎𝘳𝘦𝘦𝘯 𝘔𝘪𝘭𝘦 𝘴𝘰 𝘭𝘢𝘯𝘨."

Ich habe es schon einige male mit Stephen King versucht, aber so richtig warm bin ich mit keinem seiner Romane geworden. Aufgeben wollte ich ihn trotzdem nicht und es gibt ja auch eine große Bandbreite an Romanen zur Auswahl. Und ich dachte mir, ich probiere es als nächstes mal mit den Romanen, von denen ich die Verfilmungen besonders mochte. Den Anfang macht 𝐓𝐡𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐥𝐞, der, da sind wir uns wohl alle einig, ein großartiger Film ist.


1932 ist Paul Edgecombe Gefängniswärter im Todestrakt, der wegen der Farbe des Bodenbelags auch „The Green Mile“ genannt wird. Der neuste Häftling John Coffey ist so ganz anders als die Mörder, die Paul und seine Kollegen sonst bewachen. Der wurde zum Tode verurteilt, weil er zwei Mädchen missbraucht und getötet haben soll, fällt jedoch durch sein sanftes und unschuldiges Wesen auf. Als die Wärter Zeuge von Coffeys heilenden Kräften werden, beginnen sie zunehmend an dessen Schuld zweifeln. Aber ist es möglich einen verurteilten Mörder vor dem elektrischen Stuhl zu retten?


Wer den Film kennt, weiß die Antwort.

Laut Stephen King ist „The Green Mile“ mit Tom Hanks die buchgetreuste Verfilmung eines seiner Werke und dem stimme ich zu. Nicht nur fängt der Film perfekt die Stimmung des Romans ein, man hat auch Textzeilen Wort für Wort übernommen. Dennoch lohnt es sich das Buch zu lesen, auch wenn man den Film bereits kennt.


Im Buch erfahren wir nämlich auch, weswegen Eduard Delacroix im Todestrakt sitzt und welche Schicksale Pauls Familie, Freunde und Kollegen nach den Ereignissen von 1932 ereilt haben. Das sind Dinge die im Film nicht vorkommen und das fand ich auch gut so. Die Geschichte ist sehr melancholisch und emotional und diese Details verstärken es noch. Das ist nicht negativ gemeint, aber man sollte gewarnt sein, dass einen dieser Roman sehr mitnehmen kann.


Aber ich mag traurige Geschichten und Charaktere wie Paul Edgecombe, der nach all den Jahren und Verlusten und Dingen die er erlebt hat, immer noch aufsteht und weitermacht.
Ein großartig geschriebener Protagonist, ganz passend zu einer fantastisch geschriebenen Geschichte.
Mein Problem mit Stephen King war immer, dass dieser in ordinäre, perverse Gedankenwelten abdriftet und ich lese solche Passagen einfach nicht gern. Hier wird es ab und zu auch ein wenig grenzwertig, aber insgesamt war ich manchmal sprachlos, wie roh, tiefgründig und gut geschrieben das alles ist. Einfach wow!


Zwar gibt es im letzten Drittel einige Längen, aber das Ende hat mich dann wieder vollends überzeugt und so ist es mein erster Stephen King Roman der, wenn auch ganz knapp, die vollen ⭐⭐⭐⭐⭐ kriegt.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Historisches Ereignis mitreissend in Szene gesetzt

Der Tanz der Frauen
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Beim stöbern auf Amazon stieß ich irgendwann auf den hübschen Roman 𝐃𝐞𝐫 𝐓𝐚𝐧𝐳 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧. Kurioserweise ist der Roman noch gar nicht so alt, hat sehr wenig Bewertungen und auch ich habe ihn nur durch Zufall ...

Beim stöbern auf Amazon stieß ich irgendwann auf den hübschen Roman 𝐃𝐞𝐫 𝐓𝐚𝐧𝐳 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧. Kurioserweise ist der Roman noch gar nicht so alt, hat sehr wenig Bewertungen und auch ich habe ihn nur durch Zufall gefunden. Es wird also Zeit, ihn ein wenig zu verbreiten. Vorausgesetzt er ist gut, natürlich.


Sommer 1518, Straßburg: Als urplötzlich mitten auf der Straße eine Frau zu tanzen beginnt, dauert es nicht lang, bis sich ihr andere Frauen anschließen. Tagelang, ununterbrochen, bis zur Erschöpfung, bis zum Tod, immer weiter. Während die Bevölkerung über das Phänomen rätselt und zu rauen Methoden greift, plagen Lisbet unweit der Stadt andere Sorgen. Schwanger mit ihrem 14. Kind, hofft sie, dass dieses nun endlich überleben wird. Ruhe bekommt sie jedoch kaum. Nach jahrelanger Buße kehrt ihre Schwägerin Agnethe aus der Verbannung zurück. Doch was sie verbrochen hatte, darüber will keiner reden. Als ihrer Familie die wertvollen Bienen, ihre Einkommensquelle, entzogen werden soll, muss Lisbets Mann um Hilfe ersuchen. Lisbet bleibt allein zurück, voller Angst, aber auch Neugier auf die tanzenden Frauen und auf Agnethes Geheimnis.


Viele werden schon einmal davon gehört haben, die hier beschriebene Tanzwut gab es wirklich. Noch heute rätseln Historiker, was der Grund gewesen sein könnte. Im Nachwort geht die Autorin darauf ein und gibt ein paar sehr interessante Theorien wieder.


Im Roman sind die tanzenden Frauen zwar immer wieder präsent, sind aber nur eines von mehreren Themen die hier behandelt werden. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder kürzere Abschnitte, die aus der Sicht einer der Tanzenden geschrieben sind und erklären, warum sich diese der Tanzwut hingibt. Das hat mir gut gefallen. Alle Theorien finden in dieser Geschichte Platz: Hungersnot, Wetterextreme, Aberglaube und Trauma.


Es geht aber auch um Homosexualität und fremde Kulturen in der Renaissance. Wie wurden diese Menschen behandelt und bestraft? Wie haben sie versucht sich zu integrieren, ohne sich selbst zu verlieren? Das fand ich sehr interessant, trotzdem hätte ich mir lieber einen größeren Fokus auf das Tanzfieber gewünscht.


Der Einblick in den Alltag der arbeitenden Klasse zu dieser Zeit ist realistisch und ungeschönt. Schlechte Körperhygiene, fehlende Zähne, unrasierte Körper. Da sind wir aus Historienserien und -filmen ja anderes gewohnt. Irgendwann wurde mir das stetige Erwähnen von stinkenden Menschen aber auch zu viel. Ist ja gut, ich hab’s verstanden.


Insgesamt hat mit der Roman sehr gut gefallen, auch wenn er mit oft zu sehr abschweifte und einiges auf mich arg konstruiert wirkte. Gegen Ende kriegte die Autorin aber noch die Kurve und blieb überraschend konsequent und realistisch.Wenn euch die Geschichte interessiert, lest sie. Der Roman hat ein paar mehr Bewertungen verdient.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Raus aus dem Trott des Lebens

Statt aus dem Fenster zu schauen
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Zwischen Fantasy und Spukhaus muss es auch mal was bodenständiges sein. Ich weiß nicht genau was mich dazu bewogen hat auf das Buch zu klicken. Vielleicht das hübsche pastellige Cover, von denen es gerade ...

Zwischen Fantasy und Spukhaus muss es auch mal was bodenständiges sein. Ich weiß nicht genau was mich dazu bewogen hat auf das Buch zu klicken. Vielleicht das hübsche pastellige Cover, von denen es gerade so viele gibt. Oder der Titel, denn ich guck gern aus dem Fenster, wenn mir alles zu viel wird. Sophie wird auch gerade alles zu viel, doch sie geht noch einen Schritt weiter.

Immer den Anforderungen anderer genügen. Immer das machen, was richtig ist. Aber was will Sophie eigentlich wirklich? Vorerst aus dem Hamsterrad ausbrechen. Mit einem Klick kauft sie für 3.000 € ein heruntergekommenes Haus in Ostdeutschland, packt ihre wenigen Sachen und macht sich direkt auf den Weg zum neuen Eigenheim. Dabei stürzen sowohl positive als auch negative Überraschungen auf sie ein. Sophie beschließt erst einmal einen Schritt nach dem anderen zu tun und sich die Frage zu stellen, was im Leben wirklich zählt.

Ach, ein wundervolles Buch.

Kein klassisches Happy End, keine großen Katastrophen, keine obligatorische Romanze. Eine ungekünstelte Geschichte mit dem Motto „Nicht so viel denken. Machen!“.

Sophie ist eine sehr gelassene und spontane Protagonistin, deren innere Monologe so voller Humor und so angenehm zu lesen sind. Wahrscheinlich müsste man es öfters mal genauso machen wie sie, aber ich habe gerade am Anfang mehr als einmal die Hände über den Kopf zusammengeschlagen bei all den unbedachten Entscheidungen und deren Konsequenzen.

Aber je länger man liest, desto mehr wünscht man sich, dass Sophie nicht aufgibt und weiter den Traum vom idyllischen und einfachen Leben in der Pampa frönt, für das man selbst nicht mutig genug ist. Man nimmt sich vor, in Zukunft wieder mehr auf die kleinen Wunder des Alltags zu achten, das Handy wegzulegen und in den Himmel zu schauen.

Das Ende ist für manch einen vielleicht etwas enttäuschend, aber ein guter Spagat zwischen Herz und Hirn. Ein realistisches Ende, das man nicht von vielen Romanen kennt.

Es ist ein Buch das einen von Sommer und Freiheit träumen lässt. Eines der besten Bücher in diesem noch jungen Jahr. Vielleicht sogar des ganzen Jahres?

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Historianroman mit Science Fiction Elementen

Die Geister von La Spezia
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𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯 ist ja gerade wieder schwer angesagt und somit auch seine Autorin Mary Shelley. Bei 𝐃𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐋𝐚 𝐒𝐩𝐞𝐳𝐢𝐚 las ich vor allem erst einmal Geister! Doch eine herkömmliche Geistergeschichte ...

𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯 ist ja gerade wieder schwer angesagt und somit auch seine Autorin Mary Shelley. Bei 𝐃𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐋𝐚 𝐒𝐩𝐞𝐳𝐢𝐚 las ich vor allem erst einmal Geister! Doch eine herkömmliche Geistergeschichte ist das hier nicht.

1822 ertrinkt Percy Shelley im Golf von La Spezia und lässt seine Frau und Anhänger verzweifelt zurück. Doch ging bei dem tragischen Unglück wirklich alles mit rechten Dingen zu? Die etwas andere Ermittlerin Pat wird beauftragt, sich die Sache genauer anzuschauen. Mit Hilfe technischer Hilfsmittel taucht sie tief in die Vergangenheit von Shelley und Co.ein. Und deckt dabei ungeahnte Schrecken auf.

Oje…
Leider habe ich bei diesem Roman nur die Hälfte verstanden. Ich habe zwischendurch immer wieder an meiner Intelligenz gezweifelt, aber wenn ich mir andere Rezensionen ansehe, stand ich damit nicht allein da.

Ich habe über 100 Seiten gebraucht, bis ich einigermaßen in die Handlung hineingefunden habe und mir die Geschichte anfing etwas Spaß zu machen. Diese ganze übersinnliche Ermittlungstechnik mit Pat wurde viel zu wenig erklärt. Kommt sie aus der Zukunft? Kann sie in der Zeit reisen? Wie genau funktionieren ihre Instrumente? Dann die Sache mit ihrem Kollegen, dessen Mist sie nun ausbaden muss. Ich habe das nur ansatzweise begriffen.

Die Geschichte um die Shelley’s und die illustre Gruppe mit denen sie sich umgaben, ist an sich sehr interessant und ich bin immer froh, wenn Filme oder Romane das Thema aufgreifen. Es geht um die vielen persönlichen Dramen dieser Menschen. Tod und Unglück spielte eine große Rolle in ihrem Leben. Also richtig schön düster, perfekter Stoff für eine Gothic Novel.

Auch die Entstehungsgeschichte von 𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯 wird hier auf eine ganz neue, fantastische Weise integriert. Aber all das wird überschattet von dem heillosen Durcheinander dieser Zeitreisetechnik. Da wird in Erinnerungen zurück und vor und wieder zurück und noch tiefer und von einer Person zur nächsten gesprungen. Viel zu kompliziert.

Kein kompletter Flop, aber dennoch enttäuschend.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Hofjungfer Grace ermittelt

Lady Grace Mysteries
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Manchmal braucht man auch als Erwachsene zwischendurch garantiert leicht zu lesende Literatur und als ich das prächtige Cover von 𝐋𝐚𝐝𝐲 𝐆𝐫𝐚𝐜𝐞 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐢𝐞𝐬 - 𝐆𝐢𝐟𝐭𝐦𝐨𝐫𝐝 sah, dachte ich mir gleich, das ist es! ...

Manchmal braucht man auch als Erwachsene zwischendurch garantiert leicht zu lesende Literatur und als ich das prächtige Cover von 𝐋𝐚𝐝𝐲 𝐆𝐫𝐚𝐜𝐞 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐢𝐞𝐬 - 𝐆𝐢𝐟𝐭𝐦𝐨𝐫𝐝 sah, dachte ich mir gleich, das ist es! Das brauche ich jetzt.

Der Roman ist Auftakt zu einer Reihe, in der die Hofjungfer Grace im Dienste von Elizabeth I. Abenteuer erlebt. Im ersten Teil muss die sehr junge Grace einen Ehemann wählen. Drei Kandidaten stehen zur Auswahl und auch wenn Grace als 13-jährige noch gar keine Lust auf’s heiraten hat, findet sich schnell ihren Favoriten. Doch dann wird einer der Anwärter ermordet aufgefunden. Verdächtiger Nummer 1: Grace’ Auserwählter Lord Robert. Grace glaubt jedoch an dessen Unschuld und versucht mit Hilfe ihrer Freunde den Mordfall aufzuklären.

Ich wusste, dass sich der Roman an ein jüngeres Publikum richtet, doch das Grace 𝘴𝘰 jung ist, hatte ich nicht erwartet. Entsprechend fällt die Schreibweise sehr locker und einfach aus, konnte aber auch mich mit seinem Witz und flotten Sprüchen überzeugen.

Natürlich erkennt man gleich, das bei dem Mord etwas nicht stimmen kann. Es gibt klare Verdächtige und solche, die es bestimmt nicht gewesen sind. Dennoch weiß die Geschichte mit einem geschickten Twist zu überraschen.

Ich fand es besonders schön, dass mit diesem Roman einem jüngeren Publikum die Tudorzeit näher gebracht wird. Dabei kommen zahlreiche Fremdwörter zum Einsatz, die allesamt in einem Glossar erklärt werden. Auch die Gegebenheiten und Zusammenhänge am Hof von Elisabeth I. werden in einem Abschnitt kurz erläutert.

Natürlich ist es eine zu großen Teilen fiktive Geschichte, die trotzdem vieles besser macht als beispielsweise 𝘉𝘳𝘪𝘥𝘨𝘦𝘳𝘵𝘰𝘯. Geschichte kann spannend sein und Spaß machen und durch solche Romane wird unsere Jugend vielleicht auch wieder dazu angeregt noch tiefer in die Vergangenheit einzutauchen.

Ein süßes Abenteuer mit unter 300 Seiten. Eine klare Empfehlung, besonders für die jüngere Leserschaft.

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