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Veröffentlicht am 04.02.2026

Spannender Auftakt um das neue Ermittlerduo Maren Berger und João Ferreira

Die Tote von Nazaré
1

Miguel Silva führt mit seinem Portugal-Krimi „Die Tote von Nazaré“ sein neues Ermittlerduo Maren Berger und João Ferreira ein.

Die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger bucht kurzerhand einen Flug nach ...

Miguel Silva führt mit seinem Portugal-Krimi „Die Tote von Nazaré“ sein neues Ermittlerduo Maren Berger und João Ferreira ein.

Die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger bucht kurzerhand einen Flug nach Lissabon, weiter will sie dann mit einem Auto nach Nazaré, das etwa 120 km nördlich der Hauptstadt liegt. Vor drei Monaten ist ihr Leben aus den Fugen geraten, als sie bei einem Banküberfall schwer verletzt wurde. Fast zwei Wochen lag sie im Koma, seitdem hat sie erhebliche Erinnerungslücken und nun ist sie hier, um Abstand zu gewinnen und sich von den Folgen dieses Überfalls zu erholen.

Kaum angekommen in Nazaré, der Stadt der Wellen, erkundet Maren die nähere Umgebung und entdeckt neben der Surferstatue eine leblose Frau. Sie prüft den Puls – nichts. Sieht ein Einschussloch, direkt ins Herz. Die Frau ist tot. Eine Russin, wie sich später herausstellt. Als die örtliche Polizei eintrifft, ist die Tote verschwunden. Nur einer, Inspetor Ferreira, nimmt ihre Beobachtung ernst. Bald darauf wird ein weiterer Toter aufgefunden. Auf dem Foto, das Ferreira ihr zeigt, erkennt Maren einen Kollegen von ihr. Kölner Kollegen kreuzen in der Gegend um Nazaré auf, die ihr allesamt feindselig begegnen. Mehr noch, sie erhält unverhohlene Drohungen, ihr wird unmissverständlich klar gemacht, dass sie sofort abzureisen hat.

Maren bleibt. Und bringt dadurch nicht nur sich in Gefahr, auch gefallen jemandem Ferreiras Ermittlungen so gar nicht.

Der Krimi wird aus Marens Sicht erzählt, die Leser sind so stets hautnah im Geschehen. Sie ist eine toughe Frau, die sich nicht unterkriegen lässt, sie geht an ihre Grenzen und darüber hinaus und auch wenn ich sie, die zielstrebige Ermittlerin (die jetzt jedoch als Privatperson gilt) sehr schätze, so kann ich ihre Alleingänge nicht gutheißen. Anders verhält es sich mit ihren Erinnerungslücken zum Banküberfall und davor, die wie ausgelöscht sind. Genau diese Zeit aber scheint wichtig zu sein, um auch das, was nun geschieht, richtig einordnen zu können. Und auch João Ferreira war mir sofort in seiner einfühlsamen, natürlichen Art sympathisch. Er hat es (wie so manch anderer) nicht nötig, den Inspetor hervorzuheben. Beide sind sie gut gezeichnet, auch den anderen Figuren nehme ich ihre Charaktereigenschaften ab, selbst vom Kölner „Kleeblatt“ mitsamt Anhängseln hatte ich sofort ein Bild vor Augen.

Nun, es bleibt nicht bei den Toten, es passiert sehr viel mehr. Wir tauchen tief ein in die schwierige Mordermittlung, in den Drogensumpf, in illegale Geschäfte und dem damit einhergehenden Machtmissbrauch.

Der erste Portugal-Krimi ist durchgehend spannend, lediglich ihre Abneigung und ihre Hinhaltetaktik ihrem Partner gegenüber war ein wenig drüber, auch ihre risikoreichen, geheimen Alleingänge werden einer gestandenen Kommissarin nicht gerecht, selbst wenn sie außer Dienst agiert. Die Örtlichkeit dagegen ist gut gewählt, man möchte direkt vor Ort sein. Gespannt warte ich auf den nächsten Einsatz für die beiden, gerne werde ich sie wieder begleiten.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Abgründe tun sich auf

Dorn. Ruf der Toten
1

Nachdem ich den Kriminalpsychologen Simon Dorn im ersten Buch in Zimmer 103 zurückgelassen habe, bin ich ihm nun im Zimmer 203 wieder begegnet. Er hat sich im Keller des verlassenen Hotels Dornwald eingerichtet, ...

Nachdem ich den Kriminalpsychologen Simon Dorn im ersten Buch in Zimmer 103 zurückgelassen habe, bin ich ihm nun im Zimmer 203 wieder begegnet. Er hat sich im Keller des verlassenen Hotels Dornwald eingerichtet, seiner kauzigen Art ist er treu geblieben.

Als ihn eine Nachricht einer bekannten Therapeutin erreicht, ist er zunächst ziemlich perplex. „Weil Sie wissen, wie es ist, wenn die Dunkelheit einen nicht loslässt“ erhält er als Antwort auf seine Frage, warum sie gerade ihn kontaktiert. Sie will seinen Rat und seine Diskretion, zudem hat sie ihm eine hohe Summe als Vorschuss überwiesen.

An anderer Stelle ist es ein Chirurg, der nach einem langen Arbeitstag zu seiner Familie heim will, er aber unterwegs ein verunglücktes Auto sieht und nicht anders kann, als zu helfen. Ihn, Michael Bergmann, begegnen wir noch mehrmals...

…ebenso einer Journalistin, die schon so manch Ungeheuerlichkeit aufgedeckt hat. Auch jetzt ist sie an einer Sache dran, die nicht jedem gefällt. Sie will einen Artikel über ZERO veröffentlichen, einer mit üppigen Mitteln ausgestattete Firma, die KI voranbringen will.

Lea Wagner von BK Wien findet eine vermisste Person, richtiger gesagt sind es zwei Wanderer, die in einer Berghütte auf die Tote stoßen. Der Auffindeort fällt zwar nicht in Leas Zuständigkeitsbereich und doch ist sie näher dran als ihre dortigen Kollegen. Aber nicht genug damit, Leas Bruder Karl hat ziemlichen Ärger, er muss weg aus Wien. Das abgelegene Dornwald in Bad Gastein wäre eine Option – Simon ist nicht begeistert. Hiermit wäre es schon genug, es passiert eine ganze Menge, sowohl Simon als auch Lea werden angefeindet. Aber es geht um sehr viel mehr.

KI ist die schöne neue Welt, sie ist allgegenwärtig, diese künstliche Intelligenz setzt sich in allen Bereichen fest, sie wird immer besser, sie wird trainiert, KI kopiert die reale Welt, sie kommt täuschend echt bei uns an. Jan Beck zeigt auf, was passieren kann, wie weit Identitätsdiebstahl gehen kann. Maschine gegen Mensch – Existenzen können zunichte gemacht werden.

Das Dornwald ist auch im zweiten Fall Schauplatz, wenngleich es auch andere Orte gibt, die hier eine schaurig-gruselige Rolle spielen. Simon und Lea, die beiden Hauptakteure, sind dem ersten Anschein nach grundverschieden, beide gehen sie an ihre Grenzen und darüber hinaus. Daneben sind auch alle anderen hier agierenden Personen gut und glaubhaft charakterisiert, alle Schauplätze bildhaft skizziert. Ein wiederum fesselnder zweiter Band, der die Vorfreude auf das nächste Buch weckt.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Ein in jeglicher Hinsicht ungemütliches Szenario

Stürmische Klippe
7

Der mittlerweile zehnte Sylt-Krimi, in dem Liv Lammers ermittelt, beginnt dramatisch. Den Anschlag auf die ehemalige Ministerin Armgart Zabrowski erlebe ich hautnah, die ersten Seiten ziehen mich sofort ...

Der mittlerweile zehnte Sylt-Krimi, in dem Liv Lammers ermittelt, beginnt dramatisch. Den Anschlag auf die ehemalige Ministerin Armgart Zabrowski erlebe ich hautnah, die ersten Seiten ziehen mich sofort ins Geschehen und da Liv sich in einer privaten Angelegenheit auf dieser Insel befindet, wird sie kurzerhand von ihrer Chefin Hilke Hasselbrecht hierher zitiert.

Hilke ist bei Armgart Zabrowskis Geburtstagsfeier zu Gast, diese feiert hier, auf Sylt, ihren Sechzigsten, die Tage danach werden angefüllt sein mit Gesprächen über Investitionen, die für jeden einzelnen sehr lukrativ sein werden. Alles unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit, keine Silbe darf nach außen dringen. Armgarts Gäste sind Größen aus Politik und Wirtschaft, auch hat sie ihre langjährige Freundin Hilke Hasselbrecht eingeladen, sie ist Chefin der Mordkommission und als solche wird sie mit dem morgendlichen Anschlag auf Armgart konfrontiert, dessen Ermittlung sie an Liv delegiert. Galt dieser Anschlag der Privatperson Armgart oder der ehemaligen Ministerin und zuvor Staatsanwältin?

Es bleibt nicht bei diesem Anschlag, nein. Es passiert daneben noch so einiges, auch Livs Lebensgefährte Sebastian gerät in Schwierigkeiten und wären diese Vorkommnisse nicht genug, spielt auch das Wetter verrückt. Ein schwerer Sturm kommt auf die Insel zu, der sich zu Orkanstärke entwickelt, der so manch Schaden hinterlässt. Aber nicht nur draußen tobt der Sturm, auch im Haus lauern Gefahren, trotzdem genügend Personal inklusive Personenschützer sowie Überwachungskameras im Einsatz sind. Drohbriefe tauchen auf, jeder einzelnen Person haftet etwas Negatives an, keinen bekommt man in Gänze zu fassen.

Die Spannung bleibt durchgehend hoch, lange herrscht Ratlosigkeit. Verdächtige gibt es genug, eigentlich traue ich jedem alles zu. Angefangen von Armgart und ihren Gästen bis hin zum Personal, jeder scheint etwas verbergen zu wollen. Es passiert noch so einiges mehr, all das ist ziemlich mysteriös und lange nicht durchschaubar. Daneben sind es die Naturgewalten, denen Sylt ausgesetzt ist. Die Insel verändert sich, eine dieser Sturmfluten tobt im eigentlichen und im übertragenen Sinne um Armgarts Villa.

Die vielschichtige Story erzählt neben den kriminalistischen Elementen, die absolut im Vordergrund stehen, auch von Sylts naturbedingten Veränderungen, vor allem aber von denen, die in ihrer Skrupellosigkeit über (sprichwörtliche und echte) Leichen gehen. Ein in jeglicher Hinsicht ungemütlicher Fall, der mich wiederum bestens unterhalten hat wie alle Krimis um Liv Lammers zuvor, dem nächsten Fall fiebere ich schon entgegen.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Ein fader Nachgeschmack bleibt

Hazel sagt Nein
1

„War er einer dieser engagierten Lehrer, die für ihren Beruf lebten, die das Leben eines Schülers verändern konnten, ihn inspirierten, das Beste aus sich zu machen? Ein Lehrer, den man nie vergaß? Oder ...

„War er einer dieser engagierten Lehrer, die für ihren Beruf lebten, die das Leben eines Schülers verändern konnten, ihn inspirierten, das Beste aus sich zu machen? Ein Lehrer, den man nie vergaß? Oder war er total grenzüberschreitend?“

„Hazel Blum, bitte beim Direktor melden.“ Es ist ihr erster Tag in dieser Schule und noch bevor es richtig los geht, wird sie schon ins Direktorat gerufen, was ihr so gar nicht ins Konzept passt. Ein Empfehlungsschreiben für das Vassar könnte er ihr geben, er kennt jemanden im Zulassungskomitee. Er kommt ihr näher, zu nahe, seine Finger kann er nicht bei sich behalten. Jedes Jahr pickt er sich eine Schülerin der Abschlussklasse heraus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht und dieses Jahr gebührt ihr die Ehre. Hazel sagt Nein.

Kann es wirklich sein, dass keine dieser Schülerinnen ihn in den Jahren zuvor abgewehrt hat? Und auch ist mir unverständlich, dass dieser Umstand von Abhängigkeiten nie publik wurde. Das sind meine Gedanken, nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe. Zwei mögliche Szenarien könnten daraus folgen. Der Ruf des Schuldirektors Richard White ist zerstört oder aber Hazel wird als Lügnerin abgestempelt.

Für mich ist das eindeutig sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und auch ist es wenig glaubhaft, dass dieser Richard White in seiner Funktion als Direktor und Lehrer damit durchkommt. Er sagt es ja ganz offen, was er von ihr erwartet und was sie dafür von ihm bekommt. Zudem droht er ihr, ihre schulische Laufbahn zu blockieren, sollte sie ihm nicht zu Willen sein. Hazel wird als kluge junge Frau dargestellt, die sich sehr wohl zu helfen weiß. Warum sie dann abblockt, dieses unmoralische Angebot eher unter den Teppich kehren will, ist schon auch verständlich, denn ist es nicht so, dass an den Frauen, so unschuldig sie sein mögen, immer ein Makel haften bleibt?

Wie es mir scheint, stehen Claire und Gus, ihre Eltern, dieser Sache eher hilflos gegenüber, stehen aber letztendlich hinter Hazel, wenn da nicht ihr kleiner Bruder Wolf so einiges mitgekommen hätte. Er ringt mit sich und seinem Gewissen und macht dann das einzig Richtige, denn durch ihn dringt alles an die Öffentlichkeit. Eine Maschinerie setzt sich in Gang, die nicht mehr gestoppt werden kann. Wer wird zerstört, wer profitiert davon oder gibt es nur Verlierer? Bald sind die Fronten verhärtet. Es gibt genug Hater, die Hazel und ihrer Familie das Leben in dieser kleinen Stadt Riverburg schwer machen. Von New York sind sie hierher gezogen, als Gus, ihr Vater, hier eine Professur angenommen hat.

Jedes Familienmitglied geht anders damit um, hauptsächlich sind es Hazel und Wolf, deren Nöte ich spüre. Wobei es Wolf ist, den ich am ehesten verstehen kann. So einiges aber ist mir suspekt wie etwa, dass dem Umgang mit Gras viel Raum gegeben wird und dieser total harmlos daherkommt, als ob es sich um eine Heilpflanze handelt. Diesen Aspekt finde ich absolut daneben, auch werden Gus und Claire ihrer Rolle als Eltern nicht gerecht.

Was mir aber dann so gar nicht behagt ist die Tatsache, dass dieses Thema plötzlich kommerziell ausgeschlachtet werden sollte, Hazel im Mittelpunkt steht, als Überfliegerin sozusagen. Hier dreht sich der Roman in eine Richtung, die mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun hat. Das Blatt wendet sich, es sind geradezu märchenhafte Zustände, die Übergriffigkeit des Direktors ist nun eher eine Randnotiz. Und genau dieses Phantastische macht die Ausgangssituation und den Umgang damit kaputt. So erschreckend das Ausgangsszenario ist, so lapidar und unglaubwürdig entwickelt sich die Story, die mich zwar über weite Strecken gut unterhalten hat, jedoch einen faden Nachgeschmack hinterlässt.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Düster, faszinierend, manipulativ

Das Spiel des Kaspar
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Kaspar Rockwell ist Kreativdirektor bei Pheelix Gamevisions, einem weltweit agierendem Tech-Unternehmen. Er ist aber noch sehr viel mehr. Ein Spieler ist er, ein Spiele-Entwickler sowieso und wer weiß, ...

Kaspar Rockwell ist Kreativdirektor bei Pheelix Gamevisions, einem weltweit agierendem Tech-Unternehmen. Er ist aber noch sehr viel mehr. Ein Spieler ist er, ein Spiele-Entwickler sowieso und wer weiß, was sich hinter seiner visionären Fassade noch verbergen mag.

Zunächst geht es darum, DICE auf den Weg zu bringen, seine engsten Mitspieler sind mit ihm am Start. Aber - hat er Mitspieler? Hat er Gegner? Wer sind sie? Sind es einzelne Personen oder hat er es mit Velocity Springplay, dem größten Konkurrenten von Pheelix Gamevisions, zu tun? Noch habe ich keinen Durchblick, auch – oder gerade weil neben diesem Spiel so einiges passiert, das ich erst sehr spät zuordnen kann.

Von Kaspar bin ich fasziniert, er scheint alle Fäden in der Hand zu halten, außerdem scheint er über genügend Vertrauen in sich und selbstredend in DICE zu verfügen, um dieses Spiel, bei dem es um dunkle Machenschaften und Intrigen zu gehen scheint, auf den Markt zu werfen.

Benjamin Leeway bringt seinen Lesern „Das Spiel des Kaspar“ in vier Akten näher. Dass es sich dabei um sehr viel mehr als ein einfach gestricktes Würfelspiel handelt, wird bald klar. Es hat lediglich einige Seiten gebraucht, bis ich „drin“ war und ich mich auf dieses Spiel eingelassen habe, dessen Spielregeln so geheim sind, dass sie einen speziellen Zugangscode für die Anleitung brauchen - zumindest macht Kaspar dies publik. Zahlt sich seine taktisch kluge, äußerst raffinierte Handlungsweise aus?

Dieser psychologische Thriller bietet ein Spiel der gefährlichen Art, der hinter die auf Hochglanz polierten Kulissen der Chefetagen blickt. Er geht weit, sehr weit, und nicht nur die Moral bleibt dabei auf der Strecke und - vertrauen sollte man tunlichst nur sich selbst. Dunkelheit, Intrige, Chaos, Enthüllung – ein wendungsreicher Wirtschaftsthriller, der mit starken Charakteren aufwartet, dessen Ende - das mir ausgesprochen gut gefällt - zu keiner Zeit vorhersehbar ist.

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