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Veröffentlicht am 17.01.2020

Jude und Jamie - einfach zu empfehlen

Palace of Pleasure: Jude (Club der Milliardäre 4)
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Meine Meinung
Bisher konnte mich Bobbie Kitt mit ihrer „Palace of Pleasure“-Reihe richtig begeistern. Jetzt endlich war es soweit und ich konnte „Palace of Pleasure: Jude“ lesen.
Das Cover hat mich wieder ...

Meine Meinung
Bisher konnte mich Bobbie Kitt mit ihrer „Palace of Pleasure“-Reihe richtig begeistern. Jetzt endlich war es soweit und ich konnte „Palace of Pleasure: Jude“ lesen.
Das Cover hat mich wieder total angesprochen, es passt auch ganz wunderbar zu den drei anderen Teilen. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Laden auch umgehend gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut ausgearbeitet und in die Handlung integriert.
Die beiden Protagonisten Jamie und Jude sind wirklich klasse. Vor allem Jamie hat es mir unheimlich angetan. Sie ist jung, schlagfertig und man muss sie einfach mögen. Sie ist echt nicht auf den Mund gefallen, zum Teil redet sie wirklich wie ihr der Mund gewachsen ist. Damit bringt sie vor allem Jude doch gerne auch mal aus dem Konzept.
Jude ist ein ehemaliger Baseballprofi. Er hat damals einen Fehler begangen und seitdem lebt er auf der Ranch seines Bruders. Jude sieht sehr gut aus, er ist durchaus auch charmant, auf seine ganz eigene Art und Weise. Seine eigenen Wünsche stellt Jude hinten an, andere sind ihm wichtiger. Mir gefiel Jude wirklich richtig gut, ich mochte ihn echt total gerne.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere im Geschehen, wie beispielsweise Rebecca, Jamies Freundin und gleichzeitig Judes Nichte. Ich empfand sie alle als sehr gut beschrieben, sie passen sehr gut ins Geschehen hinein.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig flüssig und lässt sich wunderbar leicht lesen. Ich bin so flott durch die Handlung gekommen, konnte problemlos folgen und auch alles verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten. Für beide hat die Autorin hier die Ich-Perspektive verwendet. Somit bekommt man als Leser einen richtig guten Einblick in deren Gedanken- und Gefühlswelt, was mir richtig gut gefallen hat.
Die Handlung selbst hat mich von Beginn an gut gepackt. Es kommt rasch gut Spannung auf, genauso wie die Emotionen und Gefühle hier sehr gut zum Tragen kommen. Der Leser wird quasi auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt. Hinzu kommt eine gute Portion Erotik, die sich sehr gut ins Geschehen integriert. Und jede Menge Humor, der mich immer wieder schmunzeln ließ. In meinen Augen passt hier wirklich alles sehr gut zusammen und ergibt ein stimmiges Ganzes.

Das Ende passt meiner Meinung nach wirlich sehr gut zur Gesamtgeschichte. Ich empfand es schließt das Geschehen wunderbar gut ab und macht alles sehr schön rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „Palace of Pleasure: Jude“ von Bobbie Kitt ein 4. Teil der Reihe, der mich verdammt gut einnehmen und für sich konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, die jeder so ganz eigene Dinge an sich haben, ein angenehm flüssig zu lesender lockerer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, emotional, erotisch und auch humorvoll empfunden habe, haben mir unheimlich tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2020

ein gut gemachter Jugendroman für unterhaltsame Lesestunden

Star Wars: Der Funke des Widerstands
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Meine Meinung
Es ist ein offenes Geheimnis, wenn ich nun sage das ich ein ziemlich großer Star Wars-Fan bin. Ich habe die Filme alle mehrfach gesehen und auch schon einige Romane gelesen.
Das neueste Buch ...

Meine Meinung
Es ist ein offenes Geheimnis, wenn ich nun sage das ich ein ziemlich großer Star Wars-Fan bin. Ich habe die Filme alle mehrfach gesehen und auch schon einige Romane gelesen.
Das neueste Buch auf meinem Leseplan war der Jugendroman „Star Wars: Der Funke des Widerstands“ aus der Feder von Justina Ireland. Dieses Buch gehört zu „Journey to Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ und ist zeitlich zwischen den Episoden 8 „Die letzten Jedi“ und 9 „Der Aufstieg Skywalkers“ angesiedelt.
Das Cover hat mir gut gefallen, ich empfand es passend zum Inhalt gestaltet. Und der Klappentext machte mich neugierig. So habe ich das Buch dann auch flott gelesen.

Die handelnden Charaktere gefielen mir sehr gut. Auf mich wirkten sie vorstellbar, vor allem wenn man „Die letzten Jedi“ gesehen hat. Das empfehle ich allen, bevor man zu diesem Buch greift.
Als Leser trifft man hier auf Rey, Poe und Rose. Man bekommt hier einen guten Einblick vor allem in die Gedankenwelt von Rey. Aber auch Poe und Rose sind interessant gezeichnet.
Vor allem die Dynamik zwischen Rey und Poe hat mir sehr gut gefallen. Hier musste ich auch das ein oder andere Mal schmunzeln. Weiterhin ist hier auch BB-8 mit von der Partie, er darf nicht fehlen wenn man Rey und Poe auf ihren Abenteuern begleitet.

Neben den genannten Figuren tauchen hier auch andere Charaktere und Wesen auf. Einige sind bereits bekannt aus Episode 8 (die Porgs) oder sie sind neu. Und man bekommt es mit der Ersten Ordnung zu tun, mir Namen, die einerseits bekannt sind, es gibt aber auch neu eingeführte. Die insgesamte Mischung ist insgesamt gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist angepasst an die Altersgruppe, die der Roman anspricht. Sie schreibt flüssig und gut verständlich, man kann dem Geschehen als Leser sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus wechselnden Sichtweisen. Man lernt so nicht nur die Perspektive des Widerstandes kennen, sondern bekommt auch einen Einblick in die Machenschaften der Ersten Ordnung. Es gibt aber keinerlei Wiederholungen im Geschehen, sondern es schreitet stetig voran.
Die Handlung selbst hat mir auch gut gefallen. Es kommt hier gut Spannung auf und ich fand die Geschichte rund um Rey, Poe und Rose gut durchdacht. Die Autorin hat geschickt Wendungen ins Geschehen eingebaut, die allerdings nicht immer wirklich dem Geschehen gut tun. Sie verzettelt sich ein paar Mal, bekommt aber immer wieder auch die Kurve und kehrt zur eigentlichen Handlung zurück.
Die Welt von Star Wars ist einfach unverwechselbar. Man lernt als Leser stets neue Planeten kennen. Hier ist es Minfar, ein Planet mit ganz eigenen Lebewesen, den Zixon. Hier kommen Illustrationen zum Einsatz, die dem Leser den Planeten gut nahebringen.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gemacht und leitet sehr gut zum letzten Teil der Saga, Episode 9, über. Es schließt diesen Roman hier gut ab und ist passend zur Gesamtgeschichte gehalten.

Fazit
Kurz gesagt ist der Jugendroman „Star Wars: Der Funke des Widerstands“ von Justina Ireland ein Buch, das sich vor allem an Star Wars-Fans richtet und mich gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als abwechslungsreich, spannend und interessant empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2020

richtig süße Lovestory

Unglaublich wild und wunderbar
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Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Jenny McLachlan noch vollkommen unbekannt. Jetzt hatte ich die Chance ihren Jugendroman „Unglaublich wild und wunderbar“ zu lesen und entsprechend war ich auch ...

Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Jenny McLachlan noch vollkommen unbekannt. Jetzt hatte ich die Chance ihren Jugendroman „Unglaublich wild und wunderbar“ zu lesen und entsprechend war ich auch total gespannt darauf.
Das Cover hat mich total angesprochen und der Klappentext versprach mir wirklich tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch auch nach Erhalt flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin in meinen Augen sehr gut gelungen. Sie passen für mich wunderbar ins Geschehen hinein, ich konnte sie mir vorstellen und die Handlungen gut verstehen.
Annie und Fab sind zwei sehr interessante Protagonisten. Sie wirkten auf mich realistisch und glaubhaft dargestellt. Annie habe ich auf Anhieb gemocht, konnte mich wirklich von Beginn an gut in sie hineinversetzen.
Ja und Fab ist so unheimlich toll. Er ist so ein liebenswerter Kerl, man kann gar nicht anders als ihn und seine offene Art zu mögen. Fab erobert wirklich jedes Herz im Sturm.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, die sich ebenso wirklich gut ins Geschehen einfügen. Sie alle ergeben wirklich eine Mischung, die ganz wunderbar zu allem hier passt.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig flüssig und lässt sich entsprechend auch locker und flott lesen. So bin ich sehr gut ins Geschehen hineingekommen, konnte dann ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Annie. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die, so finde ich, total gut zur Geschichte passt.
Die Handlung hat mich dann auch direkt eingenommen. Mir gefiel es sehr gut das die Autorin hier nicht nur eine wirklich richtig schöne Liebesgeschichte erzählt hat, im Buch erwartet den Leser noch um einiges mehr. So geht es hier auch um einen Neuanfang, darum neue Erfahrungen zu sammeln und sich auch endlich mal was zu trauen. Und es taucht ein Thema auf, das ernst ist und über das nicht nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen werden sollte.
Es beginnt ja ganz langsam, doch mit jedem Wort mehr baut sich hier ein Sog auf, der den Leser unweigerlich im Buch hält. Es ist aber eben nicht nur diese Spannung, daneben gibt es auch noch Humor, genau an den richtigen Stellen platziert, der wunderbar passt.

Das Ende empfand ich dann als wirklich sehr passend gehalten. Mir hat es total gut gefallen, es macht die Geschichte für mich rund und schließt sie wirklich wunderbar ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Unglaublich wild und wunderbar“ von Jenny McLachlan ein Jugendroman, der mich total für sich einnehmen konnte.
Sehr gut dargestellte realistisch wirkende Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, in der man als Leser Spannung, ganz viele verschiedene Emotionen, eine gute Portion Humor und eben eine richtig schöne Liebesgeschichte vorfindet, haben mir unheimlich schöne Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2020

sehr zu empfehlender Auftaktband

Schatten der Ewigkeit - Zwillingsblut
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Meine Meinung
Carolin Wahl war mir bereits eine bekannte Autorin. Umso gespannter war ich daher auch auf „Schatten der Ewigkeit – Zwillingsblut“ aus ihrer Feder. Hierbei handelt es sich um den Auftaktband ...

Meine Meinung
Carolin Wahl war mir bereits eine bekannte Autorin. Umso gespannter war ich daher auch auf „Schatten der Ewigkeit – Zwillingsblut“ aus ihrer Feder. Hierbei handelt es sich um den Auftaktband der „Alias-Reihe“.
Angesprochen wurde ich hier ja besonders vom Cover. Nachdem ich dann auch den Klappentext kannte war schnell klar, dieses Buch muss ich lesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Man kann sie sich als Leser wirklich sehr gut vorstellen und auch die Handlungen sind verständlich.
Kit Sune ist die Protagonistin hier. Sie ist eine Gestaltwandlerin, vor allem wenn sie Stress oder Angst hat verwandelt sie sich in einen Fuchs. Auf mich wirkte Kit sehr gut gezeichnet, sie war realistisch, selbstbewusst und auch sehr schlagfertig. Besonders gefiel mir das sie auch zu ihren Schwächen steht. Für den Leser ist aber trotzdem recht schnell klar Kit hat auch Geheimnisse, die sie sehr interessant machen.
Weiterhin lernt man als Leser Nakir kennen. Er ist wirklich richtig toll, hat mich doch auch echt beeindruckt mit seiner eher dunklen Art, wie er rüberkommt. Nakir wirkte eher kühl auf mich und obwohl er ein Todesdämon ist empfindet er auch menschliche Gefühle wie Liebe oder Trauer.

Es sind aber eben nicht nur die Protagonisten, die mir hier sehr gut gefallen haben, auch die Nebencharaktere sind echt gelungen. Die Autorin hat hier wirklich ein gutes Händchen bewiesen und eine tolle Mischung erschaffen.

Der Schreibstil der Autorin hat es mir wirklich einfach gemacht. Ich bin gut ins Geschehen gestartet und konnte dann auch flüssig und locker allem folgen.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus der Sichtweise von Kit. Ab und an erfährt man auch Dinge auf Nakirs Perspektive. Für beide Sichtweisen wurde hier die personale Erzählperspektive verwendet. So schaut man von außen auf das Geschehen und bekommt einen sehr guten Überblick.
Die Handlung selbst war auch wirklich richtig klasse. Es hat für mich echt alles gepasst. Es kommt Spannung auf, es tauchen Rätsel und Geheimnisse auf, die im weiteren Handlungsverlauf gelöst werden. Hinzu kommt dann noch einiges an Action, so dass sich eine richtig tolle Mischung ergibt.
Die Autorin hat hier wirklich tolle Ideen eingebracht, hat sich echt etwas einfallen lassen. Das merkt man als Leser gerade auch beim Weltenaufbau. Er ist sehr komplex und umfangreich, man trifft als Leser auf Vampire, Gestaltwandler und auch Hexen oder Dämonen. Die Autorin hat alles detailliert ausgearbeitet und dann ins Geschehen eingebracht.

Das Ende ist in meinen Augen richtig gut gelungen. Ich empfand es als passend gewählt, alle offenen Dinge werden beantwortet und so wird das Geschehen dann auch zufriedenstellend abgeschlossen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Schatten der Ewigkeit – Zwillingsblut“ von Carolin Wahl ein rundum gelungener Auftaktband der „Alias-Reihe“, der mich sehr gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als abwechslungsreich, spannend und auch geheimnisvoll empfunden habe und deren Weltenaufbau komplex und detailliert beschrieben ist, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2020

bis auf Kleinigkeiten wirklich gut

Die Lichtbringerin 1
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Meine Meinung
Von Johanna Danninger kannte ich bereits andere Romane. Umso gespannter war ich nun auf „Die Lichtbringerin“ aus ihrer Feder. Es ist der Auftakt einer neuen Reihe und ich wurde hier ganz ...

Meine Meinung
Von Johanna Danninger kannte ich bereits andere Romane. Umso gespannter war ich nun auf „Die Lichtbringerin“ aus ihrer Feder. Es ist der Auftakt einer neuen Reihe und ich wurde hier ganz besonders vom Cover angesprochen. Doch auch der Klappentext hat mir unheimlich gut gefallen und so habe ich das Buch nach dem Laden auch umgehend gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier richtig gut gezeichnet und dann ins Geschehen integriert. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen sind zu verstehen.
Lucia gefiel mir wirklich sehr gut. Sie ist erfrischend anders, denn sie hat aufgrund ihres plötzlichen Wandels doch ziemliche Probleme. Doch Lucia lässt sich nicht unterkriegen, sie lernt dann doch recht schnell.
Weiterhin lernt man als Leser Rakesh kennen. Er ist ihr „Mentor“, doch zugegeben ich hatte doch ein paar Probleme mit ihm. Wir wollten nicht ganz warm werden miteinander, auch wenn Rakesh sympathisch rüberkommt.

Neben den Protagonisten gibt es hier noch andere Wesen und Charaktere, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen integrieren und wo ich bei manchen auch neugierig auf mehr bin.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich wirklich leicht lesen. Als Leser kommt man so richtig gut durch das Geschehen hindurch und kann problemlos folgen.
Die Handlung ist nicht so ganz das was man durch den Klappentext erwartet. Und es mag nicht unbedingt etwas für jedermann sein, denn Spiritualität spielt hier eine wirklich große Rolle. Man muss sich darauf einlassen, dann bekommt man eine richtig tolle Geschichte mit vielen doch auch überraschenden Erkenntnissen, für das Leben.
Die Autorin hat es wunderbar recherchiert und es entwickelt sich auch ziemlich gut Spannung, direkt auch von Anfang an. Ich war also echt total positiv überrascht was die Autorin hier dargeboten hat.

Das Ende ist dann gut gemacht, auch wenn es einige Nerven kostet. Es kommen hier nochmals einige Dinge ans Licht, so dass man sich als Leser sehr auf Band 2 freut. Ich bin echt gespannt was mich da erwarten wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Die Lichtbringerin 1“ von Johanna Danninger ein Auftaktband, der mich, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wirklich gut einnehmen konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ganz anders ist als man es vielleicht erwartet, in der sich aber doch einiges am Spannung aufbaut, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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