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Veröffentlicht am 12.07.2019

spannend und romantisch, sehr zu empfehlen

Light Me Up
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Meine Meinung
Von der Autorin Katelyn Erikson kannte ich bisher leider noch kein Buch. Nun aber stand mit „Light me up“ ihr neuester Roman auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das ...

Meine Meinung
Von der Autorin Katelyn Erikson kannte ich bisher leider noch kein Buch. Nun aber stand mit „Light me up“ ihr neuester Roman auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch dann auch direkt nach dem Laden mit Lesen begonnen.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, konnte dann auch die Handlungen sehr gut nachvollziehen und verstehen.
Annabelle ist eine Polizistin. Sie kehrt in ihre alte Heimat zurück. Sie ist ziemlich tough und temperamentvoll, was mir unheimlich gut gefallen hat. So hat sie mich sehr schnell von sich überzeugt, ich fand Annabelle wirklich sympathisch.
Ja und dann ist noch der Feuerwehrmann Liam. Er hat etwas an sich das mich total fasziniert hat. Ich wollte mehr über ihn erfahren und am Ende habe ich ihn auch echt gerne gemocht.
Die beiden zusammen sind klasse. Man kann die Anziehung zwischen ihnen sehr genau wahrnehmen, sie ist greifbar und gibt es Buch dieses gewisse Etwas.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker zu lesen. Mir gefiel dieser Stil total gut, man kommt so leicht durch die Seiten hindurch, kann ohne Probleme folgen und alles auch gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Liam und Annabelle. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive. Ich empfand diese als sehr passend, denn man ist so noch näher an den beiden Charakteren dran und bekommt einen guten Einblick in deren Gedanken und Gefühle.
Die Handlung hat mich echt gepackt. Es ist aber nicht nur eine simple Liebesgeschichte, nein der Leser bekommt hier noch sehr viel mehr. So findet man auch einiges an Thrill im Geschehen vor, was die Spannung natürlich auch in die Höhe treibt. Das hohe Tempo des Geschehen treibt einen als Leser unweigerlich immer weiter voran. Mir gefiel diese Mischung, die ich hier vorgefunden habe, richtig gut.

Das Ende ist dann in sich abgeschlossen. Aber ich könnte mir eine Fortsetzung gut vorstellen, denn da ist noch eine Frage, die offen bleibt und auf die ich schon gerne noch eine Antwort haben würde. Und überhaupt sind mir die beiden Protagonisten an Herz gewachsen, eine Fortsetzung würde ich daher auch lesen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Light me up“ von Katelyn Erikson ein Romantic-Thrill, der mich wirklich total einfangen konnte.
Interessante, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig zu lesender sehr angenehmer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die sowohl mit viel Spannung aber auch mit einigen Emotionen und Romantik daherkommt, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

Veröffentlicht am 12.07.2019

besser als Teil 1, sehr zu empfehlen

Deceptive City (Band 2): Verraten
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Meine Meinung
Bereits der erste Band von „Deceptive City“ aus der Feder von Stefanie Scheurich hat mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Nun also stand mit „Verraten“ Band 2 der Reihe auf meinem ...

Meine Meinung
Bereits der erste Band von „Deceptive City“ aus der Feder von Stefanie Scheurich hat mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Nun also stand mit „Verraten“ Band 2 der Reihe auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover zeigt dieses Mal einen jungen Mann, von der Farbgebung passt es aber auf jeden Fall sehr gut zum ersten Teil, und der Klappentext versprach mir wieder tolle Lesestunden. Daher habe ich nach dem Laden dann auch flott mit Lesen begonnen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin erneut sehr gut gelungen. Als Leser kehrt man zu alten Bekannten zurück, kann deren Entwicklung weiterverfolgen.
So findet man als Leser hier wiederrum Mitchells und Thya wieder. Während es bei Mitchell so einige Überraschungen gibt passt sich Thya merklich an die Gegebenheiten an.
Und dann sind da auch noch Sanni und Theo. Diese beiden sind hier aber eher nur Nebenfiguren, die sich dennoch sehr gut ins Geschehen einfügen und selbst auch noch wichtige Dinge mitbringen.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach total klasse. Mich hat sie wieder vollkommen in den Bann der Geschichte ziehen können, ich bin flüssig und leicht durch die Seiten gekommen, konnte ohne Probleme folgen.
Es gibt hier verschiedene Sichtweisen. Für alle hat die Autorin jeweils die Ich-Perspektive verwendet, die in meinen Augen richtig gut passt. Die dadurch entstehenden verschiedenen Handlungsstränge sind aufeinander abgestimmt und fügen sich dann auch sehr gut zusammen.
Die Handlung startet direkt als Anschluss zu Band 1. Man sollte diesen daher auch vorher gelesen haben. Und auch das Prequel sollte man schon auch kennen, es macht einfach mehr Sinn.
Es geht auch direkt wieder richtig flott und spannend los. Die Autorin beantwortet hier einige dringende Fragen, genauso wie sie andere aufwirft, die dann wiederum nach Antworten verlangen. Mir gefiel dies sehr gut, denn so wird man als Leser auch immer weiter vorangetrieben.
Neben der Spannung ist es auch sehr emotionsgeladen, dies hat die Autorin echt gut gemacht,

Tja und das Ende ist dann wiederum recht offen. Hier bleiben einige Fragen, die hoffentlich in einem dritten Teil eine Antwort finden. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Deceptive City: Verraten“ von Stefanie Scheurich ein richtig guter zweiter Band der dystopischen Reihe, der Teil 1 in meinen Augen toppen kann.
Interessante Charaktere, die sich hier merklich weiterentwickeln, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, tempo- und sehr abwechslungsreich empfunden habe, haben mir wunderbar unterhalten und begeistert.
Absolut lesenswert!

Veröffentlicht am 07.07.2019

spannender, richtig genialer Abschluss der Reihe

Das Labyrinth vergisst nicht
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Meine Meinung
Lange ist es her, das ich das Ende des 3. Bandes der „Labyrinth-Reihe“ von Rainer Wekwerth gelesen habe. Nun endlich war es dann soweit, ich konnte den 4. und letzten Band „Das Labyrinth ...

Meine Meinung
Lange ist es her, das ich das Ende des 3. Bandes der „Labyrinth-Reihe“ von Rainer Wekwerth gelesen habe. Nun endlich war es dann soweit, ich konnte den 4. und letzten Band „Das Labyrinth vergisst nicht“ endlich auf den Reader laden und auch sogleich anfangen mit Lesen.
Das Cover passt ganz wunderbar zu den 3 anderen Teilen und der Klappentext macht neugierig.

Die hier handelnden Charaktere sind bereits sehr gut bekannt von den 3 anderen Teilen. Sie alle sind außergewöhnlich, jeder hat seine ganz eigene Geschichte. Mary, Jeb, Jenna und auch Leon und all die anderen sind wieder dabei, man kehrt quasi zu alten Bekannte zurück und erfährt endlich was mit ihnen passiert. Sie alle wirkten auf mich vorstellbar, glaubhaft und realistisch gezeichnet.

Der Schreibstil des Autors ist einfach unverwechselbar. Man fängt an mit Lese und kommt dann locker und flüssig durch die Seiten, ist gefesselt und taucht letztlich erst am Ende wieder aus der Handlung auf.
Diese Handlung knüpft an Band 3 an. Es ist daher auch sehr zu empfehlen, die 3 Vorgänger vor diesem 4. Teil hier zu lesen. Nur dann kann man ohne Probleme dem Geschehen folgen und alles nachvollziehen.
Es geht auch direkt wieder sehr rasant los. Und es kommt unweigerlich sehr viel Spannung auf, so dass man das Buch quasi nicht mehr weglegen möchte. Als Leser kann man nichts vorhersehen, immer wieder tauchen Wendungen auf, die der Autor sehr gut ins Geschehen eingebaut hat.
Dieser 4 Teil ist aber auch recht brutal, was aber verdammt gut in die Handlung hineinpasst. Es ist alles stimmig und der Autor versteht es zudem das Kopfkino mit seinen Beschreibungen anzuregen. Die Idee mit dem Labyrinth ist für mich nach wie vor einmalig und passt wie die Faust aufs Auge.

Das Ende ist dann spannend und genau der Schluss der in meinen Augen passt. Er schließt diese Reihe richtig gut ab, löst alles auf und macht einfach alles rund.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Das Labyrinth vergisst nicht“ von Rainer Wekwerth ein Reihenabschluss, der besser nicht sein könnte.
Charaktere, die bereits sehr gut bekannt waren und sich hier nochmals auch entwickeln, ein flüssig zu lesender lockerer Stil des Autors sowie eine Handlung, die spannend, abwechslungsreich, recht brutal und vom Ende absolut stimmig ist, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

Veröffentlicht am 07.07.2019

emotional und richtig schön, sehr zu empfehlen

Bis wir wieder fliegen
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Meine Meinung
Von Ella Simon kannte ich bereits andere Romane, mit denen sie mich auch immer wirklich gut unterhalten hat. Nun durfte ich auch „Bis wir wieder fliegen“ aus ihrer Feder lesen und entsprechend ...

Meine Meinung
Von Ella Simon kannte ich bereits andere Romane, mit denen sie mich auch immer wirklich gut unterhalten hat. Nun durfte ich auch „Bis wir wieder fliegen“ aus ihrer Feder lesen und entsprechend gespannt war ich darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich nach dem Erhalt des Buches auch direkt mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere sind der Autorin hier richtig gut gelungen. Als Leser kann man sie sich sehr gut vorstellen, kann die Handlungen nachvollziehen und verstehen.
Die Protagonisten Anne, Owen und Leah haben mir gut gefallen. Alle 3 haben sie in der Vergangenheit Schlimmes erlebt. Dieses hängt auch noch heute nach, man merkt es den dreien richtig an. Für den Leser sind dies zunächst Geheimnisse, die sich erst nach und nach offenbaren. Ich empfand alle 3 Protagonisten für sich sehr gut ausgearbeitet und ihre jeweilige Geschichte war für mich zu verstehen.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir in diesem Buch hier richtig gut gefallen haben. Auch die Nebencharaktere sind gelungen, fügen sich wunderbar in das Geschehen hier ein. Und wenn man als Leser bereits „Das Leuchten einer Sommernacht“ kennt, so trifft man hier auch auf alte Bekannte, denn Lynne und Reed haben hier auch einen Platz gefunden.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Man kommt sehr gut ins Geschehen hinein, kann dann auch ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Die Handlung selbst hat mich wirklich eingefangen. Es ist aber nicht nur eine Liebesgeschichte, die den Leser hier erwartet. Viel mehr geht es auch um die Vergangenheit, um Familienschicksale, um Vergebung und um Neuanfänge. Diese Mischung gelingt der Autorin hier ganz wunderbar. Sie baut ganz kontinuierlich eine entsprechende Spannung auf und nimmt ihre Leser mit auf eine Reise, wo verschiedene Dinge ans Licht kommen, die das Geschehen in neue Bahnen lenken.

Das Ende ist in meinen Augen etwas vorhersehbar. Es passt aber wunderbar zur Gesamtgeschichte, schließt diese wirklich sehr gut ab und macht alles rund, stellt den Leser richtig zufrieden.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Bis wir wieder fliegen“ von Ella Simon ein wirklich toller Roman, der mich von Anfang an gut einfangen konnte.
Sehr gut beschriebene realistisch wirkende Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die eine gelungene Mischung aus Liebe und Spannung darstellt und in der es um Vergebung, um das Bewältigen der Vergangenheit und auch um Familienschicksale geht, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich wirklich auch überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 06.07.2019

dieser Auftakt ist ein absolutes Highlight

Show me the Stars
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Meine Meinung
Von der Autorin Kira Mohn, die eher unter dem Namen Kira Minttu bekannt ist, habe ich schon ein paar Romane gelesen. Bisher konnte sie mich auch immer mit ihren Geschichten überzeugen.
Daher ...

Meine Meinung
Von der Autorin Kira Mohn, die eher unter dem Namen Kira Minttu bekannt ist, habe ich schon ein paar Romane gelesen. Bisher konnte sie mich auch immer mit ihren Geschichten überzeugen.
Daher war auch klar das ich „Show me the Stars“ unbedingt lesen musste.
Das Cover ist ein richtiger Traum und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch dann auch direkt nach dem Laden gelesen.

Ihre Charaktere sind der Autorin authentisch und glaubhaft gelungen. Ich konnte sie mir alle vorstellen, konnte mich in sie hineinversetzen und die Handlungen waren für mich verständlich.
Allen voran lernt der Leser hier Liv kennen. Eine junge Frau, die man einfach gern haben muss. Sie ist so herrlich erfrischend, hat Ecken und Kanten. Liv will erfolgreich sein als Journalistin, doch das ist leichter gesagt als getan. An einem Tiefpunkt lässt sie sich auf die Auszeit ein, der Beginn ihres wohl größten Abenteuers. Sie wächst über sich hinaus, muss aber auch Rückschläge einstecken, alles ist lebensnah und echt dargestellt, man fühlt sich als Leser mit Live verbunden.
Dann ist da noch Kjer, der gutaussehende und überaus charmante Ire, der mein Herz im Sturm erobert hat. Eigentlich ist er ja jemand, bei dem man nicht unbedingt weiß woran man ist. Doch Kjer ist irgendwie auch immer für eine Überraschung gut. Man muss ihn knacken, dann bekommt man den wahren Kjer zu sehen.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch Nebenfiguren, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen. Allen voran Airin, mit ihrem Bed & Breakfast oder auch Herr Wedeking, der eigentliche Besitzer des Leuchtturms. Oder eben auch Livs Mutter, die mir so rein gar nicht sympathisch war. Und noch einige mehr, wobei jeder hier seinen eigenen festen Platz hat. Die Mischung ist einfach verdammt gut und genau passend für diese Geschichte hier.

Der Schreibstil der Autorin ist herrlich locker und leicht. Man fängt hier mit dem Lesen an und kommt dann so herrlich flüssig durch die Seiten, kann das Buch kaum weglegen, weil man richtig gehend gefesselt ist.
Die Handlung hat mich vom ersten Wort an förmlich mitgerissen. Ich habe gebannt gelesen was weiter passiert, habe mitgelacht und mitgeweint. Ich war wie ein Teil der Geschichte, für mich war es als wäre ich selbst in dem Leuchtturm auf dieser einsamen Insel in Irland.
Ich konnte die Spannung greifen, habe die Emotionen und Gefühle selbst gefühlt, es ist wirklich unbegreiflich was die Autorin mit ihren Worten geschaffen hat.
Die Beschreibungen der Umgebung, das tosende Meer, der Leuchtturm, die Klippen oder auch das Bed & Breakfast oder der kleine Pub, es ist alles vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht. Für mich ist die Kulisse perfekt, es passt einfach alles zusammen.
Die Liebesgeschichte war für mich nachvollziehbar, sie entwickelt sich genau richtig, passt einfach hier in diese Handlung hinein.
Es handelt sich hierbei ja um den Auftakt der „Leuchtturm-Trilogie“ und ich bin schon jetzt tierisch gespannt, was die Autorin in „Save me from the Night“ bereithält.

Das Ende dieses Auftakts ist absolut gelungen. Für mich ist es der perfekte Schluss, er passt, wackelt und hat Luft. Ich habe meine Reader wirklich zufrieden zur Seite gelegt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Show me the Stars“ von Kira Mohn ein Auftaktband der nicht besser sein könnte.
Interessante authentisch beschriebene Charaktere, ein leicht und locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, in der es Spannung, Humor und ganz viel Gefühl gibt und deren Kulisse so einmalig ist, das einfach alles perfekt passt, haben mich wirklich umgehauen und ja restlos begeistert.
Für mich ein Highlight!
Unbedingt lesen!