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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2025

fröhlich, humorvoll und kurzweilig

Schule mit Juli
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In der Schule stehen Projekttage zum Thema Tiere an. Es dürfen sogar welche mit in die Schule gebracht werden. Für Max ist die anstehende Gruppenarbeit sehr wichtig. Wenn er hier keine gute Note bekommt, ...

In der Schule stehen Projekttage zum Thema Tiere an. Es dürfen sogar welche mit in die Schule gebracht werden. Für Max ist die anstehende Gruppenarbeit sehr wichtig. Wenn er hier keine gute Note bekommt, kann es sein, dass er die Klasse wiederholen muss. Klar, dass ihn seine Freunde nicht im Stich lassen. Und dann kommt auch noch Direktor Siebel mit einem ganz speziellen Vorschlag. Und plötzlich soll aus einem normalen Vortrag eine große Show werden. Ob hier alles wie geplant klappt?

Ich habe das Buch zusammen mit unserer Tochter (11) gelesen. Wir kennen und lieben Juli und Co. bereits. Schon das Layout der Geschichte ist toll und macht gleich gute Laune. Die Illustrationen sind farbenfroh und witzig. Dazu gibt es auch weitere Abwechslung im Textbild, wie unterschiedliche Schriftfarben, -größen oder Sprechblasen. Da wird das Ganze gleich ein bisschen lebendiger und die Motivation beim Lesen ist gegeben.

Auch die Geschichte hat uns gefallen. Der Haustiertag wird turbulenter als gedacht. Als dann auch noch ein Unfall passiert, kommt der Direktor mit seiner Showidee. Dass die Kinder nicht ganz begeistert sind, kann man nachvollziehen, da für Max viel auf dem Spiel steht. Doch da Juli, Juno und Watson ganz besonders kluge Tiere sind, versuchen auch sie, ihr Bestes zu geben. Die Bande beim Planen, Einstudieren und bei der Aufführung zu begleiten, hat uns viel Spaß gemacht.

Fazit:

Auch dieses Juli-Abenteuer haben wir gerne gelesen. Es war wieder fröhlich, humorvoll und kurzweilig. Dazu das tolle Layout. Da ist Abwechslung garantiert.

Veröffentlicht am 26.08.2025

witzig und unterhaltsam mit farbenfrohen, wimmligen Illustrationen

Die Sekundenochs
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Die Sekundenochs sind ganz besondere Gesellen: Ihr einziges Lebensziel ist trödeln. Der Gegensatz ist dann Menschenkind Smilla und ihre Familie. Smilla soll nicht trödeln und wird immer daran erinnert. ...

Die Sekundenochs sind ganz besondere Gesellen: Ihr einziges Lebensziel ist trödeln. Der Gegensatz ist dann Menschenkind Smilla und ihre Familie. Smilla soll nicht trödeln und wird immer daran erinnert. Eines Tages treffen Smilla und Sekundenoch Tjörge aufeinander. Tjörge zeigt Smilla, wie sie gut trödeln kann. Das Mädchen probiert es gleich einmal aus, doch dann steht Omas Geburtstag an. Außerdem muss Tjörge auch nach Hause. Also müssen sie einen Weg zu den Sekundenochs finden ...

Die Idee der Sekundenochs ist verrückt und lustig. Trödeln können sie wie die Profis, wie man auf den Bildern dazu schnell erkennt. Es ist witzig, sich hier genau umzusehen und die dazugehörigen Sprechblasen vorzulesen. Außerdem sind auch die Trödelvorschläge, die Smilla bekommt, lustig.

Die farbenfrohen, fröhlichen Illustrationen sind ebenfalls toll. Man kann die Geschichte darauf mitverfolgen. Außerdem gibt es noch viele Kleinigkeiten zu entdecken.

Schön ist, dass man als Eltern auch überlegt, ob man dem Kind doch vielleicht ab und zu das Trödeln gestattet. Smilla merkt aber auch, dass es manchmal auch anstrengend sein kann, wenn zum falschen Zeitpunkt getrödelt wird.

Nicht ganz gelungen finden wir den Übergang innerhalb der Geschichte. Man hat das Gefühl, dass manchmal etwas fehlt. Davon abgesehen hat uns die Geschichte gut unterhalten.

Fazit:

Witzig und unterhaltsam mit tollen, wimmligen Illustrationen. Es lohnt sich, die Sekundenochs kennenzulernen.

Veröffentlicht am 22.08.2025

nicht mein Fall

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich
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Paige, Tochter des Motorradclub Präsidenten, trifft auf Lavaughn, einen Vampir. Da der Motorradclub und die Vampire in Feindschaft leben, steht das Aufeinandertreffen unter keinem guten Stern. Die jeweils ...

Paige, Tochter des Motorradclub Präsidenten, trifft auf Lavaughn, einen Vampir. Da der Motorradclub und die Vampire in Feindschaft leben, steht das Aufeinandertreffen unter keinem guten Stern. Die jeweils anderen werden nämlich bisher immer mit allen Mitteln bekämpft. Doch jetzt müssen sich Paige und Lavaughn aufeinander einlassen. Denn durch eine dritte Partei steht für die Biker und die Vampire viel auf dem Spiel ...

Der leichte Erzählstil gefällt mir. Außerdem mag ich es dass man die Geschichte abwechselnd mit Paige bzw. Lavaughn miterlebt. So lernt man beide, mit Gedanken und Gefühlen kennen. Ich fand sie beide grundsätzlich sympathisch und war auch gespannt, wie sie ihre große Abneigung ablegen wollen, da sie auf komplett verschiedenen Seiten stehen. Ihr gemeinsamer Roadtrip war dann aber nicht gerade abwechslungsreich. Es geht die meiste Zeit nur darum, ob man sich gegenseitig vertraut, der andere ein Monster ist oder nicht, was ja einerseits verständlich ist. Doch ich hatte das Gefühl, dass es immer einen Schritt aufeinander zu, dann gleich wieder zurück ging. Und so blieb die Geschichte auf der Stelle. Es gibt zwischendurch auch spannende Situationen. Aber auch diese konnten mich nicht völlig überzeugen.

Was mir nicht gefallen hat, ist, dass die Charaktere der vorherigen Bücher der Autorin mit einem Schlag eingeführt werden. Mir war gar nicht klar, dass diese hier eine Rolle spielen würden. Da ich die anderen Bücher nicht kenne, war mir das zuviel. Dieser Teil, der auch Erklärungen zu den jeweiligen Personen enthielt, war ziemlich langatmig. Auch fand ich die Verbindung dieser Charaktere mit der Geschichte nicht wirklich gelungen. Vielleicht ist das aber anders, wenn man die anderen Bände kennt.

Das Ende ist zwar spannend. Trotzdem werde ich die Fortsetzung aus o.g. Gründen nicht lesen.

Fazit:

Es passiert weniger als erwartet, da die Geschichte oft auf der Stelle tritt. Zwischen Paige und Lavaughn ist es ein ewiges Hin und Her. Mir fehlte insgesamt der Spannungsbogen. Dazu waren mit die vielen Charaktere aus den anderen Büchern zuviel. Alles in allem: Leider nicht mein Fall.

Veröffentlicht am 19.08.2025

unterhaltsam, humorvoll und abwechslungsreich

Venatrix 1: Venatrix - Dämonenjäger von nebenan
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Dämonenjäger jagen Dämonen, das ist eine klare Regel. Doch Gero und Belladonna haben damit bald ein Problem: Ihnen läuft ein Höllenhund zu, der nach den Regeln sofort wieder nach Infernalia, dem Zuhause ...

Dämonenjäger jagen Dämonen, das ist eine klare Regel. Doch Gero und Belladonna haben damit bald ein Problem: Ihnen läuft ein Höllenhund zu, der nach den Regeln sofort wieder nach Infernalia, dem Zuhause der Dämonen, verbannt werden muss. Doch die Kinder haben Hund Fünkchen bereits ins Herz geschlossen. Also versuchen sie, die Regeln zu umgehen und irgendwie zu erreichen, dass Fünkchen bei ihnen bleiben darf. Doch, um dies zu erreichen, müssen sie selbst nach Infernalia, was in ihrer Familie streng verboten ist …

Ich habe das Buch zusammen mit unseren Mädels (11 und 13) gelesen. Die Geschichte beginnt gleich spannend und turbulent, so dass die Lesemotivation von Anfang an vorhanden ist. Außerdem gefallen uns die verschiedenen Figuren sehr. Sie sind witzig und sympathisch und ihre besonderen Fähigkeiten sind toll. Vor allem Belladonna, die Ninja-Kriegerin mögen wir sehr. Schön ist, dass anfangs alle Mitglieder der Dämonenjägerfamilie Venatrix vorgestellt werden. So hat man gleich ein Bild vor Augen.

Fünkchen bringt dann ebenfalls noch Witz in die Geschichte. Hunde mögen wir alle. Dass aber ein Höllenhund schon eine Herausforderung ist, wird sofort klar. Und mit dem Aufbruch nach Infernalia steigt die Spannung und die Neugier. Ruhige Abschnitte wechseln mit rasanten ab, so dass es bis zum Ende abwechslungsreich und kurzweilig bleibt.

Erwähnenswert sind die schwarz-weißen Illustrationen, die immer wieder in der Geschichte auftauchen. Auf diese haben wir uns immer gefreut. Ebenso auf die Lexikoneinträge über die verschiedenen Dämonenarten. Diese lockern das Schriftbild auf und wurden bei uns immer genau studiert.

Fazit:

Ein unterhaltsames, humorvolles und abwechslungsreiches Abenteuer!

Veröffentlicht am 19.08.2025

kurzweilig und spannend

How to Fight Fate: Ist es wahre Liebe, wenn das Schicksal den Seelenpartner vorherbestimmt? Enemies-to-Lovers-Romantasy Young Adult Buch ab 14 Jahren mit Farbschnitt nur in der 1. Auflage (Fate Dilogie, Bd. 1)
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In der Welt, in der die Geschichte spielt, herrscht Krieg. Die Göttin des Schicksals und der Liebesgott versuchen, die Göttin des Krieges zu bekämpfen. Die Novizen des jeweiligen Götterordens, die die ...

In der Welt, in der die Geschichte spielt, herrscht Krieg. Die Göttin des Schicksals und der Liebesgott versuchen, die Göttin des Krieges zu bekämpfen. Die Novizen des jeweiligen Götterordens, die die Götter unterstützen und zu denen auch die Hauptpersonen gehören, haben dann auch besondere Kräfte:

Kiana ist eine Schicksalsnovizin. Sie kann die Zukunft der Menschen sehen, wenn sie diese berührt. Sie verehrt die Schicksalsgöttin Moyra und sehnt sich nach ihrer Seelenzeremonie, bei der sie ihren Seelenpartner zugesprochen bekommt, wenn sie Glück hat. Doch dann läuft es für sie leider nicht wie erwünscht.

Tyron ist Kriegsnovize, kann übermenschliche Kräfte entwickeln und Waffen, die er einmal berührt hat, mit Gedankenkraft einsetzen.

Der letzte im Bunde ist Nevin, ein Liebesnovize. Diese können grundsätzlich die Stimmungen anderer beeinflussen, aber Nevin ist nicht der Begabteste. Aber er ist der Fröhlichste der Drei, auch wenn er dahinter auch viel Traurigkeit verbirgt. Trotzdem kann er am besten Wogen glätten und lockert manche Situation auf.

Die drei Novizen müssen bald miteinander fliehen, wobei Kiana andere Ziele als Tyron und Nevin hat. Der Weg ist aber derselbe. Außerdem ist es sicherer zusammenzubleiben. Doch ihre Häscher sind ihnen immer auf den Fersen …

Die Geschichte hat einen leichten und flüssigen Erzählstil. Außerdem gefällt mir sehr, dass abwechselnd aus Kianas und Tyrons Sicht erzählt wird. So kennt man deren Gedanken und Gefühle, so dass man auch ihre Art und Handlungen nachvollziehen kann. Ich mochte beide sofort – genau wie Nevin, Tyrons besten Freund. Das Zusammenspiel der Drei ist kurzweilig und humorvoll. Kiana ist taff und lässt sich auch nicht von der Unnahbarkeit Tyrons schrecken. Die drei Novizen ergänzen sich gut. Hinter jedem steckt mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Und alle tragen schwer an ihrer Vergangenheit. Es macht Spaß, zu sehen, wie sie langsam zusammenfinden.

Das macht auch den Großteil des Buches aus. Es ist insgesamt ruhiger gehalten, trotzdem bleibt es spannend, da die Drei immer wieder in gefährliche Situationen geraten.

Dass sie die Schicksalshöhle suchen, das weiß man als Leser. Warum? Das erfährt man erst gegen Ende. Warum die Götter Krieg führen, wer welche Interessen hat bzw. was ihr Ziel ist, das ist bis zum Ende nicht klar. Man rätselt selbst ein bisschen mit, wie das Ganze zusammenhängt. Die große Frage ist wohl: Lieferst du dich deinem (vorbestimmten) Schicksal aus oder versuchst du selbst, dein Leben und somit deine Zukunft zu bestimmen? Doch die Auflösung wird man wohl erst im nächsten Band erfahren.

Am Ende gibt es also viele offene Fragen und dazu endet die Geschichte auch noch sehr spannend, so dass man am liebsten sofort weiterlesen möchte.

Fazit:

Ich mag das Buch: Tolle Figuren, ein interessantes Setting und ein leichter Erzählstil. Außerdem ist es spannend und abwechslungsreich. Da freut man sich auf die Fortsetzung.