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Veröffentlicht am 15.09.2016

ein toller Auftakt

Secret Fire
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Auf dem 17-jährigen Sacha liegt ein Fluch: Er wird an seinem 18. Geburtstag sterben. Die 17-jährige Taylor weiß genau, was sie in ihrem Leben erreichen will und tut alles dafür. Doch in ihr stecken ...

Auf dem 17-jährigen Sacha liegt ein Fluch: Er wird an seinem 18. Geburtstag sterben. Die 17-jährige Taylor weiß genau, was sie in ihrem Leben erreichen will und tut alles dafür. Doch in ihr stecken auch Kräfte, von denen sie noch nichts weiß. Diese bringen einige Schwierigkeiten mit sich.
Die beiden lernen sich kennen und versuchen, den Sachas Leben zu retten. Doch sie haben mächtige Gegenspieler.

Meine Meinung:

Die Geschichte erzählt abwechselnd von Sachas bzw. Taylors Leben. Dadurch lernt man beide Charaktere gleichzeitig kennen. Mir waren beide auf ihre Weise sympathisch.
Sacha wirkt sehr cool, aber in Wirklichkeit sieht es anders aus. Der Fluch ist für Sacha gut und schlecht zugleich: Einerseits weiß er, dass er, bevor er 18 ist, nicht sterben kann und lässt sich auf gefährliche Aktionen ein. Andrerseits ist dadurch auch klar, dass er nicht älter werden kann. Dies belastet ihn natürlich sehr. Dieses Zerrissenheit wurde hier gut dargestellt. Ich konnte seine Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen und mochte ihn gerne. Aber auch Taylor ist wirklich sympathisch. Sie ist eine Musterschülerin und tut alles dafür, um in Oxford studieren zu können. Eigentlich läuft ihr Leben komplett nach Plan, bis sich komische und auch gefährliche Dinge ereignen. In Taylor stecken unglaubliche Kräfte, von denen sie bisher nichts ahnte. Dies erschreckt sie und bereitet auch einige Schwierigkeiten. Dadurch verändert sich ihr Leben komplett.

Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten von zwei Teilen. Daher ist die Geschichte natürlich nicht abgeschlossen. In diesem Band werden die beiden Charaktere und ihre Umgebung "vorgestellt". Auch wird hier klar, wer hinter dem Fluch steckt und was damit bezweckt werden soll. Man verfolgt also ihr bisheriges Leben und das Kennenlernen von Sacha und Taylor. Man begleitet die beiden dabei, wie jeder mehr über sich, also den Fluch bzw. über Taylors Kräfte herausfindet. Auch von ihren "Gegenspielern" erfährt man schon etwas. Doch richtig zur Sache wird es wohl im zweiten Band gehen. Trotzdem machte das Lesen richtig Spaß. Die Geschichte ist interessant und spannend, so dass man unbedingt wissen will, wie sie weitergeht.

Der Schreibstil ist flüssig und mitreissend. Auch werden die Personen und die Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass man sofort ein Bild vor Augen hat.

Fazit:

Ein toller und vielversprechender Auftakt. Ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

eine nette Geschichte mit lustigen Illustrationen

Paula und Pelle - Eiscremebunter Sommerspaß
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Paula und ihr kleiner Hund Pelle dürfen ins Freibad. Hier wollen sie einen schönen Tag verbringen. Doch es gibt ein Problem: Hunde dürfen nicht ins Schwimmbecken. Aber Paula hat sofort eine Idee, ...

Paula und ihr kleiner Hund Pelle dürfen ins Freibad. Hier wollen sie einen schönen Tag verbringen. Doch es gibt ein Problem: Hunde dürfen nicht ins Schwimmbecken. Aber Paula hat sofort eine Idee, wie es vielleicht doch geht. Sie hat aber die Rechnung ohne den fiesen Finn gemacht. Er will Paula und Pelle beim Bademeister verpfeifen. Aber Paula und Pelle lassen das nicht zu ...

Meine Meinung:

Ich habe das Buch meiner Tochter (4,5 Jahre) und meinem Neffen (6 Jahre) vorgelesen.

Paula ist ein fröhliches und sehr aufgewecktes Mädchen. Sie hat wirklich kreative Ideen und ist dabei auch sehr zielstrebig. Ihr Hund Pelle ist ihr bester Freund und manchmal nicht so begeistert von Paulas Ideen.

Die Geschichte selbst ist nett. Meine kleinen Zuhörer fanden sie immer wieder lustig. Der fiese Finn bringt dabei auch noch ein bisschen Aufregung in die Geschichte.

Die Geschichte eignet sich zum Vorlesen und natürlich zum Selberlesen. Die größere Schrift ist dabei gut für die kleinen Leser geeignet. Außerdem ist die Erzählung in 15 kurze Kapitel aufgeteilt. Dies macht den Text gleich ein bisschen überschaubarer. Außerdem kann man sich das Vorlesen auch gut einteilen. Daneben wird die gesamte Geschichte von farbenfrohen und witzigen Illustrationen begleitet, die den Text ein bisschen auflockern.

Fazit:

Eine nette Geschichte mit lustigen Illustrationen. Wir nutzen das Buch im Moment als Vorlesegeschichte. Vor allem meine Tochter fand die Geschichte schön.

Veröffentlicht am 15.09.2016

eine schöne Geschichte voller Hoffnung und Liebe

So wie die Hoffnung lebt
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Katie und Jonah treffen das erste Mal als Kinder in einem Kinderheim aufeinander. Jonah ist sofort von Katie fasziniert. Das Mädchen spricht seit einem Familiendrama nicht mehr und keiner kann ihr helfen. ...

Katie und Jonah treffen das erste Mal als Kinder in einem Kinderheim aufeinander. Jonah ist sofort von Katie fasziniert. Das Mädchen spricht seit einem Familiendrama nicht mehr und keiner kann ihr helfen. Doch Jonah findet eine Möglichkeit, Katie wieder zum Sprechen zu bringen. Die beiden werden beste Freunde und bald auch mehr. Die beiden wollen immer zusammenbleiben. Doch ihr Glück währt nicht lange ...

Meine Meinung:

Die Geschichte ist in zwei Abschnitte aufgeteilt: Der erste Teil erzählt von den Jahren 1992 - 1998, in denen Katie und Jonah noch Kinder waren. Der zweite Abschnitt spielt im Jahr 2015.
Dabei wird die Geschichte abwechselnd von Katie und Jonah erzählt. Man lernt sie dabei gut kennen, da man einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekommt.
Vor allem der erste Teil ist einfach klasse. Katie und Jonah (und auch die anderen Kinder im Heim) müssen allein wieder ins Leben zurückfinden, da sie wegen einer Katastrophe bzw. einer schweren Vergangenheit keine Familie mehr haben. Dies wird hier so einfühlsam und wunderbar beschrieben. Man weint, lacht und hofft mit ihnen. Dieser Teil ist einfach wahnsinnig berührend. Man schließt die Kinder ins Herz. Allen voran Katie, Jonah und deren Freund Milow. Aber auch die anderen Charaktere fand ich toll beispielsweise die Betreuer des Heims. Der erste Abschnitt war einfach wunderbar und ich war ganz gespannt, wie es weitergeht.
Dann begann Teil zwei. Dieser war definitiv eine Überraschung, denn so hatte ich mir die weitere Geschichte nicht vorgestellt. Es war zwar auch leicht zu lesen und es kam auch ein bisschen Spannung auf. Für mich fehlte hier aber die wunderbare, gefühlsbetonte Erzählweise. Es war hier irgendwie anders. Ich habe zwar auch diesen Abschnitt gerne gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, aber wirklich berührt war ich hier nicht mehr.

Der Schreibstil selbst ist flüssig und mitreissend. Außerdem wird die Geschichte so anschaulich erzählt, dass man von allen Schauplätzen und Charakteren sofort ein Bild vor Augen hat.

Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Eine schöne Geschichte voller Hoffnung und Liebe. Vor allem der erste Abschnitt ist dabei wirklich klasse und sehr berührend. Da kann der zweite Teil leider nicht ganz mithalten. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 15.09.2016

witzig und auch spannend

2 Freunde für 4 Pfoten (Band 1) - Das Katerkuddelmuddel
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Matilda hat ein Tierretter-Gen und möchte daher unbedingt eine Tierretter-Zentrale gründen. Dabei hilft ihr natürlich ihre Freundin Jette. Die beiden haben auch schon einen ersten Kunden: Muskelkater, ...

Matilda hat ein Tierretter-Gen und möchte daher unbedingt eine Tierretter-Zentrale gründen. Dabei hilft ihr natürlich ihre Freundin Jette. Die beiden haben auch schon einen ersten Kunden: Muskelkater, ein Katzenbaby, das große Angst vor dem Staubsauger hat. Doch Matilda und Jette haben natürlich schon eine Idee, wie sie Muskelkater helfen können. Doch geht ihr Plan wirklich auf? Und welche Tiere warten noch auf ihre Hilfe?

Meine Meinung:

Die Geschichte wird von Matilda erzählt. Sie ist ein fröhliches und sympathisches Mädchen, mit vielen interessanten und kreativen Ideen. Auch ihre Familie mochte ich gerne. Vor allem die Oma ist klasse. Sie bringt definitiv Spaß und gute Laune in die Geschichte. Auch für Matilda - und manchmal auch für Matildas Eltern - hält die Oma viele Überraschungen bereit.

In der Geschichte dreht sich alles um Matildas Plan, eine Tierretter-Zentrale zu gründen. Dabei wird sie tatkräftig von ihrer Freundin Jette unterstützt. Die beiden sind beste Freundinnen. Ihre Freundschaft wurde hier wirklich schön beschrieben. So stellt man sich eine "beste Freundin" vor.
Die beiden kümmern sich als erstes um den kleinen Kater Muskelkater, der von seiner Staubsaugerangst befreit werden muss. Matildas und Jettes Heilungsversuche waren sehr unterhaltsam.
Im Laufe der Geschichte wird es dann auch noch spannend: Die beiden stoßen auf ein weiteres Tier in Not, dem unbedingt geholfen werden muss. Doch hier wird es wirklich gefährlich.

Der Schreibstil ist leicht und humorvoll. Außerdem wird die Geschichte durch tolle, schwarz-weiße Illustrationen begleitet, die den Text ein bisschen auflockern und auch dazu beitragen, dass man sich alles ein bisschen besser vorstellen kann.

Fazit:

Eine unterhaltsame Geschichte - witzig und auch spannend - rund um Freundschaft und Tiere. Mir hat das Lesen Spaß gemacht!

Veröffentlicht am 15.09.2016

empfehlenswert

Wir sehen uns am Meer
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Liat ist Israelin und aufgrund eines Stipendiums in New York. Dort lernt sie den Palästinenser Chilmi kennen. Die beiden verlieben sich ineinander, doch Liat verschweigt Chilmi ihrer Familie. Sie ist sich ...

Liat ist Israelin und aufgrund eines Stipendiums in New York. Dort lernt sie den Palästinenser Chilmi kennen. Die beiden verlieben sich ineinander, doch Liat verschweigt Chilmi ihrer Familie. Sie ist sich sicher, dass ihre Affäre mit ihrer Rückkehr nach Israel beendet ist. Doch sie sehnt sich nach Chilmi. Ob ihre Liebe eine Chance hat?

Meine Meinung:

Die Geschichte wird von Liat erzählt. Dadurch lernt man sie gut kennen. Man bekommt einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Sie war mir sympathisch, aber Chilmi noch ein bisschen mehr. Er versucht, die Politik und ihre Herkunft aus ihrer Beziehung herauszuhalten, doch das gelingt Liat nicht.

In dieser Geschichte wird klar, wie verbissen beide Seiten - Israelis bzw. Palästinenser - ihre Meinung vertreten. Einzig diejenigen, die in einem liberalen Elternhaus aufgewachsen sind - wie hier Chilmi - haben eine eher ungezwungene Sicht auf diesen Konflikt.
Liat schafft es nicht, sich gegen ihre Familie zu stellen, bzw. ihnen die Wahrheit über Chilmi zu erzählen. Sie fürchtet deren Reaktion. Aber auch ihre eigene Überzeugung steht ihr hier etwas im Weg. Sie liebt Chilmi über alles, doch sie kann trotzdem nicht zu ihm stehen. Diese Zerrissenheit wird hier sehr anschaulich geschildert. Man merkt auch, wie groß der Konflikt zwischen den Völkern ist. Man verurteilt die anderen, ohne sie zu kennen.

Der Schreibstil ist ruhig, flüssig und mitreissend. Außerdem werden Charaktere und Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass man sofort ein Bild vor Augen hat. Das Ende ist überraschend, traurig und macht auch nachdenklich. Man sieht die Macht, aber auch die Grenzen der Liebe. Manche Mauern kann selbst sie nicht vollkommen überwinden.

Fazit:

Eine berührende Geschichte, die einen nachdenklich und auch ein bisschen traurig stimmt. Trotzdem empfehlenswert!