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Veröffentlicht am 09.02.2026

Eine fesselnde reise zwischen Macht und Poesie

The Poet Empress
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„The Poet Empress“ hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte um Yin Wei, eine junge Frau, die sich in das tödliche Spiel am kaiserlichen Hof begibt, ist voller Intrigen, Machtkämpfe ...

„The Poet Empress“ hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte um Yin Wei, eine junge Frau, die sich in das tödliche Spiel am kaiserlichen Hof begibt, ist voller Intrigen, Machtkämpfe und faszinierender Poesie. Besonders beeindruckt hat mich, wie Worte hier echte Macht haben – sie sind nicht nur Ausdruck, sondern Instrumente, die Leben verändern können.
Yin Weis Entwicklung ist für mich sehr glaubwürdig und bewegend. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern wächst Schritt für Schritt in ihre Stärke hinein, während sie lernt, in einer Welt zu überleben, die ständig versucht, sie zu brechen. Der Ton des Buches ist ernst und manchmal düster, was die Geschichte intensiv und nachwirkend macht.
Für Leser*innen, die Fantasy lieben, in der Macht, Politik und starke Charaktere im Vordergrund stehen, ist „The Poet Empress“ ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Zwischen Verlangen, Verletzlichkeit und Selbstfindung

Half His Age
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„Half His Age“ hat mich richtig beschäftigt und gleichzeitig nachdenklich zurückgelassen. Die Geschichte von Waldo, einer 17-jährigen Schülerin aus Alaska, die sich auf eine verbotene Beziehung mit ihrem ...

„Half His Age“ hat mich richtig beschäftigt und gleichzeitig nachdenklich zurückgelassen. Die Geschichte von Waldo, einer 17-jährigen Schülerin aus Alaska, die sich auf eine verbotene Beziehung mit ihrem Lehrer einlässt, ist gleichzeitig verstörend, traurig und faszinierend. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, wie ehrlich Jeanette McCurdy die Gedanken, Gefühle und Widersprüche einer Jugendlichen zeigt, die verzweifelt nach Nähe und Anerkennung sucht. Waldo wirkt dabei oft naiv, verletzlich, manchmal wütend oder sarkastisch – aber immer authentisch.
Das Buch ist definitiv kein Wohlfühlroman. Es ist roh, direkt und manchmal unangenehm, gerade weil die Autorin keine Angst hat, die dunkleren Seiten menschlicher Beziehungen zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie es, Waldo als faszinierende, witzige und verletzliche Erzählerin zu präsentieren, deren innere Kämpfe und Unsicherheiten einem noch lange im Gedächtnis bleiben.
Für mich ist „Half His Age“ ein intensives Leseerlebnis, das sich mit Themen wie Macht, Selbstwert, Verlangen und den Grenzen der Moral auseinandersetzt – ein Buch, das berührt, irritiert und zum Nachdenken zwingt.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Dunkle Magie und gefährliche Bündnisse

Vesselless – Mein verräterisches Herz
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„Vesselless“ hat mich sofort in seine düstere, faszinierende Welt gezogen. Die Geschichte folgt Nizzara, einer jungen Thronfolgerin, die in einem tödlichen Duell gefangen ist und gezwungen wird, eine riskante ...

„Vesselless“ hat mich sofort in seine düstere, faszinierende Welt gezogen. Die Geschichte folgt Nizzara, einer jungen Thronfolgerin, die in einem tödlichen Duell gefangen ist und gezwungen wird, eine riskante Verbindung mit Dagen, einem halb-Geist, einzugehen, um zu überleben. Ihre Beziehung ist komplex, ambivalent und voller Spannungen – man fiebert ständig mit, wie sie sich entwickelt und welche Entscheidungen sie treffen muss.
Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin die Magie, Politik und Machtkämpfe ihrer Welt miteinander verwebt. Das Worldbuilding ist dicht und detailreich, man merkt richtig, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat. Gleichzeitig sind die Figuren sehr lebendig: Nizzara ist stark, clever und verletzlich zugleich, und Dagen ist geheimnisvoll, mächtig und gleichzeitig nachvollziehbar in seinen Handlungen.
Die Geschichte ist spannend, emotional und manchmal auch düster, aber gerade das macht das Leseerlebnis so fesselnd. „Vesselless“ ist für mich eine perfekte Mischung aus Fantasy, Intrigen und intensiven Charakteren, ein Buch, das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Ein mutiger Schritt, der alles verändert

Hazel sagt Nein
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„Hazel sagt Nein“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Hazel ist eine starke, nachdenkliche Jugendliche, die plötzlich in eine Situation gezwungen wird, in der sie ihre eigenen Grenzen ...

„Hazel sagt Nein“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Hazel ist eine starke, nachdenkliche Jugendliche, die plötzlich in eine Situation gezwungen wird, in der sie ihre eigenen Grenzen behaupten muss. Dieses klare „Nein“ ist nicht nur eine Entscheidung, sondern ein Akt der Selbstbestimmung, der ihr Leben und das ihrer Familie grundlegend beeinflusst. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch die Autorin Hazels Gedanken, Gefühle und Konflikte schildert. Man spürt ihren Mut, ihre Unsicherheiten und die Spannung zwischen ihr, ihrer Familie und der neuen Umgebung in Maine.
Was das Buch für mich so eindrucksvoll macht, ist die Balance zwischen emotionaler Tiefe und nachdenklicher Erzählung: Es geht nicht nur um Hazels Mut, sondern auch um die Dynamik innerhalb der Familie, um Loyalität, Verantwortung und die Frage, wie wir als Menschen auf schwierige Entscheidungen reagieren. Dabei bleibt Hazel immer greifbar und nachvollziehbar – man kann ihre Reaktionen verstehen, auch wenn sie herausfordernd oder unbequem sind.
„Hazel sagt Nein“ ist ein berührender, kraftvoller Roman über Selbstbestimmung, Mut und die Wirkung eines einzigen Wortes, der lange nachhallt und zeigt, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen, auch wenn die Welt um einen herum kompliziert ist.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Ein tödlicher Wettkampf voller Magie und Geheimnisse

The Ordeals
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„The Ordeals“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sophia DeWinter ist eine junge Magiebegabte, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutbund an ihren Onkel gebunden ist. Als sie von einer ...

„The Ordeals“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sophia DeWinter ist eine junge Magiebegabte, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutbund an ihren Onkel gebunden ist. Als sie von einer Elite‑Akademie für Magiebegabte hört, sieht sie endlich die Chance auf Freiheit – doch der Weg dorthin ist voller tödlicher Prüfungen, bei denen nicht jede Teilnehmerin überlebt.
Besonders stark fand ich, wie die Autorin die dunkle, gefährliche Welt der Magie mit emotionaler Spannung verbindet. Sophia muss nicht nur ihre Fähigkeiten als Illusionistin unter Beweis stellen, sondern auch lernen, wem sie vertrauen kann. Die Prüfungen sind herausfordernd, unvorhersehbar und bringen sie immer wieder an ihre Grenzen – körperlich und emotional.
Die Figuren sind lebendig und vielschichtig: Sophia ist clever, mutig und verletzlich zugleich, und auch Nebencharaktere wie Alden Locke sind geheimnisvoll, vielschichtig und bereichern die Geschichte. Die Mischung aus Gefahr, Magie und aufkeimender Romanze sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
„The Ordeals“ ist ein spannender, intensiver Auftakt einer Reihe, der düstere Magie, nervenaufreibende Prüfungen und komplexe Charaktere miteinander verbindet und lange im Kopf bleibt.

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