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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2017

Lustiger Manga mit einer eigensinnigen Hexe und vielen heißen Jungs

Is Dorothy in a bad temper? 1
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Meine Zusammenfassung:

Dorothy ist eine wunderschöne und sexy Hexe, die außerdem viel Talent hat. Leider nutzt sie dieses für egoistische Zwecke und bereitet ihren Mitmenschen dadurch viel Ärger. Daher ...

Meine Zusammenfassung:

Dorothy ist eine wunderschöne und sexy Hexe, die außerdem viel Talent hat. Leider nutzt sie dieses für egoistische Zwecke und bereitet ihren Mitmenschen dadurch viel Ärger. Daher verbannt ihr Zaubermeister Dorothy aus der Stadt und legt ihr einen Zauber auf, der sie in ein kleines Mädchen verwandelt, dadurch werden ihre Kräfte unterdrückt. Aber Dorothy hat noch ein Ass im Ärmel ein magischer Stein wurde vom Zaubermeister übersehen, mit diesem kann sie Menschen an sich binden und zu ihren Sklaven machen. Leider muss sie bei diesem Bund die Sklaven küssen, das findet Dorothy gar nicht witzig, fügt sich aber in ihr Schicksal um sich am Meister zu rächen. Ihr erstes Opfer, ein hübscher junger Mann namens Tratt, lässt auch nicht lange warten, doch wird er sich alles von Dorothy gefallen lassen?

Bewertung:

Die Zeichnungen sind einfach und klar gehalten. Trotzdem ist das Artwork sehr schön und die Charaktere hübsch anzusehen. Dieser Titel ist sowohl für Mädels, als auch für Jungs interessant. Hier wird der klassische Haremsmanga, wo meist der Junge viele Mädels um sich hat (Love Hina, Highschool DXD u.a.) einmal umgedreht und das Mädel hat eine Menge hübscher Boys an ihrer Seite. Gerade weil es nicht viele von diesen Mangas gibt, es interessant diesen Manga zu lesen. Auch kommt der Witz nicht zu kurz, manche Gags sind allerdings etwas versaut, weshalb der Manga für ganz junge Leser nicht so geeignet ist.
Ältere werden hier durchaus ihren Spaß mit netten zweideutigen Aussagen haben. Dorothy ist obwohl sie einen miesen Charakter hat, schon sehr liebenswert und süß. Sie erinnert ein bisschen an Lina Inverse (nur mit deutlich mehr Oberweite - Slayers Fans wissen was ich meine). Auch ihre Sklaven sind nett anzusehen und laufen gerne mal mit freien Oberkörper rum, was bei Leserinnen sehr gut ankommen dürfte Lediglich die Story ist etwas flach, ansonsten ist der Manga sehr unterhaltsam und ich werde mir die Fortsetzung davon kaufen.

Veröffentlicht am 24.04.2017

Angenehme Unterhaltungslektüre, mit einem Hauch Magie

Selkie
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Meine Zusammenfassung:

Kate lebt zusammen mit ihrem Bruder Gabriel und ihrem Vater auf einer einsamen schottischen Insel namens Shapinsay. Kates Familie hat Schafe, um die sie sich zusammen mit ihrem ...

Meine Zusammenfassung:

Kate lebt zusammen mit ihrem Bruder Gabriel und ihrem Vater auf einer einsamen schottischen Insel namens Shapinsay. Kates Familie hat Schafe, um die sie sich zusammen mit ihrem Bruder kümmert. Zum Leidwesen der Geschwister gibt sich der Vater, seit dem Verschwinden ihrer Mutter, regelmäßig dem Alkohol hin und das bereitet ihnen oftmals viele Probleme. Als eines Tages plötzlich drei Fremde auftauchen und Gabriel mitnehmen wollen, weiß Kate nicht mehr weiter. Ihr Bruder sagt ihr kein Wort wohin er will noch warum. Kate vermutet das Gabriel den Fremden nicht freiwillig folgt und beschließt ihn nicht im Stich zulassen. Als blinder Passagier schleicht sie sich ins Boot der Fremden. Doch als plötzlich ein Fremder Junge namens Ian auf dem Boot auftaucht und Kate zur Flucht überreden kann überschlagen sich die Ereignisse. Zusammen mit Ian springt Kate in die kalte Nordsee.
Nach einer aufreibenden Reise gelangt Kate zusammen mit Ian an einen alten Leuchtturm, wo sie noch weitere Freunde von Ian kennen lernt. Kate erfährt, dass Gabriel nun bei einer Organisation ist, die magischen Wesen wie Meerjungfrauen oder Selkies den Kampf angesagt hat und sie ausrotten will. Doch so einfach will Kate ihren Bruder nicht aufgeben und mit Hilfe ihrer neuen Freude schleicht sie sich als Anwärter in die Organisation ein. Wird es Kate gelingen ihren Bruder zu befreien bzw. will dieser das überhaupt noch? Erfahrt es in der magischen Welt der Selkies und Meerjungfrauen.

Bewertung:
Wirklich schade finde ich, dass das Cover nicht so ganz dem Inhalt des Buches entspricht. Es ist ein wirklich hübsches Cover, hat aber nicht so viel mit der Heldin zu tun. Eine Robbe und ein Mädchen im Meer wären hier passender gewesen.
Die Geschichte ist gut durchdacht, verliert aber zur Mitte des Buches hin etwas an Spannung und erst zum Ende hin wird es wieder spannender. Manche Textpassagen sind zu langatmig und vielleicht auch unnötig. Die Charaktere aber wirken ehrlich und originell. Ich finde jeden von ihnen ansprechend und interessant. Gut ist auch, das man nicht sofort durchblickt wie sie denken, dadurch wirken sie nicht oberflächlich oder langweilig. Man rätselt oft wie sich der Charakter in einer bestimmten Situation verhalten wird und auf welcher Seite er wirklich steht. Ich bin sicher, dass jeder Charakter noch eine entscheidende Rolle in der Fortsetzung spielen wird.
Der Schreibstil ist angenehm und man kann der Geschichte schnell folgen. Schottland und das Meer werden gut beschreiben, so dass man sich gut vorstellen kann zusammen mit Kate dort zu sein. Bis auf das ich die Spannung in diesem Buch teilweise etwas vermisst habe, kann ich bei diesem Erstlingswerk nicht meckern.

Wer eine angenehme Unterhaltungslektüre mit einem Hauch Magie sucht, wird bei diesem Buch fündig werden.

Veröffentlicht am 12.04.2017

Ein sehr spezielles Fantasybuch

SHIRA - Die Begegnung
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Meine Zusammenfassung:

Hebeira ist ein unheimlicher Ort, in dem nie die Jahreszeiten wechseln und unheimliche Katastrophen geschehen. Die letzte große Katastrophe ist 10 Jahre her und hat sehr vielen ...

Meine Zusammenfassung:

Hebeira ist ein unheimlicher Ort, in dem nie die Jahreszeiten wechseln und unheimliche Katastrophen geschehen. Die letzte große Katastrophe ist 10 Jahre her und hat sehr vielen Bewohnern das Leben gekostet. Der Professor Simon ein hochrangiger Wissenschaftler, besucht das Land um mehr über es herauszufinden. Allerdings ist ihm nicht ganz klar was ihn und seine zwei Assistenten erwartet. Einige Bewohner haben die Ankunft des Professors erwartet, denn er scheint eine wichtige Rolle im Kampf der Mächte, die in Heberia wüten einzunehmen. Denn in Heberia leben nicht nur Menschen, sondern auch nichtmenschliche Wesen, die ihre Form ändern können und sich in die Gedanken von Menschen einzuschleichen, um ihr Handeln zu beeinflussen.

Antagon ist so ein Wesen und er möchte mit seiner Macht, die Erweckung eines Junges namens Shira verhindern, der Heberia wieder von den unheimlichen Wesen befreien kann. Mit aller Macht versucht Antagon den Professor und die Menschen in seiner Umgebung zu beeinflussen, um sie nach seinen Willen handeln zu lassen. Währenddessen lebt ein unscheinbarer Junge namens Janus abseits in einem Heim für elternlose Kinder und ahnt nicht, dass er der Auserwählte ist, um Antagon zu vernichten. Neben den bösen nichtmenschlichen Wesen gibt es auch die Manen, die den Menschen helfen möchten. Die Manen versuchen mit Hilfe von Janus Freunden den Jungen Shira in Janus wiederzuerwecken, damit er seiner Bestimmung folgen kann. Wird der Junge Shira es schaffen, die bösen Mächte von Hebeira zu vernichten oder behält der hinterhältige Antagon die Oberhand?

Bewertung:

So spannend meine Zusammenfassung auch klingt, so wenig hat mir das Buch gefallen. Ich bin sehr offen für verschiedene Fantasy Geschichten und das Buch klang sehr interessant. Leider musste ich auf den ersten Seiten feststellen, dass mir die Formulierung des Textes und die Satzstellung nicht gefällt. Teilweise war es für mich sehr schwer diesen zu lesen. Ich finde es ist sehr holprig geschrieben und man muss einige Sätze mehrmals lesen um genau nachvollziehen zu können, was gerade passiert ist.
Sehr nachteilig finde ich, dass man zu schnell in das Geschehen hineingeworfen wird. Was hier fehlt ist eine Vorstellung des Landes Hebeira und seiner Bewohner bzw. welche Wesen dort sonst noch leben. Welche Art von Wesen ist Antagon und was kann er? Wer sind die Manen, warum helfen sie den Menschen? Das wird nicht geklärt und man tappt oft mit seinen Vermutungen im Dunklen. Als Antagon vorgestellt wurde, dachte ich erst er wäre ein Mensch, aber dann plötzlich war er körperlos und hat einen anderen kontrolliert. Teilweise waren die Sprünge, wann er kontrolliert und wann er seine eigene Form angenommen hat nicht ganz klar. Erst gegen Mitte des Romans konnte man das einschätzen. Seltsam finde ich auch die Namensbezeichnungen, klar das ist jedem Autor selber überlassen, aber das ist Herr Soundso liest sich nicht so gut wie, das ist der Simon.
Ich finde die Charaktere mit Herr oder Frau anzusprechen ist auch nicht so persönlich. Man bleibt mit den Personen immer beim Sie und das macht sie unnahbar. Aber das ist meine Meinung, generell ist es mal was anderes und vielleicht daher für mich ungewohnt. In Japan wo alle das Wort -san (steht für Frau oder Herr) an den Namen anhängen wäre das höflich und ganz normal.

Weiterhin haben mir die Sprünge der Autorin nicht so gut gefallen, erst ist man im Gesehen rund um den Professor drin und plötzlich ist man bei einer schrulligen Frau, die ein Heim für elternlose Kinder unter bösen Aspekten gründet. Für mich war der Sprung zuerst nicht schlüssig. Erst habe ich gar nicht kapiert, dass es sich bei der Frau auch um ein nichtmenschliches Wesen handelt. Auch das Shira erst Janus heißt ist erst mal verwirrend. Allerdings hat ja seinen richtigen Namen vergessen, daher ist das im Nachhinein schlüssig. Aber er hätte seinen Namen ja behalten können, wenn er ihn mag, das macht es für den Leser leichter.
Generell zieht sich die ganze Geschichte sehr lang hin und erst am Ende kommt der große Showdown. Für mich wurde dieser sehr lange hingezogen bzw. mit eher unwichtigen Szenen vorher gestreckt. Irgendwie haben mich die Charaktere in ihrem Handeln nicht überzeugt und sind immer etwas farblos gewesen. Ich fand sie nicht sympathisch. Über Shira selbst und seine Gefühle wurde nur wenig geschrieben. Auch der Professor war recht sprunghaft, man konnte ihn überhaupt nicht einschätzen.

Das ganze Buch ist im Blockformat gedruckt, was ganz normal ist, aber ich finde hier fehlen Absätze, das macht es schwieriger den Text zu verfolgen. Vielleicht wäre der Text besser zu lesen, wenn die Absätze größer wären. Auch finde ich, hat das Buch für diese Länge zu wenig Kapitel.
Leider muss ich sagen, das ich teilweise das Buch oft nach ein paar Seiten sinken lassen musste und ich es einfach nicht mehr weiterlesen wollte. Weil die Geschichte an sich Potential hat, mich aber inhaltlich und von der Umsetzung her nicht überzeugt hat, kann ich hier nur zwei von fünf Sternen geben. Auch würde mich die Fortsetzung nicht reizen. Aber das ist meine persönliche Meinung, am besten ihr macht euch selber ein Bild vom Buch, vielleicht gefällt es euch ja.

Veröffentlicht am 07.04.2017

Für alle die Kunst besser verstehen wollen

So geht Kunst!
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Meine Zusammenfassung und Bewertung:

Als Kunstfan überlegt man sich öfters in einer Galerie oder Ausstellung
>Ist das Kunst, oder kann das weg? <
Manches was als Kunst deklariert wird erschließt sich ...

Meine Zusammenfassung und Bewertung:

Als Kunstfan überlegt man sich öfters in einer Galerie oder Ausstellung
>Ist das Kunst, oder kann das weg? <
Manches was als Kunst deklariert wird erschließt sich dem normalen Betrachter nicht. Dabei kommt oft auch die Frage > Bin ich zu blöd, den Sinn dahinter zu verstehen?< Grayson Perry, ein englischer Keramik Künstler, versucht Kunst aus seiner Sicht dem Leser näher zu bringen.
Dabei geht es nicht nur um das Werk des Künstlers selber, sondern auch um das ganze drumherum - die Galerien, die Sammler und das Publikum. Kunstsammler sehen sich als eigene Gesellschaft an, wo man höher aufsteigt, wenn man ein besonderes Stück in seiner Sammlung aufweisen kann. Da muss einem noch nicht einmal das Stück gefallen, sondern nur von einem besonders angesagten Künstler sein. Die Galerien haben ihre eigene Strategie Kunstliebhaber in ihre Ausstellungen zu locken. Das Publikum tritt dabei manchmal in den Hintergrund, besonders merkt man das, wenn Kunst frei zugänglich ist und man nicht viel Geld für eine Karte zur Galerie ausgeben muss. Galerien sind oftmals Schmuckstücke eines Stadtteiles, wo sich das Hipster Leben drumherum abspielt und die Mieten in der Nähe in die Höhe schießen. Künstler ziehen halt an und so mancher möchte sich in ihrer Kreativität sonnen.

Grayson Perry erläutert weiterhin was als Kunst eigentlich zählt und warum man seine naive Kindlichkeit als Künstler behalten soll. Warum ist ein schlichtes im Baumarkt gekauftes Pissoir Kunst, wenn es statt ins Badezimmer in eine Galerie gestellt wird? Ist genau diese Zweckentfremdung des Pissoirs schon Kunst? Was geschieht wenn es wieder genutzt werden würde? Vor einiger Zeit wurde in New York ein goldenes Klo aus 18- karätigen Gold von dem Künstler Maurizio Cattelan aufgestellt. Dessen Zweck ist allerdings nicht dessen Bewunderung, sondern es soll auch tatsächlich von den Besuchern genutzt werden. Ist das jetzt Kunst, nur weil es aus Gold ist? Vielleicht ist es die Botschaft dahinter! Oftmals ist es wichtig was der Künstler mit dem Werk bezwecken möchte.

Im Buch geht es auch darum, wieso man für ein Kunststudium entscheidet und das die eigentliche Findungsphase eines Künstlers länger dauert als man denkt. Das ist ein sehr spannendes Kapitel und ich kann mir vorstellen, dass es hinter so mancher Kunsthochschule einen fetten Container gibt, wo der ein oder andere Misserfolg drin liegt. Auch Graysons eigener Weg zur Selbstverwirklichung findet in diesem Buch Platz und ist sehr interessant, weil er selber Künstler ist und auch einige Erfolge damit hat. Am schönsten fand ich, dass er Künstler erwähnt hat, die fern ab der Öffentlichkeit Kunst für sich selber produzieren und den Raum wo Kinder frei von jeglicher Belastung frei Kunst machen können.

Das Buch ist auf jeden Fall sehr interessant, um einen Einblick hinter die Fassade der Kunst zu bekommen und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk zu verstehen. Schön waren auch die ganzen Bilder im Buch, die das ganze aufgelockert haben. Das Cover ist kreativ gestaltet und auch der Gesamteindruck vom Buch ist hochwertig. Das Papier ist stabil und fest. Vielleicht ein bisschen wenig Text für 18€, aber für den Kunstfan und alle, die es werden wollen ein guter Griff.

Veröffentlicht am 03.04.2017

Für alle die mehr aus dem Harry Potter Universum erfahren möchten.

Hogwarts-Schulbücher: Quidditch im Wandel der Zeiten
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Quidditch im Wandel der Zeiten bietet Harry Potter Fans eine gute Gelegenheit, ihre Wissenskenntnisse im Bereich Quidditch zu erweitern. Hier wird erklärt, wie das Spiel entstanden ist und sich über die ...

Quidditch im Wandel der Zeiten bietet Harry Potter Fans eine gute Gelegenheit, ihre Wissenskenntnisse im Bereich Quidditch zu erweitern. Hier wird erklärt, wie das Spiel entstanden ist und sich über die Jahrhunderte weiterentwickelt hat. Nach einen sehr humorvollen Vorwort von Albus Dombeldore höchstpersönlich, ist das Buch in verschiedene Kapitel aufgeteilt. Es beginnt mit der Entwicklung von fliegenden Besen, bis hin zu ersten Spielen auf eben diesen Besen. Des weiteren wie man Muggel vom Spielfeld abwehrt und wo Quidditch Spielfelder meistens zu finden sind.

Im hinteren Teil des Buches wird das Spiel selbst genau erklärt, die Regeln, die unterschiedlichen Bälle und das Spielfeld. Wobei die Geschichte, wie der goldene Schnatz entstanden ist sehr unterhaltsam ist. Vieles wird durch kleine Bildchen verdeutlicht die sich lustig in das Buch einfügen.

Weiter werden Quidditch Teams aus Britannien und aller Welt vorgestellt. Dabei kommt uns das ein oder andere Team aus den Harry Potter Büchern bekannt vor. Die Chudley Cannons sind beispielsweise Rons Lieblingsmannschaft. Der letzte Teil ist wahrscheinlich Harrys Lieblingsabschnitt, denn hier geht es um die Entstehung des Rennbesens. Es werden unterschiedliche Rennbesenarten und ihre Vor- und Nachteile erläutert.
Ich finde dieses Buch sehr gut gemacht. Besonders ins Auge sticht, das schöne Hartcover mit dem hübschen roten Einband und der schlichten Grafik. Detailreich finde ich, dass es vorne einen Bibliotheksstempel von Hogwarts gibt, wo man sehen, wer das Buch schon alles geliehen hat.

Das Buch hat nicht besonders viele Seiten im Vergleich zu den sonstigen Harry Potter Büchern, kann aber trotzdem einen schönen und umfangreichen Einblick in die Welt des Quidditch bieten. Dabei kommt auch der Humor auf der ein oder anderen Seite nicht zu kurz, was das Buch sehr unterhaltsam macht. Das Buch ist eine Erweiterung des Harry Potter Universums mit vielen Hintergrunddetails, wer hier aber einen Roman erwartet, liegt falsch.
Dieses besondere Schmuckstück darf nicht in einer Harry Potter Sammlung fehlen. Das Buch wurde schon zweimal aufgelegt, aber diese Version ist die schönste von allen.