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Maria_12

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.04.2022

Eine mitreißende Geschichte

Vom Gehen und Bleiben
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Die Autorin Petra Hucke, erzählt in ihrem bewegenden neuen Roman „Vom Gehen und Bleiben“, eine fiktive Geschichte über ein Dorf in den Alpen zwischen Idylle und drohender Katastrophe, denn dessen Berg ...

Die Autorin Petra Hucke, erzählt in ihrem bewegenden neuen Roman „Vom Gehen und Bleiben“, eine fiktive Geschichte über ein Dorf in den Alpen zwischen Idylle und drohender Katastrophe, denn dessen Berg droht abzurutschen.

Inhalt:
Vischnanca ist klein und wunderschön am sonnigen Hang gelegen. Aber die Natur birgt Gefahr: der Berg über dem Dorf droht abzurutschen. Das betrifft alle: die junge Bäuerin Ria ist hier zu Hause, hat ihren Hof als Biobetrieb zukunftsfähig gemacht. Die deutsche Familie Blom ist neu ins Dorf gezogen und liebt alles daran – die Natur, den Garten am Haus, die gute Nachbarschaft. Doch jetzt muss die Dorfgemeinschaft abstimmen und steht vor der Entscheidung: »Bleiben oder gehen?« Ria und die Menschen um sie herum müssen sich fragen, wie sie leben wollen und was ihnen wirklich wichtig ist.

Mitreißend, hochaktuell und facettenreich: ein Roman über Mensch, Natur, Klima, Gebirge und die Herausforderungen unserer Zeit

Meine Meinung:
In einem detaillierten und spannenden Schreibstil, ist es der Autorin hervorragend gelungen, eine fiktive Geschichte über die Bewohner von Vischnanca zu erzählen, die mich von Anfang an, fesseln konnte.

Im Dorf Vischnanca kennt jeder jeden und nichts bleibt geheim. In einer Dorfgemeinschaft grüßt man sich, ist freundlich zueinander und zeigt sich verständnisvoll während es auch solche gibt, die feige und hinterhältig handeln. Die Einwohner verbindet jedoch die gemeinsame Sorge um den Berg über Vischnanca der abzurutschen droht. Die Stimmung im Dorf wird immer bedrückender und die Bewohner haben auch noch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen.

In all diesen Unruhen, zieht eine Deutsche Familie aus Duisburg in ihr Dorf, gilt als Zugereiste und wird letztendlich von der Dorfgemeinschaft, herzlich aufgenommen. Fabio, ist hin und weg von der idyllischen Natur und findet bald zu seiner älteren eigenwilligen Vermieterin, einen freundschaftlichen Zugang. Fabio wird von zu Hause aus arbeiten, seine Frau in einem Hotel und seine Kinder gehen noch zur Schule. Die Familie ist begeistert von ihrem neuen Domizil und ahnt noch nicht, was auf sie zukommt!

Eine Bohrtruppe rückt an und will dem Berg Proben entnehmen um einen Zugang für eine Drainage zu finden und zu legen. Das Ergebnis soll in einer Versammlung verkündet werden und den Bewohnern wird eine Abfindung für ihren Grund und Boden, angeboten. Die Stimmung der Dorfgemeinschaft kippt, die Zugezogenen sind verblüfft und die Biobäuerin Ria, ist die Einzige, die ablehnt. Ria bekommt ihre Ablehnung von der Dorfgemeinschaft, zu spüren und zusätzlich, triftet auch ihre Ehe immer mehr auseinander.

Eine gelungene Dramatik baut sich nach und nach auf. Die drohende Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten …

Fazit:
Die Autorin erzählt mit ihren fiktiven Charaktere und mit deren Problemen, eine sehr bewegende und emotionale Geschichte über das Leben zwischen Idylle und drohender Katastrophe. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr glaubwürdig dargestellt und gut eingebunden. Das Buch hat alles, was für mich eine lesenswerte und fesselnde Geschichte ausmacht.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 15.04.2022

Bedingungslose Liebe

Die Liebe ist stark
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Die Autorin Francine Rivers, schildert in ihrem neu aufgelegten Roman "Die Liebe ist stark" eine Geschichte über Liebe, tiefem Glauben, Vergebung und neuer Hoffnung in absoluter Hoffnungslosigkeit. Dieser ...

Die Autorin Francine Rivers, schildert in ihrem neu aufgelegten Roman "Die Liebe ist stark" eine Geschichte über Liebe, tiefem Glauben, Vergebung und neuer Hoffnung in absoluter Hoffnungslosigkeit. Dieser Klassiker, ist das bekannteste Buch der Autorin.

Inhalt:
Nordamerika im Goldrausch der 1850er-Jahre: Die erst achtjährige Sarah wird in die Prostitution verkauft. "Angel" ist Sarahs Name im Milieu, doch was sie erlebt, ist die Hölle auf Erden. Angel wird innerlich kalt wie Stein und lässt nichts und niemanden mehr an sich heran. Bis Michael Hosea, ein einfacher, rechtschaffener Farmer, auf den Plan tritt und sie aus dem Gefängnis der Abhängigkeit und Gewalt herausholt. Mit großer Geduld lebt er ihr vor, was bedingungslose Liebe heißt. Ganz langsam beginnt Angels Herz aufzutauen ... Francine Rivers zählt seit vielen Jahren zu den renommiertesten Roman-Autoren. Mit dieser Geschichte hat sie einen echten Klassiker des Genres geschaffen.

Meine Meinung:
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, mich von Anfang an in die Geschichte eintauchen zu lassen. Ich habe mit Sarah mitgefiebert und mitgelitten. Was sie an Kummer und Demütigungen erleiden musste, reicht für ein ganzes Leben.

Sarah ist acht Jahre alt, als ihre Mutter stirbt und ihr Liebhaber, sie unwissentlich in die Gewalt eines Zuhälters verkauft. Sein Verrat an Sarah endet mit seiner Ermordung.
Angel, wie sie sich fortan nennt, hat ein schweres Leben. Aufgrund ihrer Schönheit ist sie ein begehrtes Objekt für Männer. Als sie den Farmer Michael Hosea kennenlernt, verändert sich ihr Leben grundlegend. Als Michael, Sarah auf der Straße begegnet, verliebt er sich in sie ohne zu wissen, wer sie ist. Es vergeht einige Zeit bis Michael zu Angel gelangt ohne sie je anzurühren. Nachdem Angel im Bordell schwer misshandelt wird, holt Michael sie dort raus und heiratet sie. Auf seiner Farm pflegt er sie gesund.

Dem fest im Glauben verwurzelten Michael wurde es von Gott bestimmt, eine Protituierte zu lieben und zu achten, ohne Ansehen ihres bisherigen Lebens. Angel ist jedoch durch die vielen Demütigungen, die sie im Laufe ihres Lebens erlitten hat, innerlich kalt und kann keine Liebe mehr empfinden. Mit unendlicher Geduld versucht Michael die harte Schale seiner geliebten Frau aufzubrechen, was ihm Stück für Stück und mit unendlicher Geduld, gelingt.

Die Wendung die Sarah an der Seite von Michael nimmt, ist äußerst bemerkenswert und hervorragend, glaubwürdig erzählt.

Fazit:
Die Autorin hat die biblische Begebenheit über Hosea und die Hure Gomer, die er auf Gottes Geheiß hin geheiratet hat, als Motiv für ihren Roman verwendet, wodurch diese fiktive Geschichte einen realen Charakter erhalten hat.
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, mit ihren fiktiven Charaktere und Ereignissen, eine sehr bewegende und emotionale Geschichte erzählen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr glaubwürdig dargestellt und gut eingebunden.
Von mir 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 15.04.2022

Vom Aufstieg und Fall einer jungen Frau

So reich wie der König
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Die Autorin Abigail Assor, erzählt in ihrem Debütroman "So reich wie der König" eine unglaubliche Geschichte vom Aufstieg und Fall einer jungen Frau im Casablanca der 1990er Jahre.

Inhalt:
Sarah, die ...

Die Autorin Abigail Assor, erzählt in ihrem Debütroman "So reich wie der König" eine unglaubliche Geschichte vom Aufstieg und Fall einer jungen Frau im Casablanca der 1990er Jahre.

Inhalt:
Sarah, die sechzehnjährige, bildschöne Französin, hat nichts. Driss, der Sohn einer der wohlhabendsten muslimischen Familien hingegen hat alles, ist reich wie der König. Sarah beschließt, ihn zu verführen, ihn zu heiraten. Ihr Weg dahin führt sie durch die Stadt Casablanca, in all ihren Facetten: von den Armenbaracken mit den Prostituierten und Abgeschlagenen, wo Sarah mit ihrer Mutter lebt, bis in die Villenviertel auf den Hügeln, zu den reichen Jugendlichen, die jointsrauchend in üppigen Gärten an Pools sitzen und nachts durch die Clubs der Stadt ziehen – während sich unten, in den Baracken, alle nach einem Ort weit weg sehnen, einem unerreichbaren Ort. Sarah ist entschlossen, diesen Ort zu erreichen, ganz gleich, was sie dafür opfern muss.

So reich wie der König erzählt vom Aufstieg und Fall einer jungen Frau im Casablanca der 1990er Jahre. Von einer pulsierenden Stadt voller Widersprüche und zwei jungen Menschen, für die die Liebe notgedrungen zur Verhandlungsmasse wird. Ein Roman von sinnlicher und poetischer Sprachgewalt, der zwischen Schönheit und Härte changiert.

Meine Meinung:
Die Autorin wurde 1990 in Casablanca geboren, wo sie aufwuchs, bis sie mit 17 Jahren nach Paris zog und kennt das Leben in den Straßen sowie die unterschiedlichen sozialen Schichten, die allerdings eins gemeinsam haben – den Kampf ums Überleben und ums Geld -. Sie schildert gekonnt, von den unterschiedlichen sozialen Verhältnissen zwischen Armut und Reichtum.

Sarah gehört zur ärmeren Schicht und hat sich fest vorgenommen, eines Tages zur wohlhabenden Schicht aufzusteigen und dafür braucht sie einen reichen Mann. Erbarmungslos schildert die Autorin das Leben von Sarah die mit 16 Jahren für eine Kleinigkeit zu Essen oder zu trinken, bereits mit den Jungs ins Bett geht. Wie sie jedem erzählt, er sei der Erste, bis zu dem Tag als sie den schweigsamen und hässlichen Driss kennenlernt. Ihm macht sie nichts vor, denn Driss ist der, der von Sarah in die Liebe eingeführt werden muss. Obwohl Driss wenig redet, scheinen sich beide ineinander zu verlieben und wie selbstverständlich, kümmert er sich darum, dass Sarah was zu essen hat und gibt ihr sogar Geld.

Irgendwie scheint Sarah angekommen zu sein, denkt sie, doch dem ist nicht so!

Was aus niederen Beweggründen begann, entwickelt sich zu einer zarten Liebesgeschichte zweier Seelengefährten, beide Gefangene eines Systems, das für jeden einen vorherbestimmten Platz vorsieht.

Das offene Ende um Sarah und Driss, macht nachdenklich und hat mich durchaus berührt.

Fazit:
Der Schreibstil hätte weit flüssiger sein können um eine schöne Spannung aufzubauen, die aber leider oft verloren ging. Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist gelungen und ein sehr interessantes Thema, welches in jede Zeit gut passt.
Von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 13.04.2022

Mörderjagd und Bürgerkrieg in Leipzig

Engel des Todes
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Der Autor Thomas Ziebula, verknüpft in seinem neuen und dritten historischen Leipzig-Krimi „Engel des Todes“, mit dem Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer, anschaulich und atmosphärisch einen spannenden ...

Der Autor Thomas Ziebula, verknüpft in seinem neuen und dritten historischen Leipzig-Krimi „Engel des Todes“, mit dem Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer, anschaulich und atmosphärisch einen spannenden Kriminalfall während dem Ausbruch des Kapp-Putsch im März 1920.

Inhalt:
Leipzig, März 1920: Der Kapp-Putsch bricht aus. Frustrierte Reichswehrsoldaten haben die Regierung in Berlin für abgesetzt erklärt. In Leipzig, wie in vielen deutschen Städten, kommt es zu blutigen Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Putschisten. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände halten Kriminalinspektor Stainer in Atem – auch innerhalb der «Wächterburg», da die völkisch-nationalen unter Stainers Kollegen die Weimarer Republik zur Hölle und die Putschisten an die Macht wünschen. Damit nicht genug, bemerkt Stainer unter den vielen Toten in den Straßen einzelne Opfer, die in auffälliger Manier erwürgt oder erstochen wurden. Jemand scheint die Gunst der Stunde zu nutzen, um seine Morde unter dem Deckmantel der Unruhen zu begehen. Hinweise der Straßenbahnfahrerin Josephine König und ihrer Tochter Mona, die es sich in den Kopf gesetzt hat, Polizistin zu werden, lotsen Stainer und Junghans ins Theatermilieu – wo jemand seinen ganz eigenen Rachefeldzug führt …

Meine Meinung:
Im Mittelpunkt steht nicht nur eine grausame Leiche, die Kriminalinspektor Paul Stainer und seine Kollegen in Atem hält sondern ein Serienmörder der in der Stadt sein Unwesen treibt. Schnell steht fest, dass ein schwer traumatisierter Ex-Soldat Rache an seinen vermeintlichen Peinigern, die er gnadenlos jagt und brutal ermordet, verübt. Unter erschwerten Bedingungen der mittlerweile bürgerkriegsähnlichen Zustände in Leipzig, ermitteln Stainer und seine Kollegen.

Am 14. März rief die USPD zu Massenversammlungen in allen Stadtteilen und zu einer Demonstration zum Augustusplatz auf. Als sich jedoch die Demonstrationszüge dem Versammlungsplatz näherten, wurden sie von Angehörigen des Zeitfreiwilligenregiments und Teilen des Reichswehrregiments unter dem Kommandierenden General Senft von Pilsach am Roßplatz, am Johannisplatz, am Hauptbahnhof und am Fleischerplatz überfallen. Ohne Warnung wurde auf die Massen geschossen, die eigentlich nur die demokratisch gewählte Regierung verteidigen wollten.

Der Autor verknüpft hervorragend recherchiert die politischen Ereignisse mit einem spannenden Kriminalfall und erzeugt damit auf jeden Fall einen guten atmosphärischen Spannungsbogen.

Fazit:

Dem Autor Thomas Ziebula ist es überaus gut gelungen, mit seinem Schreibstil rund um den Kriminalinspektor Paul Stainer und dem Ausbruch des Kapp-Putsch, einen außergewöhnlichen, dritten historischen Band zu erzählen, der mich total begeistern konnte. Auch die Protagonisten, deren Entwicklung und Dialoge, konnten mich durchaus überzeugen und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 11.04.2022

In geheimer Mission

Sturm in die Freiheit
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Der Autor Jürgen Ehlers, schildert in seinem historischen neuen Roman „Sturm in die Freiheit“, eine fesselnde Geschichte rund um den U-Boot-Kommandant Wolf Littke, der vor die Wahl zwischen Exekution und ...

Der Autor Jürgen Ehlers, schildert in seinem historischen neuen Roman „Sturm in die Freiheit“, eine fesselnde Geschichte rund um den U-Boot-Kommandant Wolf Littke, der vor die Wahl zwischen Exekution und einem Himmelfahrtskommando zur Ermordung Hitlers, gestellt wird. Wie wird er sich entscheiden?

Inhalt:
Als der junge U-Boot-Kommandant Wolf Littke in britische Kriegsgefangenschaft gerät, hat er die Wahl zwischen Exekution und einem Himmelfahrtskommando zur Ermordung Hitlers. In der Hoffnung den Krieg so zu beenden, springt er zusammen mit drei anderen Geheimagenten, einem Juden, einem Russen und einem Polen, mit dem Fallschirm über Ostpreußen ab, um den Führer in seinem Hauptquartier Wolfsschanze in die Luft zu sprengen. Doch Wolf hat auch ganz eigene Motive: Er will in Königsberg seine Geliebte finden und mit ihr fliehen...

Meine Meinung:
Der Autor erzählt in einem hervorragenden und beeindruckenden Schreibstil auf der einen Ebene nicht nur eine historische Aufarbeitung über die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges sondern auch über die persönlichen Motive der vier Attentäter, die in geheimer Mission unterwegs sind.

Diese vier Männer sind Wolf ein deutscher U-Boot-Kommandant, Aaron ein Jude aus Schweden, Igor ein Partisan aus Russland und Leszek ein polnischer Widerstandskämpfer, die alle ihre eigenen leidvollen Geschichten und ihre eigenen Pläne, haben. Nur das gemeinsame Ziel des Attentats hält diese fragile Gemeinschaft zusammen und so werden sie in einer Nacht und Nebelaktion mit dem Fallschirm über Ostpreußen buchstäblich fallengelassen. Nun sind sie auf sich allein gestellt und haben einen windigen Partner zur Seite gestellt bekommen, den Wolf noch aus seiner Jugend kennt und dem er nicht traut.

Wolf lässt sich trotzdem auf diesen windigen Partner ein und erfährt auf diese Weise, gute und böse Überraschung. Die Gefährten beginnen mit dem Plan, Hitler in seinem Hauptquartier Wolfsschanze in die Luft sprengen, Schritt für Schritt umzusetzen. Sie ahnen nicht, dass noch andere Attentatspläne schmieden und wie dicht ihnen ihre gefährlichen Gegner auf der Spur sind. Nicht für alle geht dieser Plan so auf, wie sie es sich wünschten und vorstellten …

In einem Nachwort schildert der Autor sehr anschaulich - Fiktion und Realität -. Das Personen- und Ortsregister, finde ich sehr anschaulich und zur Orientierung, hervorragend.

Fazit:
Mit „Sturm in die Freiheit“ ist dem Autor Jürgen Ehlers ein hervorragend gut recherchierter und mit viel Spannung umgesetzter Spionagethriller aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges gelungen. Die Charaktere werden mit ihren Stärken aber auch mit ihren Schwächen, bildlich und lebendig dargestellt.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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