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Veröffentlicht am 24.10.2024

Spannend, humorvoll, schön gestaltet

Rico, Oskar und die Tieferschatten (Rico und Oskar 1)
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Ich habe den ersten Band über Rico und Oskar irgendwann während meiner Grundschulzeit schon einmal gelesen, nicht zu lange nachdem es rauskam, da müsste ich wohl wirklich um die 10 bis 12 gewesen sein, ...

Ich habe den ersten Band über Rico und Oskar irgendwann während meiner Grundschulzeit schon einmal gelesen, nicht zu lange nachdem es rauskam, da müsste ich wohl wirklich um die 10 bis 12 gewesen sein, und konnte mich inhaltlich nicht mehr an viel erinnern, außer dass die Geschichte mir damals sehr viel Spaß gemacht hat. Und eventuell habe ich irgendwann zwischendurch das Buch noch einmal gelesen, oder einen anderen Band der Reihe, ich weiß nicht mehr genau, aber auch damit habe ich sehr positive Erinnerungen verknüpft, auch ohne mich inhaltlich an viel zu erinnern, und so konnte ich nicht anders, als mich der Geschichte erneut zu widmen, nachdem mir das Buch nun wieder in die Hände fiel.
Und ich kann nicht glauben, wie viele Dinge ich als Kind verpasst habe. Weshalb ich tatsächlich auch das Gefühl habe, dass das Buch für Kinder gar nicht so ungeeignet ist, wie ich jetzt beim Lesen teils das Gefühl hatte. Vieles wird angedeutet oder ausgesprochen, auch sehr deutlich, wie den Beruf der Mutter, die als Prostituierte irgendwo einen Club zu leiten scheint, aber als Kind ist das vollkommen an mir vorbei gegangen. Immerhin geht es darum nicht, sondern das ist nur Beiwerk, das die Figuren tiefgründiger macht, weil sie alle ihr eigenes Leben haben.
Was nicht heißt, dass ich alles daran ideal finde, oder dass es nicht kleinere Dinge gibt, bei denen ich doch das Gefühl habe, dass das vielleicht nicht die besten Bilder für Kinder sind, aber gleichzeitig weiß ich, dass ich damals wirklich hauptsächlich total auf den spannenden Fall fokussiert war, und auch wenn vieles drumherum teilweise etwas blutig ist oder nicht jugendfrei ... gerade die Horror-Vorstellungen von Rico sind vielleicht gar nicht so schrecklich für Kinder. Gerade, weil Rico auch nicht mit Angst darüber nachdenkt, wenn/falls irgendwem ein Ohr abgeschnitten wird oder so. Ich bin trotzdem unsicher, ob es hätte sein müssen, aber mit Erinnerung an mich damals: Es ist vermutlich nicht schlimm, wenn Kinder sowas lesen. Kann ich mir vorstellen. Hängt aber eindeutig auch vom Kind ab, denn wie könnte es anders sein.
Es wird teilweise mit Beleidigungen in dem Buch gearbeitet, die Rico sich aufgrund seiner "Tieftbegabtheit" immer mal wieder anhören muss, und ich bin mir recht sicher, dass nicht alle Wortwahlen immer so zeitgemäß sind, gleichzeitig wird aber sehr wertschätzend mit allen Personen und ihren Charakterzügen im Buch umgegangen, und an keiner Stelle hatte ich das Gefühl, dass Dinge auf Kosten von irgendetwas passieren. Die Figuren sind einfach alle sehr komplex, mit Stärken, Schwächen, Hoch- oder Tiefbegabung, Depressionen, Schwierigkeiten, und alles davon trägt jeweils zu den Figuren bei, ohne zur einzigen Charaktereigenschaft zu werden.
So wirken die Figuren alle sehr lebendig und aufgeweckt, und außerdem sehr echt und menschlich. Obwohl nicht immer alle Handlungen glaubwürdig sind - und natürlich bringt so ein Buch auch immer einige Übertreibungen oder Dinge mit sich, die so in echt vermutlich nie laufen würden - sind sie auch nie so übertrieben, dass man aus dem Lesen rausgerissen wird, und mit einer angenehmen Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit, hat das Buch trotz wirklich ernster Themen und Probleme einen sehr leichten und freundlichen Ton, der in meinen Augen wirklich gut zu Figuren und Handlung passt.
Außerdem war es wirklich interessant, das Buch jetzt noch einmal zu lesen, und so viele Hinweise zu erkennen, die einem als Kind vielleicht entgehen. Dazu zählen sowohl die Dinge, die man beim zweiten Lesen einfach beachten kann, weil man (mehr oder weniger) weiß, was passiert, als auch kleinere oder größere Geschichten, die einem als Kind vielleicht gar nicht so klar werden (wie die Tatsache, was Rico in seinen Texten statt aktueller Ereignisse verarbeitet, wovon ich mir recht sicher bin, dass nicht alle Kinder das beim ersten Lesen sofort in Verbindung setzen).
Das sorgt auch dafür, dass das ganze Buch wirklich unglaublich durchdacht wirkt, und alle Figuren noch mal echter, einfach weil das Verhalten durchgängig dem entspricht, was die Figuren bereits erlebt haben, und das ohne, dass man wirklich auflösen müsste, was diese Erlebnisse sind, gerade weil sie durch das konsequente Verhalten eigentlich deutlich werden.
Hat mir also auch beim zweiten (oder dritten?) Lesen weiterhin unglaublich gut gefallen, und einige Dinge sind bestimmt nicht unproblematisch, also vermutlich sollte man bereit sein, mit Kindern das ein oder andere Gespräch zu führen, wenn man sie das Buch lesen lässt, aber insgesamt macht die Geschichte trotzdem unglaublich viel Spaß und ich sehe sie tatsächlich auch jetzt nach über 10 Jahren noch als ziemlich lesenswert an (aber vielleicht spricht da auch Nostalgie aus mir, das kann ich nicht ausschließen).

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Veröffentlicht am 23.10.2024

Das Buch konnte meine Erwartungen leider nur bedingt erfüllen

A Song to Drown Rivers
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Erst einmal möchte ich sagen, dass das Buch wirklich unglaublich schön ist. Das Cover gefällt mir mir den Farben unglaublich gut, dass unter der Schutzhülle das Buch noch einmal anders aussieht mag ich ...

Erst einmal möchte ich sagen, dass das Buch wirklich unglaublich schön ist. Das Cover gefällt mir mir den Farben unglaublich gut, dass unter der Schutzhülle das Buch noch einmal anders aussieht mag ich echt gerne, und mit Farbschnitt und Illustration auf dem Vorsatzpapier konnte mich das Buch sofort verzaubern, und ich habe mich wirklich auf den ersten Blick sofort verliebt, eins der schönsten Bücher die ich besitze.
Leider konnte das Buch diese Verzauberung für mich Inhaltlich nicht durchgängig aufrecht erhalten. Dabei hat der Schreibstil mich wirklich gleich überzeugen können, und ich war mir bereits beim ersten Absatz sicher, es bis zum Ende zu lieben, weil sowohl die Sprache als auch die Figuren mir wirklich schnell ans Herz gewachsen sind, umso weiter die Geschichte voran schritt, umso mehr haben sich allerdings Schwächen in der Geschichte gezeigt, über die ich nicht alle hinwegsehen konnte.
So ist Xishi eine in meinen Augen ziemlich starke Protagonistin, und mit Zhengdan hat sie eine sehr treue und loyale Freundin, die ich sofort ins Herz schließen konnte, und ebenso hat mich tatsächlich auch die Liebesgeschichte Anfangs recht gut überzeugen können, oder andere Nebenfiguren, mit der Zeit schienen die Figuren mir allerdings immer mehr zu Gunsten des Plots verloren zu gehen, ohne dass der Plot dadurch besser geworden wäre. So arbeitet Ann Liang in dem Buch sehr stark mit Zeitsprüngen, und diese sind einerseits logisch und ergeben durchaus Sinn, andererseits hatte ich beim Lesen stark das Gefühl, dass alles an Charakterentwicklung dadurch übersprungen wurde, während die Handlung aber gleichzeitig pausiert wurde. An einigen Punkten kam ich damit gut zurecht (so werden mehrere Wochen Ausbildung in ein paar Sätzen zusammengefasst, was für mich vollkommen in Ordnung war, da ich davon ausging, dass der Fokus dann auf dem Rest der Geschichte liegen würde), an anderen Punkten hat es mich aus dem Lesen aber stark herausgerissen (Monate vergehen ohne selbst durch eine Zusammenfassung zu erfahren, was in diesen passiert, oder Abmachungen werden getroffen und dann für sehr lange Zeit vergessen, bis es sich für die Geschichte doch endlich lohnt, sich wieder daran zu erinnern).
Auch gibt es zwar eine Menge größerer Szenen, die für die Handlung relevant sind, kleinere Szenen, die die Charakterentwicklung voran treiben fehlen aber oft, sodass es teilweise auch Angeschnittene Punkte gibt, die nie aufgeklärt oder näher thematisiert werden, obwohl alle Figuren im Buch zu wissen scheinen, was Sache ist. Beim Lesen bleibt man allerdings außen vor, da Dinge zwar für die Spannung immer mal wieder aufgegriffen, aber nie wirklich besprochen werden. An solchen Stellen hat das Buch mich am ende leider sehr sehnsüchtig zurückgelassen, weil ich wirklich Interessiert an einer Auflösung war, und diese dann einfach ausblieb.

Der Ton der ganzen Geschichte (eine Mischung aus sehr schön und blumig geschrieben, gleichzeitig werden unschöne Momente und Katastrophen aber nicht verschönert oder verharmlost, wenn es dazu kommt) konnte mich dennoch überzeugen, ebenso wie das übergreifende Thema von Krieg in meinen Augen recht akzeptabel aufgegriffen wurde. Auch die Figuren mochte ich großteils, selbst wenn ich bei vielen das Gefühl hatte, dass Ann Liang aus ihrem Potenzial nur einen Bruchteil herausholen konnte oder herausgeholt hat, auch weil viele Figuren einfach verschwunden sind, solange sie für den Plot nicht relevant waren. Dadurch konnte ich mich zwar mit der Idee der Figuren viel anfreunden, die Figuren selbst blieben mir aber oft eher fremd.
Ich hatte dennoch eine Menge Freude an dem Buch, fand viele Ideen schön, und fand auch das Ende passend für die Geschichte, sodass ich in der Hinsicht nicht gänzlich unzufrieden bin, da ich aber nach den ersten paar Seiten wirklich viel Potenzial gesehen habe, bleibe ich am Ende trotzdem etwas enttäuscht, wie wenig dieses ausgeschöpft worden ist, auch wenn ich meine Zeit mit der Geschichte nicht bereue.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Toller Einstieg in die Reihe

Splitterkristall - Die Schattenchroniken Band 1
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Mira wird von ihrer Mutter auf ein Klosterinternat geschickt, und kann sich wirklich besseres vorstellen, aber da ihr keine Wahl bleibt, muss sie sich wohl damit abfinden, auch trotz aller Schwierigkeiten. ...

Mira wird von ihrer Mutter auf ein Klosterinternat geschickt, und kann sich wirklich besseres vorstellen, aber da ihr keine Wahl bleibt, muss sie sich wohl damit abfinden, auch trotz aller Schwierigkeiten. Was nicht heißt, dass sie nicht trotzdem ihren eigenen Kopf durchsetzen will, auch mit allen Konsequenzen.

Splitterkristall ist ein wirklich schöner Anfang einer Kinder-/Jugend-Fantasy-Reihe, die aber auch für Erwachsene super funktioniert und einiges zu bieten hat, vorausgesetzt natürlich, man hat nichts gegen Kinder-/Jugendbücher.
Der Stil von Preis ist wunderbar angenehm zu lesen, und es fällt wirklich nicht schwer, sich auf die Geschichte oder Figuren einzulassen, um die es geht. Einige der Figuren sind dabei recht Klischeehaft (wie der reiche Sohn, der sich alles erlauben kann), andere aber schön differenziert (wie die strenge Direktorin, die aber deutlich besorgt um ihre Schützlinge ist).
Mit Mira hat das Buch außerdem eine sehr sympathische Hauptfigur, die weiß was sie will und für ihre Werte und Meinungen einsteht, was sie aber gleichzeitig auch gerne mal in Schwierigkeiten bringt, wenn sie zu hitzig oder energisch reagiert. Das Ganze wirkt im Buch aber sehr natürlich und Mira geht zumindest für den Leser eigentlich nie zu weit, sodass sie durchgängig eine Figur ist, die man wirklich gerne bei ihrer Reise begleitet, und auch die Figuren um sie herum (jedenfalls die, mit denen sie sich gerne und am häufigsten abgibt) sind solche, die das Lesen sehr angenehm machen. Keineswegs alle (so gibt es auch sowohl Schüler als auch Lehrer, die Mira das Leben schwer machen, und die einem beim Lesen wirklich auf die Nerven gehen (natürlich gewollt, ich denke nicht, dass mir irgendwer auf die Nerven ging, bei dem es nicht so geplant war)), aber der Großteil der Figuren ist eigentlich sehr schön gestaltet.
Selbiges gilt für die Welt, die sehr bildlich und lebendig beschrieben ist, egal in welchen Situationen, und die immer mit neuen Geheimnissen um die Ecke kommt, die nicht nur Mira gerne aufklären würde, sondern ich bin mindestens genauso interessiert an Antworten. Die es in diesem ersten Band noch nur bedingt gibt, hauptsächlich werden erst einmal Fragen aufgeworfen, aber das auf eine sehr zufriedenstellende Art und Weise, und ich habe nicht das Gefühl, dass diese Fragen am Ende nicht aufgeklärt werden. Man kann nur eben nicht sofort auf alles eine Antwort bekommen.
Das Buch hat außerdem einige wirklich tolle Illustrationen, die die Geschichte noch einmal mehr zum Leben erwecken, und insgesamt hatte ich einfach sehr viel Spaß an der Geschichte.

An einigen Punkten passierte mir etwas zu viel auf einmal und einige Figuren waren für mich leider wirklich zu klischeehaft, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht, aber insgesamt war die Welt und die Geschichte trotzdem toll, und ich habe auf jeden Fall Interesse daran, die Geschichte auch weiterzuverfolgen und zu erfahren, was die nächsten Bände noch mit sich bringen werden, jetzt wo die (spannende) „Einleitung“ vorbei ist!

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Veröffentlicht am 15.10.2024

Leider sehr anstrengend zu lesen

Der Wüstenplanet
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Ich hätte Dune wirklich gerne mehr mögen wollen, als ich zu Lesen begonnen habe, weil ich so viel gutes darüber gehört hatte, und ich bin mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, und vielleicht ...

Ich hätte Dune wirklich gerne mehr mögen wollen, als ich zu Lesen begonnen habe, weil ich so viel gutes darüber gehört hatte, und ich bin mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, und vielleicht war genau das das Problem? Denn leider fiel es mir wirklich unglaublich schwer, die Begeisterung anderer Leute nachzuempfinden.
Ich sehe ein dass Dune zu seiner Zeit ein sehr neues und innovatives Buch war, und dass es zweifellos die Grundsteine für so einige andere Werke gelegt hat, und tatsächlich finde ich die Welt auch wirklich interessant und fand die Geschichte durchaus spannend, aber ich hatte selten so zu kämpfen, eine Geschichte zu lesen. Oder mir anzuhören, denn tatsächlich bin ich sehr schnell auf ein Hörbuch umgestiegen, und selbst da musste ich teilweise wirklich kämpfen, um mir mehr als 20 Minuten am Stück anzuhören.
Mit dem Stil konnte ich leider gar nicht warm werden (vielleicht liegt es auch an der Übersetzung?), der Anfang war sehr unübersichtlich, und mit der Zeit konnte ich zwar immer mehr verstehen und war nicht mehr verloren, gleichzeitig wurde der Stil aber nicht besser und die Figuren wurden mir an keiner Stelle irgendwie wichtig. Ich fand sie durchaus interessant, und die Rollen die sie zu spielen hatten oder spielen wollten oder nicht spielen wollten und all das, aber hauptsächlich als Konzepte. Es waren gute Ideen, die aber nie mehr als das wurden, und eigentlich fühlte sich niemand für mich echt an. Das gemischt mit dem unnahbaren Stil hat mich manchmal echt an meine grenzen gebracht, und so sehr ich mir auch gewünscht hätte, die Geschichte zu lieben, am Ende konnte ich einfach durch die Erzählung doch nicht genießen, worum es ging. Sowohl durch die Art des Schreibens, als auch viele Handlungen und Gedanken der Figuren, als auch "kleinere" Angelegenheiten (wie
Misogynie) innerhalb der Geschehnisse. Nicht, dass nicht zumindest einiges auch durchaus in die Geschichte gepasst hätte, und gerade bei Fremdenfeindlich zum Beispiel hat Herbert sich zweifellos etwas gedacht, aber es war trotzdem sehr schwer zu lesen, wie mit den Frauen umgegangen wurden, und welche Rollen ihnen zugeschrieben waren (wenn überhaupt welche).
Zusätzlich hatte ich zwar beständig das Gefühl, dass die Einsätze zwar sehr hoch waren, gleichzeitig war ich aber auch nie im geringsten besorgt, und irgendwie war es einfach schwer.
Also von der reinen Geschichte, dem Worldbuilding und dem Konzept der Figuren her hat es mir echt gefallen, kleinere Entscheidungen im Inhalt, die Figurenumsetzung und der Schreibstil haben es mir aber sehr schwer gemacht, das Buch tatsächlich zu mögen, geschweige denn zu genießen.

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Sehr amüsante Märchen für Kinder

Schiefe Märchen und schräge Geschichten
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Ein amüsantes Geschichtenbuch, in dem eine Menge längerer und kürzerer Märchen erzählt werden, einige deutlicher an bekannte Märchen angelehnt, andere nicht ganz so deutlich, und das durchaus Spaß zu lesen ...

Ein amüsantes Geschichtenbuch, in dem eine Menge längerer und kürzerer Märchen erzählt werden, einige deutlicher an bekannte Märchen angelehnt, andere nicht ganz so deutlich, und das durchaus Spaß zu lesen macht, und für Kinder ganz sicher eine großartige Zeit bedeutet.
Als jemand, der Kinderbücher und Märchen mag, muss ich sagen, dass es mir an einigen Stellen einfach etwas zu sehr in die Länge gezogen war und es manchmal zu gezwungen wirkte, sodass es zwischendurch sogar leider manchmal eher langweilig war, aber auch ich musste viel schmunzeln und hatte an vielen Märchen dann doch Freude, und denke für das Lesen mit Kindern ist es vermutlich ziemlich ideal.