Profilbild von Mel0501

Mel0501

Lesejury Star
offline

Mel0501 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Mel0501 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.07.2023

Leider gar nicht meins

Die Einladung
0

Die Geschichte war leider gar nicht mein Fall. Alex war als Protagonistin sehr unsympathisch und nutzt die ganze Zeit ihre Mitmenschen nur aus, worum sich die ganze Geschichte aus nur dreht. Die Geschichte ...

Die Geschichte war leider gar nicht mein Fall. Alex war als Protagonistin sehr unsympathisch und nutzt die ganze Zeit ihre Mitmenschen nur aus, worum sich die ganze Geschichte aus nur dreht. Die Geschichte dümpelt vor sich hin und es dreht sich nur um ihr verharren in den Hamptons bis zum Labor Day, wo sie hofft, dass Simon sie zurücknimmt nach ihrer „Trennung“.

Der Schreibstil war ein Glück leicht und flüssig zu lesen, was die Geschichte aber enttäuschenderweise nicht spannender machte, da sich das Schema immer wieder wiederholt und immer gleich abläuft: Alex trifft eine Person, nutzt sie aus und wird dann entweder von ihr hinausgeschmissen oder sieht keinen Nutzen mehr in ihr und geht selber.

Vom Ende war ich zudem auch sehr enttäuscht, es endet offen und ihr wartete darauf, dass auf magische Weise noch eine Seite auftaucht, die die Geschichte befriedigend beendet.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2023

Gespaltene Meinung

Cleopatra und Frankenstein
0

Ein Buch über das ist viele positive als auch negative Bewertungen gelesen habe und ich war neugierig, wie mir das Buch gefällt.

Der Schreibstil ist locker und flüssig geschrieben. Mein erster Punkt an ...

Ein Buch über das ist viele positive als auch negative Bewertungen gelesen habe und ich war neugierig, wie mir das Buch gefällt.

Der Schreibstil ist locker und flüssig geschrieben. Mein erster Punkt an dem Buch, was mir nicht so gut gefiel, waren der ganze Alkohol und die Drogen, zudem ist die Sprache manchmal sehr vulgär und etwas „plump“, wo ich einfach etwas anderes erwartet hätte. Aber es passte gut zu der Gesellschaftsgruppe (High Society und Künstlerszene).

Die Nebencharaktere fand ich zudem leider fast alle unsympathisch und wenig fesselnd, da ihre Leben mich leider nicht richtig packten, da mir die Leben leider zu fern waren um mit ihnen mitzufühlen. Cloe und Frank hingegen gefielen mir gut als Protagonisten und ihre Beziehung zueinander. Es war mal eine andere Art von Liebesgeschichte, die erfrischend und interessant erzählt wurde und mit viel Tiefgang. Das Buch hat dabei nicht nur schöne Momente und behandelt emotionale Themen, über die man sich vorher informieren sollte, wenn man das Buch lesen möchte und so etwas nicht so gut lesen kann.

Die Kapitel werden immer in der dritten Person erzählt und in jedem Kapitel findet ein Personenwechsel statt, aber Franks und Cloes Sicht gefielen mir wieder am besten, während die anderen mich nicht so richtig packten. Da es sich bei diesem Buch vor allem um die beiden drehen sollte, fand ich es manchmal etwas störend.

Zusammenfassend kann ich nicht sagen, ob mir das Buch gefiel, da es zwar ein interessantes Buch war aber mich nicht richtig packte. Es behandelt wichtige Themen, aber irgendwie sprang der Funke nicht über. Die gespaltene Meinung zu dem Buch kann ich verstehen, da es kein gefallen der Geschichte im eigentlichen Sinne war, ich kann es ganz schwer in Worte fassen. Irgendwie war es einfach anders aber ob dies gut oder schlecht war, kann ich nicht so richtig einordnen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.07.2023

Bridgerton etwas umgewandelt

Die Davenports – Liebe und andere Vorfälle
0

Die Grundidee des Buches sprach mich direkt an: Eine reiche Adelsfamilie im 20. Jahrhundert, die dunkelhäutig ist. Ein Setting was man schon aus Bridgerton und Queen Charlotte kannte, nur dieses Mal in ...

Die Grundidee des Buches sprach mich direkt an: Eine reiche Adelsfamilie im 20. Jahrhundert, die dunkelhäutig ist. Ein Setting was man schon aus Bridgerton und Queen Charlotte kannte, nur dieses Mal in Buchform, was mir im Allgemeinen sehr gut gefiel. Das Buch legt seinen Fokus eher auf den romantischen Aspekt, als auf den Historischen, was mich nicht störte, aber nur so als allgemeine Information.

Die zwei Schwestern und die Kindheitsfreundin von der Schwester Olivia (Ruby) und Amy-Rose, das Dienstmädchen haben jeweils eigene Kapitel aus ihrer Sicht, was abwechslungsreich war und mir gefiel, da alle einzigartig in ihren Charakteristika sind.

Manchmal waren es mir jedoch zu viele Personenwechsel, da es der erste Band einer Reihe ist (Band 2 ist in Englisch schon angekündigt), hätte ich mir etwas mehr Konzentration auf ein Paar gewünscht, anstatt allen vier Charakteren den gleichen Anteil in der Geschichte zu geben. Dann lieber wie bei Bridgerton und jedem Paar ein Buch geben. Trotzdem gefiel mir das Buch sehr gut und den zweiten Band werde ich sicherlich auch lesen und hoffe, das er meine Kritikpunkte beherzigt und etwas besser umgesetzt wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2023

Die Schönheit des Lebens

Der Trost der Schönheit
0

Gabriele von Arnim hat mit ihren 76 Jahren schon viel erlebt und daran lässt sie die Leser teilhaben. Ihr Schreibstil ist wortgewandt und interessant geschrieben, gepickt mit Zitaten berühmter Menschen ...

Gabriele von Arnim hat mit ihren 76 Jahren schon viel erlebt und daran lässt sie die Leser teilhaben. Ihr Schreibstil ist wortgewandt und interessant geschrieben, gepickt mit Zitaten berühmter Menschen oder einfach von ihren Bekannten und Freunden.

Die kurzen Rückblicke in ihre Vergangenheit und die gegenwärtigen Momente waren sehr emotional und es ist immer wieder interessant, von einer Zeit zu lesen, die man nur aus Erzählungen kennt. Das Buch ist recht kurz gehalten, jedoch sind die gegebenen Seiten geistreich und perfekt ausgenutzt wurden, sodass sein Inhalt viel bietet zum Nachdenken und mit verstehen.

Das Buch bringt einen zum Nachdenken und Innehalten, dass man sein Leben auch in den kleinen Momenten leben und genießen sollte. Schönheit liegt in den Augen des Betrachters und lässt sich überall finden, wenn man die Augen offen hält. Zusammenfassend eine große Empfehlung meinerseits, was berührt und einen philosophischen Touch besitzt, sodass es noch lange nachhallt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.07.2023

Grundidee Top, Umsetzung leider nicht meins

Die Stadt der Lebenden
0

Ein Buch dessen Premisse mir gut gefallen hat: Ein Mordfall, der in Wirklichkeit geschah als Roman verfasst.

Leider war die Umsetzung eher schwach. Anfangs wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, ...

Ein Buch dessen Premisse mir gut gefallen hat: Ein Mordfall, der in Wirklichkeit geschah als Roman verfasst.

Leider war die Umsetzung eher schwach. Anfangs wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, dass man erstmal überfordert ist, wie sind sie verwandt und wie passen sie ins ganze Bild? Dies bessert sich leider nicht im Fortgang der Handlung und daher wirkte das Buch etwas kompliziert und war anstrengend zu lesen.

Man merkte dennoch, dass der Autor sich große Mühe bei der Recherche gegeben hat und sehr detailliert geschrieben hat. Leider war das Buch dadurch an manchen Stellen langatmig und es fehlte die Spannung. Auch wenn es in Wirklichkeit so geschehen ist und er an der Wahrheit festhalten wollte, war es leider nicht sehr gut im Buchformat geeignet.

Leider ein Flop für mich, obwohl die Grundidee sich interessant angehört hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere