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Veröffentlicht am 09.09.2025

Jede Frau kann daran erkranken - ein wichtiges Thema

Amazonenbrüste
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Die Autorin Reyhan Şahin war mir bisher nicht bekannt, auch nicht durch ihre anderen vielfältigen Berufswege. Ich war jedoch gespannt, etwas über dieses persönliche Ereignis und dessen Folgen ...

Die Autorin Reyhan Şahin war mir bisher nicht bekannt, auch nicht durch ihre anderen vielfältigen Berufswege. Ich war jedoch gespannt, etwas über dieses persönliche Ereignis und dessen Folgen zu erfahren, da viele Frauen an Brustkrebs erkranken und leider auch daran sterben.

Das schlicht gehaltene Cover zeigt die Autorin in einer starken Haltung im Kampf gegen den Brustkrebs, den sie, wie der Titel bereits erahnen lässt, nicht kampflos verlieren sondern gewinnen will.

Der Schreibstil ist flüssig und spiegelt den starken Charakter der Autorin wider, der aus jedem Wort herauszuhören ist. Immer wieder gibt es Einblicke in die Gedanken der Erzählerin. Manchmal wurde es mir zu viel, da sie viele Aussagen gleich als negativ auffasste, anstatt sie einfach stehen zu lassen, und die andere Person in ihren Gedanken „angegriffen” hat. Aber vielleicht reagiert man auch einfach so, wenn man diesen "Dingen" tagtäglich ausgesetzt ist. Mit der Thematik Brustkrebs hatte ich (zum Glück) noch in keiner Weise einen Berührungspunkt, daher waren mir alle damit verbundenen Themen neu: vom ersten Arztbesuch bis hin zur Therapie und der glücklichen Bekämpfung des Krebses.

Insgesamt eine wichtige Thematik, die das Sachbuch behandelt, dennoch war mir die offene Art der Erzählerin manchmal etwas zu viel, aber dies ist ja Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 01.09.2025

Verbrechen aufklären, indem man mit Geistern kommunizieren kann

Whisperling - Die Geister-Detektivin
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Das dunkle und unheimliche Cover mit den Geistern zeigt die Protagonistin Peggy Devona, die Geister sehen kann und daher den Titel „Whisperling” trägt. Das klingt nach einer coolen Fähigkeit, könnte ihr ...

Das dunkle und unheimliche Cover mit den Geistern zeigt die Protagonistin Peggy Devona, die Geister sehen kann und daher den Titel „Whisperling” trägt. Das klingt nach einer coolen Fähigkeit, könnte ihr aber schnell zum Verhängnis werden, da Personen mit dieser Gabe nicht gerne gesehen werden und um ihr Leben fürchten müssen, wenndiese ans Licht kommen. Die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts in Bristol. Das ist für mich gut rübergekommen, beispielsweise durch die Kleidung, die sozialen Stände und die Atmosphäre der viktorianischen Zeit insgesamt.


Die Geschichte vereint eine Geistergeschichte mit Ermittlungen, um den wahren Täter dingfest zu machen. Dabei ist es natürlich hilfreich, dass Peggy die Toten sehen und mit ihnen sprechen kann. Der Schreibstil ist flüssig und konnte mich fesseln, vor allem durch die tolle Atmosphäre. Natürlich wollte ich auch unbedingt wissen, wer der Mörder war.


Obwohl mir die Geschichte gut gefallen hat, finde ich die Altersempfehlung ab 10 Jahren etwas niedrig angesetzt. An manchen Stellen war es doch sehr gruselig und es geht um die Themen Tod und Mord, was vielleicht Kinder erschrecken könnte. Ich würde die Altersempfehlung auf 12 oder 13 Jahre hochstufen, so alt wie die Protagonistin auch ist.

Was als Einzelband begann, entpuppte sich nach einiger Recherche als eine kleine Reihe aus zwei Teilen, von denen vielleicht noch ein weiterer folgen wird. Allerdings sind dort andere „Whisperlings” die Protagonisten, sodass die Reihe auch als Einzelband angesehen werden kann. Ich hoffe, dass auch dieser Band seinen Weg nach Deutschland findet, da mir die Welt rund um die „Whisperlings” richtig gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Das Leben eines kleinen Mops

Alle nennen mich Nein-Sam – Ein ahnungsloser Mops beißt sich durch
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Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, was sein Haustier denkt? In diesem Buch verfolgt der Leser das Leben des kleinen Mopses Sam und die komischen Situationen, denen er im Alltag begegnet. Es ist als ...

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, was sein Haustier denkt? In diesem Buch verfolgt der Leser das Leben des kleinen Mopses Sam und die komischen Situationen, denen er im Alltag begegnet. Es ist als Tagebuch des kleinen Vierbeiners aufgebaut, aus dessen Sicht erzählt, mit tollen kleinen Zeichnungen, die die Geschichte lebendiger machen. Sie haben bei mir für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt, denn natürlich betrachtet er die Welt ganz anders als Menschen. Die Ich-Perspektive hat mir gut gefallen, manchmal natürlich etwas übertrieben, aber welches Haustier ist nicht eine kleine Dramaqueen, sei es beim Futter oder allgemein.

Insgesamt ist es ein kurzweiliges lustiges Werk für Fans von „Gregs Tagebuch“ und anderen Büchern im Tagebuchformat und auch gut für Lesemuffel geeignet, da die Textmenge durch die Zeichnungen und kleinen Comics aufgelockert wird.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Leider nicht ganz meins gewesen

Lázár
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Die Geschichte von Lajos, der Sohn des Barons im 20. Jahrhunderts und wie sein Leben seine Wege ging und das seiner Familie. Nie richtig akzeptiert von seinem Vater, bis er zum Fanilienoberhaupt wird und ...

Die Geschichte von Lajos, der Sohn des Barons im 20. Jahrhunderts und wie sein Leben seine Wege ging und das seiner Familie. Nie richtig akzeptiert von seinem Vater, bis er zum Fanilienoberhaupt wird und die schwierigen Momenten in seinem Leben. Die Geschichte umfasst mehrere Jahrzehnte und zeigt auch gut die geschichtlichen Wandel in Ungarn während diesem langen Zeitraums, worüber der Autor inhaltlich viel zu recherchiert hat, wie der Roman vermuten lässt.

Das Cover gefällt mir irgendwie nicht so ganz, das Motiv mit dem weißen Pferd in dem baroken Raum gefällt mir gut, wobei die gelbe Schrift des Titels und des Autors sehr unstimmig dazu wirkt und zu "neu" und "modern" angehaucht.

Der Schreibstil war leider für mich an manchen Stellen etwas trocken und zu detailreich, und konnte mich nicht richtig einfangen, sodass ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Obwohl die Inhaltsangabe thematisch interessant klang, konnte mich die Umsetzung nicht richtig überzeugen, vielleicht auch weil mir ein Adelsgeschlecht zu fern ist, um ihre Probleme und den damals stattfindenden Wandel mit fühlen zu können. Dennoch hat der Autor gute Recherche Arbeit über diese Zeit geleistet, was ich positiv hervorheben möchte.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Toll für junge Leser mit wichtiger Message

PS: Du bist ein Geschenk! (PS: Du bist die Beste! 6)
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Ein neues Abenteuer mit den Freundinnen Emma und Lore, die nun in dem sechsten Band einen gemeinsamen Urlaub in die Bergen machen. Die Geschichte wird im Tagebuchformat erzählt und soll als Erinnerungsbuch ...

Ein neues Abenteuer mit den Freundinnen Emma und Lore, die nun in dem sechsten Band einen gemeinsamen Urlaub in die Bergen machen. Die Geschichte wird im Tagebuchformat erzählt und soll als Erinnerungsbuch dienen, in dem die schönen Erinnerungen gesammelt werden, um später darin zu schwelgen und sie mit den beiden zu teilen.

Die Geschichte wird durch tolle Zeichnungen authentisch dargestellt und ist altersgemäß verfasst, sodass Kinder ab 11 Jahren ihren Spaß an den Erlebnissen der beiden Freundinnen haben werden. Der Schreibstil ist kurzweilig und in der Ich-Perspektive verfasst, sodass der Leser sich gleich im Geschehen wiederfinden kann.

Obwohl die vorherigen Bände nicht bekannt waren, wuchsen einem die beiden Freundinnen schnell ans Herz und fühlte mit ihnen mit in den abwechslungsreichen Situation in ihrem Alltag.

Das Cover passt toll zu den vorherigen Bänden der Reihe, ist schön gestaltet und wirkt ansprechend für die Zielgruppe.

Insgesamt eine tolle Message, die das Buch versprüht, wieviel Wert eigentlich eine gute Freundin oder ein guter Freund hat und das dieser unersetzlich ist, gerade für jüngere Menschen.

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